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manurtb
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« Antwort #90 am: 19.11.09, 09:23 » |
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Mary, meinst Du nicht, dass es langsam reicht mit den Verallgemeinerungen, wie Frauen ticken und wie Männer ticken? Multitasking machen gerade Frauen. Oder lässt Du Dein Kind verrecken, wenn es um Hilfe schreit, weil Du gerade einen Kuchen backst? Du hast immer mehrere Kanäle offen und wirst die Information daraus verarbeiten. Was in dem Zusammenhang einfach prima wäre, wenn man sich mal wirklich überlegen würde, was man wie angreift, und nicht nur irgendwelchen Pauschalisierungen hinterher läuft. Das macht wirklich keinen Sinn und auch der, der Pauschalisierungen zu Männern und Frauen oder über die Ablehnung von Multitasking hinterherläuft, ist keinen Deut besser, wie der männliche Zeitmanagementratgeber. Hat nur ein anderes Vorzeichen... 
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Imke
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Wer Heiterkeit sät, wird Lebensfreude ernten
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« Antwort #91 am: 19.11.09, 10:27 » |
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Zitat einfügen hallo, das Motivationsloch einfach auch mal zulassen, und Geduld aufbringen, irgendwann kommt wieder die Power und dann macht es wieder richtig Freude anzupacken. Kann sein dass du Recht hast. Mich hat heute mittag ein Lachen aus dem Motivationsloch rausgeholt. Ab und Zu von Herzen lachen und alles geht wieder leichter. Ein Kinderlachen ist da was extra Feines. man ist keine Maschine, die immer auf Hochtouren läuft, selbst diese braucht irgendwann Pflege-Ölwechsel- eine Pause, sonst hält sie nicht lange. Ist ja gut, wenn der Körper Signale aussendet, mal einen Gang zurück- zuschalten, sich mehr Ruhe zu gönnen, der Körper dankt es einem, und nachher geht alles wieder leichter von der Hand.
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Das Glück ist ein Mosaik, bestehend aus lauter unscheinbaren kleinen Freuden. LG Imke
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gammi
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« Antwort #92 am: 19.11.09, 10:38 » |
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Mann hat Mammutjagdblick und richtet sich den Tag danach aus, Frau hat eine vollkommen andere Tagessturktur. Die vielen Baustellen machen zwar immer Abwechslung, aber sie können auch ganz schön belastend sein. Multitasking ist aus meinem Arbeitsfeld so weit es geht verbannt worden.
Da hast Du sicher Recht. Aber genau das ist ja in meinen Auge oft das Problem, dass ich "fremdgesteuert" einfach oft viele Baustellen habe. Und dann manchmal vor lauter Planen und arrangieren am nächsten Tag ins Motivationsloch falle. Aber ich kann ja schlecht zum Sohn sagen: nein ich bringe Dich heute nicht zur Schule, denn ich muß heute silieren. Ich denke auch, dass gerade das auch auf vielen bäuerlichen Familienbetrieben das Problem ist. Viele Dinge lassen sich einfach nicht planen, da sie vom Wetter abhägig sind. Das Multitasking läßt sich einfach nicht so einfach ausschalten. Ich denke, dass was wir mich/uns hier als Motivationloch (hört sich ja ganz schön negativ an)bezeichnet wird, ist für andere einfach der Auspruch : Jetzt bin ich aber urlaubsreif (klingt doch gleich viel positiver).
