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Autor Thema: Vegetarier fordern fleischlosen Tag  (Gelesen 9398 mal)
mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #90 am: 23.10.09, 11:32 »

Hallo Antina,
ich hab gestern unseren Gemüsegarten abgeräumt. Hab mich gefragt, wie es wohl den Rüben, den Salatköpfen usw. geht, wenn ich sie abschneide.
Egal, ob ein Stück Fleisch oder eine gute Gemüsemahlzeit, für mich gehört auch ein Stück Ehrfurcht und Danbarkeit hinzu.
Sehe ich zumindest so.
maria
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Luetten
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« Antwort #91 am: 23.10.09, 11:55 »

Maria, ich gebe dir vollkommen recht! Beides besteht aus einem Samen.
LG Petra
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Man sollte nie mit vollem Mund über Bauern schimpfen!
Antina
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« Antwort #92 am: 23.10.09, 12:10 »

Mary,

sorry, hatte Deine Zeilen erst für (die an dieser Stelle der Diskussion oft auftretende) Ironie gehalten, aber nun gebe ich Dir vollkommen Recht.

Deswegen hab ich ja auch so meine Probleme mit lieblos zubereiteten Mahlzeiten. Egal ob vegetarisch oder nicht. Was manchmal mit Lebensmitteln geschieht, find ich grauslich.

Ich bin zwar nicht im Krieg aufgewachsen, aber ich hab so meine Probleme damit, Lebensmittel wegzuwerfen.

Antina
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manurtb
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« Antwort #93 am: 23.10.09, 12:50 »

Allerdings fühle ich mich mit meinem Milchkonsum (der sich in Grenzen hält, es gibt ja auch Alternativen für Kuhmilch) nicht wirklich direkt verantwortlich für das Töten von Tieren.
...
Die Tiere werden nicht getötet, weil zuwenig Milch da ist, sondern, weil die Nachfrage nach Fleisch da ist.
Hm, da bin ich mir nicht sicher... Das mit der Nachfrage nach Fleisch gilt ja nur für die Mutterkuhhaltung, wo man die Milch nicht verwendet.

Wäre mal interessant, nachzuprüfen, wieviel Milch konsumiert wird, wieviele Rinder dafür zu prodzieren sind und wie dann das Verhältnis da aussieht.

Ist Dir eigentlich klar, dass die Fleischesser die Überproduktion von Rindern (männliche Rinder und die über den Bedarf hinausgehenden weiblichen Rinder) entsorgen?
Schauen wir uns das doch einfach mal an:
Eine Kuh muss jedes Jahr ein Kalb bekommen, damit sie noch Milch gibt. Nehmen wir mal an, eine Kuh könnte 4 Jahre Milch geben, dann hätte sie in Ihrer Milchproduktionszeit 4 Kälber bekommen. Was macht man mit den ganzen Kälbern? Groß werden lassen und dann an Altersschwäche sterben lassen? Wieviele Jahre hätte man mit einem Bestand von z.B. 100.000 Kühen in Deutschland, ehe alle Flächen für die Ernährung der überschüssigen Kühe verbraucht wären?

Welche wirkliche Alternative gibt es denn zu Kuhmilch? Schafsmilch, Ziegenmilch, Stutenmilch, Kamelmilch, mehr fällt mir nicht ein, allerdings besteht da das gleiche Problem.
Ich denke, da müsste man erst mal definieren, was Alternativen sind. Für mich sind Alternativen nicht weissse Flüssigkeiten, die man über Müsli schütten kann.
Ich möchte, wenn ich Milch konsumiere, tierisches Eiweiss zu mir nehmen. Welche Alternative habe ich dann?
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Antina
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« Antwort #94 am: 23.10.09, 13:33 »

Hi Manurtb,

Ist Dir eigentlich klar, dass die Fleischesser die Überproduktion von Rindern (männliche Rinder und die über den Bedarf hinausgehenden weiblichen Rinder) entsorgen?

Die Rinder werden produziert, weil die Nachfrage nach Rindern da ist ---> weil Fleisch gegessen wird.

Sorry, aber Fleischesser als "Entsorger" darzustellen, erscheint mir doch etwas unpassend.
Ich glaub auch, die sind ganz glücklich damit, Fleisch zu essen. - Klingt ja fast so, als würden sie das aus Mitleid tun, weil die ganzen Vegetarier so viel Milch trinken.

Welche wirkliche Alternative gibt es denn zu Kuhmilch? Schafsmilch, Ziegenmilch, Stutenmilch, Kamelmilch, mehr fällt mir nicht ein, allerdings besteht da das gleiche Problem.

