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Autor Thema: Rindfleisch auf dem Teller - ein (Zeit)Luxus?  (Gelesen 6449 mal)
gammi
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« Antwort #15 am: 08.10.09, 11:41 »

Ich staune schon manchmal wieviel Zeit bei manchen Familien/unter der Woche da ist für aufwendige Gerichte - das ist und wäre für mich schon ein Zeitluxus für die Familie der da ist und für manche selbstverständlich?

Gruß Mirjam


Man muß halt im Leben Prioritäten setzen.......wenn alle mittags was warmes in Schule/Kantine bekommen kann ich zu Hause auch schnelle Gerichte machen......wenn Göga aber den ganzen Tag körperlich gearbeitete hat, dann braucht er auch was anständiges zu essen (hat er sich dann ja verdient  Wink).

Ich kann mir meine Zeit soweit einteilen, dass ich mittags richtig koche....dafür bin ich dann halt abends, wenn du (die Füße aufs Sofa legst z. b.) im Stall. Hab halt andere Arbeitszeiten.

Das mit dem nicht planen können.....das geht mir auch so....ich weiß am Tag vorher auch nicht, ob und wann göga kommt. Im Notfall wird dann halt aus dem leckeren Braten am nächsten Tag Eintopf.....man muß halt improvisieren können.

Und so wie du es schilderst dürfen wir nicht mehr auf die bösen Verbraucher schimpfen, die so gerne Fertigprodukte kaufen.......
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
Mirjam
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« Antwort #16 am: 08.10.09, 11:42 »

Ich würd mich halt freun, wenn es mehr Rindfleisch "konvenient" fertig geben würde, d.h. so vorbereitet, dass es pfannenfertig ist - weil bei mir halt auch meine Jungs schon kräftig mitkochen und das geht halt mit Geflügel derzeit leichter als mit Rind.

Und du bist abends um 20.00 Uhr noch jeden Tag im Stall? Wenn ich tw. wie diese Woche erst um 20.00 Uhr heimkomme nach 350 km und 12 Stunden ausser Haus - dann liegt mir auch am Tag danach wenn ich um 16.00 Uhr heimkomme noch der Haushalt von 2 Tage und dann läuft nach dem Essenzubereiten rund um 18. Uhr - noch die Wäsche bis... ich dann die Kids im Bett habe und meinen Landwirten noch zugesagte Mails rausschicken muss  Roll Eyes Lips Sealed

Lassen wir doch diesen Arbeitswettbewerb....

Sagen wir es doch mal sorum - wer von euren Männern würde so aufwendig kochen? "Geschimpft" und damit erwartet wird es ja immer nur von den Frauen im Haushalt, ich denke würden die Bauern selbst kochen müssen - würde noch viel mehr Konvinient oder eintöniges Essen geben - als die dt. Frauen bisher kochen  Lips Sealed Roll Eyes

Gruß Mirjam
« Letzte Änderung: 08.10.09, 11:46 von Mirjam » Gespeichert

Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
Susanna
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« Antwort #17 am: 08.10.09, 11:54 »

Ich habe genau dasselbe Problem wie Du, Mirjam. Am Abend fehlt schlicht die Zeit zum fachgerechten Garen eines schönen Rinderbratens.
Ich hatte heute morgen noch einen in der Hand, und habe ihn dann wieder zurück in die Truhe geschmissen, weil ich heute Abend erst später
heimkommen werde.
Den Rinder- oder auch Wildbraten (wir lieben ja Wild) gibt es am Wochenende, dann mag ich mir gerne die Zeit zum Kochen nehmen:-)
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Viele Grüße
Susanna
gina67
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Nach jedem Winter folgt ein Sommer


« Antwort #18 am: 08.10.09, 11:58 »

Hallo
wir sind nur zu dritt und ich bin mit 50 die jüngste. Wir essen sehr wenig Fleisch, deshalb frier ich kein ganzes Schwein und keine Rinderhälfte mehr ein, sondern kauf nach Bedarf.
Ich hab mir mal direkt beim Erzeuger ein 20kg Paket Rindfleisch gekauft und war ein bisschen enttäuscht.
Die hatten mir ziemlich viele Knochen und nur 5 Rouladen, 3 Braten, jede Menge Gehacktes und Gulasch hineingegeben.
Da fand ich den Preis für 10€ dann doch zu hoch.
Verwertet ihr nur eure eigenen Tiere?
Nordlicht
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Mirjam
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« Antwort #19 am: 08.10.09, 11:59 »

Hallo Susanna,

Wochenende mit Fussballerkinder.

Ab diesem Jahr ist es in (ich bin ganz platt!), dass Kindergeburtstage über Mittag also von 10 - 14 Uhr stattfinden (?), Fussballspiele vom jüngsten immer Samstags ~ 12  Uhr (!) und beim anderen Abfahrt häufig 12.30 bis 13.00 Uhr.

