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Autor Thema: Der arbeitssparende( Gemüse)garten  (Gelesen 6534 mal)
LunaR
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Dat Eenen sien Uhl is det Annern sien Nachtigall


« Antwort #15 am: 27.04.10, 22:45 »

Hallo,

mein Minigarten auf dem Erd-, Holzhügel wird nun ein Hochbeet mit Hügel  Grin. Göga hat sich heute richtig viel Arbeit gemacht und das Ganze schön eingefasst. Wird nun zwar von den Maßen etwa doppelt so breit wie ein normales Beet und auch höher, aber macht nichts, habe ja sonst keinen Gemüsegarten mehr, da wird es schon zu schaffen sein. Soll ja nur so zum naschen sein.

Luna


PS: Früher, als ich noch meinen großen Gemüsegarten hatte, habe ich immer eine Menge eingefroren und eingekocht. So einiges war  auch im Sommer schon zu viel. Allein durch die Hochbeete habe ich danach enorm an Arbeit gespart. So lange es geht mit den Jahreszeiten anbauen und essen, spart auch ganz viel Arbeit bei der Vorratshaltung.
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #16 am: 28.04.10, 08:41 »

Hallo Lexie,
wenn nicht gerade Giersch die Oberhand gewonnen hat, kennst du jemand mit einer Motorhacke oderFräse wie man das Teil nennt?
Bei uns verleiht der Gartenbauverein so ein Teil.
Damit ist dann die Erde wunderbar locker, aber man muss Wurzelunkräuter zuvor entfernen.
Ich grab schon mehr als 5 Jahre nicht mehr um.
Wenn der Garten zu gross ist, Kartoffeln und mit Heu mulchen,
ergibt einen wunderbar lockeren Boden und macht wenig Arbeit.
Wir haben doch alle Arbeit mehr als genug, da soll der Garten nicht der Sklaventreiber sein, sondern auch noch Freude machen und Erholung brauchen wir auch.
Das beste und arbeitssparenste Gerät im Garten- ist der Regenwurm-
und eine Hängematte unter den Obstbäumen. Grin
@pauline, ich hab heuer das erste Mal Vlies und so ein feinmaschig gewebtes Netz über dem Kraut, muss schauen, ob es hilft.
Es macht auch grossen Spass wie die früheren Sammlerinnen in den Garten zu ziehen und mit einer gefüllten Schüssel den Speiseplan danach ausrichten.
Ich koche inzwischen vollkommen anders, es wird geschaut, was da ist und daraus wird dann was gekocht.
Der Radi oder die Radieschen frisch aus der Erde gezogen, ins Haus getragen und gegessen, Salat, sonnenwarme Tomaten oder die Beeren zum Naschen, frische Kräuter - das ist doch unser Reichtum. Es macht sicher auch Arbeit, aber mir gibt mein nahrhaftes Hobby sehr viel. der kleine Viktualienmarkt vor meiner Haustüre- ich freu mich jeden Tag darüber.
.
@Luna, magst du mal schreiben wie dein Indianer Garten wird-
sääst du Mais und Bohnen in einem Aufwasch oder zeitlich versetzt?
Herzl. Grüsse
maria

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Mirjam
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Change happens!


WWW
« Antwort #17 am: 28.04.10, 09:44 »

Hallo

mir kommt da grad was hoch von einem Vortrag vor X-Jahren, dass ein Aussenwirtsschaftsprof, der jahrelang Entwicklunghilfe in Palästina - dann Gartenprojekte in indianischen Reservaten bzw. Unterricht in Gefängnissen hielt.

Er sprach damals v.a. von Hoch/Kompostbeeten (ohne Einfassung), die mit bestimmten Pflanzen besetzt wurden und hier für die Indianer/natürliche Naturverbundenheit eher annehmbar waren als "geometrische-Beete-Strukturen". Leider finde ich das Original nicht - kommt aber wahrscheinlich Permakultur/Kompost/Mulch/Anbaureihenfolge nahe.