Richtig.
Deswegen sinds für mich auch keine Alternativen.
Im Übrigen hätte ich da auch meine Probleme mit dem Geschmack, den ich nicht gewohnt bin und den ich als etwas "extremer" empfinde, aber die Geschmäcker sind ja glücklicher Weise verschieden.

Ich denke, da müsste man erst mal definieren, was Alternativen sind. Für mich sind Alternativen nicht weissse Flüssigkeiten, die man über Müsli schütten kann.
Ich möchte, wenn ich Milch konsumiere, tierisches Eiweiss zu mir nehmen. Welche Alternative habe ich dann?

Das definiert sicher jeder anders. Das hat u. a. auch mit o. g. Geschmack zu tun.

Ich kann Dir hier natürlich nur meine Alternativen definieren.

Ich persönlich esse mein Müsli wie schon an anderer Stelle erwähnt gerne mit "Milchersatz" in Form von Mandelmilch, Reismilch, Hafermilch, Sojamilch (in dieser absteigenden Reihenfolge nach Vorlieben geordnet) oder Mischungen aus mehreren davon.
Das hat nochnichtmal etwas damit zu tun, dass ich Milch vermeiden möchte, sondern damit, dass mir persönlich ein Müsli "geschmacksintensiver" vorkommt, wenn es ohne Kuhmilch zubereitet wurde. Mir schmeckts so einfach besser.

Ich denke, in der heutigen Zeit gibts genug Alternativen.

Das hat zum einen damit zu tun, dass die Anzahl der Vegetarier zugenommen hat. Zum Anderen hats wohl auch mit den Allergikern zu tun. Die Nachfrage ist einfach da, das sieht man ja daran, dass man für Alternativen nicht mehr unbedingt in einen Bioladen gehen muss, sondern auch in jedem halbwegs gut sortierten Supermarkt zurechtkommt.

Allerdings ist meine Intention auch nicht, tierisches Eiweiss zu mir zu nehmen.

Und nun hoffe ich, dass das mit dem Zitieren Deiner Zeilen einigermaßen hinhaut und noch sichtbar ist, was von wem kam/kommt.

LG

Antina
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Melkerin
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« Antwort #95 am: 23.10.09, 14:45 »

Ich hab auch mal 1,5 Jahre kein  Fleisch gegessen - da war ich so 18/19 Jahre..

So eine Phase hatte ich auch, vielleicht hat der Körper auch bestimmte Zeiten, wo er einfach kein Fleisch braucht oder es ihm nicht gut tut. Ich kenne auch einen 8jährigen Jungen, der plötzlich kein Fleisch mehr ißt. Wurst ging noch eine Zeitlang, aber jetzt auch nicht mehr. Bin gespannt, ob er mal wieder damit anfängt.

Ich war früher mal bei einem Ernährungsvortrag, veranstaltet von Demeter-Bauern.
Da hieß es auch, dass jemand, der beruflich z. B. Holzfäller ist, ruhig Fleisch essen kann, weil er diese "aggressiven" tierischen Kräfte (ver)brauchen würde, während ein "Kopfarbeiter", wie z. B. ein Lehrer, sich doch eher an Obst u. Gemüse halten sollte.
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Herzlich Grüße von Melki!
gammi
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« Antwort #96 am: 23.10.09, 15:13 »

Ich hab jetzt mal noch nicht alles gelesen.....

aber @antina: du willst, dass wir dich als Vegetarierin akzeptieren -machen wir auch - dann mußt du uns aber auch akzeptieren, dass wir Fleisch essen.......Genau so rum ist es nämlich eher, dass die Fleischesser sich "entschuldigen" müssen, dass sie Fleisch essen.

Und mit was willst du dann Deine ganzen Gemüse, Salate usw. düngen? mit künstlich hergestelltem Mineraldünger?Huh



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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
Antina
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« Antwort #97 am: 23.10.09, 15:26 »

Gammi,

wenn du alles gelesen hast, wirst du sehen, dass es die Antworten auf deine Zeilen schon gibt.

Gerne fasse ich es für dich noch einmal zusammen:

- Es geht nicht darum, ob man mich als Vegetarierin akzeptiert oder nicht. Ich bin nicht Vegetarierin, um anderen zu gefallen und ich brauche da auch keinen Zuspruch.

- Wenn ich Euch nicht akzeptieren würde, wäre ich wohl kaum hier, oder?

