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Autor Thema: Neue Mitglieder für Landfrauenvereine?  (Gelesen 3678 mal)
LunaR
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Dat Eenen sien Uhl is det Annern sien Nachtigall


« Antwort #15 am: 09.01.10, 15:41 »

... Projektbezogenes Arbeit hat heute mehr Erfolg. Unser Sportverein bietet immer wieder verschiedene Kurse an, so etwa 10 mal und dann ist Schluss. Das läuft ziemlich gut.

Das andere ist die wechselnde Alterspyramide. Der Anteil der Alten wird immer mehr und das wird bereits spürbar. Ich habe mal überlegt, wieviel junge Landwirtsfrauen es hier im Ort gibt, damit meine ich unter 40. Mir ist überhaupt nur EINE eingefallen.  Und die hat mir mal vorgehalten, bei einem Angebot, das ich ehrenamtlich angeboten und sie mit ihren Kindern genutzt hat: Ihr Mann würde ihr sonst was erzählen, wenn sie sich hier #hinsetzen# würde  Roll Eyes Unsere Landfrauen sind über 60 und ich habe den Eindruck, dass ist eher so ein Club, der keinen Nachwuchs sucht. Andererseits ist ja hier dann auch keiner zu finden, außer man öffnet sich auch für Frauen, die nicht aus der LW sind.

Luna

 
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Mirjam
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« Antwort #16 am: 09.01.10, 16:34 »

Hallo Petra,
das weiß ich auch nicht, denn in unserem Verein wird, mangels Interesse, nicht viel gemacht.
Es ist eine einfache Standardausrede, womit die Damen das Thema abbügeln wollen. Bringt auch nicht, dagegen zu argumentieren, alles schon probiert  Undecided

Hallo,

vielleicht aus der Erfahrung heraus, dass wenn man einmal! was gemacht hat - immer wieder gefragt/in die Pflicht gerufen wird nach dem Motto "machen tun immer dieselben das" und die Erfahrung kommt aus Kindergarten, Elternbeirat.

Christel - dein Beitrag hat was und ich finde die Perspektive des "zeitlich" beschränkten a la Projekt ist gar nicht so negativ :-)?
Bei uns im Fussballverein gibt es auch "Aufgabenteilung" d.h. hier an den Tunierwochenenden backen die einen Kuchen - oder! machen Standdienst. Und wenn nicht dann halt nicht - vielleicht nächstes Jahr? Ich kann mir eine solche Projekt-Arbeit gut vorstellen auch wenn es nicht das ist, was man von "früher" gewöhnt ist, ist es das wie die heutige Berufswelt sowieso funktioniert!

Mitglieder "werben" - nun vielleicht muss man sich auch ein bißchen umstellen, dass die "jungen/neuen" nicht auf den Verein zugehen, sondern die Vereinsler neue Leute aktiv einladen (damit meine ich keine Mail, kein Fax, keinen Zettelaushang sondern persönliche Ansprache). Auch das ist im Wandel - wir haben heute einen anderen Kundenservice, einen anderen Umgang miteinander.

Zum anderen die "Hierarchien" in den Vereinen sind schon manchmal spannend, der Vorteil an einer Projektarbeit ist ja, dass der "Verantwortliche" sich hier sein "Team" zusammenstellt (oder im Bekanntenkreis sucht) die ihn dabei unterstützen und die das nächste mal ganz andere sein können (denen das liegt/die grad Zeit haben) und wo man ganz unverbindlich reinschnuppern nicht gleich Verpflichtung für 1 Jahr bedeutet oder so...

Gruß Mirjam

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Steinbock
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« Antwort #17 am: 09.01.10, 16:34 »

Ich gehe nicht zum Landfrauenverein, weil ich
1. seit ich Kinder habe nirgendwo mehr regelmäßig teilnehme(n kann);
2. das Programm erbärmlich finde (Adventfeier, Kochkurs, Kuchenbacken für einen guten Zweck)
3. nicht glaube, dass die mich da wirklich haben wollen (hat mich auch nie eine angesprochen Angry,
    dabei sind die Mitglieder zahlenmäßig sehr überschaubar)

Ich würde mir wünschen, es gäbe einen offenen, aktiven (Land-)Frauenverband.