Das macht auch keinen Spaß da zu kochen... :-/. Kochst du Sonntags groß auf?

Gruß Mirjam
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manurtb
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« Antwort #20 am: 08.10.09, 12:00 »

Sagen wir es doch mal sorum - wer von euren Männern würde so aufwendig kochen?
Meiner, weil er der einzige ist, der überhaupt kocht...  Grin
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LunaR
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Dat Eenen sien Uhl is det Annern sien Nachtigall


« Antwort #21 am: 08.10.09, 12:01 »

MIrjam, mein Mann würde es machen. Aber gerade darum haben die Kinder auch solche Ansprüche. Mir wäre es manchmal lieber gewesen, es hätte dann einfach mal eine Dose Ravioli geben dürfen ***nichthauen**** und dafür eher Feierabend oder mal für andere Dinge Zeit haben. Nur, die Männer kochen nicht regelmäßig. Da wird dann ein highlight gesetzt, das als Maßstab herhalten darf und frau hat dann normalerweise jeden Tag die Kocherei. Es gibt eben auch viele Tage, an denen noch diverse andere Hausarbeiten oder Arbeitstermine anfallen, da kann das Essen nicht immer im Mittelpunkt stehen. Außerdem ist Zeit haben auch nicht immer gleichzusetzen mit Lust/Energie haben für ein arbeits-/zeitaufwendiges Essen. Ich bin überzeugt, wenn ein Mann -auch einer der gerne kocht - jeden Tag diese Argeit verrichten würde, gäbe es oft schnelle Küche.

Da fällt mir gerade meine Freundin ein, deren Mann immer hohe Ansprüche hatte, auch ja nicht abgepacktes kaufen. Nun leben sie seiteinigen Jahren getrennt und sie hatte neulich die Möglichkeit in seinen Kühlschrank zu schauen: Alles eingschweißte Lebensmittel ***grins***. Der hat auch nach Feierabend nicht die Lust lange in der Küche zu stehn.

Wo Du von den Konvi-Lebensmitteln schreibst, ist mir bisher noch gar nicht aufgefallen, dass es vom Rind kaum etwas gibt. Aber Du hast recht. Es ist so. Warum eigentlich?

Luna
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Verschwendete Zeit ist Dasein.
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cliff
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« Antwort #22 am: 08.10.09, 12:39 »

Hallo,

darf ich mal fragen, was ist" Rinsfkisch"?

Cliff
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LunaR
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Dat Eenen sien Uhl is det Annern sien Nachtigall


« Antwort #23 am: 08.10.09, 12:44 »

Cliff, das ist wenn frau auf der Tastatur zweimal daneben greift, wenn sie Rindfleisch schreiben will.

LG
Luna
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winnipooh69
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« Antwort #24 am: 08.10.09, 14:08 »

Mirjam,

meinst Du zufällig - Conveniece Produkte???  Hier mal die Aufklärung von Wikipedia der freien Enzyklopädie für alle die es mal intressiert was dass überhapt ist!

Convenience Food
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
 
Erbswurst: Eine frühe Form von Convenience Food
Apfelstücke als Convenience-Produkt in Bäckerei oder Konditorei
Handelsübliche Tiefkühl-PizzaConvenience Food ist der aus dem Englischen entlehnte Begriff für bequemes Essen (Convenience = Bequemlichkeit, Food = Essen). Wortwörtlich bedeutet es somit „Bequemkost“.

Damit werden alle ganz oder teilweise vorgefertigten Komponenten oder auch komplette Fertigmahlzeiten bezeichnet, deren Hauptanliegen es ist, die Zubereitung des Essens zu erleichtern und zu verkürzen. Im Unterschied zum Fertiggericht umfasst der Begriff Convenience Food ein weites und unscharf abgegrenztes Bedeutungsspektrum. Die Bedeutung des Begriffs ist nicht absolut sondern relativ und bezieht sich immer auf die Erleichterung gegenüber der weniger bequemen Alternative:

Schnittkäse ist in der Verwendung bequemer als Käse am Stück,
Fertiggerichte sind bequemer als die Zubereitung von Komponenten aus frischen Zutaten,
Fischfilet ist bequemer zuzubereiten als ganzer Fisch,
Wurstscheiben sind bequemer als Wurst am Stück,
Mikrowellenreis ist bequemer als Kochbeutelreis,
Kochbeutelreis ist bequemer als loser Reis
usw.
Der Trend zu Convenience gehört zu den bedeutendsten Markttrends innerhalb der Lebensmittelindustrie.

