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Autor Thema: Bulle tötete Frau  (Gelesen 7354 mal)
mamaimdienst
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« Antwort #90 am: 13.12.09, 10:44 »

Hab gestern mit meinem Mann noch mal wegen dem Nachmarkieren von Bullen geredet. Vor ein paar Tagen war ein Kontrolleur
bei uns auf dem Hof (wegen ganz was anderem und er war auch nicht bei den Bullen) mein Mann fragte ihn bei der Gelegenheit
was man denn in Sachen Nachmarkierung machen kann. Der meinte die Bullen müssen halt eindeutig identifizierbar sein. Man könnte
es so lösen: Fehlen bei einem Bullen beide Ohrmarken müssen die vor Ort vorhanden sein (eh klar). Zettel an die Box mit den Ohrmarken und
dazuschreiben "jener Bulle am Kopf rot markiert" In der Box dem Bullen den Kopf rot markieren (muß halt evtl. jeden Tag gemacht
werden, z. B. mit Farbspray). Wenn das bei einem zweiten Bullen auch der Fall sein sollte, kann dieser ja dann mit blauer Farbe
gekenhnzeichnet werden. So sind die Bullen eindeutig identifizierbar und somit sind die CC-Vorschriften eingehalten.
Aber Gottseidank kommt es ja nur alle "Schaltjahre" vor, daß beide Ohrmarken fehlen.

Dunja
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Kinder machen Mut!
Paula73
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« Antwort #91 am: 13.12.09, 11:31 »

Hab gestern mit meinem Mann noch mal wegen dem Nachmarkieren von Bullen geredet. Vor ein paar Tagen war ein Kontrolleur
bei uns auf dem Hof (wegen ganz was anderem und er war auch nicht bei den Bullen) mein Mann fragte ihn bei der Gelegenheit
was man denn in Sachen Nachmarkierung machen kann. Der meinte die Bullen müssen halt eindeutig identifizierbar sein. Man könnte
es so lösen: Fehlen bei einem Bullen beide Ohrmarken müssen die vor Ort vorhanden sein (eh klar). Zettel an die Box mit den Ohrmarken und
dazuschreiben "jener Bulle am Kopf rot markiert" In der Box dem Bullen den Kopf rot markieren (muß halt evtl. jeden Tag gemacht
werden, z. B. mit Farbspray). Wenn das bei einem zweiten Bullen auch der Fall sein sollte, kann dieser ja dann mit blauer Farbe
gekenhnzeichnet werden. So sind die Bullen eindeutig identifizierbar und somit sind die CC-Vorschriften eingehalten.
Aber Gottseidank kommt es ja nur alle "Schaltjahre" vor, daß beide Ohrmarken fehlen.

Dunja

Verlasst euch da nicht zu sehr drauf. Der nächste Kontrolleur sieht das wieder ganz anders ! Das habe ich selbst schon einige Male durch. Du denkst vor der Kontrolle alles prima, hast es so in Ordnung wie bei der letzten Kontrolle verlangt und Pustekuchen - diesmal ist alles anders, wird auf andere Sachen geachtet, die Formulierungen anders ausgelegt.
Das Farbspray als "eindeutige Identifizierung" durchgeht halte ich für sehr unsicher.

Wie ist das müssen die Bullen nicht spätestens zum schlachten eh mind. 1 Ohrmarke drin haben.

Ich weiß nur wenn sich die Kuh auf dem Transport die nur 1 vorhandene Ohrmarke raus reist, gilt sie als nicht identifizierbar und wird verworfen.

LG Paula  (was wäre D ohne seine Bürokraten Tongue)
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Solli
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« Antwort #92 am: 13.12.09, 11:59 »

Zitat
zu einem kollegen hat ein prüfer bei der cc- kontrolle gesagt "sie wollen geld von uns - dann haben sie auch das zu tun was wir ihnen sagen"

Ditz
Und die vergessen wohl, woher Ihr Lohn kommt? Huh
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Uns hilft kein Gott, unsere Welt zu erhalten - das müssen wir schon selbst tun!
gammi
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« Antwort #93 am: 13.12.09, 12:03 »

Zitat
Und die vergessen wohl, woher Ihr Lohn kommt? Huh

....nein, denn der wird ja vielleicht von den Prämienkürzungen bezahlt.......

