Beate Mahr
Untermain Ebene
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Ohne Frauenpower keine Bauernpower
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« am: 11.10.09, 11:08 » |
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... damit der Zuhörer aufmerksam bleibt und nicht einschläft Hallo da gibt es gewaltige Unterschiede ... ich kenne Referenten, die können 1 Stunde vortragen und haben 100 % Aufmerksamkeit !!!! dann gibt es welche da ist nach 10 Minuten Schicht im Schacht  Wie sollte eurer Meinung nach eine PPP gestaltet sein Bunt - Bildern - viel Text, der z.B. einfliegt - Tabellen - Grafik - usw. Was kommt gut an - was weniger ... was geht garnicht ... Ich freue mich auf euer Feedback Liebe Grüße Beate
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Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden
John F. Kennedy
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fanni
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« Antwort #1 am: 11.10.09, 13:14 » |
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Hallo Beate.............
erstens auf gar keinen Fall zuviel Text oder zu kleine Grafiken auf der PPP
schon gar nicht zuviel Pipapo mit Schnickischnacki
weniger ist mehr!
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Herzliche Grüße von Fanni
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geli.G
Landkreis BGL Obb.
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Ich liebe dieses Forum
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« Antwort #2 am: 11.10.09, 14:37 » |
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..ich erzähl male eben, wie es uns vor kurzem in der Schule ging. Nach dem EA in den einzelnen Klassen kam eine Dipl.Psychologin, verteilte ein Handout, und dieses hat sie dann in einem todlangweiligen Vortrag zum Thema "Lernen" ausführlich erklärt. Sie stand am Rednerpult und hat in einer monotonen Stimme gesprochen....es war wirklich seeehr ermüdend  Nach den Wahlen zum Elternbeirat hat der Rektor das Wort ergriffen. Er hat dann nochmal zu diesem Thema geredet und das war wirklich was ganz anderes. Er hat viel aus der Praxis erzählt....sowohl mit den Schülern, als auch mit den eigenen Kindern. Er hatte das Mikro in der Hand und ist etwas rumgegangen. Danach hab ich von mehreren Müttern gehört, dass die Dame sicher selber keine Kinder hat und dass sie sich den Vortrag hätten sparen können.
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Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben. Viele Grüße von Geli
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eifelrosi
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Weißes Gold ist wertvoll und gesund
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« Antwort #3 am: 11.10.09, 16:12 » |
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Hallo Beate, viel Text und Tabellen find ich sehr ermüdend in einer ppp. Wenn es viel Text sein muss für den Vortrag, find ichs besser, wenn er Abschnitt für Abschnitt kommt, weil man von einer ganzen Seite erst mal eher erdrückt wird. Mit bunt muss man auch aufpassen, darf nicht zu grell sein. Es gibt natürlich ruhige, monotone Stimmen, da kommt das interessanteste Thema nicht rüber. Freies Bewegen find ich auch besser als immer auf einem Platz stehen, bei manchen mags Nervosität sein, dass sie sich nicht bewegen, andere werden dadurch zu agil... Wenn du einen Vortrag halten willst, kann ich mir nicht vorstellen, dass das langweilig wird  und wer dann wagen sollte, einzuschlafen, wird bestimmt gaaanz sanft von dir geweckt  :-  - bin ja schon weg... Roswitha
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Schön, dass es den BT gibt
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fanni
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« Antwort #4 am: 11.10.09, 16:24 » |
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Schau dass du ein paar gute Karrikaturen einbauen kannst.  ......das hebt ungemein und ich glaub es passt auch zu dir vom Stil her........eine gute Prise guter Humor.  Zahlen sind auch nicht so wichtig......die kann man auch nachlesen und wichtig ist, dass der Zuhörer was anschaulich an die Hand bekommt, was der Vortrag nun mit seinem täglichen Leben mit seiner Arbeit auf dem Betrieb zu tun hat: Was bedeuted das für mich,was die da sagt.........wenn ich das erkenne pass ich auch viel besser auf.
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Herzliche Grüße von Fanni
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Mirjam
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Change happens!
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« Antwort #5 am: 11.10.09, 18:35 » |
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Hallo,
sehr schöne Tipps zu Vorträgen hat Birkenbihl - ein Schlagwort: 3 max. 5 Gedanken/Punkte kann man den Zuhörern mitgeben die sie unter Wiederholungen / Assoziationen mit nach Hause nehmen und 90 % eines erfolgreichen Vortrages - ist nicht vor-tragen, sondern unterhalten, in Kommunikation mit dem Publikum kommen...
Gruß Mirjam
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Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
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amazone
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Leben und leben lassen.
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« Antwort #6 am: 11.10.09, 19:37 » |
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in einer ppp sollte der text NICHT in satzform geschrieben werden, sondern nur stichworte. wenn bilder oder grafiken eingefügt werden, dann immer an die gleiche stelle, in der gleichen größe und es sollten alle folien gleich aufgehen. gut ist auch ein laserpointer der die worte, die frei zu den folien gesprochen werden sollten, auf der folie zeigt, bzw. auf die grafiken. wichtig finde ich auch den blickkontakt durch die reihen schweifen zu lassen und sich durch "nicken" oder einem lächeln ein *ich-bin-noch-wach*-feedback zu holen.