 Einteilungen  [Bearbeiten]
Convenience Food kann unter anderem wie folgt unterschieden werden:

Nach der Zubereitungsstufe:

küchenfertig (z. B. fertig geputztes Gemüse)
gar- oder aufbereitfertig (Produkte, die nur noch erhitzt werden müssen, z. B. Fischstäbchen, Pizza)
verzehrfertig („ready to eat“, z. B. Speiseeis, Sandwich)
Nach der Konservierungsart:

Erhitzen: Die in Konservendosen angebotenen Produkte werden durch Sterilisierung haltbar gemacht. In diesem Sortiment befinden sich z. B. Eintopf, Suppen und Gemüse.
Dehydrieren: Durch die Reduzierung des Wassergehaltes wird der Verderb der Produkte stark verlangsamt. Neben Kräutern werden auch Suppen („Tütensuppe“) und Backmischungen als Trockenprodukte angeboten; seit 1867 gibt es die Erbswurst.
Kühlen: Der Verderb der Produkte wird durch die Lagerung bei Kühlschranktemperatur (ca. +6 °C) und Vakuumverpackung (meist unter Schutzgas eingeschweißt) verlangsamt. Typische Beispiele für dieses als Chilled Food bezeichnete Segment sind Pasta-Gerichte, Milchprodukte und Obstsalate.
Tiefkühlen: Durch die schnelle Abkühlung auf mindestens -18 °C wird der mikrobielle Verderb bei Tiefkühlkost fast vollständig angehalten. Bekannte Produkte aus diesem Segment sind Pizza, Fischstäbchen, Schlemmerfilet, Torten und Spinat.
 Vor- und Nachteile  [Bearbeiten]
Vorteile

vergleichsweise geringer Arbeitseinsatz
Zeitersparnis
gleichbleibendes Qualitätsniveau
Saisonunabhängigkeit (bspw. bei Tiefkühlobst und -gemüse)
Konservierung durch Tiefkühlung ohne weiteren Konservierungsmittelzusatz erhält über Monate den Vitamin- und Nährstoffgehalt[1]
Kostensenkung in der Gastronomie durch den Wegfall des Zubereitungsaufwandes, der Arbeitskosten verursacht
Portionierbarkeit (Fertigprodukte sind vor allem für Ein-Personen-Haushalte interessant, weil viele Rohwaren nicht in kleinen Mengen erhältlich sind), dadurch bessere Planbarkeit und Einsparung der Kosten
Nachteile

durch manche Konservierungsverfahren verringert sich der Vitamin- und Nährstoffgehalt
vielen Fertigprodukten werden Geschmacksverstärker, Aromen und Konservierungsmittel zugesetzt
häufig nicht vollständige oder ungenaue Auflistung aller Zutaten (Erschwernis für Allergiker)
eventuell größere Umweltbelastung durch großtechnische Verarbeitung statt manueller und durch mehr Verpackungsmaterial
höhere Kosten

So nun mein Senf dazu, es gibt jede Menge solche Produkte im Handel, allerdings meist in den höheren Preisklassen, schaut doch mal aktuell bei BoFrost...Eismann und so weiter...übrigens hat auch der Metzger ums Eck biete oftmals Rindgleischprodukte an...auch über Schöller kann man jede Menge Rindfleischprodukte erwerben, in Gastro-Qualität, wie sie sehr gerne in vielen Bistros und in kleinen schlechtgehenden Cafes, Bars usw. essen kann, es gibt sowas meist auch in Hotels von dann das Fertigprodukt nachts nochmals aufgewärmt wird und sehr schön dekoriert serviert wird, z.B. durch den Zimmerservice..., ach ja und bei essen auf Rädern gibt es auch sehr viele Rindfleischprodukte...oftmals wird ja das Krankenhaus-Essen auch für mehrere Häuser, Kindergärten usw. gekocht - diese sind auch eine Art Conveniece-Produkte...

Ja es muss ja nicht immer Rinderbraten sein...gerade bei RindFleisch fallen mir soviele Verwendungsmöglichkeiten an, von der selbstgemachten Rindssuppe über Geschnetzeltes usw. immer schön verpackt ein tolles Mitbringsel für Alleinstehende oder Kranke, habe immer Rinder- und Hühnerbrühe mit Fleischstücken im Glas zuhause...

Wir verbrauchen jährlich immer einen Bullen, sind zu dritt und haben oftmals im Sommer Prakikanten usw. ach ja 2 Schweine brauche ich auch und ca. 20 grosse amerikanische Hybridhühner ca. 4 - 6 kg schwer, die haben ein leckeres Fleisch, sind die bei dem im Kentucky Friend Chicken die Filet-Burger gemacht werden und alles andere mit Mass und ziel sowie ein paar kg Fisch!