Elisabeth
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suederhof1
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Wir haben die Welt nur von den Kindern geliehen


« Antwort #18 am: 09.01.10, 16:45 »

Hallo

Nicole wir haben das gleiche Problem...Überalterung....ja nicht aus den alten Bahnen ausbrechen,dann kann ja keiner zu den Abenden kommen. Shocked Lips Sealed
Für Projekte muss dann immer auch die richtigen Leute ,Räume die dir zur Verfügung stehen und dann eben die nötigen Leutchen.
Wir sind im Moment auch in diese Richtung an denken , aber damit hatt man keine festen Mitglieder. Undecided
Viele Landwirtschaftliche Themen haben wir gar nicht, eher Verbraucherthemen.
Wochenreisen ist auch schwierig ,ersten Geldproblem und dann Termine wegen Familie.
Wellnesswochenenden laufen besser.Aber auch da , mal mitfahren und dann wieder gut.
Die jüngern Frauen brauchen den LFV auch gar nicht mehr. Die Angebote sind reichlich, unsere Themen teilweise nicht attraktiv genug.
Sie brauchen keinen Nachmitag/Abend umn einmal raus zu kommen ,so wie unsere Mütter /SM
Vielleicht wollen die jungen Frauen auch nicht mehr diesen ganzen konservativen Ablauf.
Kinderbetreuung steht natürlich auch immer ganz oben.
Wir wollen nun erstmalig einen "Stammtisch" anbieten, mal sehn was das wird.
Man muss einfach am Ball bleiben.
Unser "Alten" sind auch nicht gegen Junge eingestellt eher andersrum.Eigentlich ist das ein gaaanz toller
Verein. Cheesy

Aber eine Lösung des Problems hab ich auch nicht parat. Undecided

Barbara
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erika2
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« Antwort #19 am: 09.01.10, 16:47 »

@mirjam. ich habe das hoffentlich nicht negativ dargestellt?

Ich seh das neutral, hat ein wenig gedauert, bis ich dahin kam, die Verhältnisse erlebe ich so, und damit muss und will ich umgehen und werde für meine Bereiche Lösungen suchen und sicher auch finden.

Es muss noch ein allgemeines Umdenken stattfinden, bei Beteiligten und Außenstehenden, dass das Ende irgendwelcher Aktivitäten nicht als Scheitern begriffen wird, sondern dass ein Ende wieder Raum schafft für was Neues.

Das ist häufig noch negativ besetzt, mit allerlei Gejammer, erlebt bei 2x Kinder/Jugendgospelchor, der mit dem Älterweden der Kinder auslief und dann im Kiga wieder mit neuem Namen und Programm anfing und derzeit dörferübergreifend weitergeführt wird.
Das ist übrigens eine weitere Option, das Arbeiten über Dorfgrenzen hinweg, auch für Landfrauen, wenn Gruppen nicht  mehr lebensfähig sind. Die Fussballvereine sind da schon Jahrzente voraus mit Spielgemeinschaften bilden.
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„Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“

Sören Aabye Kierkegaard
Mirjam
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« Antwort #20 am: 09.01.10, 16:57 »

Hallo Christel,
 
nein, du hast es nicht negativ dargestellt, aber ich kann mir schon denken das dieser Trend zum Projekt manche als Bedrohung/negativ auffassen.

Dieser Tage stand ich mit 2 Leuten aus der ev. Gemeinde im Verkaufstand. Beider Augen leuchteten wenn sie von "ihrer Kirche/Gemeinde" sprachen, zu der auch viele Katholiken konvertieren/oder dort zum Gottesdienst kommen.

Was ich dabei so heraushöre ist - dass das betreuende Pfarrerehepaar nicht die "Schaffer" sind die alles machen müssen und auch keine dogmatischen An-Schaffer, sondern sie betreuen ihre Gemeinde persönlich gut, gegenseitige Wertschätzung und persönliche Anerkennung/Bedanken + Ideeneinbringen wird groß geschrieben in dieser Gemeinde, so haben sie viele "Helfer" :-).

Mich hat das sehr beeindruckt zum Vergleich wo "Mitarbeit" wenn man denn in der Pflicht ist dann "selbstverständlich" gesehen wird oder ein Vorstand mit Veto-Recht manche Vereine "regieren" (wollen).

Mag das ein Trend sein, dass die Vorstände von morgen mehr "Couch" für die Mitglieder sind denn "Schaffer/Macher" die glauben ohne sie geht nix?

