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Autor Thema: Traktorunfälle sind selten, aber meist schwer  (Gelesen 2302 mal)
Beate Mahr
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Ohne Frauenpower keine Bauernpower


« am: 29.09.10, 11:26 »

Hallo

gestern in den Prosieben / SAT 1 Nachrichten kam ein Beitrag zu diesem Thema

Traktorunfälle sind selten, aber meist schwer
Warum Traktorunfälle wie und wo passieren, hat die Unfallforschung der Versicherer (UDV)
zusammen mit der Allianz und der Versicherung LVM untersucht.
Dazu wurde eine Unfalldatenbank mit 1.010 Unfällen der Jahre 2006 bis 2008
aus ganz Deutschland aufgebaut und analysiert.


Ich vermute, dass da einiges an zusätzlichen Forderungen auf die LW zukommen

Was meint ihr Huh

fragt
Beate
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Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt,
wo die anderen erst einmal reden

John F. Kennedy
Heewerkuug
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« Antwort #1 am: 29.09.10, 13:09 »

Ich denke nicht,dass wir mit zusätzlichen Forderungen rechnen müssen.
Traktoren sind langsame Fahrzeuge,das weiß auch ein Motorradfahrer und muss sich darauf einstellen.

Es sind ja nicht immer die Motorradfahrer Schuld,aber häufig sind sie einfach viel zu schnell.

Ich habe hier auf unserer kleinen Insel mindestens 2 der tödlich verunfallten Motorrad-Fahrer gekannt.
Einem kostete wirklich ein auf die Hauptstraße einbiegender Traktor mit Anhänger das Leben. Der Sozius überlebte schwerverletzt.Traktor hat Vorfahrt missachtet,Motorrad fuhr mit total überhöhter Geschwindigkeit.Wer hat nun mehr Schuld?
Ein anderer Krad-Fahrer fuhr viel zu schnell auf der Chaussee durch eine langgezogene Rechts-Kurve.Durch das Maisfeld auf der rechten Seite war der die Straße überquerende Inlineskater nicht zu sehen.Resultat:Inliner zerteilt,Krad-Fahrer Genickbruch.

Wenn man darüber nachdenkt,was Motorrad-Fahrern alles passieren KANN,sollte man die Krads wohl besser abschaffen.Denn egal ob sie Schuld haben oder nicht,sie ziehen meist den Kürzeren.

Und selbst erlaubte 100 km/h reichen,um tödlich zu verunglücken.

Daher wird es keinen Sinn machen,Traktoren mit Unterfahrschutz oder vollverkleideten Radkästen auszustatten.

LG
Anja
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Grüße aus dem Herzen der Nordsee-Insel Föhr!
manurtb
Gast
« Antwort #2 am: 29.09.10, 14:49 »

Ach ich fänds schon gut, wenn die Lampen gehen würden, wenn Nachts gefahren wird oder wenn die Blinker an den Anhängern in die richtige Richtung blinken würden.
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Heewerkuug
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« Antwort #3 am: 29.09.10, 20:34 »

Hallo Manu,

das hatte ich vorausgesetzt.
Wir haben für unsere unbeleuchteten Wasserfässer Rückleuchten mit Magneten (und nutzen sie sogar).  Grin

Es ging ja auch um die Sorge,ob die LW mehr Auflagen bekommen.

LG
Anja
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Grüße aus dem Herzen der Nordsee-Insel Föhr!
sabine78
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« Antwort #4 am: 22.10.10, 15:47 »

hallo

das mit den rundumleuchten in der nacht finde ich eine sehr gute idee
auch für meine sicherheit ;-)!
wir haben zb 2 felder da  sind die ausfahrten in einer kurve man kann also keine 2 km weit sehen
da ist mir beim ausfahren auch sehr unwohl (ich hoffe nie das mir da mal ein motorrad von hinten mit 150 km kommt).
was man hier etwas ausser acht gelassen hat sind die unfälle die mit den traktoren nicht auf
der straße sondern in den höfen oder feldern passieren ;-)
da könnte evtl manchen menschen das leben retten
wenn es piepen würde wenn sich etwas nähert
egal ob kind oder oma das fände ich noch eine sehr gute idee.
hat wer eine ahnung
wie weit man schon ist mir uhren oder anhänger um den hals
das wenn man sich dem traktor nähert es piept?
hab da mal was gelesen das das erprobt wird.
lg
sabine
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landarbeiter
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Beiträge: 18



« Antwort #5 am: 18.03.12, 21:42 »

Hat jemand einmal den Unfall in der Nordsee-Zeitung gesehen,

und vielleicht sogar aufgehoben? Da ging es um einen Treckerunfall in Debstedt,

war ein John Deere, der von einem kleinen wagen erwischt wurde, das Auto war heil aber

der John Deere lag auf der Seite.

Der Renter der das Auto gefahren hatte,

übersah der Trecker, fuhr gegen das Vorderrad vom Trecker.

ist aber nicht schlimmeres passiert, der Treckerfahrer hatte zum glück nur

kleine Glassplitter auf den Armen, Beinen und Rücken.

würde mich echt sehr freuen, wenn jemand ganz zufällig die anzeige ausgeschnitten und aufgehoben hat.

lg
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Beate Mahr
Untermain Ebene
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Ohne Frauenpower keine Bauernpower


« Antwort #6 am: 01.05.13, 17:13 »

Hallo

sie lernen lassen es einfach nicht ...

30 Verletzte bei Maiausflug

Zitat

Bitteres Ende eines Ausflugs am 1. Mai: In Idstein ist der Anhänger eines Traktors umgekippt.
30 Mitglieder einer Kerbegesellschaft wurden verletzt - zwei von ihnen schwer.
Vier Rettungshubschrauber waren im Einsatz.


Gruß
Beate
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John F. Kennedy
Alexa
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SUPER FORUM


« Antwort #7 am: 01.05.13, 20:59 »

Im übernächsten Dorf Hat ein 13-jähriger Junge gewalzt, Beifahrer ein Lehrling (ich glaub er war 20,der eigentlich den Trecker fahren sollte) und noch ein Junge, die beiden haben rumgealbert und der 20jährige ist runtergefallen.
Die Walze über  Beine (gebrochen), Bauch (Leber geplatzt)Ins Krankenhaus mit Hubschrauber,im Krankenhaus dann gestorben an den Verletzungen.
Ich hab meinen Kindern gleich erzählt,das man auf dem Trecker keinen Blödsinn macht.
Und wenn sie mal fahren sollten , die mitfahrer, wenn sie blödsinn  machen gleich runterschicken sollen.
Ich hab jetzt noch gänsehaut.
Gespeichert

Gruß Alexa aus Niedersachsen
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