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Autor Thema: BHV1/IBR: Ausbruch, Bekämpfung, Verordnungen  (Gelesen 6156 mal)
mouhkouh
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« Antwort #105 am: 20.04.12, 19:48 »

Petra regt sich nunmal gerne auf Smiley
Ich bin gespannt, was der nächste Aufreger sein wird Smiley Smiley Smiley


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Bullenmafia
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Bäuerinnen find ich super


« Antwort #106 am: 20.04.12, 21:33 »

ich reg mich gar net auf.

nur hasse ich es wenn ich es schon so oft gesagt hab und vorallem wenn Vorschriften nicht funktionieren. Aber gell wenn es den Kuhbauern net betrifft, was ein absoluter Irrglauben ist, dann interessiert es halt net.

Mir tun die Bauern sehr leid, den ALLE Bauern im Sperrbezirk dürfen nichts mehr verkaufen. heißt alle Stierkälber behalten füttern und hernach für wenig Geld verkaufen. Aber soweit denkt so mancher net.

Bayern ist halt sehr auf die Schnauze gefallen auf gut bayerisch gesagt, das alle die Hygienevorschriften (und die waren genau eingehalten) nicht funktionieren.

Aber was solls, das kennen wir ja. Mein Tag war viel zu schön als das ich ihn mir hier mies machen lasse.
Und ja.. der IBR Fall in Donau Ries ist keine Erfindung meinerseits, damit kann ich nicht dienen.
Gute Nacht
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Petra
Paula73
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« Antwort #107 am: 20.04.12, 21:55 »

Petra - nichts im Leben wird immer zu 100 % funktioniert egal wo .
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mouhkouh
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« Antwort #108 am: 20.04.12, 22:14 »

Du machst dir die Tage selber mies, da muss nichtmal jemand was dazu tun. Vielleicht solltest du dich umbenennen in Rumpelstilzchen...das Bild hab ich jedenfalls im Kopf, wenn ich dich lese... Wink
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Bullenmafia
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« Antwort #109 am: 21.04.12, 06:43 »

bleibt einfach mal sachlich, aber das geht net. weil wenn ich was schreib muss man bellen.

Ist traurig aber wahr.

hier geht es um Verordnungen um Gesetze um eine Seuche um Vorschriften für die Landwirte und nicht um Rumpelstilzchen und Pitbull. Ist ja schlimmer wie im Kindergarten.

LG Petra

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Petra
Mucki
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« Antwort #110 am: 21.04.12, 07:38 »

Was mich intresieren würde haben oder werden die betroffen Höfe wirklich komplett leher gemacht ,getötete? In den Medien hört man hir nix mehr davon,weder in der zeitung noch sonst,oder ich habs nicht mitbeckommen.

Wie sind garnicht so weit weg vom Donauries 100Km in etwa,ich zittere mit den leuten in der gegend mit ,sie tun mir leid.

Lg Mucki
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mamaimdienst
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« Antwort #111 am: 21.04.12, 08:04 »


1. die Tiere wurden nicht gekeult, sondern ganz "normal" geschlachtet. Die Rinder die grad wegen Krankheit behandelt wurden, wurden eingeschläfert.

2. Selbstverständlich dürfen in den Sperrbezirken Rinder verkauft werden, nämlich zum Schlachter.
Die Proben der anderen Rinderhalter im Sperrbezirk war bisher ohne Befund, in drei Wochen wird nochmal nachgetestet, solange bleibt der Sperrbezirk
bestehen.

Übrigens: der Donau-Ries Kreis war seit Juni 2010 BHV1 frei! Bisher ist immer noch nicht bekannt, woher die Infektion kam.

@ Mucki: der Milchviehbetrieb ist schon komplett leer, in den Rindermastbetrieben läuft die "Tötungsaktion" noch.

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gammi
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« Antwort #112 am: 21.04.12, 10:07 »

Das ging mir auch noch durch den Kopf. Dass keulen ja das falsche Wort ist, aber die Medien haben es so vorgegeben. Klingt gleich viel dramatischer. Und ich bin auch drauf reingefallen.  Angry

@petra: Stimmt Rumpelstilzen und Pitbull brauch wir hier nicht.

Aber mich würde interessieren, was das Veterinäramt gesagt hat? Was soll sich jetzt für uns ändern?

Aber grad weil ja bei den anderen Betrieben nix gefunden wurde denke ich es ist ein Einzelfall, zwar ein trauriger für die Betriebe, aber es hat ja doch wieder gezeigt, dass durch die Untersuchungen (die ich auch oft skeptisch sehe und mich darüber aufrege) das Problem doch recht schnell gefunden wurde und man durch sofortiges Eingreifen eine weitere Ausbreitung sicher auch verhindern kann.

Interessant wäre vielleicht ob die Betriebe den gleichen TA hatten und ob eventuell eine Impfung oder Blutprobenaktion war. Als damals Blauzunge geimpft wurde, wurden die Reagenten extra am Schluß geimpft um eine mögliche Ansteckung zu verhindern.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
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