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
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Sonnenblume2
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« Antwort #93 am: 19.11.09, 11:11 » |
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Hallo, ICH (schreib bewusst "ich", weil es bei jedem anders ist, aber vielleicht als Anregung für andere hilfreich sein kann) kann mich z.B.: mit Musik motivieren (wenn im Hintergrund Musik/Radio läuft, dann fällt mir das Putzen um einiges leichter) kann mich, wenn es mal wirklich dreckig ist, leichter motivieren es anzupacken, weil man danach tatsächlich den Unterschied kennt kann mich motivieren, wenn schönes Wetter ist, draußen was zu arbeiten kann mich motivieren, wenn ich eine Arbeit gemeinsam mit meinem Freund erledigen kann und manchmal schiebe ich einfach auf einen "neuen" Tag, weil man dann vielleicht anders gelaunt ist, mehr Motivation hat oder einfach der Druck steigt, es endlich zu erledigen. UND natürlich kann man mich ganz schnell aus einem Motivationsloch herausholen, wenn ich auch mal Lob und Annerkennung von anderen bekomme für das getane, oder wie Maja schrieb Mich hat heute mittag ein Lachen aus dem Motivationsloch rausgeholt. Ab und Zu von Herzen lachen und alles geht wieder leichter. Ein Kinderlachen ist da was extra Feines. weil man dann wieder viel besser Gelaunt ist und man dann wieder mehr Energie hat, etwas anzupacken! lg Sonnenblume
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Mathilde
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« Antwort #94 am: 19.11.09, 11:16 » |
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Hallo, was findet Ihr denn an Zeitmanagement so schlecht? Dem Tag eine Struktur zu geben ist doch gut. Seit ich mir angewöhnt habe gleich nach dem Aufstehen die Betten zu machen ist der Part im Schlafzimmer erledigt  Sehr zu empfehlen ist das Buch "Den Alltag in den Griff zu bekommen" von Julia Rogge Zitat aus dem Kapitel "wie es zu diesem Buch kam" Als einer meiner Freunde, selbst kinderlos, begann, sich mit Managementstrategien zu beschäftigen, erzählte er mir von den spannenden interessanten Büchern, die er sich zu diesem Thema gekauft hatt. Ich begann zu blättern , und in der Tat, sie waren amüsant zu lesen, und vor allem war es für mich spannend festzustellen, dass es sich darin um genau die gleichen Themen drehte wie im Familienalltag. Da ging es um Planung , im Kleinen und im Großen, da ging es um postives Denken, um Optimismus und Zielstrebigkeit. Da ging es um die Arbeit mit Menschen, um Sprache und Kommunikation, um klare Anweisungen, da ging es um das Verahlten den Mitarbeitern gegenüber, um Motivation und Selbstmotivation, um Nähe und Distanz, da ging es um den Umgang mit Reserven und um Prioritäten. Und in einem Buch ging es um die *Affen*, die sich an einen klammern und einen ständig von der eigentlich wichtigen Arbeit abhalten. Besonders dieses Bild von den Affen erinnerte mich lebhaft an den Alltag in der Familie. Zitat Ende Es gibt auch ein Kapitel "Verabschieden sie sich von Ihrem Perfektionismus" Wenn ich mal wieder drin lese und mir ein paar Sachen zueigen mache dann stelle ich immer wieder erstaunt fest dass der Alltag eigentlich schon in den Griff zu bekommen wäre wenn man nicht immer den inneren Schweinehund im Nacken hätte. Ich seh schon ich muss mir mal den "Affen" BT zur Brust nehmen damit ich mit meiner Arbeit voran komme.........Tschüüüüüüüüüüüsssss LG Mathilde
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manurtb
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« Antwort #95 am: 19.11.09, 14:46 » |
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Mathilde, es ist nichts schlechtes an Zeitmanagement. Es ist auch nichts schlechtes an Messer. Aber wenn man ein Messer dafür verwendet, einen Menschen umzubringen, dann hat das Messer zu etwas geholfen, was schlecht war. Genauso ist es beim Zeitmanagement. Es ist prima, um sich zu strukturieren. Man muss dann nur darauf achten (aber das muss man auch, wenn man kein Zeitmanagement macht), wann die Grenzen erreicht sind. Und das ist einfach bei allen Dingen so... Es wird so oft das Werkzeug verurteilt, dabei ist es die Verwendung desselben, das das Problem macht.