Aber dazu hab ich den Begriff "Three Sisters" gefunden: Mais, Bohnen, Kürbis, wobei der Mais als wärmebedürftige Pflanze in der Mitte steht, dann die Bohnen und aussen wuchernd dann der Kürbis. Vielleicht kann man den Mais auch mit Sonnenblumen austauschen ;-)

Gruß Mirjam
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Beppa
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« Antwort #18 am: 28.04.10, 10:44 »

hallo
im meinem Gemüsegarten wächst nichts als Unkraut und wildgewordene Erdbeeren. Bedingt durch die Stallbauerei bin ich
letztes Jahr fast nícht in den Garten gekommen, habs Umgraben auch nciht geschafft und jetzt ist der schöne Gemüsegarten
total verwachsen. ich hätt eigentlich schon lust zum Anbauen, aber ich seh kein Anfang und kein Ende mehr.
Hat von Euch jemand eine Idee, wie ich den Garten wieder auf Vordermann krieg?
LG lexie

Kann da Mary nur zustimmern. Motorhacke nehmen und 2 mal durch. Danach noch das Unkraut mit dem Rechen abrechen und fertig. In 2 Stunden ist alles erledigt.

Einzige Voraussetzung, es sollte nichts im Boden sein was beschädigt werden könnte.
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fraenkin
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« Antwort #19 am: 29.04.10, 17:24 »

Hallo,

hab nun auch mein Heubeet vor einigen Tagen mit Salat und Kohlrabi beflanzt. Obwohl ich in den letzten Jahren keine Schneckenprobleme hatte, hab ich gestern feststellen müssen, dass sie alles aufgefressen haben. Jetzt bin ich schon nicht mehr so begeistert. Allerdings kommt kein Unkraut durch, das muss man sagen.
Ich pflanz halt nochmal neu, hab ja genug Pflanzen.

LG Doris
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Wilhelm Busch
Imke
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Wer Heiterkeit sät, wird Lebensfreude ernten


« Antwort #20 am: 02.05.10, 10:21 »

Entweder machst Du Dir die Mühe und hackst alles durch und entfernst penibelst alles Unkraut oder, und das wäre mein ultimativer Tip  Grin , fang an mit Mulchen  Wink
ist schon praktisch, die Gemüsebeete usw. zu mulchen, gäbe es da nicht die Wühlmäuse, die sich liebend
gerne unter gemulchten Flächen aufhalten und ihr Unwesen treiben, bin vom mulchen mehr weggekommen,
da  diese ungebetenen Gäste sich seßhaft gemacht hatten.
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LG Imke
mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #21 am: 02.05.10, 12:21 »

Hallo Imke,
ich hatte viele Jahre keine Probleme mit Wühlmäusen, obwohl die Wiesen gleich rundherum sind, dann zog eine Sippe ein und wir hatten Probleme miteinander Embarrassed.
Mobby Dick fiel der Katze in die Pfoten und das solarbetriebene Wühlmausradio scheint ihnen zu zeigen, wo sie nicht erwünscht sind. Momentan toi, toi, toi, hab ich Ruhe.
Wühlmausliebende Pflanzen kommen nur noch ins Hochbeet, den Zuckerhutsalat bring ich sonst nicht über die Runden.
@fränkin, jetzt nach dem Regen schau ich schon ein wenig, aber ich hab mit Mulch nicht mehr Schnecken als früher ohne Mulch. 2 Salatpflanzen sind angeknabbert, hab die Schnecken heute gefüttert. Grin
Meine Vermutung, dass ich solange ich im Herbst Mist untergeraben hatte- den Schnecken scheinbar ein gutes Quartier bereitgestellt hatte. Der Spargel ist nicht gemulcht, dort fand ich mehr Schnecken an den gerade herausspriessenden Trieben Embarrassed Der Spargel befindet sich im Hochbeet, in das ich vor der Pflanzung ganz dick Mist untergegraben hatte. Scheinbar wollen die Schnecken auch ihre Kletterkünste ausprobieren.
Man meint oft, dass Schnecken und Wühlmäuse mit dem Mulchen mehr werden, ich hab das Gefühl, dass Schnecken riechen können, welche Pflanzen für sie bestimmt sind. Pflanzen in den Erdpresstöpfen werden eher von Schnecken angefressen als in den kleinen Tonpöttchen.
Maria


