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Autor Thema: Vegetarier fordern fleischlosen Tag  (Gelesen 9504 mal)
Antina
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Beiträge: 43


« Antwort #120 am: 25.10.09, 13:16 »

@cara: du hast natürlich Recht, manche Aussagen beziehen sich auf einen vorhergegeben Beitrag. Aber trotzdem habe ich bei Antina immer das Gefühl, dass sie erwartet, dass wir Fleischesser uns dafür entschuldigen.


z. B.
Oder ist es einfach nur Neid auf die Menschen, die es schaffen, auf Fleisch zu verzichten und so konsequent sind und keine Tiere essen?

Fragt dich

Antina


Gammi,

du hast *immer* das Gefühl, dass ich erwarte, dass Ihr Fleischesser euch entschuldigt?
Das klingt aber schon danach, dass du einen Beitrag von mir mit eben dieser Erwartung schon liest, dann kann das nix werden.

Um auf dein konkretes Zitat genauso konkret einzugehen:

Hier liegt die Lösung tatsächlich in der *Reihenfolge*!

Wenn mir jemand sagt, dass er kein Vegetarier ist - und sich weitere Bemerkungen und Anfeindungen und Spitzfindigkeiten zu meiner Lebensweise erspart - kann ich ja nicht auf die Idee kommen, dass er ein schlechtes Gewissen hat.

Aber wenn mich jemand dafür angreift, dass ich Vegetarier bin, dann frage ich mich natürlich schon, woher das kommt. Und wenn man als Vegetarier oft angegriffen wird, fragt man sich das auch oft. So bin ich dann auf den Verdacht gekommen, dass es das schlechte Gewissen der Fleischesser ist.

Wenn ich hier falsch liege, ist es für dich, gammi, ganz einfach:

Erklär du mir, warum man jemanden dafür anfeinden muss, weil er eine andere Lebensweise hat.

Wie schon Cara geschrieben hat: Um nicht aus dem Kontext zu kommen, sollte man bei einem solch sensiblen Thema erst recht alles lesen und seine Meinungen nicht auf Textteile aufbauen, die vollkommen aus dem Zusammenhang herausgepflückt wurden.
Sonst wirds einfach übersichtlich.

Findet jedenfalls

Antina
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cara
Kreiselstadt
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Kann ich nicht, heisst will ich nicht.


WWW
« Antwort #121 am: 25.10.09, 13:36 »

*himmel* ihr müsst hier aber auch wieder jedes Wort auf die Goldwaage legen...
warum freut ihr euch denn nicht einfach mal, dass jemand seine Scihtweise in einer vernünftigen und nichtbesserwisserischen Art (im Gegensatz zu manchen "Fleischfressern" hier) vorträgt?

Wieso muss man sich für die Art, wie man sein Leben führt rechtfertigen?
Ich finde es toll, dass Antina es schon 20Jahre lang schafft, auf Fleisch zu verzichten, ICH kann das nicht.
Und ja, manchmal habe ich auch ein schlechtes Gewissen, wenn ich schon wieder Fleisch vor allem unbekannter Herkunft esse, aber da es mir nunmal schmeckt... Roll Eyes
Jeder muss halt seinen Weg finden.
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LiGrüss cara

Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.
Henry Ford
Antina
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Beiträge: 43


« Antwort #122 am: 25.10.09, 14:13 »

Ähem...

<hüst>

 Roll Eyes

Ich muss an dieser Stelle mal klarstellen, dass ich es nicht so sehe, dass ich es "schaffe", auf Fleisch zu "verzichten".

Vielleicht hilft das auch, meine Gründe, besser zu verstehen.

Seit dem besagten Aha-Erlebnis am Mittagstisch damals ist Fleisch für mich einfach kein Thema mehr. Seitdem ich erkannt habe, dass ich mit meiner Nachfrage im Geschäft ganz konkret dafür verantwortlich bin, dass für mich ein Tier getötet wurde, hab ich überhaupt gar kein Bedürfnis mehr nach Fleisch.
Und seitdem konnte ich auch an lecker duftenden Küchen, Restaurants, Imbissbuden etc. vorbeigehen, das hat mir nix ausgemacht. Und ich hatte auch nicht das Gefühl, dass ich auf etwas verzichte, weil für meine Sichtweise Fleisch einfach nicht in Frage kam.
Nun muss man der Fairness halber auch anmerken, dass ich damals in einem Bioladen gearbeitet habe und mich auskannte sowohl was Alternativen zum Fleisch (Räuchertofu gabs ja damals schon und Soja-Wiener auch etc.) als auch was die Grundlagen einer gesunden und ausgewogenen Ernährung angeht.