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rose28
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« Antwort #96 am: 19.11.09, 21:12 » |
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Hallo rose28 auch einmal ganz unvernünftig sein und den Alltag einen Tag entfliehen. Kleine Pausen, den langen Tag in kürzere Einheiten einteilen, sich immer wieder auch selbst etwas gönnen. Mit der rechten oder linken Hand auf die eigene Schulter klopfen, wenn die Sonne scheint- dann diesen Sonnenschein ganz bewusst ein wenig nutzen. Hab euch gestern allen zugejodelt, es war so wunderschön, die traumhafte Sicht in die schöne Heimat, ich hab gemerkt, wie wichtig es ist, mal wieder rauszukommen. Und noch eine Erfahrung, auch die Dankbarkeit pflegen, dankbar zu sein, was einem alles an Talenten mit auf den Weg gegeben worden ist, dankbar einfach dafür, dass wir überhaupt arbeiten können. Gesundheit ist nicht immer eine vollkommene Selbsterständlichkeit. Und vielleicht sich immer wieder um das "recht Maß" bemühen- was zu viel ist, wird zur Belastung. Herzl. Grüsse maria
Vielen Dank für deine Zeilen!!!  Mit geht es gut! Viele Grüße Rose
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gina67
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Nach jedem Winter folgt ein Sommer
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« Antwort #97 am: 19.11.09, 22:21 » |
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Ich mache mir eigentlich nur vor großen Ereignissen (z.B. Konfirmation meiner Kinder oder unsere Silberhochzeit) einen Zeitplan. Zuerst nur grob in Wochen, dann in Tagen. Hat bis jetzt gut geklappt und motiviert einen ungemein wenn man wieder was abstreichen kann. SM hat das nie so gemacht und schüttelt immer noch mit dem Kopf, wenn sie meine Liste sieht. Aber ich kann mich gut daran erinnern, als Göga und ich noch nicht verheiratet waren und sie alles geplant hat, herrschte hier das Chaos. Hab mir jetzt einen Plan gemacht was ich bis Weihnachten erledigen will. Aber immer daran denken, trotz Zeitplan genug Freiräume lassen, sonst setzt man sich selbst nur unter Druck. Nordlicht die immer gut Zeit für den BT einplant
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #98 am: 20.11.09, 09:30 » |
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Hallo Nordlicht, ich hab auch meine Planung, geht ja schon am Abend an, was kommt morgen auf den Tisch, welches Fleisch kommt aus der GT. Dass das am anderen Tag oftmals dann wieder ganz anders kommt, damit kann ich leben. Planung für Weihnachten, für Feste ist mir genauso wichtig- in der Küche hängt eine Tafel, damit ich alles aufschreiben kann, ebenso hab ich eine Einkaufshilfe, ich kaufe am Liebsten nach Plan ein, geht schneller. Aber ich muss hier wirklich lächeln, wenn mir Manurth den Umgang mit dem Messer erklären will. Die Frage ob Fensterputzen oder Mittagessen stellt sich für mich nicht, aber wenn beim Silieren die Stallarbeit alleine zu tun ist, dazu nie sicher ist, wann die Mannschaft zum Essen kommt, im Stall was nicht so läuft, oder bei Baustelle eine grössere Mannschaft zu bekochen ist, dann mal schnell ein Teil zu holen, noch der Besamungstechniker daziwschen kommt oder der Tierarzt, oder wenn der Mann im Krankenhaus liegt und der Betriebshelfer noch sehr jung und vieles einfach noch nicht kennt und ständig mit Fragen kommt, dann dazu ein Kontrolleur im Büro sitzt, im Stall entschieden werden muss, ob man ein verletztes Tier einschläfert oder noch weiter versucht, es wieder auf die Reihe zu bekommen- da stehe ich dann auch auf dem Schlauch. Vielleicht finden wir wieder zu einer vernünftigen Diskussion zurück, wie wir unser Leben einfacher machen können oder aus dem Motivationsloch herauskommen- bzw. welche Erfahrungen ihr habt, damit das Leben eben kein Chaos wird. Und eben auch noch Zeit zum Leben bleibt.  Herzliche Grüsse maria
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Mathilde
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« Antwort #99 am: 20.11.09, 10:31 » |
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Mensch Maria  ich finde das aber nicht gut wie Du immer auf Menschen "schießt" die Dir nicht in die Meinung passen. Dir will gar niemand den Gebrauch eines Messers erklären "Punkt" @all Wie wir aus einem Motivationsloch herauskommen sollten wir uns mal überlegen das ist nämlich das Thema hier. Und das kann bei mir z.B. dann die Tasse Kaffee sein die ich mir extra genehmige und in Ruhe trinke(n will) Oder dass ich mir 1/2 Stunde länger BT genehmige wenn ich das und das erledigt habe. An Urlaub ist ja kaum zu denken (mein Mann ist noch vom *alten Schlag*) und wenn dann hasse ich dieses Gepacke und das "auf die Reihe bringen" im Stall weil ja alles Tip Top erledigt sein soll von den TU bis zu den Reinigungen. Was macht den Ihr so. Habe auch schon die Reinigung des Hauses mit einem Hörbuch gemacht. LG Mathilde