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Beste Grüße von Amazone
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Stadtkind
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« Antwort #7 am: 11.10.09, 19:40 » |
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schau mal im web unter "pecha kucha" - das ist meines Wissens der neueste Vortragstrend!
wenn Dein Vortrag geschäftlich ist, dann musst die die Formatvorgaben von der Firma beachten (Farben, Logo,..), und ansonsten sollten die Zeilen immer an der gleichen Stelle anfangen und beim durchklicken der Text nicht "hüpfen".
Klar, weniger ist mehr, hie und da mal ein Bild und nicht seitenweise ausformulierter Text.
Und vor allem nicht nur mit dem Laptop sprechen, sondern mit dem Publikum.
Ciao
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LunaR
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Dat Eenen sien Uhl is det Annern sien Nachtigall
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« Antwort #8 am: 11.10.09, 19:50 » |
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Hallo, am langweiligsten finde ich Vorträge, bei denen schon alles wissenswerte aus den Folien ersichtlich ist. Der Vortrag sollte noch zusätzliche Infos bieten, damit sich auch das Zuhören lohnt  . Interesse weckt auch, wenn zwischendurch auf der Folie nur eine Frage steht, die im Vortrag - möglichst unter Einbeziehung der Zuhörer - beantwortet wird. Stichworte sind gut, mit Bildern zwischendurch wird es noch besser Ich habe mal einige Mitmachvorträge gehalten. Wenn es das Thema erlaubt, kann ich das nur empfehlen. Einer der Vorträge war beim Frauenfrühstück, fast alles Frauen im Rentenalter. Alle waren sehr lebendig, hellwach und aktiv dabei. Die Leiterin sagte hinterher, so habe sie die Frauen noch nie erlebt  . Luna
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Verschwendete Zeit ist Dasein. Gebrauchte Zeit ist Leben.
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hosta
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« Antwort #9 am: 11.10.09, 20:21 » |
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Hallo Beate! Hab grad vor zwei Tagen einen Vortrag gehört. Medizinisch, nicht unbedingt spannendes Thema. Aber im Nu waren anderthalb Stunden vorbei. An der Wand standen nur kurze Sätze zum groben Überblick und Orientierung. Ansonsten hat er mit eigenen Worten vorgetragen. Zwischendurch Pausen , wo dann nebensächliches einfloß. Und er stand nicht nur auf einem Fleck, ging auch näher an die Zuhörer. Da der Kreis klein war, beantwortete er zwischendurch Fragen. Gruß Hosta
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Beate Mahr
Untermain Ebene
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Ohne Frauenpower keine Bauernpower
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« Antwort #10 am: 11.10.09, 20:44 » |
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Hallo ähm ... Mitmachvortrag zu Thema Ackerbau und WRRL ... Sorry aber das geht gar nicht ... lautlach ... selbst wenn das HMUELV einiges von mir gewohnt ist ... DAS wäre dann doch zuviel des guten und ich müßte - muß - für Hannover wahrscheinlich einen 2. Vortrag basteln Aber ich merke schon, dass ich den Vortrag nicht in die PPP packen darf sondern die PPP soll mit Bilder und Schlagworten den Vortrag unterstützen. Also werde ich das wieder umbauen ... Gerne noch mehr Anregungen ... Liebe Grüße Beate
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Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden
John F. Kennedy
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LunaR
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Dat Eenen sien Uhl is det Annern sien Nachtigall
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« Antwort #11 am: 11.10.09, 20:48 » |
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sondern die PPP soll mit Bilder und Schlagworten den Vortrag unterstützen.
... Genauso meinte ich das. Luna PS: Kannst Du mir noch mal sagen, was das WRRL bedeutet? Danke!
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Verschwendete Zeit ist Dasein. Gebrauchte Zeit ist Leben.
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Beate Mahr
Untermain Ebene
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Ohne Frauenpower keine Bauernpower
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« Antwort #12 am: 11.10.09, 20:58 » |
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PS: Kannst Du mir noch mal sagen, was das WRRL bedeutet?
Wasserrahmenrichtlinie ... bzw. deren Umsetzung Liebe Grüße Beate
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Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden
John F. Kennedy
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LunaR
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Dat Eenen sien Uhl is det Annern sien Nachtigall
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« Antwort #13 am: 11.10.09, 21:03 » |
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Danke! Habe noch mal zwei Fragen: Wie lange soll der Vortrag etwa dauern und mit wieviel Zuhörern rechnest Du so cirka?
Naja, zum Thema Wasser kiommen mir schon so Gedanken ...
Luna
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Verschwendete Zeit ist Dasein. Gebrauchte Zeit ist Leben.
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Beate Mahr
Untermain Ebene
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Ohne Frauenpower keine Bauernpower
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« Antwort #14 am: 12.10.09, 09:10 » |
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Hallo also das Hauptthema sind die WRRL dazu hab ich ja schon viel gepostet  Den Vortrag halten werde ich u.a. bei Wasserforum 2009 im Kulturzentrum BuseckBei den vorherigen Waserforen waren meist so 200 - 250 Personen anscheinend hat man die Notwendigkeit der WRRL erkannt, denn bis jetzt sind schon 250 Anmeldungen da  schätze bis November wird der große Saal voll ( 600 Pers.) Hier mal die Referenten und Themen der vergangenen 9 Wasserforen alles * Studierte * aus dem HMUELV und den RP`s und den großen Verbänden Und jetzt kommt Lieschen Müller und soll den Fachleuten was von Ackerbau und Landwirtschaft erzählen  Liebe Grüße Beate
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