Nur absolut blöder Weise hat das überhaupt gar nicht funktioniert, als ich so konsequent sein wollte und mich vegan ernähren wollte. Das hab ich schlichtweg einfach nicht geschafft. Insofern hab ich auch mein schlechtes Gewissen, wenn ich mal total Lust auf ein ganz bestimmtes Lebensmittel habe, das es aber nur fertig produziert gibt und in dem zum Beispiel Ei drinnen ist, von dem ich ganz genau weiß, dass es aus Käfighaltung stammt.

Aber ich arbeite an mir.

LG

Antina
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manurtb
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« Antwort #123 am: 25.10.09, 14:23 »

Oder ist es einfach nur Neid auf die Menschen, die es schaffen, auf Fleisch zu verzichten und so konsequent sind und keine Tiere essen?
Warum sollte man auf solche Menschen neidisch sein? Das würde ja bedeuten, dass jeder auf Fleisch verzichten möchte, das aber nicht schafft.
Ich glaub, dass Du da nicht richtig reflektierst, was andere Menschen für Ziele und Gedanken haben könnten...
Was mich wieder zu der Überlegung bringt: Fundamentalisten, egal für was, fehlt einfach nur das 'Einfühlen und eindenken' können in andere Menschen.
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Antina
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Beiträge: 43


« Antwort #124 am: 25.10.09, 14:52 »

Oder ist es einfach nur Neid auf die Menschen, die es schaffen, auf Fleisch zu verzichten und so konsequent sind und keine Tiere essen?
Warum sollte man auf solche Menschen neidisch sein? Das würde ja bedeuten, dass jeder auf Fleisch verzichten möchte, das aber nicht schafft.
Ich glaub, dass Du da nicht richtig reflektierst, was andere Menschen für Ziele und Gedanken haben könnten...
Was mich wieder zu der Überlegung bringt: Fundamentalisten, egal für was, fehlt einfach nur das 'Einfühlen und eindenken' können in andere Menschen.

<andenkopfpack>

Manurtb,

mit deiner Formulierung "Fundamentalisten" bist du in dieser Diskussion zu weit gegangen.

So weit sind bisher nochnichtmal die gegangen, von denen ich bereits berichtete, was deren Angriffe und Sticheleien angeht.
Gut, so weiß ich bei dir wenigstens, woran ich bin.
Verletzen kannst du mich mit sowas nicht.
Allerdings hat diese selten dämliche Formulierung zur Folge, dass ich dich und deine Beiträge hier nicht mehr ernst nehme. (Und in Folge dessen auch nicht mehr lese - kannst dir eine Antwort also sparen.) Eine sachliche Diskussion ist auf Basis solcher Beschimpfungen nicht mehr möglich. Soviel zum Thema Selbstreflexion - darin bräuchtest du einen Intensivkurs mit Doppelstunden.

Eine Antwort, warum ich als Vegetarier immer wieder von den Fleischessern beschimpft, beschuldigt und angegriffen werde, bist du mir nach wie vor schuldig. Mir ist schon klar, dass du mir diese Frage mit deiner Einstellung und deinem Verhalten weder beantworten kannst noch beantworten willst.

Ich mache es mir jetzt nicht so leicht zu behaupten, dass das nicht gerade für Fleischesser spricht, das kann ich durchaus noch differenzieren. Aber es spricht schlichtweg nicht für dich. Peinlich genug!

Machs dir weiterhin so leicht und schieb die Menschen um dich rum in eine Schublade.

Musst dich dann aber nicht wundern, wenn aus diesen Schubladen keine Rückmeldung kommt, weil man keinen Wert mehr auf deine Meinung legt.

