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Autor Thema: Vegetarier fordern fleischlosen Tag  (Gelesen 9476 mal)
Annette
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Beiträge: 818



« Antwort #45 am: 02.10.09, 11:43 »

.... und das Zeitungspapier wurde dann an einer Ecke durchstochen, ein Wurstfaden durchgezogen, verknotet
und an die Klowand gehängt (Außenklo)...... Smiley

Das kommt mir irgendwie bekannt vor  Smiley. Aber inzwischen sind meine Eltern schon etwas moderner - statt Zeitungspapier gibt's Klopapier  Wink

..........wenn auch mein Jüngster dann wieder um 15.00 Uhr nach Salami schreit, weil er (wortwörtlich) im "Unterfleisch" ist.

Das könnte meiner sein. Der Spruch "Mama, ich bin im Wachstum!" ist auch ziemlich beliebt, wenn Vize zwischendurch den Kühlschrank plündert.

 Die Frage "Was wollen wir heute mittag essen?" wird schlicht und einfach mit FLEISCH beantwortet. Wie und in welcher Form ist dann meine Sache  Huh

LG Annette

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Lieber auf neuen Wegen stolpern, als in alten Bahnen auf der Stelle treten. (H.Hesse)
fanni
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Beiträge: 4647



« Antwort #46 am: 02.10.09, 12:10 »

apropos Fastenspeisen................

ich kannte den Begriff nicht, aber die "Schwaben" haben es mir gelehrt.............kennt ihr Herrgottsbscheißerle...............(mit abgeräunten Zwiebeln sehr sehr gut!!) und fast vegetarisch  Grin..............für Katholen und Evangelen


...........sind Maultaschen.............also schon immer versuchte man das Fleischlosgebot zu umgehen Wink


Entstehung:

Quelle: Wiki

Zur Entstehung dieses Gerichts gibt es verschiedene Legenden. Eine davon ist, dass auf diese Weise die Zisterziensermönche des Klosters Maulbronn (daher auch der Name Maultasche) in der Fastenzeit das Fleisch vor dem lieben Herrgott verstecken wollten, was im Volksmund zum Beinamen „Herrgottsbscheißerle“ führte. Leicht abgewandelt erzählt man sich, dass es Protestanten waren, die der ursprünglich nur mit Kräutern und Spinat gefüllten Teigtasche heimlich Fleisch beifügten. Hierzu passt die Tradition in schwäbischen Familien, dass „Maultaschen in der Brühe“ das typische Gericht am Gründonnerstag ist. Die ohnehin reichlich hergestellten Maultaschen gibt es dann am nachfolgenden Karfreitag in einer der möglichen anderen Zubereitungsarten.

Außerdem findet sich die Version, dass es sich bei den Maultaschen nur um eine schwäbische Kopie bekannter italienischer Teigwaren wie Ravioli und Tortellini handelt. In der Umgebung von Maulbronn gibt es zahlreiche Waldenserorte. Waldenser waren protestantische Glaubensflüchtlinge aus Norditalien, die auch den Maulbeerbaum, Luzerne, Anbau von Tabak und 1710 die Kartoffel in Süddeutschland einführten.[1][2] Damit sind Maultaschen sehr wahrscheinlich wie Spätzle (spezzato) italienischen bzw. chinesischen Ursprungs. Auch die Füllung aus Spinat weist auf den italienischen Ursprung hin. In China heißen Maultaschen Jiaozi.

Das Allgemeine Küchenlexicon für Frauenzimmer nennt im Jahr 1794 mehrere Rezepte für Maultaschen. Dabei handelt es sich jedoch um Süßspeisen.

Unabhängig von der Entstehung galten Maultaschen früher als Gericht der armen Leute, da Fleisch-, Brot- und Gemüsereste in der Füllung verarbeitet werden konnten und so eine weitere Mahlzeit boten.
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Herzliche Grüße von Fanni
Daniela
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Beiträge: 169


« Antwort #47 am: 02.10.09, 21:07 »

