Dorotee
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« Antwort #60 am: 25.02.12, 13:09 » |
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Hallo nelly, es ist dir ja freigestellt, über derarte Äußerungen nachdenklich zu sein aber wenn jemand seine Mutter/SM mit diesem Gesundheitszustand in ein Pflegeheim geben will, dann weiß ich nicht was es da auszusetzen gibt  . Zumal die pflegende Person selber ziemlich große gesundheitliche Einschränkungen hat  . Man kann ja immer an jeder Äußerung irgend ein Fitzelchen finden, um dann zu kritisieren. Die Pflege wird mit fortgeschrittenem Alter immer schwieriger. Du hast ja wirklich selber schon sehr oft über deine SM geschrieben, jedoch ist diese immerhin noch nicht mal 75 J.alt. Wenn sie dann mal 88 ist, dann möchte ich deine Meinung nochmal hören. Außerdem fallen ja immerhin auch erhebliche Kosten aufgrund so einer Entscheidung an.
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herzliche Grüße von Dorotee
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Nelly
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« Antwort #61 am: 25.02.12, 13:26 » |
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Nein, so habe ich das nicht gemeint. Doof ausgedrückt.......Es ist eben das, was mich nachdenklich macht: Jetzt kann ich noch frei von der Leber wegschimpfen und lästern, wenn ich sowas aber mitmache, bis sie fast 90 ist und dann selbst auf dem Zahnfleisch krieche, dann wird mir jetzt schon ganz schlecht!!
Meine Schwiegermutter hat allerdings sämtliches ( u.a. auch ne Menge geerbtes) Geld angelegt, wenn sie mal in Pflege muss.....
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fanni
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« Antwort #62 am: 25.02.12, 14:39 » |
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Meine Schwiegermutter hat allerdings sämtliches ( u.a. auch ne Menge geerbtes) Geld angelegt, wenn sie mal in Pflege muss.....
....was ist daran schlecht....sei froh drum, wennsie es dafür hernimmt.....umso besser oder willst du unbedingt den Anspruch der übrigen Erben erhalten bis zum "geht nicht mehr........"
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Herzliche Grüße von Fanni
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Nelly
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« Antwort #63 am: 25.02.12, 16:01 » |
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Wuahhh, heute habe ich kein Talent mich auszudrücken.
Ich wollte doch nur sagen, dass meine Schwiegermutter VON SICH AUS davon ausgeht ins Seniorenheim zu gehen bzw. dass ein Pflegedienst kommt, falls der Fall der Fälle eintritt.....
Nell
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Maja
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Ein Wunder in meinen Armen
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« Antwort #64 am: 25.02.12, 23:03 » |
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Ist es nicht so , dass auch die Kinder die bei der Hofübergabe nicht bedacht wurden, Kinder der Mutter sind?  Wenn es nun mal so ist, dass sich die St am Hof schon kaputt gerackert hat und selbst Pflege und Hilfe braucht, dann können die anderen Kinder auch mal ran kommen und mit anpacken. Wie man die Sache dann finanziell regelt weiss ich nicht, aber es gibt ja wohl auch eine moralische Verpflichtung für jedes Kind einer Mutter, im Alter sich entsprechend einzubringen. Warum muss da jemand gleich ins Heim? Der Hofübernehmer hat ja schon andere Verpflichtungen auch, er muss den Hof ja auch wieder weitergeben und kann sich kein Stück abbeißen, oder? Abschieben wäre das allerletzte an das ich denken würde.
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mouhkouh
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« Antwort #65 am: 26.02.12, 07:55 » |
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Hallo, so ein Pflegeheim/Altersheim ist nicht immer nur schlimm! Hier klingt es so, als wäre es das dramatischte von der Welt, wenn man einen Angehörigen ins Heim geben würde...aber wenn man erst mal selber in der Situation ist, sieht das ganze schon ganz anders aus. Bspw. bei mir. Mein Großvater ist über neunzig, hat Demenz und Alzheimer und Pflegestufe 2. Meine Großmutter hat Pflegekräfte , die morgens und abends kommen und den alten Herrn versorgen. Opa kennt sich nicht mehr aus. Der weiß nichts mehr. Meine Großmutter schafft denn Umgang mit ihm nun nicht mehr recht (ist selber 86) und spielt ( Gott sei dank!) mit dem Gedanken, ihn ins Altersheim zu geben. Sie selber ist einfach nur nach überlastet mit ihm und dem Haushalt/Haus/ Garten ...aber sie tut sich auch sehr schwer mit dem gedanken, ihn "abzugeben" . Wir sind uns aber sicher, das Opa das sowieso nicht mehr "mitbekommen" würde, das er im Altersheim ist...zumal er schon früher sehr oft dort war ( seniorennachmittage, Besuche etc.) - und meine Oma wäre entlastet. die schuftet sich sonst noch zu Tode.... 