(zum glück haben wir Fanggitter, dann ist wenigstens das Problem gelöst.)
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
Marone
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You are the wind beneath my wings.


« Antwort #94 am: 13.12.09, 13:48 »

Zitat
zu einem kollegen hat ein prüfer bei der cc- kontrolle gesagt "sie wollen geld von uns - dann haben sie auch das zu tun was wir ihnen sagen"

Ditz
Und die vergessen wohl, woher Ihr Lohn kommt? Huh

 Grin Grin Oh, je.......mit der Meinung kommst bestimmt nicht weit bei so Prüfern. Aber, kannst ja mal nachfragen.....ob er für den Landwirt arbeitet oder für seine Dienststelle. Roll Eyes
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Special moments with someone special.
Mucki
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Leben und leben lassen


« Antwort #95 am: 13.12.09, 17:14 »

Hallo ,
wir hebn zum glück damit keien problem weil wir die tiere im Fressgitter fangen könne.

Aber zu den Kontrolören möchte ich volgendes sagen die sind mit vorsicht zugeniesen,unser zuchtwart ist eienr davon und der erzält schen da stehen die die haar zu bereg und sollte ein bulle oder kuh nicht zu indentfizieren sein dann geibts problem bin hin zu strafen.
Das problem tit auf wen du zwei tiere hat die nicht makiert sind zum besipiel wer ist wer,da hilft auch nicht an die box takern.
Der sagt das wer landwirt sit weis das er das machen muß also muß es für solche fälle vorichtungen geben und somt ist und bleibt es ein problem der bauern(nicht meien meinung ´nur die worte unsres zuchtwarts).
Aber ich denke wen sie dadurch prämien zurück vordern könne werden sie dis tun weil geld zurück ist für die mer gut ,den schaden hat der bauer ,der sagt er knanat betreib die heben bis zu 5000 Euro strafe gezahlt.

Das ist nicht mehr spasig.

LG Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
Marielle
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Ich liebe dieses Forum!


« Antwort #96 am: 15.12.09, 19:53 »

Hallo zusammen!
Beim Kalbinnen- Misten,damals noch in der Scheune in Boxen auf Stroh,hatte ich auch einen Schutzengel!
Die Tiere wurden nach draußen getrieben in eine eingezäunte Box.
Eine davon hat an diesem Tag gestiert.Damals gab es nur die Messing- Ohrmarken,die man sehr schlecht
lesen konnte.
Mein Mann war gerade mit einer Fuhre Mist unterwegs und ein Nachbar hat außerhalbder Scheune den verlorenen
Mist beseitigt.
Ich stieg also mit Papier und Kugelschreiber " bwaffnet" in diese Box.
Als ich die Nummer notiert hatte, drehte ich mich um und wollte wieder über diese Planken steigen.
Diese Kalbin war Gott sei Dank hornlos!!!!!!!!!!!
Sie hat mich von hinten angegriffen. Ich kam nicht mehr auf diese Planke. Mit der Kopfplatte hat sie mich
immer wieder mit ihrer Kraft gegen das Holz gestoßen.Ich konnte mich auch nicht um-
drehen,damit ich sie hätte abwehren können.
Draußen lief der Traktor!!
Ich schrie um mein Leben aber der Nachbar hörte mich auch nicht sofort!
Er hat dann das Tier zurückgescheucht, damit ich wieder rausteigen konnte.
Ich hatte furchtbare Rippenprellungen und ab der Hüfte aufwärts 4 Wochen alle Regenbogenfarben.
Hätte sie Hörner gehabt, wäre ich nicht mehr hier.
Seitdem steig ich nie mehr ohne Prügel in eine Box!!!!!!!!!!
Passt auf Euch auf Marielle


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IngeE
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« Antwort #97 am: 15.12.09, 21:01 »

