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Autor Thema: Neue Sorgerechtsregelung - muß Frau sich jetzt Sorgen machen?  (Gelesen 11860 mal)
Hansaline
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« Antwort #90 am: 21.09.11, 14:37 »

Hallo.
ich möchte zu dem Thema gerne schreiben. Woanders habe ich ja schon erwähnt, unser Sohn hat einen 8 Monate alten Jungen. Wir haben seine Freundin und Kind bei uns aufgenommen. Jetzt sind sie seit einiger Zeit getrennt, das Kind haben wir weiter betreut. Nach ihrem Schulende dieses Jahr hat die Mutter nun nichts angefangen, hat eine eigene Wohnung, weil ihre Mutter sie nicht mehr bei sich haben will, lebt von Hartz 4 .
Unser Sohn hat einen Schlusstrich gezogen. Sie hatte Bekanntschaften nebenher, während unser Sohn sein Kind bei sich hatte. Mittlerweile beschimpft sie uns per Sms, im Dorf usw. Unseren Sohn hat sie auf dem Volksfest bei uns geschlagen usw.
Unser Enkelkind kommt nur zu uns, wenn ihr das in den Kram passt und wir wissen nie, wann er kommt oder wieder geht. Dabei war er eigentlich die ersten 6 1/2 Monate seines Lebens nur bei uns.
Ich habe versucht, mit ihren Eltern zu reden und ein Treffen zu sechst vorgeschlagen um eine Einigung bei dem Umgangsrecht zu treffen.
Ich bin von der Mutter auf das übelste beschimpft worden und nun geht alles seinen Gang.
Jugendamt ist informiert, wir haben vorsorglich immer notiert, wann der Junge bei uns war.
Wir haben uns beim Anwalt beraten lassen, auf jeden Fall wird ein wöchentliches Umgangsrecht geregelt und unser  Sohn wird das gemeinsame Sorgerecht beantragen auf Raten der Anwältin. Und falls die Mutter Schwierigkeiten macht, soll unser Sohn das Aufenthaltsbestimmungsrecht beim Familiengericht beantragen. Es ist nervlich eine sehr starke Belastung für unseren Sohn und wir hoffen, das er das durchhält.

LG
Helga
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Sasa
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« Antwort #91 am: 21.09.11, 17:53 »

Ach je. Dann wünsche ich Euch starke Nerven ( ich denke, daß eine Mutter, die sich ohnehin schon so verhält, im Verlaufe so eines Verfahrens nicht ruhiger wird) und alles Gute!
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LunaR
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Dat Eenen sien Uhl is det Annern sien Nachtigall


« Antwort #92 am: 21.09.11, 18:17 »

Hallo,

fast die gleiche Geschichte wie Helga läuft z. Zt. in unserem Bekanntenkreis ab, nur dass dort  seit kurzem das gemeinsame Sorgerecht festgeschrieben wurde. Das kleine Würmchen wird immer wieder zur Erpressung des Mannes benutzt, neuerdings auch zu der der Oma.

Allen jungen, unverheirateten (werdenden) Vätern, die ernsthaft eine Beziehung zu ihrem Kind haben wollen, kann nur empfohlen werden, von Anfang an auf dem gemeinsamen Sorgerecht zu bestehen.

Eine wirkliche Beziehung zu der Mutter des Kindes ist in einem solchen Fall m. M. nicht möglich. Dann lieber eine baldige Trennung, damit eine derartige kaputte Beziehung nicht noch mehr zu Lasten des Kindes geht.

Allen Müttern, Vätern und Großeltern, die unter diesen Bedingungen leiden viel Kraft und gute Nerven!

Luna
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Sasa
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« Antwort #93 am: 21.09.11, 23:21 »

Ach, das wirklich Ärgerliche ist ja:
Was nützt das gemeinsame Sorgerecht auf dem Papier, wenn ein Partner das immer wieder "torpediert".....