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Antonia
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BT- ein Lebenselexier für Frauen auf dem Lande
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« Antwort #66 am: 26.02.12, 08:52 » |
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Ist es nicht so , dass auch die Kinder die bei der Hofübergabe nicht bedacht wurden, Kinder der Mutter sind?  Der Hofübernehmer hat ja schon andere Verpflichtungen auch, er muss den Hof ja auch wieder weitergeben und kann sich kein Stück abbeißen, oder? Maja dein obiges Zitat bzw. Frage stell ich mir auch oft. Selbst wenn die weichenden Erben bedacht wurden, doch der Ansicht sind dass sie zu "kurz" gekommen sind bei der Übergabe scheinen sie sich danach nicht mehr an eine Mutter zu erinnern. Ja das mit dem Ausräumen ist generell so ne Sache - aber manchmal od. oft lösen sich solche Probleme von alleine alles eine Frage der Zeit und ob man diese Zeit eben geben kann, ist eine andere Frage. Aber ich hab für die alten Leut Verständnis, es hängen da eben Erinnerungen an vielen Dingen die man eben versuchen täte auszulöschen mit dem entfernen bestimmter Gegenstände. Mich an "der Nase" halten muss - hab auch einen altes Stubenbüfett meiner Mutter, das ich schon mehrfach aus dem Büro entfernen sollte und ich bringe es nicht übers Herz und Sohnemann ist ständig deswegen mit mir am goschen über mein Verhalten, von bestimmten Dingen nicht los lassen zu können.
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herzliche Grüße aus dem Süden Antonia
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Nelly
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« Antwort #67 am: 26.02.12, 09:17 » |
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Hallo, das mit dem Ausräumen ist gerade mein persönlicher K(r)ampf!!
Wir haben angefangen das Haus meiner verstorbenen Oma zu räumen. Wir stehen manchmal echt unschlüssig da. Alle haben gewisse Erinnerungen "Weißt du noch als....." und alle haben wir unsere Wohnungen/Häuser selbst schon proppenvoll, da überkommt einen echt manchmal ein schlechtes Gewissen dies oder das (selbst wenn es Klüngelkrams ist) wegzutun.
Habe im Netz gelesen, man soll zu zweit ausräumen, eben mit jemandem der dazu keinen Bezug hat( Freundin etc.). Derjenige hält die Dinge 3 Sekunden hoch und wenn man in der Zeit keine Entscheidung getroffen hat, dann ab damit in die Tonne.......
Nell, deren Oma zwangsläufig ins Seniorenheim musste und die deshalb bis zum Schluss höchst sauer war, leider!
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Benita2
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« Antwort #68 am: 26.02.12, 11:14 » |
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Meine Schwiegermutter hat allerdings sämtliches ( u.a. auch ne Menge geerbtes) Geld angelegt, wenn sie mal in Pflege muss.....
Hallo Nell, hast du schon mal einen Blick in den Übergabevertrag gemacht? Vielleicht steht da ganz was anderes drinnen. Das machen die Alten nämlich heute durchaus noch , ........... niederszuschreiben, dass bei einem Pflegeheimaufenthalt, der Hoferbe zahlen muß .... Wenn allerdings dein mann der einzige Nachkomme ist, dann hast du nochmal Glück gehabt.
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Viele. liebe Grüße von Benita!
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LunaR
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Dat Eenen sien Uhl is det Annern sien Nachtigall
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« Antwort #69 am: 26.02.12, 11:59 » |
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Abschieben wäre das allerletzte an das ich denken würde.