Verständnislose Grüße

Antina
P. S.: Das war zwar jetzt offtopic, aber da ich hier öffentlich angegriffen und beschimpft wurde, habe ich mir die Freiheit genommen, darauf auch öffentlich zu antworten - in aller Deutlichkeit.


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manurtb
Gast
« Antwort #125 am: 25.10.09, 18:02 »

So weit sind bisher nochnichtmal die gegangen, von denen ich bereits berichtete, was deren Angriffe und Sticheleien angeht.
Gut, so weiß ich bei dir wenigstens, woran ich bin.
Verletzen kannst du mich mit sowas nicht.
Jeder zieht sich den Schuh an, der einem passt.

Allerdings hat diese selten dämliche Formulierung zur Folge, dass ich dich und deine Beiträge hier nicht mehr ernst nehme. (Und in Folge dessen auch nicht mehr lese - kannst dir eine Antwort also sparen.) Eine sachliche Diskussion ist auf Basis solcher Beschimpfungen nicht mehr möglich. Soviel zum Thema Selbstreflexion - darin bräuchtest du einen Intensivkurs mit Doppelstunden.
Warten wir mal ab. Sowas liest man immer wieder und dann wars nur heisse Luft.

Eine Antwort, warum ich als Vegetarier immer wieder von den Fleischessern beschimpft, beschuldigt und angegriffen werde, bist du mir nach wie vor schuldig. Mir ist schon klar, dass du mir diese Frage mit deiner Einstellung und deinem Verhalten weder beantworten kannst noch beantworten willst.
Anders gefragt: Bin ich Jesus?
Wie kommst Du darauf, dass ich Dir das überhaupt beantworten könnte? Könntest Du das denn beantworten?
Ich bin nicht verantwortlich für die Menschen, die Dich anfeinden.
Da wären wir wieder bei völlig überzogenen Ansprüchen. Warum kommen bei Dir die Menschen, die Fleisch essen, sofort in eine Schublade und müssen für alle anderen Fleischesser haften?
Versteh ich nicht...


Ich mache es mir jetzt nicht so leicht zu behaupten, dass das nicht gerade für Fleischesser spricht, das kann ich durchaus noch differenzieren. Aber es spricht schlichtweg nicht für dich. Peinlich genug!
Ja, Du hast Recht, Deine Argumentation ist sehr peinlich... Weil Du mich jetzt nicht mehr leiden magst, bin ich für alles Übel der Welt verantwortlich. Habe ich richtig zusammengefasst, was Du Dir so zusammenreimst?

Machs dir weiterhin so leicht und schieb die Menschen um dich rum in eine Schublade.

Musst dich dann aber nicht wundern, wenn aus diesen Schubladen keine Rückmeldung kommt, weil man keinen Wert mehr auf deine Meinung legt.
*Grins* ich lieg jetzt unter dem Tisch und lach mir einen... Das ist wieder das Thema mit dem Reflektieren. Du steckst maximal Dich selbst für die anderen Leute in eine Schublade.
Ich hab keine Schubladen für Vegetarier oder Fleischesser. Dafür ist mir das Thema nicht wichtig genug, dass ich irgendwem das Vegetariersein vorhalten würde.
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Luetten
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« Antwort #126 am: 25.10.09, 18:34 »

Antina ich glaube du nimmst dich als Vegetarierin selbst zu wichtig, denn ich denke wenigstens 93% hier im Forum ist es ziemlich egal ob du vegetarisch,lesbisch oder sonstiges bist! Unsere Nachbarin ist auch Vegetarierin und ich habe sie heute morgen gefragt ob sie schon mal beschimpft oder in anderer weise angegriffen worden ist, daraufhin hat sie mich ganz groß angesehen und ganz klar NEIN gesagt, die Leute würden sie nur fragen warum und das wäre ja auch OK!
Gruß Petra
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Man sollte nie mit vollem Mund über Bauern schimpfen!
Mucki
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Leben und leben lassen


« Antwort #127 am: 25.10.09, 19:24 »