Oder, wie ihm Fall von Hansalinie:

Großeltern steht ein Umgangsrecht mit den Enkeln zu, wenn eine Bindung vorliegt und dieser Umgang dem Kindeswohl dient. Von daher stehen ihre Chancen auf ein regelmäßiges, festgelegtes Umgangsrecht sehr gut.
Nur, was nützt ein rechtskräftiges Urteil oder ein vor Gericht geschlossener Vergleich, wenn der Elternteil, bei dem die Kinder leben, sich absolut nicht daran hält- da wird dann einfach per SMS abgesagt, Kind ist krank, es passt grad nicht, weil....man kann ja das Kind schlecht per Gerichtsvollzieher einfordern. Oder mit Polizei-Unterstützung. Will man ja als liebende Großeltern/Vater/Mutter, wer auch immer, nicht. Also bemüht man wieder Ämter und Anwälte...und das kann sich ewig ziehen!
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LunaR
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« Antwort #94 am: 21.09.11, 23:27 »

Ja Sasa, es ist schon traurig, dass alle gutwilligen von einem oder besser einer böswilligen immer wieder hintergangen werden können. Meinst du aber nicht, dass dadurch die Chancen bei einem gemeinsamen Sorgerecht für den gutwilligen Partner besser werden, das Aufenthaltsbestimmungsrecht zu bekommen?

Luna
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amazone
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« Antwort #95 am: 22.09.11, 07:18 »

.... Will man ja als liebende Großeltern/Vater/Mutter, wer auch immer, nicht. Also bemüht man wieder Ämter und Anwälte...und das kann sich ewig ziehen!

wenn das umgangs-/besuchsrecht eingeklagt wird, bekommt man sehr schnell einen gerichtstermin. (da gibt es auch einen fachbegriff für, weiß ich leider nicht mehr)
ich spreche da aus erfahrung  Grin

schöner wäre es natürlich, dass dieser weg gar nicht erst gegangen werden muss, aber wenn man (oder besser frau) keine wahl hat, dann bleibt nur der gang zum gericht.
so ein gang zum gericht kann aber auch wunder bewirken und sollte, bevor man sich jahrelang zermürbt, lieber jetzt als später angestrebt werden.
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Beste Grüße von
Amazone
Hansaline
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« Antwort #96 am: 22.09.11, 09:37 »


Wir haben wirklich alles versucht. Wir haben das Mädchen bei uns aufgenommen und haben das Kind immer betreut und sind nur belogen und benutzt worden. Unser Sohn, nachdem er jetzt einen Schlusstrich gezogen hat, nur per SMS usw. provoziert. Ich habe ihre Mutter angerufen, ob wir uns nicht mal alle zusammensetzen wollen und über eine vernünftige Regelung zu sprechen. So bin ich in meinem Leben noch nicht beschimpft worden und weiss eigentlich gar nicht warum. Vor diesem Nervenkrieg habe ich auch Angst, denn der wird mit Sicherheit kommen und auch um unseren Sohn. So aggresiv, wie wir das Mädchen erlebt haben, sie sucht auf Veranstaltungen immer seine Nähe, beschimpft ihn und wenn er dann nicht reagiert, knallt sie ihm welche, das wissen wir von seinen Freunden, die ihm gottseidank beistehen. Was wird sie einmal mit dem Kind anstellen, ich kann das nicht einschätzen?

LG
Helga
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Hansaline
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« Antwort #97 am: 22.09.11, 10:16 »

Wir haben gerade erfahren, aber nicht von der Mutter unseres Enkels, sondern von einer Bekannten, das unser Enkel einen Schlüsselbeinbruch hat, ist vom Sofa gefallen.
Ich weiss auch, das Ihre Eltern nicht oft auf den Jungen aufpassen wollen und sie ist immer unterwegs, wo ist unser Enkel, lässt sie ihn vielleicht alleine, wir wissen es nicht und können das natürlich auch nicht behaupten.
Wenn er zu uns kommt, ist er immer sauber und gepflegt, da können wir ihr nichts nachsagen.
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LunaR
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Dat Eenen sien Uhl is det Annern sien Nachtigall


« Antwort #98 am: 22.09.11, 10:19 »

Hallo Helga,

so schlimm wie es ist, schadet sich das Mädchen selbst. Es sind alles Dinge, die nicht für sie sprechen und die sogar von Zeugen bestätigt werden können. Das wird euch bzw. eurem Sohn bei der Sorgerechtsfestsetzung und der Aufenthaltsbestimmung sicher zu Gute kommen. Gut, dass dein Sohn die Beziehung beendet hat, seine Exfreundin und deren Mutter scheinen Menschen zu sein, deren Nähe man unbedingt meiden sollte. Ich kann sehr gut verstehen, dass du angst vor dem Nervenkrieg hast und ich weiß auch nichts, was den verhindern könnte. Allerdings wird es auch weiterhin einen dauernden Nervenkrieg geben, wenn nichts unternommen wird. Er ist ja jetzt schon da. Da kannst du hoffen, dass durch die rechtliche Regelung es hoffentlich früher vorbei ist.