Hallo, Ich denke, wir sollten davon abkommen, es als abschieben zu bezeichnen, wenn jemand ins Altersheim kommt. Die Gründe können sehr unterschiedlich sein. Ein Problem ist auch, dass die Menschen immer älter werden, aber nicht jeder gesundheitlich fit ist bis ins hohe Alter. Da kann die Generation der "Jüngeren" selbst schon aus gesundheitlichen Gründen auf Hilfe angewiesen sein und immer noch für die Älteren Pflege zu leisten haben. Gleichzeitig sind oft Enkel zu versorgen. Oder Familienangehörige wohnen zu weit weg. Das wird nicht immer nur so zum Spaß gemacht. Das Berufsleben erwartet heute von vielen Menschen eine hohe Mobilität. Dadurch ist die Last auch auf weniger Schultern verteilt, manchmal nur bei einer Person. Wir haben hier im Ort zwei Frauen, die ihre Mütter bis zu deren Ende versorgt haben. Diese Mütter wurden 105 bzw. 106 Jahre alt. Die Töchter waren bei deren Tod schon weit über 70. Eine davon hat 5 Kinder groß gezogen und als diese in der Pubertät waren wurde ihr Mann schwer krank und sie hat zu den Kindern und dem kranken Mann ihr Studium beendet, weil sie wusste, dass sie bald diejenige sein würde, die das Geld nach Hause bringen muss. Ich habe ganz große Hochachtung vor diesen Frauen und allen, die Angehörige pflegen und versorgen. Sie waren gesund, aber was ist, wenn diese Frauengeneration selbst nicht mehr kann? Wann darf man jemanden "abgeben" wann sagen, ich kann das nicht mehr, wann sagen, ich brauche mehr als nur morgens und abends den Pflegedienst? Unsere Nachbarin hat ihre Mutter, die Mitte 90 ist im letzten Jahr ins Pflegeheim gebracht. Sie selbst wurde 70 und es wurde ihr zu viel. Immer noch meint sie, sich dafür entschuldigen zu müssen. Ich wünsche mir deshalb, es nicht als abschieben zu bezeichnen, wenn jemand ins Altersheim kommt. Es belastet oft gerade diejenigen, die sich über Jahre für einen anderen Menschen aufgeopfert haben noch zusätzlich mit einem schlechten Gewissen. LG Luna
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Verschwendete Zeit ist Dasein. Gebrauchte Zeit ist Leben.
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Margret
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Bäuerinnentreff-eine Bereicherung des Alltags !
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« Antwort #70 am: 26.02.12, 12:23 » |
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Liebe Luna,
das hast du sehr treffend formuliert !
Margret
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Lisa
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« Antwort #71 am: 26.02.12, 12:53 » |
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Das mit dem ausräumen steht bei mir jetzt an ,nähmlich der Umzug ins Neue Altenteil. Meine Tö.Stellt den Kipper hin und alles was du jetzt nicht mehr brauchst,ab damit.Ja, da will ich mich auch nicht von allem trennen.Die Grossmutter meines Mannes hatte Schätze von Handarbeiten hinterlassen,die bleiben am Hof,habe es der ST. gezeigtund mitgeteilt sie möge es in Ehren halten.Von manchen Sachen trenne ich mich wirklich schwer,kann einfach mein Brautkleid nicht wegwerfen,egal wenns niemanden mehr passt.So gehts mir auch mit drei Handtüchern,da habe ich einen ganzen Sommer in der Nachbarschaft beim Heueinfahren geholfen und beim häxeln war ich auf dem Futterstock verteilen,dass alles Platz hatte,dreckig,staubig,verschwitzt,sparte mir die 40Pf.wenns viel war 50Pf zusammen,dass ich mir bei der Quelle die handtücher mitbestellen konnte.Eins weiß ich noch heute,pr Stück ,3,95.DM und 3 konnte ich mir leisten,das mit 11Jahren wo die anderen zum baden fuhren.Da liegen oft Erinnerungen bei so manchem Stück,werde mich schon zusammenreißen,daß ich mein Altenteil nicht mit unsinnigen sachen vollstopfe,damit nicht nach mir eine große Räumaktion starten muß. Mit dem Alter denkt man ein bischen anders,darum macht es Klug,verärgertsie nicht,wenn sie es so und so nicht mehr mitbekommen.Und im Weg stehen möchte ich nicht,einer weiß die Stunde,die er uns zu holen gedenkt. Nachdenkliche Grüße Lisa
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saba
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« Antwort #72 am: 26.02.12, 13:17 » |
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Hallo Lisa,
diese persönlichen Dinge, die du genannt hast, wirst du hoffentlich ohne schlechtes Gewissen in dein neues Heim mitnehmen. Aber natürlich muss man schon abwiegen, was wird noch gebraucht, oder was ist nur so als Trödel z.B. auf dem Dachboden gelandet (weil´s halt nicht entsorgt wurde). Wenn du mit deiner ST gut absprechen kannst, dass Verschiedenes auf dem Hof bleiben soll, passt das doch eh bestens. Ich kann mir nur vorstellen, dass man sich da freut, in ein neues Zuhause zu ziehen, das man sich geschaffen hat. Wünsche dir alles Gute dazu!
