Tach zusammen,
ich habe einen ziemlich großen Garten.
Mit Mulch habe ich gute Erfahrungen gemacht.
Heu oder einfach Zeitungen auslegen.
Die Ansicht ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber es spart `ne Menge Arbeit.
Grüne Blattsalate baue ich nicht mehr auf dem Boden an - das ist reinstes Schneckenfutter.
An die Roten gehen sie nicht so intensiv.
Und dann gibt es ja noch die Schere und Schneckenkorn.

Buschbohnen hole ich nur noch die vom "Gluckentyp". Da wachsen die Bohnen
über dem Laub.
Erleichtert ungemein die Ernte.
Nächstes Jahr beginne ich mit einigen 2m hohen "Hochgärten" für grünen Salat und Erdbeeren.
Ich bin halt faul...
Meine Beete sind alle 3m breit und 4m lang.
Im
Spätwinter lege ich ganz normale Abdeckfolien (aus dem Baumarkt) über die Beete.
Da ist im Frühjahr kein Unkräutlein mehr zu sehen.
Außerdem werde ich im nächsten Jahr 0,5mm Teichfolie in 4m lange Streifen schneiden und sie zwischen den Pflanzreihen als Mulch auflegen.
In den nächsten Tagen mache ich einen Versuch:
Ich werde Möhren vor-säen und dann auspflanzen.
Irgendwie kommt bei mir keine Saat hoch (oder wird sofort abgefressen...).
Dazu werde ich (versuchsweise!) Klischeebleche aus einer Druckerei verwenden.
Diese Alubleche kann man mit der Schere in Streifen schneiden.
Die knicke ich dann V-förmig, dahinein Zeitungspapier, fülle die mit Aussaaterde und säe dahinein die Möhren.
Wenn die dann aufgehen, lege ich die etwa 1m langen V`s auf den Boden, steche eine Pflanzrille aus und schiebe die "Möhrenerde" da hinein. Quasi eine Reihenpflanzung am Stück...
Ist bis jetzt aber nur Theorie... Bin mal gespannt.
Für Erbsen und Einmachgurken habe ich mir als Rankgerüst einige Baustahlmatten zugeschnitten.
Macht weniger Arbeit als Reiser stecken.
Sollte ich mal weniger Gemüse anbauen wollen, pflanze ich Erdbeere, Erdbeeren, Erdbeeren...
