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Autor Thema: Mobilfunk - blinde Kälber und kranke Menschen?  (Gelesen 740 mal)
ingridk
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Beiträge: 141


« am: 30.08.10, 19:56 »

Bürgerinitiativen und der Bund Naturschutz Bayern laden ein:

Der Schweizer Landwirt Hans Sturzenegger berichtet über

Blinde Kälber, kranke Menschen 
Ursache Mobilfunk?

Die Familie Sturzenegger bewirtschaftet in der Schweiz in der Nähe von Winterthur einen Pachthof. Im Jahr 1999 wurde neben der Scheune ein Handy-Mast des Mobilfunkbetreibers Orange errichtet.
In den folgenden Jahren verschlechterte sich der Gesundheitszustand der Bewohner und von vielen Tieren auf dem Hof. So kamen außergewöhnlich häufig blinde Kälber zur Welt. Sie litten alle an Grauem Star. Außerdem zeigten viele Tiere Geschwüre, Kälber kamen immer wieder tot zur Welt.
Hans Sturzenegger wandte sich daher – auf eigene Kosten – um Rat an die Universität Zürich. Auf der Suche nach der Ursache wurden seine Tiere, der Stall, das Futter genauestens untersucht – ohne hier fündig zu werden. In einer damals veröffentlichten Dissertation blieb festzustellen:
„Wir zeigten, dass das Risiko für nukleären Katarakt bei Kälbern mit dem Einfluss von Mobilfunk-Basisstationen während der Organentwicklung zusammenhängt.“
Forschungsdatenbank der Universität Zürich:  http://www.forschungsportal.ch/unizh/p5596.htm

Nun begann ein jahrelanger Kampf um den Abbau der Antenne. Im Jahr 2006 schließlich brach Orange den Mast ab. Einige Zeit später kamen nur noch gesunde Kälber zur Welt.

Innerhalb von sieben Jahren waren 50 blinde Kälber geboren worden!

2009 beendete auch die Universität Zürich ihre Untersuchungen.

•   5. Oktober 2010
Nussdorf (Kreis Rosenheim), Gasthof Schneiderwirt, Dorfstraße, Beginn 20 Uhr

Weitere Informationen unter: www.funkbewusstsein.de, info@funkbewusstsein.de
Mit Unterstützung der regionalen Bund Naturschutz Gruppen

•   6. Oktober 2010
Rattiszell (ca. 20 km nördl. Straubing), Gasthaus Ettl, Beginn 20 Uhr
Straubinger Straße 20, Rattiszell - 09964 276
Weitere Informationen unter: www.lebenswertes-wiesenfelden.de, info@holmerhof.de
Mitveranstalter: AnpLO (Arbeitsgemeinschaft noch produzierender Landwirte Ostbayerns) und IggT (Interessengemeinschaft gesunde Tiere)

•   7. Oktober 2010
Cadolzburg (ca. 10 km westlich von Fürth),
Gasthaus „Zur Friedenseiche“, Nürnberger Straße 15, Beginn 19.30 Uhr

Weitere Informationen unter:
www.bund-naturschutz.de/mobilfunk, helga.krause@bund-natuschutz.de

•   8. Oktober 2010
Selbitz bei Naila, Evangelischer Gemeindesaal, Kirchplatz, Beginn 19 Uhr

Weitere Informationen zur Veranstaltung: Bürgerinitiative Ich rede mit!, irm-selbitz@web.de

Liebe Kollegen, wenn jemand von euch auch solche Probleme kennt - bitte melden. Am besten bei den Veranstaltungen teilnehmen. info@holmerhof.de

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IngeE
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Beiträge: 135


« Antwort #1 am: 05.09.10, 22:38 »

Sucht unter Cloudbuster
Gruss
Inge
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ingridk
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Beiträge: 141


« Antwort #2 am: 27.09.10, 16:26 »

Mobilfunkantennen auf dem Bauernhof:
Gesundheitliche Probleme bei Mensch und Tier auf dem Rütlihof in Reutlingen bei Winterthur

Antenne weg, Kälber gesund!
Ein wissenschaftlich abgestützter Praxisbericht zu den Risiken der Mobilfunktechnologie.
Veröffentlicht mit freundlicher Erlaubnis
durch Hans Sturzenegger
http://www.diagnose-funk.de/erkenntnisse/effekte-bei-kuehen/antenne-weg-kaelber-gesund.php

http://www.diagnose-funk.de/downloads/sturzenegger_doku_kaelberblindheit_06_05_2010_.pdf

In den Bergwerken nahm man Kanarienvögel mit als Frühwarnsignale. Sind die elektrosensiblen Menschen und Tiere unsere Frühwarnsgnale?
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Mucki
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 3510


Leben und leben lassen


« Antwort #3 am: 27.09.10, 16:35 »

Hallo,
diese hororgeschichten machten bei uns vor 10 jahren auch das ganze Dorf verrückt na ja eigendlich nur die eine Hälfte,
wir wohen auch in der nähe eines Sendemastens seit 10 Jahren und es tut sich nix der gleichen,natürlich könnte ich bei jeden Tten kalb oder kranken Kuh den masten die schuld geben,aber die toten Tiere gabs vorher ja auch schon,und es sind nicht mehr geworden als vor dem masten.

Die ,die damals bei uns soooo dagegen waren haben heute alle ein handy und leben noch alle gesund und munter.

Last euch nett verrücktmachen. Wink

LH Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
ingridk
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Beiträge: 141


« Antwort #4 am: 28.09.10, 14:13 »

Hallo Mucki

Verrückt machen ist sicher nicht die Lösung, nur alles verniedlichen sicher auch nicht.
Gut, dass Krebs ja 10 - 15 Jahre dauert, somit kann die Indurstrie gedeihen. Haftung trägt sie ja auch nicht, dafür sorgte man ja mit den hohen Grenzwerten. Von der biologischen Wirkung wird ja nicht gesprochen und diskutiert.

Dafür ist die Wirschaftlichkeit ja viel wichtiger.

Vielleicht man sich mal Gedanken und Tabellen oder noch besser eine Karte in welchen Häusern Krebsfälle liegen, wo der Sendemasten ist, die Hauptstrahlrichtung sich geben lassen und diese über die Ortschaftskarte legen. Es werden sicher ein paar Überraschungen sich ergeben.

http://www.e-smog.ch/wetter/
Die Frequenzbänder bei 10 kHz und 28 kHz:
ihre Wetterabhängigkeit, ein niederfrequentes Wirkungsmodell ihrer Neurotropie
und ihre circadiane Neurotropiebilanz als ein möglicher ‘basal induzierender Faktor’
der biologischen Tagesrhythmik des Menschen.
Laden Sie sich das 47 Seiten starke, bebilderte Kursheft zur Ansicht herunter!
Dies ist die aktuellste Version, ausführlich illustriert und mit einem Inhaltsverzeichnis.
Klicken Sie dazu auf AIS.pdf.

Interesant zum Lesen

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