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manurtb
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« Antwort #15 am: 22.07.10, 21:02 » |
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Es mag Menschen geben, bei denen die Demenz mit 60 einsetzt, aber ich glaube, sie gehören zu einer Minderheit, alles andere ist eine Beleidigung der Menschen über 60. Die heutigen Alten sind mehrheitlich bis gegen 70 körperlich und geistig sehr aktiv und fit.
Ich glaube nicht, dass es um Demenz ging, sondern um den ganz normalen körperlichen und geistigen Abbau, der ja schon mit Mitte 30 anfängt...
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Paula73
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« Antwort #16 am: 22.07.10, 22:45 » |
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Ich habe so das Gefühl wie gut eine Übergabe läuft hängt oft davon ab in wie weit man schon vorher ein Leben neben dem Hof hatte. Gibt es nur die Arbeit und den Betrieb fällt es sicher schwer los zu lassen, als wenn man sich schon vorher Hobbys, Interessen oder Arbeit unabhängig vom Betrieb sucht. Das ist sicher ein Aspekt den man schon Jahre vor der eigentlichen Übergabe in Angriff nehmen kann.
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maggie
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Bäuerinnen - sind wie andere frauen
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« Antwort #17 am: 22.07.10, 23:48 » |
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Während man mit 50 noch geistig und körperlich fit ist beginnen bei den meisten mit 60 schon die ersten gravierenden Anzeichen des körperlichen und geistigen Verfalles sich zu zeigen. Und genau dann beginnen sich auch die Zukunftsängste auszuprägen und die Sicht auf die Dinge verändert sich. Mit jedem Lebensjahr wird es schwerer den Älteren klar zu machen, dass man sie nicht einfach bei Seite schieben will, sondern das sie tatsächlich nicht mehr die Arbeit alleine schaffen. Dass sie auf Hilfe angewiesen und eben keine 30 mehr sind.
Daher würde ich raten am Besten mit 50 die Hofübergabe zu planen und vertraglich zu vereinbaren, damit man sich dann im höheren Alter nicht mehr damit befassen muss. Außerdem weis die Jugend was sie einmal erwartet und wann sie den Hof bekommen. Wenn ich mich mit 50 noch zu jung fühle, dann kann ich die Übergabe ja auch auf 65 legen, aber zumindest die Vereinbarungen dazu würde ich bereits jetzt treffen.
hallo beppa, also - das ist mal wieder geschwätz der jungen - wenn du mal zu den 60 jährigen zählst wirst auch du den kopf schütteln über solche allgemeinplätze - ich gehöre dazu - und wenn ich sowas lese frage ich mich ob wir wirklich alle schon senil und sonst ein bisschen plämpläm sind !! das 2. - wie soll ich mit 50 die hofübergabe vertraglich vereinbaren, was weiss ich was ist wenn ich 60 bin - junior war damals 19!!! - und ob er bei der landw. bleiben wolle, was wussten wir da - geplant haben wir natürlich schon lange - aber verträge abschliessen die dann erst in 10 jahren gültig sind, weil ich das mit 60 nicht mehr kann ... und die jugend kann überhaupt nicht wissen was sie erwartet - in 10 jahren sieht vieles anders aus - jedenfalls bei uns sich befassen mit der hofübergabe - natürlich, aber du bist eigentlich sehr beleidigend was du da über uns "alte" schreibst ... danke - mein junger hüpfer - mit lieben grüssen von einer alten, senilen, überforderten 60 jährigen, die aber ihrem junior noch einige unbeschwerte jahre gönnte, bevor er sich entscheiden musste in welcher richtung der hof weiter geführt werden solle....
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margrith us der schwiiz
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maggie
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« Antwort #18 am: 22.07.10, 23:50 » |
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Es mag Menschen geben, bei denen die Demenz mit 60 einsetzt, aber ich glaube, sie gehören zu einer Minderheit, alles andere ist eine Beleidigung der Menschen über 60. Die heutigen Alten sind mehrheitlich bis gegen 70 körperlich und geistig sehr aktiv und fit.
Ich glaube nicht, dass es um Demenz ging, sondern um den ganz normalen körperlichen und geistigen Abbau, der ja schon mit Mitte 30 anfängt... aber dieser abbau hat in meinen augen nichts zu tun mit der "beschäftigung" zur hofübergabe - wie sie schrieb ging es ja darum, dass wir nicht mehr fähig währen klar zu denken und vor allem zu handeln
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Beppa
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« Antwort #19 am: 23.07.10, 06:49 » |
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wie sie schrieb ging es ja darum, dass wir nicht mehr fähig währen klar zu denken und vor allem zu handeln Wo steht das ?