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pauline971
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« Antwort #22 am: 02.05.10, 18:15 »

Danke für den Tip mit dem Mulchen. Mein Fehler war wohl doch, daß ich zu dick mit Gras gemulcht hab. Darunter ist es immer geschimmelt. Jetzt weiß ich die Ursache. Mary dieses Jahr werde ich mein Weißkraut und Blaukraut auch mit Vlies abdecken. Im letzten Jahr hatte ich eine riesen Raupenplage. War echt ekelhaft.
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Imke
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Wer Heiterkeit sät, wird Lebensfreude ernten


« Antwort #23 am: 03.05.10, 21:35 »

Hallo Imke,
ich hatte viele Jahre keine Probleme mit Wühlmäusen, obwohl die Wiesen gleich rundherum sind, dann zog eine Sippe ein und wir hatten Probleme miteinander Embarrassed.
Mobby Dick fiel der Katze in die Pfoten und das solarbetriebene Wühlmausradio scheint ihnen zu zeigen, wo sie nicht erwünscht sind. Momentan toi, toi, toi, hab ich Ruhe.
Wühlmausliebende Pflanzen kommen nur noch ins Hochbeet, den Zuckerhutsalat bring ich sonst nicht über die Runden.
.



hallo Mary, so ein Wühlmausradio ist bei mir auch im Garten, bloß die Wühlmäuse bekommen immer
 einen Lachanfall wenn das Ding piept, die legen neben dem Ding ihre Gänge an.
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LunaR
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Dat Eenen sien Uhl is det Annern sien Nachtigall


« Antwort #24 am: 03.05.10, 22:51 »

Mein MInigarten ist fast fertig. Auf etwa 12 qm  Grin (was habe ich früher nur mit den 500 qm angefangen?) wartet unter Vlies eine kleine Vielfält auf gutes Wetter: 3 Sorten Kartoffeln - rote, blaue und normal gelbe - dicke Bohnen, Mais, grüne Bohnen, ein paar Nascherbsen, Radieschen, Wilde Rauke, eine winzige italienische Salatwiese und Kapuzinerkresse. Eine Pflanze Kürbis wird noch vom Gärtner geholt - hoffentlich gibt es Hokaido.

Eines gibt es dort nicht: Gerade Reihen und geordnete Beete  Grin . Die Ordnung teilt sich nur dem eingeweihten mit  Cool Bin gespannt, was daraus wird.

Für ein paar Tomaten und Gurken baut mein Mann gerade ein Mini-Gewächshaus.

Luna
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #25 am: 04.05.10, 09:37 »

Hallo Imke,
bis jetzt meiden unsere Untergrundwühler wieder das Radio Grin, war auch schon mal anders.
@Luna, bin gespannt, wie bei dir Mais und Bohnen wachsen.
Ich hatte auch sehr viel Fläche und am Anfang war ich vollkommen begeistert. Inzwischen hab ich die Gartenfläche reduziert und nutze diese Fläche sehr intensiv.
Ausser den Winterkartoffeln, Möhren, und ein paar Kohlköpfen wächst inzwischen alles wesentlich arbeitssparender.
Garten soll keine Belastung sein.
Hab gerade beim Frühstück im Radio gehört, dass der Aufenthalt im Grünen, in der Natur für die Psyche, die Seele und den Körper so gesund sein soll. Gartenarbeit wurde nur am Rande erwähnt-
aber ich bin überzeugt, dass auch ein kleines Stück Garten sehr gesund ist.
Herzl. Grüsse
maria
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Hardy
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« Antwort #26 am: 30.05.10, 16:10 »

Tach zusammen,

ich habe einen ziemlich großen Garten.
Mit Mulch habe ich gute Erfahrungen gemacht.
Heu oder einfach Zeitungen auslegen.
Die Ansicht ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber es spart `ne Menge Arbeit.
Grüne Blattsalate baue ich nicht mehr auf dem Boden an - das ist reinstes Schneckenfutter.
An die Roten gehen sie nicht so intensiv.
Und dann gibt es ja noch die Schere und Schneckenkorn.  Grin

Buschbohnen hole ich nur noch die vom "Gluckentyp". Da wachsen die Bohnen über dem Laub.
Erleichtert ungemein die Ernte.