Aus dem Marketing gibt es einen schönen Spruch: Es ist 7 x aufweniger einen neuen Kunden zu gewinnen als einen bisherigen zu halten.

Gruß Mirjam
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gammi
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« Antwort #21 am: 09.01.10, 17:48 »

Bei uns in der Stadt gibt es Vorlesepaten. Meistens ältere Leute gehen einmal wöchentlich in die Kindergärten und lesen dort vor..........bei Bedarf könnte ja auch die Intitative durch die Landfrauen stattfinden.

Bei uns im Ort kann man sowieso nicht so genau zwischen den einzelnen Vereinen unterscheiden, da die meisten (aktiven) leute eh in mehrern Vereinen sind.
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gammi
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« Antwort #22 am: 10.01.10, 17:44 »

Ich glaube es liegt einfach an der Vielfalt der angebotenen Vereine.....die meisten müssen sich für einen entscheiden.
 
Das gleiche problem hat bei uns z. B. die Landjugend, die im Moment zusammenbröselt, weil sie keinen Tag findet, an dem alle Zeit haben.
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Farmerin
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« Antwort #23 am: 10.01.10, 18:40 »

Da stellt sich die Frage auch: wer gehört in Landfrauenvereine? Frauen vom Land ganz allgemein (hier bei uns ist das so) oder Bäuerinnen? Die sind bei uns ganz klar in der Minderheit - in meinem Verband mit 2'200 Mitgliedern (davon mindestens rund 500 über 70 Jahre) in 25 örtlichen Sektion - vielleicht noch ca. 25 %.
In den Dörfern sind die Kursangebote sehr wohl auch auf junge Frauen ausgerichtet. Es wird angeboten, was Trend ist - aber auch Klassiker wie Hefegebäck, Blumen binden, Sträucher schneiden, etc. Und die werden rege besucht.
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fanni
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« Antwort #24 am: 10.01.10, 19:05 »

Ich denke man kann neue "Mitstreiter" gewinnen egal ob jetzt bei den LAndfrauen oder in der Kirche oder anderswo, wenn man das Problem mit dem "Vererben" mal aus der Welt schafft.

- wenn eine was macht, dann muß sie eben nicht das machen was Generationen vor ihr auch schon gemacht haben.....

- und ich geh leichter wo hin, wenn ich weiß ich muß diese Aufgabe jetzt nicht für den Rest meines Lebens machen sondern es darf nach 4 Jahren wieder Schluß sein und eine andere......
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Herzliche Grüße von Fanni
Bärbel
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« Antwort #25 am: 10.01.10, 20:09 »

Hallo

Bei uns im Verein bin ich mit meinen 46 Jahren auch die Jüngste. Die meisten Frauen in meinem Alter sind im Gymnastikverein oder beim Nordig Walking aktiv. Und wenn wir sowas im LF Verein anbieten würden,machen wir ja dem Sportverein konkurenz und die Frauen wechseln deshalb nicht den Verein. Und viele wollen auch nicht an 2 Abenden in der Woche weg gehen.  Aber wir haben ab und zu auch noch mal einen Neuzugang.
Ich bin auch im Vorstand tätig und ich muß sagen das die "Alten" auch mal neue Vorschläge annehmen,was z.B. die Auswahl der Vörträge angeht.
Bei uns im Nachbarort gibt es auch einen FF Verein,wenn ich dort wohnen würde wäre ich auch nicht bei den LF aktiv. Die " Alten" dort leben nach dem Motto " Das wird schon immer so gemacht und so wird es auch weiter so gemacht,solange wir im Vorstand sind."
 
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Liebe Grüße aus Südhessen

Bärbel

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hosta
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« Antwort #26 am: 10.01.10, 21:27 »

Zum Thema mal ganz pers. eigene Erfahrung
Ich bin erst seit ein paar Jahren Mitglied bei den Landfrauen.Interessiert hätte es mich schon früher. Aber die Nachmittagsveranstaltungen zu besuchen wäre reinster Streß gewesen. Nach dem Essen sehen das man fertig wird und nach der Veranstaltung sehen, daß man wieder in den Stall kommt.Und solange durch die Kinder noch genug anlag, hatte ich darauf keine Lust.
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Sasa
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« Antwort #27 am: 11.01.10, 20:55 »

ich denke mal, es kommt auch immer drauf an wer das Sagen hat Grin Unsere Vorsitzende ist eine sehr energische Dame,  Grin durchaus auch offen für Neues- aber es muß dann schon nach ihrer Nase gehen Grin oder es geht halt gar nicht Grin

