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Autor Thema: Der arbeitssparende( Gemüse)garten  (Gelesen 6738 mal)
mary
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 7469


Baeuerin - Beruf mit Herz


« am: 20.04.10, 09:32 »

Gemüsegartenbücher fristen ein Schattendasein in den Biblotheken, ebenso in den Buchhandlungen. In den "offenen Gärten" sind sie ebenso immer weniger ein Thema,
Gemüse gilt als arbeitsintensiv, Staudenrabatten und Rasen haben einen höheren Zierwert.
Schöne Gemüsegärten mit Buchseinfassungen, bunte Bauerngärten, alles schön und gut, aber wie mit wenig Zeit viel Gemüse?Huh??
Vielleicht gibts hier den einen oder anderen Tip, Erfahrung,
herzl. Grüsse
maria
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Beppa
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Beiträge: 1035


« Antwort #1 am: 20.04.10, 11:36 »

Gemüse gilt als arbeitsintensiv, Staudenrabatten und Rasen haben einen höheren Zierwert.

Dafür kann man Gemüse Essen und Blumen eher nicht. Wink

Schöne Gemüsegärten mit Buchseinfassungen, bunte Bauerngärten, alles schön und gut, aber wie mit wenig Zeit viel Gemüse?Huh??

Buchs wollte ich auch immer haben, aber nachdem mein Gemüsegarten knapp 260 m² groß ist wurde es unter "zu arbeitsintensiv" abgehakt. Dann habe ich mir genau überlegt, was angebaut wird. Es werden nur die Dinge angebaut, welche auch wirklich in brauchbaren Größen gegessen werden. Wegen 1 mal Blattsalat würde ich z.B. nicht mit Salat beginnen.
Beim Unkraut bin ich auch nicht so wild. Wenn es etwas größer ist läßt es sich besser ziehen, also muss es auch nicht gleich im Keim erstickt werden. Außerdem schützt es den Boden vorm austrocknen.
Ansonsten finde ich unseren Gemüse-Garten nicht sonderlich arbeitsintensiv. Das Herumrennen nach gescheitem Obst und Gemüse ist wesentlich aufwendiger und macht mir perönlich wesentlich weniger Spaß.

Später ist das Verwerten ziemlich anstrengend. Grin
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fraenkin
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« Antwort #2 am: 20.04.10, 13:39 »

Hallo,

jetzt hast Du gleich eine Box aufgemacht, Mary, dann werd ich zukünftig hier schreiben, oder?
Liebe Grüße
Doris
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Die Summe unseres Lebens sind die Stunden, in denen wir lieben.
Wilhelm Busch
LunaR
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Dat Eenen sien Uhl is det Annern sien Nachtigall


« Antwort #3 am: 20.04.10, 15:21 »

Hallo,

seit ein paar Jahren habe ich keinen Gemüsegarten mehr, auch meine sehr geschätzten Hochbeete wurden abgerissen.

Nun haben meine Männer im letzten Jahr, bedingt durch einige Umgestaltungen im Garten, einen Haufen mit  Holz und dann auch noch darüber geschütteter Erde  angerichtet. Alles wegräumen wäre wieder ziemlicher Zeit- und Arbeitsaufwand. So habe ich beschlossen, dass dieser Haufen ein sehr hohes Hügelbeet werden soll  Grin, dass möglichst kaum Arbeit machen sollte. Mal sehn, ob das möglich ist  Huh

Ober drauf kommt der Indianergarten = Mais, Bohnen und Kürbis. Dann noch Kartoffeln und dicke Bohnen gleich mit in die Pflanzlöcher. Diese begünstigen als gute Mischkultur die Kartoffeln. Eine Pflanze Gurke und Zucchini vom Gärtner kommen an die Südseite, im Osten und Westen ein paar Nascherbsen, eine Sorte, die immer wieder nachträgt, auch die Bohnen sind eine entsprechende Sorte. Noch etwas Schnittsalat und Ruccola. Vielleicht bleibt noch etwas Platz für Blühendes. Kapuzinerkresse würde gut passen. Damit ich nicht bergauf hacken muss soll alles mit Rasenschnitt gemulcht werden.