Unser Parrer (fast 80 ) ist auch vegitarier,am anfangen ahbe schon alle eien wind drum gemahct ,vor allem weil wen eein feier anstand immer hektik ausbrach was soll amnn dem herrn pfarrer nur servielern.
Also keienr hat geschipft ,gelästert im gegenteil es wurde immer ein morts aufwand betriebn was mann ihm zum essen zumuten konnet.
ich hörte mal zufällig zwei Männer hinter mir reden die meinten sie müßten wohl auch erst vegitarir werden das sich die frauen so ins zeug legen für sie was zu essen zu machen,den bei fleischessern giebts immer nur wurstplatte ,oder gemischetn braten.
Und er parrer beckommt immer extra was  Cheesy
Ich weis auch von bescknnten di kein Fleisch essen das sie keien schwirichkeietn haben,sie sind aber auch mit en beilagen zu frieden wen ich Fleischgerichte hab,sie sagen immer du mußt nicht extra was machen,wir essen alles auser Fleisch.
Und ich denk hir gilt auch das sprichwort
"wie man in den walt hinein fuft so kommt es zurück"
Wen amn selbt ein morts gedös macht um sein vegitarische sein ,denn kann schon sein das mal jemand genervt reagiert.
LG Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
Dorotee
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« Antwort #128 am: 25.10.09, 19:38 »


Es wäre nicht schlecht, wenn mal diese sinnlose Diskussion beendet wird, denn fleischlose Tage gibt es ja eh schon seit Menschenzeiten, ..... also was soll da eigentlich rauskommen?
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herzliche Grüße von Dorotee
gammi
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« Antwort #129 am: 25.10.09, 21:37 »

Aber eines muß ich noch anfügen....

...vermutlich fühle ich mich von Vegetariern angegriffen, die sagen, dass sie kein Fleisch essen, weil sie nicht wollen dass Tiere leiden usw...

...denn das würde ja im Gegenzug heißen, dass ich (und die anderen Landwirte) alle Tierquäler sind.


Und nochmals eine andere Frage z. B an Antina, aber auch an andere:
Den Geschmack von Fleisch mögt ihr ja.  Wenn Ihr jetzt irgendwo seid und es gibt ein Fleischhaltiges Gericht, dann könntet ihr das doch auch essen aus Solidarität.
Ich geb auch die Begründung dazu.  Normalerweise nehme ich ja Rücksicht darauf, dass meine Tochter kein Fleisch essen will, aber manchmal wenn ich grad wenig Zeit habe, dann wäre ich schon froh, wenn sie einfach auch das was z.B noch vom Vortag übrig ist oder mal einen Leberkäswecken essen würde. Früher hat sie sich ja auch immer das größte Stück Fleisch genommen.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
manurtb
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« Antwort #130 am: 26.10.09, 10:46 »

...vermutlich fühle ich mich von Vegetariern angegriffen, die sagen, dass sie kein Fleisch essen, weil sie nicht wollen dass Tiere leiden usw...
Das ist aber ein Scheinargument... Denn die Tiere leiden ja auch, wenn man 'nur' Milchprodukte und/oder Eier isst.
Ganz ehrlich? Für mich ist das eine ziemlich feige Argumentation von Vegetariern, die sich nur auf Fleisch beziehen. Sowas kann ich nicht ernst nehmen, wenn sie wissen, dass für Milch und Eier auch Tiere sterben müssen.
Und die meisten sehen das dann auch ein, dass sie dann inkonsequent sind.
Natürlich gibt es Leute, wie Antina, die für sich definieren, dass nur Sterben, weil man das Fleisch essen möchte eine böse Tierhaltung ist und Sterben, weil jemand Milchprodukte oder Eier essen möchte, keine böse Tierhaltung ist. Aber das kann man ja nicht ernst nehmen, weil sich da so offensichtlich in die Tasche gelogen wird.
Ich habe Respekt vor Veganern, weil die das so extrem durchziehen und dadurch auch extrem konsequent in der Argumentation sind. Wobei ich so nie leben möchte, weil es einfach von der Ernährung her super ungesund ist.
Wenn mir ein Vegetarier sagt, dass es ihm nicht schmeckt oder er gesundheitliche Probleme vom Fleischkonsum hat, dann ist das für mich auch total in Ordnung.