Liebe Grüße

Luna
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Hansaline
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« Antwort #99 am: 23.11.11, 13:51 »


Hallo,

bei uns hat es eine, ich hoffe auch für die Zukunft freudige Wandlung gegeben. Der Patenonkel von der Mutter unseres Enkelkindes kam vor ein paar Wochen bei uns an und wollte mit uns reden. Wir haben ihm erzählt, was hier los ist (alles das, was ich euch auch erzählt habe), und er war sprachlos. er hat sich jetzt ihrer angenommen und ihr klargemacht, das jetzt andere Regeln in Bezug auf unser Enkelkind gelten. Er hat ihr erklärt, wenn sie so weitermacht, geht er zum Jugendamt und sorgt mit dafür, das das Kind zu seinem Vater kommt. Sie hat dem gemeinsamen Sorgerecht zugestimmt, ist auch schon alles geregelt, der Junge ist zu festen Zeiten bei uns und wenn sie ihn abholt, sagt sie früh genug Bescheid und geht im Moment freundlich mit jedem um. Ich glaube, sie ist auch froh, das sich jemand um sie kümmert und ihr ein wenig Verantwortung mit dem Kind abgenommen wird.
Ihr Patenonkel besucht sie jetzt jede Woche und will ihr auch bei einer Lehrstelle und so weiter helfen. Sie kann ihn jederzeit anrufen und er bleibt auch mit unserem Sohn in Kontakt und wir sind ihm wirklich dankbar,denn er scheint doch einen sehr positiven Einfluss auf das Mädchen zu haben.
Ich hoffe auch für unseren Enkel, das sie ihren Weg findet, denn er hat ihr klargemacht, läuft es nicht so, wird er dafür  sorgen, das der Junge zu uns kommt.

LG
Helga
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Ingrid2
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« Antwort #100 am: 23.11.11, 15:19 »

Na Helga, das ist jetzt doch mal eine sehr positive Wendung. Vor allem doch überraschend, wenn ich recht verstanden habe, auch für euch. Vielleicht kommt das Mädchen doch noch zur Vernunft.

Ingrid
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Hansaline
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« Antwort #101 am: 27.07.12, 18:40 »


Hallo,
ich habe schon lange nicht mehr geschrieben, aber das neueste will ich euch nun mitteilen. Unsere Hoffnung in Bezug der Mutter unseres Enkelkindes hat sich nicht erfüllt.
Im Dezember hat sie sich eine neue Wohnung gesucht, weil sie diese bei uns im Ort nicht bezahlt hatte.  Sie arbeitet nicht und macht auch keine Ausbildung, somit ist sie ja Sozialhilfeempfängerin und ihre Anträge wohl nicht in Ordnung. Sie ist in einen benachbarten Landkreis gezogen, somit war ja auch ein anderes Jugendamt zuständig.
Es ging alles wie vorher weiter, ihr Patenonkel wollte ihr auch nicht mehr helfen, sie hat ihn nur belogen und benutzt.  Das Kind war wieder ihr Spielball und entweder wie ihre Laune war, so lief es dann auch mit dem Umgangsrecht. Das Sorgerecht hatte sie aber unserem Sohn gegeben. Somit haben sie das gemeinsame Sorgerecht seit November.
Wie oft sie nicht zu Hause war, wenn wir ihn zurückbringen wollten und auch nicht erreichbar, oder aber er durfte nicht zu uns, wie ihr das in den Kram passte.
Ab Februar dann war er sehr oft bei uns und im März dann 3Wochen in einem Stück und Ende März hat sie ihn dann ein paar Tage geholt, das war schrecklich, er hat so geweint und wollte nicht mit. Seit 31.März ist er ganz bei uns, sie hat ihn einfach nicht wieder geholt. Unser Sohn wusste auch nicht warum und Anfang Juni hat er das Aufenthaltsbestimmungsrecht eingereicht, nachdem er mit dem Jugendamt gesprochen hatte und die ihm dazu geraten haben. Mit Anwalt ganz offiziel beim Amtsgericht. Mittlerweile haben wir gehört, auch in der anderen Wohnung hatte sie das finanzielle nicht auf der Reihe und ihr wurde Strom und Gas abgestellt. Sie lebt zur Zeit bei irgendeiner Freundin. Nachdem sie den Bescheid vom Amtsgericht zugestellt bekommen hatte, da sie bald durchgedreht. Hat sich auch einen Anwalt genommen und sagt nun, wir würden ihr das Kind wegnehmen und sie wären auch noch ein Paar. Das stimmt nicht, unser Sohn leidet sehr unter dieser Sache, er hängt auch noch an ihr, aber er weiss selber, das es keinen Sinn hat und will auch nichts mehr mit ihr zu tun haben.
Und dieser Amtsweg ist auch ja nicht einfach und für ihn eine nervliche Belastung. Zwischendurch hatte auch das Jugendamt angerufen und wollte wissen, ob das Kind beim Vater ist, denn sie hätten Nachricht bekommen, das die Kindsmutter wohl sehr viel Probleme hat. Für die war das dann in Ordnung, das das Kind bei uns war.
Mittlerweile hat sie nun wieder ab July eine Wohnung in unserem Landkreis und das ist nun wohl auch geregelt mit ihren Anträgen. Und nun will sie ihr Kind wieder haben, seit Mitte Juni holt sie ihn einmal die Woche ab,seit dem sie die Post vom Amtsgericht bekommen hat, aber nur tagsüber, da sie ja noch irgendwo anders wohnt. Kommenden Dienstag ist der Gerichtstermin zur Anhörung und ich hoffe, das alles gut wird. Wenn der Junge wieder weg müsste, ich darf nicht drüber nachdenken.