Diese Thema hatte ja einen ganz anderen Beginn und nun sind wir bei verlorenen Ohrmarken gelandet. Nur eine - vielleicht sehr  dumme - Frage , warum werden die Rinder denn nicht gechipt? Ist doch viel einfacher und geht nicht verloren? Wir hatten mal Emus aus SA importiert , wurden gechipt, getestet, gelesen, o.k.
Gruss
Inge
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Katharina76
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« Antwort #98 am: 15.12.09, 23:47 »

Vllt. muss sowas ja der TA machen? Zum Ohrmarken setzen braucht man den nicht dazu...
Und ich denke mal, es ist sehr viel teurer als Ohrmarken udn nicht jeder hat ein Gerät zum Auslesen des Chips!
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gammi
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« Antwort #99 am: 16.12.09, 11:12 »

Vllt. muss sowas ja der TA machen? Zum Ohrmarken setzen braucht man den nicht dazu...
Und ich denke mal, es ist sehr viel teurer als Ohrmarken udn nicht jeder hat ein Gerät zum Auslesen des Chips!

....das macht doch nichts, dass kann sich dann ja jeder kaufen.......hauptsache alles ist genauestens zu kontrollieren und bei Fehlern ( ob da jetzt mal ein Bulle ohne Ohrnummer zum schlachten kommen würde....das Fleisch wäre deshalb auch nicht schlechter) mit Sanktionen zu versehen. die Ohrmarken sind sicher sinnvoll, aber die Kontrollen sind zu "scharf".

Und nun wieder zurück zum Ausgangsthema: ich würde ohne eine Fangeinrichtung auch keine Bullen halten wollen. es sind ja nicht nur die fehlenden Ohrmarken, die dazu führen, dass man/frau auch mal in die box reinmuß. Hier wurde ja auch erwähnt, was macht man, wenn ein Tier krank ist, die Wasserleitung kaputt ist,.............
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
Daniela
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« Antwort #100 am: 16.12.09, 12:31 »

Hallo

Genau das ist das problem da kann man noch so vorsichtig sein wie man will und man sagt sich da wird nicht reingegangen das mit den Ohrenmarken ist das kleinste problem das können wir auch von aussen machen wenn sie fressen werden sie am Gitter fixiert so das nichts passiert.
Aber es gibt situationen da muss man dann rein aus welchen gründen auch immer und das ist brandgefährlich auch wenn man noch so aufpasst kann was pasieren drum würde ich niemanden einen vorwurf machen und über das warum fragen man kann nur hoffen das nichts passiert und man so gut wie möglich aufpasst.
Auch beim verladen ist schon genug passiert.
Wenn ich denke wie es früher war da mussten wir die Bullen vom Stall erst raustreiben in ein Gatter vor dem stall wo man mitten zwischen den Bullen war zum glück ist da nie was passiert war aber sehr gefährlich heute haben wir zum glück einen Treibgang wo sie direkt auf den Lkw verladen werden können ohne das man rein muss und man es von ausen machen kann das sieht aus wie im Schlachthof wo sie nacheinander rauslaufen auf den Lkw so das da nichts passieren kann.
Das einzige was mir mal passiert ist war ein Blauer Zeh weil mir einer auf den Fuss getreten ist hat zwar höllisch weh getan war aber nicht wirklich schlimm es war nichts gebrochen.
Aber bei der Notschlachtung hatte ich auch Angst das war nicht ohne und da musste mein Mann kurz rein um das Tier anzubinden und rauszuziehen mit dem Traktor.
Ein gewisses Risiko kann man nicht ausschalten man kann nur froh sein wenn nichts schlimmeres passiert.

Gruß Daniela
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mali
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« Antwort #101 am: 18.12.09, 10:49 »

Um wieder auf den Ursprung dieses Themas zu kommen...
was denkt ihr,sind Deckbullen die mit der Herde laufen noch unberechenbarer als unsere Mastbullen,die nur mit ihresgleichen zusammen sind??