Mache aus allen was ich nicht kochen möchte viele leckere Wurst! 

Wie macht Ihr es Huh
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Susanna
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« Antwort #25 am: 08.10.09, 14:13 »

Ab diesem Jahr ist es in (ich bin ganz platt!), dass Kindergeburtstage über Mittag also von 10 - 14 Uhr stattfinden (?), Fussballspiele vom jüngsten immer Samstags ~ 12  Uhr (!) und beim anderen Abfahrt häufig 12.30 bis 13.00 Uhr.

Das macht auch keinen Spaß da zu kochen... :-/. Kochst du Sonntags groß auf?

Wahnsinn, das mit dem Fußball kenne ich, aber die Geburtstage wurden zu früheren Zeiten immer noch nachmittags
gefeiert.
Mirjam, ich koche Sonntags groß auf, wenn ich Lust dazu habe.  Smiley
Und da ich eigentlich sehr gerne koche, habe ich am Sonntag öfter mal die Lust...
Außerdem kann ich gemütlich eine Runde joggen oder walken, während der Braten gart Cool
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Viele Grüße
Susanna
Beate Mahr
Untermain Ebene
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Ohne Frauenpower keine Bauernpower


« Antwort #26 am: 08.10.09, 14:18 »

Hallo

ich hab mir angewöhnt bei Braten - Gulasch - Rouladen - usw.
immer die doppelte oder dreifache Menge zukochen.
Der Rest kommt dann portionsweise in Gläser und wird sterilisiert,
geht bei Bedarf einfach schneller ...

Mach ich auch bei Suppen ...

Gruß
Beate

 
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Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt,
wo die anderen erst einmal reden

John F. Kennedy
muellerin
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Power to the Bauer!


« Antwort #27 am: 08.10.09, 14:51 »

Bei mir ist es auch so, dass ich am Wochenende große Portionen und mehrere Gerichte koche und dann portionsweise wieder einfriere.
Da fällt mir ein: ich wollte für Sonntag noch einen Sauerbraten einlegen.

Da wir selbst ein Rind pro Jahr schlachten, von dem rund ein Drittel davon in unserer Truhe landet, wird das auch verbraucht. Dafür kommt bei uns wenig Schwein auf den Tisch.

Mein persönlicher Lieblingsbraten heißt "Rinderbraten nach Art der Binnenschiffer" und ist so ähnlich wie die von Fanni vorgestellte Variante.

Dazu wird der Braten in 1cm-Scheiben geschnitten, gepfeffert und gesalzen (eventuell vorher noch mit Senf bestrichen).
Dann Zwiebeln (etwa gleiche Menge wie der Braten) in Scheiben geschnitten und abwechselnd mit dem Fleisch in einen Bräter getan. Ab in den Ofen und ca. 3 h garen.
Dazu passt am besten Kartoffelbrei, aber auch Kroketten, Pommes, Brot...


Gruß
Müllerin

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Susanna
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« Antwort #28 am: 08.10.09, 14:54 »

Der Rest kommt dann portionsweise in Gläser und wird sterilisiert,

Ja, das ist eine gute Idee Beate, nur fürs Sterilisieren braucht man ja auch die Zeit Smiley

Dann müsste ich das entweder Sonntags tun, das kommt nicht in Frage, oder ich sterilisiere
bis Nachts um 3 Uhr nach dem Kochen Cool

Rinsfkisch dachte ich, wäre ein neues Rezept, vielleicht aus der griechischen Küche, ich wollte
schon nach dem Rezept fragen Grin
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Viele Grüße
Susanna
winnipooh69
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« Antwort #29 am: 08.10.09, 15:20 »

Susanna hört sich lecker an Dein Rezept vielleicht mache ich das mal gleich kommende Woche...hies bei uns in Bayern Senffleisch...war mir aber immer etwas zuviel Senf dran und zu scharf... Lips Sealed

Übrigens mache ich auch oftmals Rindfleischschnitzel nach Wiener Art...aber ich gebe die Gewürze gleich ans Fleisch...lasse die Schnitzel 1 Nachst stehen und würze erst mit Salz kurz vor dem Panieren, wenn das Fleisch gut abgelagert ist, werden die super Butter weich, nehme hierfür gerne das Entrecôte- oder das Rib-Eye-Stück, fülle diese auch mal gelgentlich mit einer Zwiebelsenf-Fülle nennt sich dann auch Schnitzel Russisch, wenn nichts dabei steht muss es immer vom Rind sein...

Ach ja sonntags koche ich zu 99 % nie, entweder gehen wir Essen oder wir sind irgendwo unterwegs...Brunch und Abendessen langt auch manchmal! Wink
« Letzte Änderung: 08.10.09, 18:16 von winnipooh69 » Gespeichert
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