Liebe Grüsse
Helga
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fanni
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« Antwort #102 am: 27.07.12, 19:06 »

Mensch Helga........danke für die Info und ich drück euch die Daumen,

ich glaub auch, dass es dem Kind bei euch besser geht, deswegen muss man ihn ja seiner Mutter nicht wegnehmen. wichtig ist, dass das Kind einen festen Punkt hat, das bekomm ich bei meinen Mieterkind mit seit 10 Jahren, der wird anteilig fifty-fifty hin und hergeschoben, weil er immer irgendwo nicht in die Lebensplanung des jeweiligen Elternteils passt, mit dem Erfolg dass er momentan in der Schule austickt und als nicht beschulbar gilt, bei uns gibt es keine PRobleme und er ist der liebste Bub, aber wie soll er sonst auf sich aufmerksam machen......... Cry Cry Cry

Also kämpft dafür dass es kein Hin und Hergeschiebe wird (spätenstens im Kindergarten und in der Schule ist das saublöd, da können sie nicht mal am Woichenende was ausmachen mit ihren Freunden, weil da ist ja dann Papawochenende oder Mamawochenende und die Kids müssen auf die Reise gehen.............) und dass euer Enkelkind einen festen Punkt beim Papa hat und aber auch zur Mutter kann, das wäre das beste, wenns schon so schwierig sein muss.
« Letzte Änderung: 27.07.12, 19:10 von fanni » Gespeichert

Herzliche Grüße von Fanni
Sasa
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« Antwort #103 am: 30.07.12, 17:21 »

Hallo Helga,
da halte ich Euch mal die Daumen, daß der Kleine bei Euch bleibt. Es spricht ja nichts dagegen, daß er regelmäßigen Kontakt zur Mutter hat, das wäre ja auch sehr wichtig. Aber so lange seine Mutter ihr Leben selbst nicht in geordnete Bahnen bekommt...
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Hansaline
Hansaline
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« Antwort #104 am: 31.07.12, 19:56 »


Hallo,
ich kann es immer noch nicht glauben und wir sind alle ganz fertig. Die mutter des Kindes hat jetzt (nach anderthalb Jahren)ihre wirtschaftlichen und finanziellen Sachen in Ordnung und soll nun ihr Kind wiederbekommen und unser Sohn behält das Umgangsrecht. Das kann doch nicht war sein. Sie als Sozialhilfilfeempfängerin hat Zeit für das Kind und unser Sohn nicht. Und das sie sich so lange nicht um ihr Kind gekümmert hat, lag daran, das sie ihre Sachen erst in Ordnung bringen musste. Wir wissen nicht mehr, was wir dazu sagen sollen. Wenn wieder bei ihr was schief läuft, soll unser Sohn sich ans Jugendamt wenden, aber erstmal gehört das Kind zur Mutter.

LG
Helga
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