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Autor Thema: Neue Mitglieder für Landfrauenvereine?  (Gelesen 3644 mal)
Naima
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Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es :-)


« am: 09.01.10, 11:40 »

In der Zeitung ist mir in den letzten Tagen aufgefallen, dass die örtlichen Narrenvereine (hier in der Region wird intensiv Karneval/Faßnet gefeiert) enormen Zulauf haben. Im Nachbarort 18 (!) Neumitglieder.

In den Landfrauenvereine ist die Tendenz rückläufig, die Mitglieder schwinden durch Versterben, Nachwuchs findet sich kaum.

Woran liegt das?
Ist das Image der kuchenbackenden Landfrau nicht mehr zugkräftig?
Ehrenamtliche Tätigkeiten für Senioren oder Behinderteneinrichtungen lästig?

Will die Gesellschaft nur noch Feiern, Alkohol in Übermaßen gemeinsam genießen?

Ich mache mir wirklich Gedanken, da die Landfrauen immer wichtige soziale Aufgaben haben. Was wird, wenn kein Nachwuchs mehr nachkommt?
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gammi
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« Antwort #1 am: 09.01.10, 12:02 »

Bei uns sind die Aktivitäten den Landfrauenverbandes eher gering. Einmal im Jahr gibt es eine Spregelversammlung geponsort von einer Bank. Ich war einmal dort und sehr frustriert.....da waren damals lauter alte Frauen, die nur dort waren, weil es umsonst Kaffee und Kuchen gab. Und ich wurde blöd angemacht, weil ich meine Kinder (die echt lieb danebengessen sind) dabei hatte, so dass ich frühzeitig gegangen bin. O.K. das ist schon 16 Jahre her.
Ansonsten übernehmen die Landfrauen "nur" noch einmal im Jahr bei einem großen Event das Catering. Da hab ich auch schon geholfen, obwohl ich nicht Mitglied bin.
Was bringe ich sonst noch mit Landfrauen bei uns in Verbindung?  Ein Agrarbürokurs und ein Tagesmütterkurs und ja genau momentan läuft noch ein "Abnehmkurs".

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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
ELLI47
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« Antwort #2 am: 09.01.10, 12:14 »

Ich bin in einem sehr jungen Landfrauenverein.
Er wird dieses Jahr 20 Jahre.
Das habe ich vor ca.15 Jahren mit Absicht getan,weil eben in den anderen Vereinen nur "Alte" waren.

Unser Verein bietet eine ganze Menge an Vorträgen,Kochen,basteln und vieles mehr an.
Wir haben jetzt einen handarbeitsabend,der über Winter statt findet und sehr schön ist.

Ich fahre gerne hin,weil da welche zum klönen sind. Cheesy
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Liebe Grüsse aus Schleswig-Holstein
     
        Elli
gina67
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Nach jedem Winter folgt ein Sommer


« Antwort #3 am: 09.01.10, 12:17 »

Hallo
bei uns sind die Landfrauen schon noch aktiv.Im Winterhalbjahr trifft man sich monatlich und im Sommer finden Ausflüge statt. Allerdings treffen die sich Nachmittags von 14-17 Uhr dann muss ich schon längst im Stall sein und die berufstätigen sind dann noch bei der Arbeit. Alle Versuche die Veranstaltung abends zu machen scheitern, weil die "Alten" dann nicht mehr aus dem Haus wollen. Dafür geht meine SM hin und wenn ich dann sehe das schon Tage vorher überlegt wird, was man anzieht. Und man muss unbedingt zum Friseur, weil alle aufgebrezelt da ankommen, dann hab ich da keine Lust mehr drauf.
Nordlicht
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Romy
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« Antwort #4 am: 09.01.10, 12:48 »

Es ist halt überall so viel los. Ich finde, gerade jüngere Frauen reizt es nicht mehr, irgendwo mitzumachen.
Obwohl, ich finde den Verein vor allem gut, weil ich so viel Kontakt mit den andern Dorfbewohner habe. Ansonsten ist man so abgeschottet oder bewegt sich nur in den eigenen Kreisen.
Im Landfrauenverein haben wir in diesem Jahr einen ganzen Abend miteinander Advents Kränze gebunden. Das war sehr lustig und hat viel Spass gemacht. Einen durften wir für uns behalten, den Rest haben wir auf dem Dorfplatz verkauft. Das gibt wieder eine schöne Reise Cool
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en hübsche tag
Romy