Hallo
Bei uns gibt es einmal in der Woche auch Mehlspeise Pfannkuchen Apfelstrudel ect.
Wird auch sehr gerne gegessen von meinen Mann und den Kindern aber das problem ist hält halt nicht lange nach und 2 Stunden später sieht man sie dann am Kühlschrank und mit einen Wurstbrot mir geht es ja nicht anders und brauche auch ein stück Wurst.
Von einen ganz fleischlosen Tag halte ich nichts den spätestens zur Brotzeit Abends muss es dann schon Wurst und Schinken sein ich könnte nicht darauf verzichten wenn nicht mal zur Brotzeit würde ich mit meiner Familie ärger kriegen und ich würde auch ungeniesbar sein wenn ich nicht einmal am Tag was fleischiges kriegen würde.
Allerdings achten wir sehr drauf wo das fleisch herkommt und das Kommt von unseren Tieren und da weis ich dann auch was ich auf den Teller hab wir schlachten jedes Jahr 4 Schweine und ein Kalb für den eigenverbrauch und wir halten auch Hühner Enten Gänse Kaninchen und ein paar Schafe für den eigenverbrauch.
Mir reicht schon ein Tag im Jahr ohne fleisch Karfreitag da gibt es Fisch ist da die Stimmung schon nervig von meiner Familie nö das muss ich nicht jede Woche haben.
Fleisch mag einfach jeder gerne drum kann ich auch keinen Vegetarier verstehen schlieslich werden die Tiere dafür gehalten fleisch zu liefern die wissen doch gar nicht was ihnen entgeht.
Ich glaube nicht das zuviel fleisch gegessen wird das problem ist ein anderes das es zuviel gibt und viel weggeschmissen wird wenn ich manchmal sehe das Wurstbrötchen einfach weggeschmissen werden oder in einen Supermarkt wenn was übrigbleibt es einfach dann weggeschmissen wird das ist das problem denke ich wenn ich sehe wieviel Hackfleisch produziert wird und die Hälfte davon kommt dann in die Mülltonne weil es nicht mehr frisch ist das ist das eigentliche problem was ich nicht verstehen kann ich schmeis es doch auch nicht weg bei mir wird alles verwertet und wenn was übrigbleibt und nicht gegessen wird kriegen es die Katzen oder der Hund Hühner oder Schweine von der wegwerfgesselschaft müssen wir weg dann werden auch nicht mehr soviele Tiere geschlachtet und die Haltungsbedingungen verbessern sich denke ich ca 20% wird weggeschmissen in Deutschland und das ist nicht nur fleisch und Wurst auch Brot Milchprodukte und andere Lebensmittel daran sollte man Arbeiten und nicht einen fleischlosen Tag fordern.

Gruß Daniela
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Imke
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Beiträge: 981

Wer Heiterkeit sät, wird Lebensfreude ernten


« Antwort #48 am: 02.10.09, 21:34 »

Hallo, unsere Oma hatte immer einen Spruch: "Fleisch ist ein Stück Lebenskraft", und dieser Spruch beinhaltet
die Wahrheit. Die ältere Generation, die noch in bescheidenen Zeiten - Kriegs-und Nachkriegszeit aufgewachsen
sind, sind damals um ein Stück Fleisch froh gewesen, da gabs Zündholzschachtel große Stücke pro
Person am Teller, konnte ich erfahren, denke, daß es zu dieser früheren damaligen Zeit das Wort
"Vegetarier" noch nicht gab oder niemand kannte. In er heutigen Wohlstandgesellschaft ist es selbstverständlich
genug von allem zu haben. Hört man sich die Erzählungen aus früherer Zeit an, hatten die Nahrungsmittel
einen sehr hohen Stellenwert, was heutzutage leider verloren gegangen ist.
Eine abwechslungsreiche Mischkost ist mir bei der Speisenzubereitung wichtig. Es gibt bei uns auch fleisch-und wurstlose
Tage, Mehl-und Gemüsegerichte mag ich auch gerne, und zur Brotzeit oder abends gibts halt Käse und Suppe.
Eine richtige Fleischkatze bin ich nicht, möchte aber die Fleisch-und Wurstmahlzeiten nicht vermissen.
3 Tage in der Woche gibts Fleisch, 1 mal Wurst und Fisch, und 2 mal Mehl-und Gemüsegerichte.
« Letzte Änderung: 02.10.09, 21:36 von Imke » Gespeichert

Das Glück ist ein Mosaik, bestehend aus lauter unscheinbaren
kleinen Freuden.
LG Imke
Gerda
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« Antwort #49 am: 02.10.09, 22:21 »

Wie ist das nun?