- Ob jemand Fleisch isst oder nicht, ist seine Sache und das muss jeder selbst mit sich und seinem Gewissen ausmachen. Bei mir muss sich niemand entschuldigen. Wie bereits erwähnt: Mir sind die lieber, die zugeben, dass sie gerne Fleisch essen, als die, die heucheln, sie würden ja auch nur ganz wenig Fleisch essen.

Die Frage, mit was gedüngt wird, stellt sich zurzeit genauso wenig wie die Frage nach der Milch. Es wird noch Fleisch gegessen, also ist auch noch genügend bio-Dünger da. Wir können diese Frage gerne weiterdiskutieren, wenn die ganze Welt sich vegetarisch ernährt.

Aber dass Mineraldünger die Regel und Bio-Dünger die Ausnahme ist, weißt Du schon, oder?

Antina
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gammi
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« Antwort #98 am: 23.10.09, 15:34 »

Wir können diese Frage gerne weiterdiskutieren, wenn die ganze Welt sich vegetarisch ernährt.


Warum soll sich die ganze WElt vegetarisch ernähren?Huh?
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
Antina
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« Antwort #99 am: 23.10.09, 15:41 »

Warum nicht?

Aber diese Formulierung bezog sich auf deine Frage mit dem Dünger.

Das Problem, dass kein Bio-Dünger mehr da wäre, wäre erst dann gegeben, wenn sich die ganze Welt vegetarisch ernährt.

Und da das in absehbarer Zeit nicht zu erwarten ist, brauchts auch diese Diskussion um den Dünger nicht.

Das wollte ich dir mit dieser Formulierung verständlich machen.

Ich hoffe natürlich, dass mir das jetzt besser gelungen ist.  Wink

Antina
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #100 am: 23.10.09, 16:10 »

Die Frage um Fleisch oder Nichtfleisch stelle ich mir weniger.
Sondern darum, wie krieg ich möglichst wenig an Zutaten ins Essen, die mir den Appetit verderben.
@Melki, ich hab das Gemüsekochbuch vom Allgäuer Verlag, mit diesen praktischen und nachkochenswerten Gerichten werden wir uns durch den Winter futtern. Eben mal Fleisch und mal Nichtfleisch. Grin
@Atina, ich mag es auch nicht, wenn Essen weggeworfen wird.
Hat nicht nur Arbeit beim Kochen gemacht, sondern bis aus einem Saatkorn eine erntereife Pflanze geworden ist, das dauert.
Und für Fleisch gilt das Gleiche, es steckt soviel Mühe und Arbeit darin, bis eine Kuh besamt, trächtig geworden ist, 9 Monate plagt sich die Kuh, bringt es auf die Welt und dann hängt wieder soviel Arbeit daran, bis das Tier geschlachtet werden kann, bis es verarbeitet ist.
Herzl. Grüsse
maria


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gammi
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« Antwort #101 am: 23.10.09, 16:23 »

Oder - anders ausgedrückt - wenn ich für meine Lieben koche, dann koche ich gerne für sie.

Wenn das Kochen für mich eine Belastung ist - und wenn die "Lieben" vielleicht auch gar nicht die Lieben sind, sondern die Lieben auch eine Belastung - dann stelle ich es so dar, als würde ich "extra" Kochen. Dann ist das alles auch nicht im Gleichgewicht und daher kommt auch das ganze Meckern, dass es ein Riesen-Akt ist, für Vegetarier zu kochen.
Der wahre Grund ist in Wirklichkeit, dass einem das Kochen an sich schon auf den Senkel geht.


WEnn ich nur einmal für jemanden koche, dann kann ich für den auch eine "Extra-Wurst" braten. Es geht auch ganz gut, dass ich anstelle einen panierten Schnitzels ein Sojas oder WEizenkeimschnitzel in die Pfanne werfe.

Aber wenn ich Eintopf kochen, dann muß das Fleisch eben von Anfang an dabei sein. Oder Hackfleischsoße.....da brauch ich dann eben auch zwei Töpfe......also koche ich extra........

Und trotzdem liebe ich meine Tochter.....
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
Antina
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« Antwort #102 am: 23.10.09, 16:45 »

Na also!

Und dann würd ich mir als Tochter zum Beispiel schon überlegen, ob ich dann auch mal einen Tag für meine Eltern (oder den Rest der Familie) koche, so gleicht sich alles aus.

Alles eine Frage der Organisation und der Erfahrung.

Und wo Liebe für die Liebsten da ist, klärt sich das mit dem Kochen von selbst.

Findet jedenfalls

Antina
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cara
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Kann ich nicht, heisst will ich nicht.


WWW
« Antwort #103 am: 23.10.09, 16:48 »


Fleisch ohne Würze schmeckt bäh.


