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Autor Thema: Bücher zur Lebenshilfe sinnvoll?  (Gelesen 2849 mal)
em
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 1004


ich habe diesen Tag , und das ist sehr viel.


« Antwort #15 am: 30.08.11, 18:45 »



ich könnt meine eigenen ratgeber schreiben-
viele haben ansätze von denen man sagen könnte- das trifft zu,
dann liest man das nächste, da leuchtet einem ein ganz anderer weg ein,
aber thzeorie und praxis ...

mir gefiel serh gut
vvon dale carnegie- sorge dich nicht, lebe
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grüssle em

Das Gras wächst nicht schneller,
wenn man daran zieht.
mary
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 7370


Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #16 am: 30.08.11, 19:09 »

Hallo em,
den Carnegie hab ich auch öfters gelesen,
es gibt inzwischen eine unübersehbare Lebenshilferatgeberliteratur.
Heuer war ich in einem Vortrag von Clemens Sedmak, Quellen des Glücks, hab inzwischen auch das Buch gelesen und ertappe mich immer wieder, dass ich über Sedmak lächeln muss- er gab den Rat, das Wohlfühlglück nur in kleinen Dosen zu geniessen, zuviel davon wäre gar nicht gut. Grin
Und wenn ich mich wieder mal plagen muss, dann fällt mir sein Anstrengungsglück ein. Grin
Mein Lebenshilfebuch hab ich vor kurzem gefunden- Christian Signol, Marie des Brebis, der reiche Klang des einfachen Lebens.
Das Leben dieser bewundernswerten Frau so in Worte zu fassen, das alleine empfinde ich schon als Geschenk.
Diese Frau hätte ich gerne persönlich kennengelernt.
Vielleicht müsste man es so wie mit den Kochrezepten machen, die ganzen Schachteln sortieren, 90 % der Rezepte in die Papiertonne,
die restlichen 10% in verschiedene Ordner geben, sie zu unterteilen und dann einen ganz speziellen Ordner mit den Rezepten zu machen, die man immer wieder verwendet.
Die Kochbücher zum Anschauen in einen schönen Schrank geben- sie immer wieder auch durchblättern und anschauen,
und den Lieblingsrezeptordner mit den handgeschriebenen Rezepten, mit eigenen dazugeschriebenen Erfahrungen als die Basis für die Kocherei verwenden.
Das wäre doch auch ein gutes Rezept für das eigene Lebenshilfebuch.
Herzl. Grüsse
maria


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LunaR
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 4429


Dat Eenen sien Uhl is det Annern sien Nachtigall


« Antwort #17 am: 31.08.11, 12:26 »

Zitat
Die Kochbücher zum Anschauen in einen schönen Schrank geben- sie immer wieder auch durchblättern und anschauen,

Mein Mann hat eine ganze Reihe von Kochbüchern mit in unsere Bezeihung gebracht. Wir haben damals so manchen Abend mit gemeinsam Kochbücher anschauen verbracht Kann mich gar nicht erinnern, ob wir damals nichtsbesseres zu tun hatten  Wink Grin

Im Winter ist das immer noch schön. Leider habe ich es noch nicht geregelt bekommen, meine eigenen Rezepte zu ordnen.

Luna
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Verschwendete Zeit ist Dasein.
Gebrauchte Zeit ist Leben.
Antonia
Vereinsmitglied
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 458

BT- ein Lebenselexier für Frauen auf dem Lande


« Antwort #18 am: 08.04.12, 18:29 »

Hallo,
da das Osterwetter bescheiden sich zeigt, habe ich mich an ein Buch gewagt, was ich schon längst lesen wollte (Empfehlung war von einer GS-Lehrerin)
von Michael Winterhoff
"Warum unsere Kinder Tyrannen werden"

Ein sehr empfehlenswertes Buch, nicht nur für Pädagogen sondern gerade für Eltern/Großeltern/Tanten/Onkels usw..
Dieser Dr. Winterhoff ist Mediziner mit Praxis für Kinder- und Jugendpschiaterie und trifft den Nagel auf den Kopf.
Ich finde das Buch sehr hilfreich für meine Arbeit, anhand der vielen Fallbeispiele und würde mir wünschen, dass viele jungen Eltern sich mit  diesem Buch auseinander setzen als eine Art Pflichtlektüre in Sachen Erziehung. ich glaube manche täten sich wiederfinden in den Fallbeispielen und wie sich so ein Kind entwickelt.
Berechtigt war dieses Buch wohl auch ein Spiegelbestseller.
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herzliche Grüße aus dem Süden
Antonia
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