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Autor Thema: Motivationsloch  (Gelesen 10234 mal)
Mathilde
Gast
« Antwort #105 am: 20.11.09, 11:31 »


Für den Haushalt brauche ich keine Motivation- mir hängt zur Zeit das Büro am Bein und ich würde es am Liebsten in die Tonne werfen.
maria

Ja was glaubst denn Duuuuuuuu warum iiiiiiich mich hier herumtreibe? Der PC steht doch im Büro  Grin

LG Mathilde Wink
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Maja
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Ein Wunder in meinen Armen


« Antwort #106 am: 20.11.09, 12:05 »

Hörbuch bei der Arbeit wäre für mich z.B. gar nichts, Musik ist da schon eher was.
Ich schreibe mir auch Listen , was unbedingt erledigt werden muss/sollte.
Nicht immer schaffe ich das, denn die unerwarteten Unterbrechungen durch Besucher, Telefonate, verändern den Tag oder besser gesagt die Zeit die mir dann für meine Liste bleibt.
Meine Belohnung ist dann die durchgestrichene Liste weg zu werfen.
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gammi
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« Antwort #107 am: 20.11.09, 12:17 »

Die Liste wäre nichts für mich......ich könnte mich nicht über das durchgestriche freuen....sondern würde nur immer das was noch draufsteht sehen.

Was ich mir allerdings grade überlegt habe....ob ich alle Arbeiten (nicht die Routinearbeiten) die noch anstehen auf eine zettelchen schreiben und in eine große Box werfe.....jeden Tag wird einer gezogen und diese Arbeit dann durchgeführt.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
manurtb
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« Antwort #108 am: 20.11.09, 14:00 »

Ich habe seit dieser Woche eine neue Strategie kennengelernt, die mir gut gefällt, weil ich bisher ein Listenmensch war.
Jemand, aus der Marketingwelt hat mir bunte Stifte hingelegt und ein Blatt Papier und ich sollte morgens für 3 Minuten gedanklich meinen Tag durchgehen und eine Mindmap in bunt malen. Das hat wahnsinnig viel Spass gemacht, Aufgaben konnten schön geclustert werden und am Abend sieht man schön, was man geschafft hat.
Schon die bunten Farben und die selbstgemalten Piktogramme waren sehr motivierend.
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Hopfi
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Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.


« Antwort #109 am: 20.11.09, 21:38 »

Was ist den ein Mindmap? Hört sich interessant an, habe ich aber noch nie gehört.
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Hallo und auf ein Wiederschreiben
reserl
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« Antwort #110 am: 20.11.09, 21:54 »

@Hopfi: Mehr dazu nachlesen kannst Du hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Mind_Map


Lange Zeit habe ich mit ToDo-Listen gearbeitet, aber inzwischen schreib ich tatsächlich ein  Erfolgstagebuch. Cool
Da schreibe ich in ein normales Schulheft untertags  in Stichpunkten so alles rein, was gut gelaufen ist und was ich geschafft habe.
Das finde ich sehr motivierend, auch weil man versucht ist, über den Tag verteilt möglichst viele "Erfolgserlebnisse" einzutragen.
Das sind manchmal ganz profane banale Dinge, aber auch ein nettes Telefonat oder eine gemütliche Tasse Tee mit der besten Freundin kommen da rein.

Mich motiviert das, weil damit automatisch der Fokus auf alles Positive gerichtet ist. Smiley
Will aber nicht heißen, dass ich nicht trotzdem manchmal in einem Motivationsloch hänge. Cool Wink


grad entdeckt: Zum Thema "Erfolgstagebuch" gibts hier im Forum sogar eine Box, die ich mal angeleiert habe...
http://www.agrar.de/landfrauen/forum/index.php?topic=6459.0
Bei mir hats vier Jahre bis zur Umsetzung gedauert. Grin
« Letzte Änderung: 26.11.09, 13:11 von reserl » Gespeichert

lieben Gruß
Reserl



Wer sich heute freuen kann, der soll nicht bis morgen warten.
mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #111 am: 21.11.09, 09:22 »

Hallo Reserl,
ich hab nach dem BUS Kurs mit so einem Tagebuch angefangen, aber bis ich meine passende Form gefunden hab, dauerte es eine Weile.
Vor einigen Wochen fand ich in einer Zeitschrift einen Beitrag über ein Dankbarkeitstagebuch- hab mir vorgenommen, sollte ich wieder meine Hand gebrauchen können, probier ich das aus.
Inzwischen ist das Erfolgstagebuch zum Dankbarkeitstagebuch geworden-
dass so ein Trend wieder mal aus dem Amiland kommen muss-
aber diesmal kann ich ein Danke den Amis schicken, das ist wirklich eine gute Sache.

@gundi, da hast in deinem Beitrag einen Satz aus einem Buch von Amselm Grün geschrieben, kannst du mir sagen, welches Buch das war?
Mir hat Amselm Grün sehr, sehr viel für mein Leben, für meine Arbeit gegeben.
In einem seiner Bücher beschrieb er, dass ein Mönch in der Regel wenig Urlaub hat und deswegen eine gute Struktur für sein Leben braucht.