Wenn du nur zwei Möglichkeiten hast, wähle die dritte
mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #5 am: 09.01.10, 13:11 »

Kann es nicht sein, dass die jüngeren Frauen ganz massiv belastet sind?
Familie, Haushalt, Kinder herumkutschieren, Berufstätigkeit, was heute Frauen alles bewegen, davor hab ich meinen grossen Respekt. In einem Zeitungsartikel las ich einen Beitrag eines Herzarztes, der von der zunehmenden Zahl von Herzinfrakten bei jüngeren Frauen sprach, was Frauen heute leisten, das würden Männer niemals verkraften.
Wo soll da noch die Energie und Kraft für die Ehrenämter hergenommen werden?
maria
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Petra2
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« Antwort #6 am: 09.01.10, 13:29 »

sondern warum viele Frauen heute NICHT eintreten?

Hallo,

ich denke, dass Angebot wird nicht an die Zielgruppe "junge Frau" angepasst.
Wir haben in den letzten zwei Jahren gut 15 Frauen 18 + in den Verein holen können.
Grosse Resonanz findet im Winter der Bauch-Beine-Po Kurs, und im Sommer geht dies in Nordic Walking über, Termin 20 Uhr.
Es werden Kochkurse veranstaltet, Thema zB. Vollwertküche, Nudelsossen, schnelle Küche.
Anfang des Jahres nun der Nähkurs, wo man sein Karnevalskostüm selber schneidern kann, oder eben das gezeigt bekommt, was einem am Herzen liegt.
Diese Termine sind ebenfalls erst abends ab 19 Uhr aufwärts, so dass die Berufstätigen zu Hause sind, die Kinder im Bett und die Männer aufpassen können.
Mit den Tagestouren und Wanderungen spricht man eben die Älteren 60+ an, weil die die nötige Zeit mitbringen.

LG
Petra2
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(George Orson Welles)
Beate Mahr
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Ohne Frauenpower keine Bauernpower


« Antwort #7 am: 09.01.10, 14:00 »


ich denke, dass Angebot wird nicht an die Zielgruppe "junge Frau" angepasst.


Hallo

ich lach mich weg ... sorry  Roll Eyes

Aber genau das hab ich vor 7 Jahren schon mal gepostet
Wir sind ja sowas wie ein Vorort von Frankfurt  Undecided
Viele junge Familien - zugezogene ... meist aus der Stadt
die denken bei Landfrau an Gummistiefel und Kopftuch

Früher waren die Landfrauentreffen die einzige Möglichkeit soziale Kontakte zuknüpfen
für die >> damals jungen Bäuerinnen <<  Wink

Heute ist das doch ganz anderes ...
auch wenn der DLV die größte Frauenbewegung in Deutschland ist
soziale Kontakte haben die jungen Frauen u.a. durch den Kindergarten usw.

Da sind andere Angebote gefordert ...

Gruß
Beate
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wo die anderen erst einmal reden

John F. Kennedy
Beate Mahr
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Ohne Frauenpower keine Bauernpower


« Antwort #8 am: 09.01.10, 14:24 »

Hallo

meine Grundidee ist junge und ältere Frauen zusammen zubringen
oder modern >> soziale Kompetenz fördern <<

Es gibt genügend ältere Damen die sich langweilen weil z.B. die Enkel ~ fehlen ~
und es gibt junge Mütter die vielleicht mal ~ ohne Kind ~ einkaufen möchten

Könnten die Landfrauen nicht z.B. vormittags so eine Art Betreuung anbieten
spielen - vorlesen usw. oder nachmittags Hausaufgabenhilfe ...
Schlagwort: Leihoma

Es gibt ein Angebot das nennt sich PFAU -> Paten für Ausbildung
Schüler werden von * Rentnern * in der Bewerbungsphase betreut u.a. Knigge  Wink

Tausche die Fähigkeiten ...
ich flicke deine Hosen - du streichst meine Wand

Immer mit dem Hintergrund, dass Jung und Alt zusammen kommen
und natürlich die Mitgliedschaft  Grin