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maggie
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« Antwort #20 am: 23.07.10, 07:17 » |
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wie sie schrieb ging es ja darum, dass wir nicht mehr fähig währen klar zu denken und vor allem zu handeln Wo steht das ? während man mit 50 noch geistig und körperlich fit ist beginnen bei den meisten mit 60 schon die ersten gravierenden anzeichen des körperlichen und geistigen verfalles sich zu zeigen das ist doch eine klare aussage - oder ?? - es ist einfach überheblich und zeigt wieder mal den hochmut der jugend
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Beppa
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« Antwort #21 am: 23.07.10, 07:27 » |
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während man mit 50 noch geistig und körperlich fit ist beginnen bei den meisten mit 60 schon die ersten gravierenden anzeichen des körperlichen und geistigen verfalles sich zu zeigen Dann lese mal richtig und interpretiere weniger.
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Mirjam
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« Antwort #22 am: 23.07.10, 07:53 » |
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Eine kleine Bitte/Einwurf, ich kann Beppas Hinweis schon verstehen - wo sind denn grad in der Landwirtschaft diejenigen mit 60, die noch keine körperliche Einschränkung (Bandscheibenvorfall, Atritis, chronisch xyz, Unfallnachfolgen, Stressysmptome etc.) haben und hier natürlich - das meinte Beppa - nicht "die" Energie haben Veränderungen am Hof anzugehen - wie mit 20, 30...?
Gruß Mirjam
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Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
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maggie
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« Antwort #23 am: 23.07.10, 08:30 » |
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Eine kleine Bitte/Einwurf, ich kann Beppas Hinweis schon verstehen - wo sind denn grad in der Landwirtschaft diejenigen mit 60, die noch keine körperliche Einschränkung (Bandscheibenvorfall, Atritis, chronisch xyz, Unfallnachfolgen, Stressysmptome etc.) haben und hier natürlich - das meinte Beppa - nicht "die" Energie haben Veränderungen am Hof anzugehen - wie mit 20, 30...?
Gruß Mirjam
bei den körperlichen einschränkungen bin ich voll und ganz einverstanden mit beppa - da habe ich ihr auch nicht wiedersprochen, was mich stört ist ihre aussage der geistigen einschränkungen - die können doch noch voll da sein, auch wenn ich körperlich eingeschränkt bin - das ist das selbe wie wenn jeder körperlich behinderte auch als geistig behindertert angeschaut wird und das gespräch - mit der begleitperson- über ihn statt mit ihm geführt wird und wenn ich körperlich eingeschränkt bin, bin ich ja selber blöd, wenn ich nicht bereit bin von der (körperlichen) arbeit abzugeben -
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cliff
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Ich liebe dieses Forum!
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« Antwort #24 am: 23.07.10, 08:32 » |
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Hallo maggie,
ich stimme Dir voll und ganz zu, ich bin ja auch eine "Alte", ich fühle mich so ganz wohl und kein bißchen geistig eingeschränkt. Das was wir noch arbeiten müssen, könnten wir sonst nicht, oder?
Cliff
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Wiebke
Zwischen den Meeren
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« Antwort #25 am: 23.07.10, 08:56 » |
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Hallo In der Nachbarschaft beobachten wir jetzt, dass die abgebende Generation sich schwer tut, den Hof zu verlassen und aufs Altenteil zu gehen. Das neue Haus steht ca. 300 m vom Hof entfernt und trotzdem können die sich nicht überwinden hinzuziehen. Viele Grüße Nordlicht
Moin nordlich, EXAKT so war es auch als meine SE`s abgegeben haben, ich war zwar nicht dabei aber GöGa hat`s berichtet. Erst wollte SV nicht abgeben (65 jährig), Göga (damals 25) meinte dann "macht nix, ich finde auch was anderes "..........dann gings doch plötzlich. Der Umzug stand an, das neue Haus war schon ca. 2 Monate beheizt, aber sie rückten nicht ab. Bis GöGa sie dann *umgezogen * hat.....ein paar Tage mauelte SV.Einige Wochen später erzählte er dann dem SV meiner Schwägerin:" Ich hätte schon viel früher abgeben müssen, dat is ja so schön !  ) Er hat sich dann auch nie ungefragt geäussert. Mein SV hatte seinen Zuständigskeitbereich und half zusätzlich wenn er noch woanders gebraucht wurde.SM macht das heute noch. Als ich ihn mal fragte wie das denn war, schmunzelte er nur und meinte ".......och mien Deern , ick bün all so old da kann ich mie gar nich an erinnern!"  Wiebke PS@ maggie is nicht der *geistigt beschränkt* der Pauschalurteile abgibt? Mein persönlicher Eindrück ist eher der , das mit zunehmendem Alter der Horizont wächst......wenn man es denn zuläßt!
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« Letzte Änderung: 23.07.10, 09:03 von Wiebke »
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Jedes Ding hat drei Seiten: Eine, die du siehst, eine, die ich sehe und eine, die wir beide nicht sehen.