Ungefährlcih ist das auch sicher nicht,nein nein,aber wenn ich den Deckbullen meines Nachbarn sehe,dann bekomme cih immer eine komisches Gefühl.Auch wenn der den alle 2-3 JAhre auswechselt,der "Neue" ist höchstens das erste halbe Weidejahr ruhig,dann werden die alle böse,laufen am ZAun entlang,brummen,scharren.
Manchmal kann cih nichtmal im Garten arbeiten,weil die Nachbarwiese nur 15 m  daneben beginnt und dieser Bulle am Zaun steht und "lauert" .Letzten Sommer wollte cih in der Nähe des Zaunes eben schnell ein paar Brennesseln wegmähen,kurz mit dem Rasenmäher hin.Da läßt der seine Herde stehen und kommt auf mcih zu...vom Nachbarn selbst nur ein 3-fach Stacheldrath ohne Strom,auf meiner Seite 2 Pferdelitzen....hab dann den Mäher ausgemacht und habe mich verzogen---habe mehrere hundert eigene Bullen im Stall,da muß ich mich nicht dem des Nachbarn anlegen....
Dann denke ich-auch wenn unsere Bullen keine Kuscheltiere sind-solche mit solchen Aggressionsverhalten haben wir zum Glück ganz selten dabei....

Also Deck-oder Mastbulle---was ist unberechnbarer??

Mali
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Gruß Mali
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Wer heute den Kopf in den Sand steckt,knirscht morgen mit den Zähnen!
Solli
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« Antwort #102 am: 18.12.09, 14:25 »

Hallo Mali,
ich denke, das bleibt sich gleich!

Unsere Deckbullen haben sich alle mal so und mal so verhalten. In der Regel sind sie nie aufgefallen in der Herde. Nur der allererste hat immer angefangen zu grunzen, wenn einer von uns zur Herde kam, war aber ansonsten total lieb. Er ist eher aus dem Weg gegangen. Der zweite hatte erst nur ein paar Kühe, da war er sehr auf Verteidigung aus. Später in der Hauptherde dann - unauffällig!
Der dritte (jetzige) ist auch ein gaaaaanz sanfter - solang er seine Kühe hat! Grin Als wir ihn zur Abkalbesaison mit zu den Mastbullen gestellt haben, hat er große Sehnsucht nach seinen Kühen gehabt. Nur gemuht und geschaut, aber nicht agressiv.
Dann bekam er erst ein paar Jungrinder, aber die haben ihm wohl nicht gelangt! Da war er dann auch grunzend und scharrend am Zaun gestanden. Nun, da er wieder in der Hauptherde ist, kein Thema mehr- absolut unauffällig!
Selbst beim jährlichen einfangen fürs Bluten und Impfen - kein Problem mit allen, der letzte hällt sogar ganz still.

Dagegen weiss ich, das LAG's Vater im Mastbullenstall mal angegriffen worden ist im Zusammenhang mit einer tierärztlichen Untersuchung. Wenn da keiner dabei gewesen wäre, hätte er das nicht überlebt.

Ich bin mir sicher, das diese Angriffe weniger was mit dem Tier selbst zu tun haben, sondern eher mit der Umgebung, ob Flucht- Ausweichmöglichkeit besteht oder eben nicht.
Da hebt sich diese Frage - was ist unberechenbarer - für mich eigentlich auf. Nämlich keines von beiden.

LG
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ELLI47
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« Antwort #103 am: 18.12.09, 14:44 »

Also ich denke der Deckbulle ist gefährlicher.
Einfach,weil man mehr mit ihm zu tun hat
und er mehr Gelegenheit.

Ich würde nie in eine Box mit großen Bullen reingehen.
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Liebe Grüsse aus Schleswig-Holstein
     
        Elli
Daniela
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« Antwort #104 am: 18.12.09, 21:28 »

Hallo

Ich denke eher die Mastbullen sind gefährlicher weil die Deckbullen sind eher an den Umgang mit Menschen gewöhnt muss man aber auch aufpassen das ist klar aber sie sind mit sicherheit ruhiger im gemüt als Mastbullen.
Es wird immer geschrieben das man nie zu den Bullen reingehen würde ist ja im prinzip richtig aber was soll man machen wenn man rein muss sprich sich ein Tier Verletzt und behandelt werden muss oder sonst was da bleibt einen gar nichts anderes übrig als reinzugehen aufpassen und hoffen das nichts passiert eine andere möglichkeit gibt es nicht.

Gruß Daniela
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