Ich habe über den Sommer mit einigen Landfrauen unseres Ortsteils für den "bunten Abend" ein Theaterstück einstudiert. Insgesamt waren wir 21 Frauen. Durch die viele Überei lernt man sich untereinander auch wesentlich besser kennen- die ältesten Damen, die mitgespielt haben, sind um die 85 Jahre alt, die kannte ich zwar, hatte aber bisher nicht so viel mit ihnen zu tun. Da war ich dann eben "xys-Schwiegertochter" oder "ABCs-Frau" Grin
Interessant war der gegenseitige Lerneffekt: Ich stellte fest, daß es sich bei Frau A. nun doch nicht um die schrullige Ziege handelt, als die Schwiegermama sie mir beschrieb, und Frau B. nun doch kein "Besen mit loser Hand " war,  so war sie mir nämlich von meinem Mann beschrieben worden ( im Nachhinein stellte sich heraus, er hat als Junge auf ihrem Hof mal ein Kalb mit Durchfall, welches sie auf "Kamillentee - Diät" gesetzt hatte,  verbotenerweise mit Klee gefüttert, da war ihr dann wohl die Hand ausgerutscht.  Grin Nicht unbedingt pädagogisch wertvoll, aber verständlich. Die Ohrfeige hat er wohl überstanden, aber sie scheint ein Trauma hinterlassen zu haben Grin) Die beiden Damen stellten ihrerseits fest, daß ich ziemlich normal und doch nicht die "verwöhnte Madame" war, diese Schilderung hatten sie von Schwiegermama erhalten ( als ich sie darauf ansprach, errötete meine Schwiegermutter zart und murmelte recht schuldbewusst "Na, das hab ich mal gesagt. Aber, da wart Ihr grad verheiratet. Ich musste mich da ja auch erst dran gewöhnen" Einsicht ist bekanntlich der erste Weg zur Besserung! Grin)

Seither merke ich schon, daß ich anders aufgenommen werde von den älteren Damen. Schon so als "Küken"- na gut, teilweise hab ich ja auch wirklich das Alter ihrer Enkel, das ist schon in Ordnung!- aber eben doch herzlich. Das war vorher anders.

Und ich glaube, das schreckt auch viele "Neue" ab. Die Hemmschwelle, gerade für Zugezogene, ist wahrscheinlich eh schon höher als für "eingeborene und im Dorf gebliebene " Frauen. Für Viele hat eben der Landfrauenverein einfach noch was von "je mehr Hektar, umso höher das Ansehen". Merkt man jedenfalls, wenn man sich mit anderen Frauen unterhält...

Und ich denke schon, alleine das Wort "Verein" schreckt einige ab. An der Sache mit den Projekten ist schon was dran....
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Romy
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« Antwort #28 am: 14.01.10, 17:48 »

Sasa dein Bericht ist köstlich Cheesy
Vielleicht ist das Wort "Verein" auch ein bisschen verstaubt, veraltet. Wir müssten ihm einen englischen Namen geben. Schliesslich hat man viele Berufe auch umgetauft damit sie wichtiger tönen  Wink
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en hübsche tag
Romy

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gammi
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« Antwort #29 am: 14.01.10, 20:04 »

Für viele Jüngere spielt vielleicht doch oft eine Rolle, dass häufig ja Schwiegermutter auch im Landfrauenverein ist- und die meisten wollen ihre Freizeit nicht auch noch mit der Schwiegermutter verbringen.

Früher wollte ich nicht in den Verein eintreten, weil er zum Bauernverband gehörte (aber das ist eine andere Geschichte)

Im Moment bin ich auch immer noch nicht Mitglied, obwohl ich zu unserer ? Ortsvertreterin mal gesagt habe sie soll mit der Beitrittserklärung vorbeikommen.
Betriebsbedingt habe ich mir aber vorgenommen, dass ich sobald wir umgezogen sind den Landfrauen beitrete, da ich dort noch nicht soviele Leute kenne. Nun hat sich aber der Umzug wieder verschoben und ich bin immer noch nicht Mitglied.......aber eine potentielle Anwärterin.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
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