Irgendwie hab ich mich da auch als Bäuerin wiedergefunden.
Herzliche Grüsse
maria
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gammi
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« Antwort #112 am: 22.11.09, 00:56 »

Heute war ich seit längerem mal wieder in der Kirche.....obwohl ich gerne viel öfters hingehen würde, bin ich sonntags auch in einem Motivationsloch und schaff es ganz selten rechtzeitig fertig zu sein.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #113 am: 22.11.09, 10:07 »

Hallo gammi,
vielleicht sagt dir dieses Motivationsloch etwas- einfach so kommen diese Löcher selten daher.
Ich hab darüber nachgedacht, warum ich mich oöfters  mit Druck zur Büroarbeit zwingen muss- und da sind mir auch die Pfannkuchen von den Augen gefallen.
Wünsche dir einen schönen erholsamen Sonntag. Ich gehe am liebsten  Samstags- oder Sonntagsabends in den Gottesdienst, dann ist der Sonntagvormittag nicht so zum Abhetzen.
Manchmal tut es mir  gut, beim Einkaufen eine viertel Stunde Auszeit zu nehmen und  in die Kapelle zu sitzen. Als meine Mutter so schwer krank war, hab ich das öfters gebraucht.
Herzl. Grüsse
maria


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gundi
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« Antwort #114 am: 22.11.09, 20:02 »


 kannst du mir sagen, welches Buch das war?

Hallo mary!

Das Buch heißt: Das kleine Buch vom wahren Glück.

lg gundi
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Es ist kein Herr so hoch im Land, der nicht lebt vom Bauernstand!
gammi
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« Antwort #115 am: 22.11.09, 21:51 »

Ich gehe am liebsten  Samstags- oder Sonntagsabends in den Gottesdienst, dann ist der Sonntagvormittag nicht so zum Abhetzen.
.....abends muß ich doch in den Stall........
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Marone
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« Antwort #116 am: 22.11.09, 22:16 »

Ich gehe am liebsten  Samstags- oder Sonntagsabends in den Gottesdienst, dann ist der Sonntagvormittag nicht so zum Abhetzen.
.....abends muß ich doch in den Stall........

Na,.... dafür hast du ja dann vormittags Zeit! Grin
So ein Gottesdienstbesuch kann übrigens auch absolut motivierend sein. Eine Stunde in sich gehen, dass kann so einige bewirken....na, zumindest kann man eine Stunde lang Ruhe tanken in einer hektischen Zeit. Cool
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #117 am: 23.11.09, 08:29 »

Hallo Gundi,
danke, werd mir über die Winterzeit wieder öfters Amselm Grüns Bücher hervorholen.
Ein katholischer Benediktinerpater und ein evanglischer Theologe scheinen in meinem Leben die besten Zeitmanagementratgeber zu sein. Smiley

 @gammi,
ich such mir die passenden Gottesdienstzeiten raus. In den Stall muss ich auch.
Total abgehetzt und unter grösstem Zeitdruck den Gottesdienst zu erreichen, da brauch ich dann eine Weile, bis ich wieder herunterschalten kann.
Und was mich dann oft so geärgert hat, wenn man dann vollkommen abgehetzt in die Kirche rennt, dann kann man auch noch stehen- weil die Sitzplätze besetzt sind.
Deswegen am Abend nach dem Stall  einen Gottesdienst besuchen- da hab ich dann wirklich was davon.
Herzl. Grüsse
maria
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Imke
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Wer Heiterkeit sät, wird Lebensfreude ernten


« Antwort #118 am: 23.11.09, 12:13 »


ich such mir die passenden Gottesdienstzeiten raus. In den Stall muss ich auch.
Total abgehetzt und unter grösstem Zeitdruck den Gottesdienst zu erreichen, da brauch ich dann eine Weile, bis ich wieder herunterschalten kann.
Und was mich dann oft so geärgert hat, wenn man dann vollkommen abgehetzt in die Kirche rennt, dann kann man auch noch stehen- weil die Sitzplätze besetzt sind.
Deswegen am Abend nach dem Stall  einen Gottesdienst besuchen- da hab ich dann wirklich was davon.
Herzl. Grüsse
maria

wenn ich Zeitdruck habe,  was dazwischenkommt, ich hetzen muß, damit ich in den Gottesdienst komme,
lasse ich es lieber sein, und bin nur in Gedanken mit dabei.
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Das Glück ist ein Mosaik, bestehend aus lauter unscheinbaren
kleinen Freuden.
LG Imke
manurtb
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« Antwort #119 am: 23.11.09, 17:50 »

So ein Gottesdienstbesuch kann übrigens auch absolut motivierend sein.
Allerdings... Mein letzter hat mich dazu motiviert, dass ich keine Zeit mehr für einen Gottesdienst verschwende, wenn nicht Beerdigung, Taufe, Hochzeit oder Konfirmation/Firmung/Kommunion ist.
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