Lg

Luna

« Letzte Änderung: 20.04.10, 15:24 von LunaR » Gespeichert

Verschwendete Zeit ist Dasein.
Gebrauchte Zeit ist Leben.
martina
Südniedersachsen
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Unsere Landwirtschaft - wir brauchen sie zum Leben


« Antwort #4 am: 20.04.10, 15:37 »

Ein Radiotipp vom Sonntag:

Der praktische Gemüsegarten für den Balkon: Das Gemüse wird direkt in den Erdesack gepflanzt.

Dazu gibt es inzwischen spezielle Gemüsepflanzerde zu kaufen. Unten in den Sack kleine Schlitze stechen, um Staunässe zu vermeiden, oben auf große Kreuzschlitze stechen (so wie in schwarzer Mulchfolie) und das Gemüse direkt in den Sack pflanzen.

Es soll sogar schon Verpackungssäcke geben, in die die Pflanzlöcher vorgestanzt sind, so dass man es noch leichter hat.


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Nimm das Leben nicht so bierernst, Du kommst da eh nicht lebend raus.

Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder - keine Frage!   Martina
Mirjam
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Change happens!


WWW
« Antwort #5 am: 20.04.10, 15:56 »

Hallo Luna,

"Indianergarten" das hört sich gut an! Bei Bohnen bin ich übrigens ein Nebelung(Saatgut)Fan, von denen hab ich mal Buschbohnen gepflanzt und dann sind wir mit dem Essen nimmer Herr geworden :-).

Machst du mal Fotos von deinem Hügel? Bei Kürbis empfehle ich dringend die "Butternut"Kürbisse ;-)

viele Grüsse

Mirjam
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Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
Everl
Gast
« Antwort #6 am: 26.04.10, 22:33 »

Ich habe einige Regenwassertonnen, die wegen Beschädigung und Undichtheit nicht mehr zu gebrauchen sind, obwohl ich zum Leidwesen meines Göga im Frühjahr immer mit Silikon nachdichte. Irgendwann hilft aber auch das nicht mehr. Dann stehen diese Riesenplastikdinger kaum entsorgbar herum  Sad. Ich bin jetzt auf die Idee gekommen, unten Löcher hineinzubohren und das ganze als Hochbeet aufzubauen, könnte das klappen? Was benutzt ihr zum Regenwassersammeln? Ich möchte als nächstes so ein Holzlattenbehältnis mit Teichfolie, ich glaube bei Beckmann gibt es die. Ich denke die sind leichter zu entsorgen, wenn sie ihren Dienst mal aufgeben und meine Nachbarin ist sehr zufrieden damit. Ich probiere gerne Ideen aus, und genau deshalb habe ich auch immer viel Arbeit, aber ich bin halt neugierig und das Ausprobieren von alternativen oder kreativen Ideen ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens.

LG Everl
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Nelly
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Beiträge: 1287


« Antwort #7 am: 27.04.10, 05:48 »

Hallo,
für Hägentomaten bzw. Hängeerdbeeren bestimmt gut geeignet so eine alte Wassertonne. Musst halt immer gucken, ob die ERde schön feucht ist.

LG
NEll
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mary
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 7469


Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #8 am: 27.04.10, 09:36 »

Hallo Everl,
ich hab mit undichten Regentonnen Kartoffeln nach der Methode von dem Engländer- mit den Selbstversorgergarten- mir fällt gerade der Name nicht ein- ausprobiert, das war eine gute Ernte.
Als Hochbeet wird das sicher gehen, ich hab mit Mörtelkübeln auch Minihochbeete gemacht.
Die Regentonnen zu entsorgen, keine leichte Sache, ich hab sie mit dem Traktor platt gefahren und dann in handliche Teile zerschnitten. Seither pass ich im Herbst sehr gut auf und räume jede Tonne aus, dass mir keine mehr vom Frost zerstört wird.
Wasser - ich hab mir von einem Landwirt ein paar 1ooo l Behälter geholt, in den Behältern war TMR-Säure, ich hab sie sauber ausgewaschen und wir haben sie an die Dachrinnen angeschlossen. Im Frühjahr schütte ich EM rein, bis jetzt ist mir das Wasser nicht veralgt. Wir hätten noch einen leeren, gereinigten Erdtank, aber mit dem Projekt muss ich mich noch befassen.
Zum Giessen hab ich mir eine Pumpe zugelegt, dass schon temperierte Wasser brauch ich dann nicht mit Giesskannen schleppen und die Hochbeete  kann sogar ich  mit dem Gefälle aus den Regensammelgefässen giessen.
Gewächshaus mach ich auch mit dem Schlauchwaageprinzip. aber da muss ich von den grossen Gitterbehältern auf eine andere Tonne umpumpen.
Alles in den Beeten wachsende wird nicht gegossen.
Die grösste Arbeitsersparnis ist für mich Mulchen und seit heuer bin ich von den Gartenvliesen sehr angetan.
Kein Vogel zerzupft mir die Pflanzen mehr und es wächst unter diesem Vlies um vieles schneller. Man braucht nicht lüften.
dieses Aus- und Herumprobieren, eben auch die "verrücktesten" Ideen ausprobieren zu können- selbst zu sehen, ob es funktioniert oder nicht- das ist für mich auch die Würze des Lebens Grin.
Ausserdem hat der Garten noch eine andere Bedeutung, draussen auf den Ackerflächen fehlt oft die Zeit für Versuche, im Kleinen kann ich da vieles testen und mir überlegen, wie das im landw. Betrieb umsetzbar ist.