Nächstes Jahr beginne ich mit einigen 2m hohen "Hochgärten" für grünen Salat und Erdbeeren.
Ich bin halt faul...

Meine Beete sind alle 3m breit und 4m lang.
Im Spätwinter lege ich ganz normale Abdeckfolien (aus dem Baumarkt) über die Beete.
Da ist im Frühjahr kein Unkräutlein mehr zu sehen.
Außerdem werde ich im nächsten Jahr 0,5mm Teichfolie in 4m lange Streifen schneiden und sie zwischen den Pflanzreihen als Mulch auflegen.

In den nächsten Tagen mache ich einen Versuch:
Ich werde Möhren vor-säen und dann auspflanzen.
Irgendwie kommt bei mir keine Saat hoch (oder wird sofort abgefressen...).
Dazu werde ich (versuchsweise!) Klischeebleche aus einer Druckerei verwenden.
Diese Alubleche kann man mit der Schere in Streifen schneiden.
Die knicke ich dann V-förmig, dahinein Zeitungspapier, fülle die mit Aussaaterde und säe dahinein die Möhren.
Wenn die dann aufgehen, lege ich die etwa 1m langen V`s auf den Boden, steche eine Pflanzrille aus und schiebe die "Möhrenerde" da hinein. Quasi eine Reihenpflanzung am Stück...
Ist bis jetzt aber nur Theorie... Bin mal gespannt.

Für Erbsen und Einmachgurken habe ich mir als Rankgerüst einige Baustahlmatten zugeschnitten.
Macht weniger Arbeit als Reiser stecken.

Sollte ich mal weniger Gemüse anbauen wollen, pflanze ich Erdbeere, Erdbeeren, Erdbeeren... Wink
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LG - Hardy
mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #27 am: 30.05.10, 19:29 »

Hallo Hardy,
2 m hohe Hochbeete- wird deinen Pflanzen da nicht schwindlig?
Ich hab gestern dieHochbeete gesehen, dermaßen praktisch, stabil und langlebig. Salat, Kohlrabi, Rettiche, wachsen im Hochbeet einfach besser. Gestern hab ich die dazu passende Bewässerung gesehen, denn in der Sommerhitze muss einfach mehr gegossen werden.
Arbeitssparendes Gärtnern sehe ich nicht unter der Kategorie "faul", sondern Gartenarbeit soll ja keine übermässige zusätzliche Belastung sein, sondern auch noch Freude machen. Besondere Gemüsesorten, Spezialitäten und Raritäten aus dem Garten mit einem vertretbaren Aufwand- so stell ich mir meinen Gemüsegarten vor.

Meine Bohnen wachsen jedes Jahr am Rosenbogen, da kommt soviel zusammen, dass wir auf alle Fälle reichen.
Die gelben Rüben vorziehen, bei den roten Rüben funktioniert es auch mit Pflanzen, warum nicht auch mit den gelben Rüben.
Hast noch mehr arbeitssparende Ideen auf Lager, viel Gemüse mit wenig Arbeit- das ist das Ziel.
Herzl. Grüsse
maria

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Erdbeere
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« Antwort #28 am: 30.05.10, 19:49 »

Wir haben grad überall Hackschnitzel verteilt, wo nix wächst. Das spart ungemein an Unkrautzupfen. Die Oma wollte zuerst schwarze Silofolien auslegen. Aber wie schaut das denn aus Roll Eyes
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Liebe Grüße
klara
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« Antwort #29 am: 30.05.10, 23:19 »

Laura,
Deiner Oma kann geholfen werden. Zuerst Folie u. dann Hackschnitzel. Hält garantiert jedes Unkraut fern.
LG Klara
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