Antina,
das kann ich so nicht stehen lassen - mit das Beste an Fleisch, was es gibt ist ein schönes Steak ohne Schnickschnack - da brauchts theoretisch noch nicht einmal Pfeffer Wink

Ich habe übrigens damals auch aus moralisch-ethischen Gründen das Fleisch essen eingestellt (ausserdem war es auch irgendwie "in" Roll Eyes ) und hab wieder angefangen, weil mir der Geschmack einfach gefehlt hat und ich es wirklich auch gerne esse.
Was war das für eine Quälerei, wenn meine Ma Kaninchen gemacht hat und ich konnte nichts essen ;o)
Ich glaube, ohne den Kaninchenbraten und die Herta-Geflügeljagdwurst hätte ich es länger durchgehalten Grin


Die Argumentation ist aber so nicht richtig, die Du führst.

Es ist nicht so, dass es ungeborenes Leben tötet, sondern die Erzeugung von Milch und Eiern funktioniert nicht, ohne die Erzeugung von Fleisch.
Wer mit Ethik und Moral argumentiert, darf eigentlich nur Veganer sein, weil nur das nicht-Essen von Fleisch die Situation nicht besser macht.


Manu,
deine Argumentation ist aber auch nicht 100%ig sicher.
Es gibt immer noch genug Tiere, die ausschliesslich auf Fleischproduktion gezüchtet werden:
Schweine, Masthähnchen, Puten, Kaninchen, Mutterkühe und eigentlich fast alles, ausser Milchkühe/-ziegen/-schafe und Legehennen - die aber ausser in die Suppe zu eh nicht viel taugen.

Würde man weniger Fleisch essen, könnte man in diesen Bereichen die Produktionen verringern, weil man dann mit dem vorhandenen auskommen könnte plus das, was in artgerechter Tierhaltung prodiziert wird.
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LiGrüss cara

Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.
Henry Ford
Daniela
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« Antwort #104 am: 23.10.09, 20:55 »

Hallo

Genau das ist das problem das zuviel weggeschmissen wird wenn das nicht wäre bräuchte man nicht soviele Tiere produzieren es würden weniger geschlachtet und die Haltungsbedingungen würden sich verbessern.
Wir Essen fleisch und das sehr gerne aber weggeschmissen wird nix es wird alles Verwertet vom Tier was zu Verwerten ist bis man ein Tier schlachtreif hat steckt viel Arbeit und Geld drin dann sollte man auch alles Verwerten genauso wie Gemüse Brot ect. eben alle Lebensmittel.
Ich denke es gehört zum kreislauf auch mit dazu das man fleisch isst und finde es falsch alternativen zu suchen die ähnlich schmecken wie tofu weil dann bräuchten wir keine Tiere mehr und würden aussterben weil dann müssten wir unmengen an Soja ect anbauen um uns zu ernähren und die Tiere würden aussterben und auch die meisten Pflanzen und das kann nicht sinn und zweck sein.
Ich hab nix gegen Vegetarier aber irgendwie lügen sie sich in die eigene Tasche finde ich.
Und vorallem schmeckt fleisch gut und ist das vielseitigste Lebensmittel wenn man denkt wieviele Wurstsorten und fleischgerichte es gibt und jedes anders schmeckt das kriegt man mit Gemüse nicht hin.
Fleisch schmeckt auch ohne Gewürze wenn ich denke so wie eine frische Lammleber hatten wir nämlich heute da wir heute früh zwei Lämmer geschlachtet haben und Mittag gabs die Leber einfach nur angebraten und gegessen und es war richtig lecker da braucht man auch gar nichts dazu einfach nur ein bischen Salz drüber und eine Scheibe Brot dazu einfach lecker.
Es gibt sicher auch gute Vegetarische Gerichte und sind Lecker aber mal ganz ehrlich auf einen guten Braten kann ich nicht verzichten ist mir aufjedenfall lieber als ein Gemüseauflauf Und Weihnachten ohne Gänsebraten ist doch kein Weihnachten fleisch muss sein wahrscheinlich bin ich schon fleischsüchtig denn ich kann nicht darauf verzichten und auserdem werden die Tiere ja auf fleisch gezüchtet und sind zum essen da genauso wie der Salatkopf auch von daher sehe ich keinen großen unterschied ob man nun ein Nutztier das wegen dem fleisch da ist schlachtet oder einen Salatkopf abschneidet ist im prinzip das gleiche man hegt und pflegt das Tier und auch den Garten und wenn es soweit ist wird alles gegessen.


Gruß Daniela
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