Vielleicht liegt es daran, dass man Antina da nicht ernst nehmen kann, weil sie genau in dieser Scheinargumentation ist, dass sie keine Schuld an dem Tod von Tieren hat.
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Cendrillon
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« Antwort #131 am: 26.10.09, 17:01 »

hallo manu,
du als bäuerin (?) weisst, was mit den tieren passiert, die keine milch geben bzw, keine eier legen.
ein "normaler" konsument, der vielleicht sogar in der stadt wohnt, sieht nur: wenn ich fleisch esse, werden tiere getötet. warum sollte ein tier für eier oder milch getötet werden? das macht nicht viel sinn. wobei ich natürlich weiss, das weder stiere milch geben, noch gockel eierlegen Wink aber wenn ich die nicht esse, müssen sie ja auch nicht getötet werden, sondern könnten ihr leben normal zuende leben.

so verstehe ich antina. klingt das für dich logisch genug?

liebe grüsse
katrin
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liebe grüsse
katrin

hoffe auf das beste um positiv zu bleiben
aber rechne mit dem schlimmsten um nicht enttäuscht zu werden.
cara
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Kann ich nicht, heisst will ich nicht.


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« Antwort #132 am: 26.10.09, 18:52 »

Aber eines muß ich noch anfügen....

...vermutlich fühle ich mich von Vegetariern angegriffen, die sagen, dass sie kein Fleisch essen, weil sie nicht wollen dass Tiere leiden usw...

...denn das würde ja im Gegenzug heißen, dass ich (und die anderen Landwirte) alle Tierquäler sind.


nein.
Jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung, und wenn es Antinas Ansicht ist, dass sie nicht möchte, dass Tiere für sie sterben müssen ist das doch in Ordnung und ihre Sache.
Wenn man sich gleich jeden Schuh anzieht, ist man auch selbst Schuld.
Da muss zugeben, dass klingt so ein bisschen nach sich selbst rechtfertigen
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LiGrüss cara

Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.
Henry Ford
manurtb
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« Antwort #133 am: 26.10.09, 18:57 »

Hallo Katrin,
ich bin garkeine Bäuerin...

Naja, die Kühe, die Milch geben, müssen aber Kälber auf die Welt bringen...
Das wird bei der Überlegung halt überhaupt nicht bedacht... Was machen wir denn mit den ganzen Nachkommen von den Kühen, die nicht gegessen werden, aber nicht zur Milchproduktion gebraucht werden? 1 Kuh wird durch 1 Kuh ersetzt am Ende ihrer 'Milchlieferzeit'. Die hat davor aber X Nachkommen bekommen, nicht nur eben die eine, die sie dann ersetzt.

Mir ist schon klar, dass man sich da schon tiefere Gedanken machen muss, um zu verstehen, dass man als ovo-lakto-Vegetarier (Eier und Milchprodukte werden gegessen) eben auch Schuld am Tod von Tieren ist.
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Daniela
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Beiträge: 169


« Antwort #134 am: 26.10.09, 20:51 »

Hallo

Die meisten Vegetarier kommen wohl aus der Stadt und kennen keinen Bauernhof sie sollten sich erstmal einen Bauernhof anschauen wie es läuft und was für ein Druck herscht und das man heutzutage alles ausschöpfen muss um zu bestehen und man alles Vermarkten muss was geht um zu überleben.
Und gerade der Bauer schaut auf seine Tiere und will das es ihnen gut geht und versorgt sie optimal das sie gutes fleisch haben den von einen gequälten Tier hat der Bauer nichts und kann es auch nicht Verkaufen jeder Vegetarier vernichtet auch ein bischen die existenz von einen Bauern der Tiere hält das sollte auch mal bedacht werden.
Von 10 Kälbern sind 5 Männlich was damit machen wenn nicht schlachten und vermarkten Vegetarier helfen weder Tier noch Mensch es sind irgendwie egoisten die mit ihrer einstellung mehr zerstören als zu helfen durch den verzicht auf fleisch.
Ich weis das ist jetzt auch provokation musste ich aber mal los werden vileicht gibt es ja einigen zu denken ich will aber niemanden Misionieren oder beleidigen.

Gruß Daniela
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