Meine Cousine erzählte mir mal, dass ihre SM ihnen das Bauernhaus richtig vollgestopft mit Angesammeltem überlassen hat, entsorgt es, wenn ihr es nicht mögt. Sie hat sich nur auf ihrem Austragshaus gewidmet. Finde ich so gar nicht in Ordnung.
Es ist immer schwierig, wenn ein alter Mensch noch etwas behalten möchte, es aber mit Sicherheit nie mehr gebrauchen wird, noch dazu, wenn ev. der Platz fehlt es aufzubewahren.
Saba
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Das Lächeln, das du aussendest, kehrt zu dir zurück!
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Conchita
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Man sieht nur mit dem Herzen gut!
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« Antwort #73 am: 26.02.12, 13:58 » |
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Ist es nicht so , dass auch die Kinder die bei der Hofübergabe nicht bedacht wurden, Kinder der Mutter sind?  Wenn es nun mal so ist, dass sich die St am Hof schon kaputt gerackert hat und selbst Pflege und Hilfe braucht, dann können die anderen Kinder auch mal ran kommen und mit anpacken. So einfach ist es leider mit den Kindern die nicht auf dem Hof sind überhaupt nicht :'(Ich habe bis vor einem Jahr die Grossmutter meines Mannes gepflegt bis zu ihrem Tod. Ihre Sohn also mein SW lebt zwar auch auf dem Hof, war aber nicht im Stande mit seiner Schwester und seiner Freundin mal ein Wochenende zu seiner betagten Mutter zu schauen  hat mich oft sehr enttäuscht. Auch die Geschwister meines Mannes hatten ständig ausreden, waren zu beschäftigt zu krank oder was auch immer um einmal einen halben TAg zu ihrem Grosi zu kommen. Dafür konnte ich mich voll und ganz auf die Spitex Frauen verlassen und auch im Dorf hatte es einige Fruaen, die mich mal ablösten. als sie gestorben war hatten alle zeit zur beerdigung zu kommen 
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amanda
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« Antwort #74 am: 26.02.12, 14:49 » |
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............Die Grossmutter meines Mannes hatte Schätze von Handarbeiten hinterlassen,die bleiben am Hof,habe es der ST. gezeigtund mitgeteilt sie möge es in Ehren halten.Von manchen Sachen trenne ich mich wirklich schwer,kann einfach mein Brautkleid nicht wegwerfen,egal wenns niemanden mehr passt.So gehts mir auch mit drei Handtüchern...............Nachdenkliche Grüße Lisa
Hallo Lisa, vielleicht kannst du ja aus deinen alten Schätzen etwas neues zaubern! Mir geht es oft so, dass ich an bestimmten Sachen sehr hänge und sie nicht wegschmeissen will, wenn ich es doch mache ärgere ich mich hinterher. Vielleicht kannst du aus deinen Handtüchern irgendein Dekostück zaubern, zB ein oder mehrere Dekoherzen. mit den du dein neues Bad schmücken kannst. Oder aus deinem Brautkleid eine schöne Tasche in denen du die Erinnerungen deiner Hochzeit aufbewahrst, oder eine Hülle für das Album deiner Hochzeitsfotos oder eine Box schmücken in den du die Erinnerungen an deine Kinder aufbewahrst und in deinem neuen Heim entsprechend platzierst. Ich habe von alten Handarbeiten meiner Oma u. meiner Mutter viele schöne Dinge für unsere Wohnung gemacht. aus einer alten Tischdecke mit Klöppelspitze Gardinen für das Treppenhaus, aus alter Bettwäsche mit Filethäkeleinsatz Türbehänge und Kissen für die Stube, aus alten Bettlaken habe ich das Monogramm rausgeschnitten u. daraus Stoffherzen gefertigt u. aus meinen alten , von meiner Mutter gefertigten Kinderkleidern habe ich aus den schönen alten Stoffen Weihnachts und Osterschmuck gebastelt. Vor wenigen Monaten ist eine alte Dame gestorben, die hat mir irgendwann ein alten überzug einer Kinderwiege geschenkt. Wusste erst gar nicht was ich damit anfangen sollte, letzte Woche habe ich aus dem guten alten Baumwollstoff ein Kissen u. Herzen für den Flur genäht. Ich finde es schön wenn man die alten Sachen ins aktuelle Leben mit einbeziehen kann, die Materalien haben eine hohe Wertigkeit u. es entstehen oft tolle hochwertige Dinge die man nirgens kaufen kann, zum Verstecken auf dem Speicher sind sie mir zu schade. LG Amanda
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