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gina67
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Nach jedem Winter folgt ein Sommer
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« Antwort #26 am: 23.07.10, 09:34 » |
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Ich auf jeden Fall bin nicht bereit mich bereits mit der Übergabe zu befassen und mein Mann der heuer 50 wird ganz bestimmt nicht. Aber wen es mal soweit ist, das wird sein wen ich 65, krank geworden bin oder nicht mehr mag. Dann werde ich weit weg gehen. So weit weg das ich einen Hut, einen Mantel und ein Fahrzeug brauche. Den ich wäre bestimmt keine die den Mund halten könnte, dann würde ich mich und die Nachfolgenden ärgern, und zuviel Ärger ist nicht gut für Gesundheit.  Hallo Swissbäuerin ich weiß nicht wie es bei euch in der Schweiz gehandhabt wird, aber wenn du bei uns ein Altenteilerhaus bauen willst, darfst du eine bestimmte Entfernung vom Hof nicht überschreiten. Dann musst man in einen anderen Ort ziehen, aber dann muss man auch noch das Grundstück kaufen. Die meisten bauen hier direkt beim Hof, aber so weit weg wie möglich. Leider sind das nicht mehr als ein paar Hundert Meter. Im Moment können Göga und ich es uns sehr gut vorstellen, dass wir einfach mal in den Tag leben könnten ohne Verpflichtungen. Sich ins Auto setzen an die Küste fahren oder mit dem Rad durch die Gegend fahren und man muss nicht pünktlich wieder da sein. Wir stellen uns unser Rentnerleben eigentlich ganz schön vor. Und es warten auch noch viele Sachen, die man jetzt einfach nicht schaffen kann. Wir haben schon seit über 10 Jahren ein Buch hier liegen in dem wir die Entwicklung des Hofes niederschreiben wollen, mit Fotos und kleinen Geschichten soll es für die Nachwelt erhalten werden. *Offtopic* Was die geistige Fitness angeht, da gibt es sehr große Unterschiede. Ich kenne welche die sind mit 30 schon "alt" und so in ihren Bahnen eingefahren, dass ich die schon als geistig träge einstufen würde. Und wenn ich an meine Oma denke, die bis kurz vor ihrem Tod mit fast 99 sich mit Politik auskannte und das Tagesgeschehen verfolgt hat, die war geistig jung bis zum Schluß. Nordlicht
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Nelly
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« Antwort #27 am: 23.07.10, 09:41 » |
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Den ich wäre bestimmt keine die den Mund halten könnte, dann würde ich mich und die Nachfolgenden ärgern, und zuviel Ärger ist nicht gut für Gesundheit. Vielleicht nimmt die junge Generation das ja als geistige Einschränkung wahr? Also wenn bei uns die "Alten" immer mit so setsamen Vorschlägen oder dass man sich von den Se eingeschränkt fühlt, weil die immer noch so viel sagen wollen. Dann kann man das als junger Mensch nicht immer nachvollziehen und meint vielleicht daher, da läuft nicht mehr alles so glatt im Kopf. Nell
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maggie
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Bäuerinnen - sind wie andere frauen
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« Antwort #28 am: 23.07.10, 10:13 » |
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Den ich wäre bestimmt keine die den Mund halten könnte, dann würde ich mich und die Nachfolgenden ärgern, und zuviel Ärger ist nicht gut für Gesundheit.  hallo swiss bäuerin, der ausspruch könnte von mir sein  es braucht nicht sehr weit - mir genügt dass ich nichts mehr sehe - im moment sehe ich nicht mal "unser altes haus" - es ist hinter den bäumen versteckt, im winter kann ich das dach sehen ...!!!!
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liebi grüess und bis bald - ihr werdet mich so schnäll nöd wieder los
margrith us der schwiiz
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #29 am: 23.07.10, 10:25 » |
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Hallo Nordlicht, wir haben uns ein Übergabeseminar angehört und die Diskussionen mit den anderen Jungen und Älteren war für mich sehr interessant. Hofübergabe ist ein sehr weitreichendes Thema, das einiges an Planung erfordert. 3 Bereiche hab ich mir hier ganz speziell als Planungsgrundlage mitgenommen, die finanzielle, die betriebliche und die menschliche Basis. Man hört ja so Töne, dass das Rentenalter immer weiter hinaus geschoben werden soll, da kommen noch ein paar Herausforderungen auf die älter werdende Gesellschaft zu. Wenn wir länger arbeiten sollen, dann müssen wir mit uns sehr pfleglich umgehen und gedanklich hab ich mich auch damit auseinandergesetzt, wie der bäuerliche Arbeitsplatz für die ältere Generation aussehen soll. @Beppa Die sich verändernde Gesellschaft birgt überhaupt noch einiges an Herausforderung und solche Beiträge ob des geistigen Verfalls- wollen wir hoffen, dass du in späteren Jahren etwas mildere jüngere bewertende Zeitgenossen findest. Niemand weiß, welches Altersschicksal bevorsteht, aber jeder kann seinen Beitrag in seinen Möglichkeiten für sein Altern leisten. Mein Vorbild, eine über 100 jährige, die noch selbst ihren Haushalt versorgt und vor allem, den Kochlöffel schwingt. Oder vor ein paar Tagen die 89 Jährige, die noch über den ganzen See schwimmt- Herzl. Grüsse maria
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