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Mirjam
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« Antwort #100 am: 20.11.09, 10:41 » |
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Hallo Mathilde,  Hörbuch von Potter bei leisen Arbeiten und AC/DC zum Fensterputzen, weil das ist einfach ungeliebt Hard-Core-Arbeit und Nickelback vom Junior geklaut ganz laauut wenn die Autofahrt mal wieder lang wird  @ ZeitManagement - wie Manu schon schrieb: Jedem das sein, feste Pläne würden mich zerlegen, wobei ich schon schaue, dass ich ungeliebte Tätigkeiten erledige "Gewissenserleichterung" und dabei im Kopf habe wieviel Minuten ich eigentlich nur zum Bad putzen brauche und es dann hinter mir habe und es sich gar nicht lohnt das aufzuschieben. Einen "Spontan-Projekt-Arbeiter" wie mich stressen feste Tagespläne sehr. Bekannte aus der Versicherungsbranche haben sich hier "straffer" organisiert und sich dadurch verändert, nicht unbedingt zum positiven  . Ganz toll zu dieser Box passend finde ich dieses Buch: Fish! Hinzuschauen in welcher Stimmung man arbeitet - als Opfer der Umstände oder aktiv selbstverantwortlich? http://www.amazon.de/Fish-Ein-ungew%C3%B6hnliches-Motivationsbuch/dp/3832307567Hilfreich ist allerdings die "Morgens-Liste", d.h. beim/nach dem Frühstück schreibe ich mit meinem Mann auf, wass ich heute auf jeden Fall erledigen muss/möchte und streiche dann durch: Es ist immer ein schöne Gefühl zu sehen, was man hinter sich hat, denn als den Berg vor sich. Wie die "5 Arten der Liebe" (nettes Buch) gibt es verschiedene Dinge die Menschen gut tun, der eine braucht die Anerkennung mündlich aus der Umgebung, der andere den "Ertrag" der Arbeit in s/w oder Geld, der nächste belohnt sich selbst mit einer Tasse Kaffee und 10 Zeitungsminuten. Was belohnt euch? Auf was spricht eure Seele an  ? Gruß Mirjam
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Mathilde
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« Antwort #101 am: 20.11.09, 10:49 » |
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Hallo Mirjam ich vergaß noch die Stunde reiten mit einem unserer Pferde die ich mir dann wirklich "stehlen" muss  als Belohnung. LG Mathilde
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Mirjam
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« Antwort #102 am: 20.11.09, 11:00 » |
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*handshake* heute ist wieder El Wundertüte dran, man weiß nie was für ein Pferd man unter sich hat, vom Hengscht über den Teenager zum Faultier ist alles drin *gg*
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gammi
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« Antwort #103 am: 20.11.09, 11:09 » |
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. Habe auch schon die Reinigung des Hauses mit einem Hörbuch gemacht.
Während der Hausarbeit läuft bei mir normalerweise der Fernseher........da fühle ich mich mit meinen Problemen dann gleich viel besser wenn ich die ganzen Frauenproblem in Frauentausch usw. höre.
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mary
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« Antwort #104 am: 20.11.09, 11:26 » |
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Hallo Mathilde, danke, ich hab schon Manurths ständige Streicheleinheiten mit der Stahlbürste verstanden. Aber zurück zum Thema- vielleicht kannst du mir aus deinem Buch ein paar Tips geben, Vereinfachung kann ja nicht genug sein.  Hörbücher sind die tollste Erfindung, damit wird bei mir geputzt, gekocht, gebügelt, Für den Haushalt brauche ich keine Motivation- mir hängt zur Zeit das Büro am Bein und ich würde es am Liebsten in die Tonne werfen. Da hilft kein Hörbuch, nichts, ich zwing mich dazu, diese Arbeit zu machen und versuche mich dafür zu belohnen. Den heutigen Vormittag hab ich dafür geopfert, aber am Nachmittag muss ich raus in die Sonne. Und wenn es nur ein halbe Stunde mit dem Hund raus in die Prärie wird. Herzl. Grüsse maria
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