Für mich ist der Garten ein Ort des Lernens, des Erholens und Pflanzen sind mir so ans Herz gewachsen, ich habe eine Achtung vor ihren Leistungen bekommen, hab von ihnen eine Menge gelernt.
Herzl. Grüsse
maria


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Hopfi
Hallertau
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Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.


« Antwort #9 am: 27.04.10, 14:45 »

In meinem Gemüsegarten wächst momentan

-Salat, Erdbeeren, Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch, Liebstöckel.
-pflegeleicht finde ich den LolloRosso-Pflück-Salat.
-für den Sommer werden sich noch Lauch,Tomaten, und Schlangengurken hinzugesellen.
-für den Winter plane ich Feldsalat.

Das wärs dann für mich!
Da ich Gemüsebeet-Anfängerin bin, bin ich für praktische Tipps immer dankbar.
Ich schätze es mittlerweile sehr, den Salat aus dem eigenen Garten zu holen.
Und nicht wegen jeder Staude in die nächstgelegene Stadt zu fahren.

Meinen Ziergarten möchte ich in einen gepflegten Naturgarten umwandeln, wo auch Giersch mit den Zierpflanzen einherleben können.
Und ich nicht mehr jedes Unkräutchen sofort auf der Stelle entfernen muß. Lazy gardening eben.
Die innere Einstellung ist entscheidend. Cheesy
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Hallo und auf ein Wiederschreiben
Lexie
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« Antwort #10 am: 27.04.10, 21:32 »

hallo
im meinem Gemüsegarten wächst nichts als Unkraut und wildgewordene Erdbeeren. Bedingt durch die Stallbauerei bin ich
letztes Jahr fast nícht in den Garten gekommen, habs Umgraben auch nciht geschafft und jetzt ist der schöne Gemüsegarten
total verwachsen. ich hätt eigentlich schon lust zum Anbauen, aber ich seh kein Anfang und kein Ende mehr.
Hat von Euch jemand eine Idee, wie ich den Garten wieder auf Vordermann krieg?
LG lexie
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Katharina76
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« Antwort #11 am: 27.04.10, 21:38 »

Entweder machst Du Dir die Mühe und hackst alles durch und entfernst penibelst alles Unkraut oder, und das wäre mein ultimativer Tip  Grin , fang an mit Mulchen  Wink
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pauline971
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Beiträge: 1489



« Antwort #12 am: 27.04.10, 21:54 »