Gruß
Beate
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John F. Kennedy
Sasa
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« Antwort #9 am: 09.01.10, 14:30 »

Das ist auch bei uns das Problem- das Programm ist zwar vielfältig, aber es ist eben nichts für Jüngere dabei. Und, was erschwerend dazu kommt: Als Jüngere ( mit meinen 40 Jahren bin ich der Benjamin im Gesamtvorstand Grin) kannst Du Dich, wenn Du Ideen hast, bei den Vorstandssitzungen nicht so wirklich durchsetzen. Als ich vorletztes Jahr einen Nähkurs vorschlug, erntete ich blankes Mißverständnis- das hat man doch in der Schule gelernt, das kann doch jeder Roll Eyes Ich hab dann so lange gequakt, bis ein Abend auf den Programmplan gesetzt wurde- probeweise- am Ende gab es so viele Anmeldungen, daß wir 3 komplette Kurse durchführen konnten...
Dieses Jahr haben wir zum Beispiel: Fahrsicherheitstraining 60 +, Sicherheit im Alltag für Senioren....da muß man sich nicht unbedingt wundern, wenn Jüngere - oder neu zugezogene - dankend ablehnen.

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K1
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« Antwort #10 am: 09.01.10, 14:42 »

Zitat einfügen
Zitat
Kann es nicht sein, dass die jüngeren Frauen ganz massiv belastet sind?

und aber auch aus ausserlandwirtschaftlichen Berufen kommen. Meine Erfahrung ist, dass sie sich auch weiterhin mehr auf diesen Freundes- und Kollegenkreis konzentrieren. Wir haben bei uns einen Ring junger Landfrauen, mit einem echt pfiffigen Programm, und der hat auch Probleme mit Mitgliedern.
Die einen sind meist voll eingebunden im Betrieb - oder so wie grad beschrieben.

l.g. Karin
« Letzte Änderung: 09.01.10, 14:44 von K1 » Gespeichert
Mirjam
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Change happens!


WWW
« Antwort #11 am: 09.01.10, 14:50 »

Hallo

mit der Überforderung, ist die Frage - ob sich nicht durch Bürojob, Management etc. doch einiges verändert hat und die Anforderungen z.B. Schulbetreuung/Eltern-als-Co-Lehrer heute ein wenig "anders" sind, d.h. Einbindung in Betriebsentscheidungen, Tempo in dem Entscheidungen gefällt werden müssen oder Dimension dieser? Überfordert fühlen - oder einfach die Entscheidung treffen, dass sie sich das nicht antun möchten...?

Mal ein neuer Gedanke - wenn der ganze Tag um den Hof kreist, über Internet, Handy und Co. die Kontakte sowieso (mehr) laufen (als früher, wo die Frau den ganzen Tag am Hof...) und viele junge Frauen heute eben nicht mehr aus der Landwirtschaft stammen, möchten sie dann ggf. die Freizeit "nicht auch noch" mit Landwirtschaftsthemen verbringen und gehen lieber mit der Freundin in die Sauna oder in die Stadt - so wie sie es von früher/ihrer Kindheit kennen:
Ins Outletcenter oder walken mit Frauen, die "auch mal andere Themen" haben und genießen das aus der bäuerlichen Welt auftauchen zu könne/hinter sich zu lassen/abschalten...?

Für mich wäre momentan grundsätzlich die Einbindung in einen festen Verein/Verpflichtung nichts, weil die Termin"hektik" ständiges Umplanen erfordert und ich versuche "feste Termine" zu meiden, ausser wo es kein Problem wäre spontan abzusagen und so kann ich eher machen, auf was ich an dem Tag "Lust" habe. Geht es anderen vielleicht auch so?

Gruß Mirjam
« Letzte Änderung: 09.01.10, 15:11 von Mirjam » Gespeichert

Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
Beate Mahr
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Ohne Frauenpower keine Bauernpower


« Antwort #12 am: 09.01.10, 14:54 »

Hallo

mag ja sein ... aber ohne Nachwuchs ...

Wobei
  Situation im ländlichen Raum ...
  Situation von Frauen und Familien verbessern ...
läßt doch alle möglichen Spielarten zu

Durch den demoskopischen Wandel ädnern die sie Aufgaben
auch oder besonders bei den Landfrauen

Gruß
Beate
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John F. Kennedy
Petra2
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« Antwort #13 am: 09.01.10, 15:08 »

Hallo,

unsere Neumitglieder stammen fast alle nicht aus der Landwirtschaft und sind auch nicht in der Landwirtschaft tätig, es handelt sich vielmehr um Frauen, die auf dem Land leben.
Wir haben zum Beispiel auch keine Verpflichtungen.
Die Ausrichtung des karnevalistischen Nachmittages und der JHV lässt sich auch im kleinen Kreis organisieren.

@Naima
Was oder welche Verpflichtungen wirken bei euch abschreckend?

LG
Petra2
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(George Orson Welles)
erika2
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« Antwort #14 am: 09.01.10, 15:29 »

Ich weiche jetzt mal bewußt vom Thema ab, weil ich denke, es handelt sich überhaupt nicht nur um ein Problem der Landfrauenvereine.

Ich beobachte dies schon seit einigen Jahren, z B in den örtlichen Vereinen, in der Kommunalpolitik und ganz besonders in der kirchl Frauenarbeit. Die Gemeinsmkeit mit den Landfr. ist hier besonders gegeben, da beide Gruppen ein gewises Image haben.

Ich bin absolut überzeugt davon, dass es nicht an den Angeboten liegt ! Sicher, es gibt lahme LFvereine und lahme Kirchengemeinden, aber das Problem haben die mit den tollen Angeboten genauso.

Der Grund dazu wurde weiter oben schon genannt, es ist die Weigerung, Verpflichtungen einzugehen. Es wird eher in zeitlich begrenzte Angebote (Kurs Aquajogging, Kurs Volkshochschule u ä. )gegangen aus denen man sich anschließend wieder verabschiedet, alles ganz unverbindlich.

Wenn du Eltern suchst, zB für Betreuung Kinderturnen oder JuniorFußballmannschaft, dann machen die das (Wenn du sie endlich hast) exakt solange ihre eigene Kinder dabei sind (ist ja besser als nix), aber eine emotionale Bindung an den Verein, ein soziales Pflichtbewußtsein oder wie auch immer man das nennen will, entwicjelt sich nicht mehr.

Daraus leitet sich folgendes ab: Die Zukunft wird in projektbezogener zeitlich klar definierter Arbeit liegen. Dh es findet sich eine Gruppe zum Nordic walking (über einen Verein oder auch nicht). Und löst sich irgendwann wieder auf. Der Chorleiter des Gesangvereins/Kirchenchors, der nicht mehr ausr. Mitglieder findet bietet zB ein Woende an Fr abend bis So oder über 8 Wochen 1x Wö um für eine best Anlass oder just for fun etwas einzuüben.

Oder ich suche mir nicht verzweifelt Frauen f d verbindliche Mitarbeit in meinem Team, sondern eine, die die Weltgebetstagvorbereitung mit mir machen möchte, und andere, die was anders mitmachen.

Warum diese Entwicklung so ist (das sind ja keine Erfindungen von mir, das ist schon Realität) liegt nicht so sehr an den zunehmenden Belastungen der Frauen( die hatten früher auch genug um die Ohren )das sehe ich daran, dass die, die noch was machen nicht die sind, die die meiste Zeit hätten. Es ist eher ein Wandel in der Einstellung.

Ein Beispiel: unser Sportverein  bietet step aerobic an, Wird sehr gur besucht von 16 bis 60. Aber die Mehrheit der jüngeren will eben nicht den Vereinskram mitmachen, beim Kirmesunzug mitwirken, Kuchen backen ..., Weihnachtsfeier haben, sondern: ich bezahle Beitrag und nehme dafür Angebot in Anspruch und das wars. Die treten dqnn auch wieder aus dem Verein  aus, wenn sie Zb aus terminl Gründen nicht mehr teilnehmen können. Früher bliebn man "seinem"  Verein treu bis zur goldenen Ehrennadel Wink

Dagegen kann man nicht Angeboten und Werbung ankommen, sondern muss sich darauf einstellen mit der Art, wie man arbeitet.
Für neue Ansätze/Anregungen bin ich sehr dankbar!

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„Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“

Sören Aabye Kierkegaard
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