Arbeitssparend? hmm? Ia, es macht Spaß. Es ist mein Hobby. Gut zwischendurch könnte ich das Ganze Zeugs aucfh schon mal in die Luft sprengen. Aer im großen und ganzen ist ein Gemüsegarten für mich einfach spitze. Man darf das alles wirklich nur als Hobby sehen. Darf nicht rechnen, was das Gemüse im Supermarkt kostet. Da kommt dann der Gedanke auf, für was schufte ich mich kumm und bucklig wenn der Salat, die Karotten was auch immer im Geschäft für paar Cent verklopft werden. Aber wie groß ist die Freude, wenn ich mein Gewächshaus aufmache und sehe, wie die Salatpflanzen jeden Tag mehr wachsen, die Radieschen kommen langsam, die vorgezogenen Gurkenpflanzen gedeihen, die Kräutersaat geht auf..... und so weiter. Am Samstag hab ich ein Beet umgestochen und beschlossen, da Erbsen und Bohnen reinzusäen. Über der elenden Schufterei, dem unkraut Herr zu werden, hab ich mich gefragt: bist Du total beklopft wegen paar Erbsen und Bohnen so ein Theater zu machen?? Nein bin ich nicht. Ich gieße jeden Tag die Erbsensaat und wenn die dann aufgehen, sehe ich mich jetzt schon, wie ich mich freue, schmecke jetzt schon wie das Gemüse aus dem eigenen Garten schmeckt..... Doch es lohnt sich. Ich kann bestimmen, wann es Salat, Zucchini, was weiß ich zum Mittagessen gibt. Kaufe ich Salat z.B. und mag dann doch den einen Tag keinen, den anderen Tag vergesse ich ihn im Kühlfach ist er vielleicht am dritten Tag hinüber.  So gehe ich halt in meinen Garten und ernte nach Lust und Laune und Geschmack. Eine große Erleichterung ist das Hochbeet. Die ewige Buckerei beim Unkraut grasen hat mir die Lust vermiest. Jetzt geht es viel besser.
Eine Frage an Euch zum Mulchen. Wie geht denn das genau? Ihr nehmt das geschnittene Gras und gebt es auf die Beete zwischen die Pfanzen? Glaube das hatte ich schon mal gemacht vor Jahren, Ich erinnere mich dunkel, daß mich das nicht so überzeugt hat. Weiß aber nimmer genau wie das war.
Mary mit dem Vlies hätte ich auch noch ne Frage. Ich hab vor Vlies über das Kraut zu legen, weil ich im letzten Jahr so große Probleme mit den Raupen hatte. Mein Mann meint aber, da gebe es spezielles Vlies. Und er meint, meines wäre eher gedacht, um die Pfanzen vor Frost zu schützen.

Pauline
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Das Leben ist zu kurz um was schlechtes zu trinken
Imke
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Wer Heiterkeit sät, wird Lebensfreude ernten


« Antwort #13 am: 27.04.10, 22:38 »

Dieses Thema beschäftigt mich jedes Frühjahr wieder aufs neue, mit dem Gedanken, wie spare ich mir
Arbeit ein, wie mache ich es mir leichter mit dem Gemüsegarten. Bisher nur mit Kleinigkeiten, habe die
Gartenwege gepflastert, brauche ich nicht mehr umgraben, anstonsten habe ich nur den Gemüseanbau
etwas zurückgefahren, man braucht sowieso nicht soviel davon, wie man immer meint.
Für mich ist der richtige arbeitssparende Gemüsegarten ein Feldstück oder ähnliches, was man mit
dem Traktor bearbeiten kann, und ich nur pflanzen und ernten bräuchte.
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Das Glück ist ein Mosaik, bestehend aus lauter unscheinbaren
kleinen Freuden.
LG Imke
Katharina76
Gast
« Antwort #14 am: 27.04.10, 22:40 »

Kaufe ich Salat z.B. und mag dann doch den einen Tag keinen, den anderen Tag vergesse ich ihn im Kühlfach ist er vielleicht am dritten Tag hinüber.  So gehe ich halt in meinen Garten und ernte nach Lust und Laune und Geschmack.

Das ist für mich ein sehr wichtiges Argument!

Zitat
Eine Frage an Euch zum Mulchen. Wie geht denn das genau? Ihr nehmt das geschnittene Gras und gebt es auf die Beete zwischen die Pfanzen?

Man nimmt im Prinzip alles... Heu, Stroh, Rasenschnitt (den nur nicht zu dick, das schimmelt sonst und wird ne schmierige Masse), krautige Gartenabfälle und das möglichst dick, damit Unkraut gar keine Chance hat. Den einzigen Nachteil sehe ich im Säen, denn man muss ja erst mal die Mulchschicht aufzerren und später, wenn die Pflänzchen gekeimt und groß genug sind, den Mulch wieder ranschieben.
Es gibt bei der Mulcherei kein Fleckchen unbedeckte Erde. Da erspart man sich viel Gießerei, denn der Boden trocknet nicht so schnell aus, wenn nicht zu sagen, gar nicht.
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