Wenn man der Meinung folgt, daß der Homo sapiens seine überragende Intelligenz  Roll Eyes dem Fleischkonsum verdankt ist diese bei den Vegetarieren wieder im Rücklauf?  Grin

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Grüße von Gerda
Hardy
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Beiträge: 83


« Antwort #50 am: 02.10.09, 23:30 »

Demnach müßten Löwen und Tiger Intelligenzbestien sein... Roll Eyes
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LG - Hardy
Ravenheart
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Beiträge: 75



« Antwort #51 am: 03.10.09, 10:15 »

Wie ist das nun?

Wenn man der Meinung folgt, daß der Homo sapiens seine überragende Intelligenz  Roll Eyes dem Fleischkonsum verdankt ist diese bei den Vegetarieren wieder im Rücklauf?  Grin




Wink Grin
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Es grüßt Euch ganz herzlich

Ravenhaeart
Daniela
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Beiträge: 169


« Antwort #52 am: 03.10.09, 12:59 »

Hallo

Bei uns gibt es auch nicht jeden Tag zu Mittag fleisch aber Abends muss es dann schon mal ein Wurstbrot sein ganz ohne geht irgendwie nicht.
Irgendwo ist doch fleisch immer mit drin wenn man nur eine Suppe macht ist es doch meistens Fleischbrühe oder wenn es nur mal Eier gibt ein bischen Schinkenspeck wird auch mitgebraten oder Nudel Kartoffel Gemüseauflauf kommt immer etwas Schinken mit rein also doch wieder fleisch oder wenn man nur einen Salat macht ein paar Schinkenstreifen kommen mit rein zum verfeinern man kommt an fast keinen gericht vorbei wo nicht etwas fleisch drin ist und ohne Schinken würden diese gerichte ja auch nicht schmecken man kommt gar nicht drumrum ganz ohne fleisch zu leben weil eben fast überall fleisch mit drin ist und ich finde es auch gar nicht schlimm es ist grundnahrungsmittel wie auch Brot und schmeckt einfach zu gut um darauf zu verzichten.
Ein fleischloser Tag bringt gar nichts sondern so wie ich es schon geschrieben hab von dem wegwerfen müssen wir weg kommen dann müssen nicht mehr soviele Tiere gehalten werden die Haltungsbedingungen verbessern sich es muss nicht mehr soviel geschlachtet werden es kommt den Tieren zu gute das würde viel mehr bringen als ein fleischloser Tag finde ich.

Gruß Daniela
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gammi
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« Antwort #53 am: 03.10.09, 13:52 »

Hallo

Wenn ich es mir so überlege wird doch der Salatkopf auch "Umgebracht" wenn er abgeschnitten wird.

So eng wollen wir das ja jetzt nicht sehen.....aber was ist mit den Läusen, Schnecken usw.Huh?

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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
Cendrillon
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Beiträge: 1646



« Antwort #54 am: 03.10.09, 19:30 »

Hallo

Wenn ich es mir so überlege wird doch der Salatkopf auch "Umgebracht" wenn er abgeschnitten wird.

So eng wollen wir das ja jetzt nicht sehen.....aber was ist mit den Läusen, Schnecken usw.Huh?



...wenn du keinen vegetarischen salat willst, darst du die mitessen... Grin
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liebe grüsse
katrin

hoffe auf das beste um positiv zu bleiben
aber rechne mit dem schlimmsten um nicht enttäuscht zu werden.
manurtb
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« Antwort #55 am: 04.10.09, 09:23 »

Fleisch mag einfach jeder gerne
Das glaub ich nicht...
Ich esse Fleisch und ich esse es gerne, aber wenn ich z.B. nur Fleisch esse, dann geht es mir, wie Dir, wenn Du kein Fleisch isst.
Fleisch hält bei mir nicht lange vor und dann brauche ich Kohlehydrate. Die sind mir auch viel wichtiger, als das Fleisch...
Also, ein Stück Fleisch und Beilagen und beim 2. oder 3. oder 4. Teller dann nur noch Kohlehydrate, dann ist mein Fleischbedarf gestillt.
Ich glaub, man darf nicht immer nur von sich selbst ausgehen, es gibt durchaus andere Bedürfnisse bei den Menschen...

Aber interessant finde ich die Diskussion schon... Es wird nicht verstanden, was die Leute wollen und dann wird sich drüber lustig gemacht, weil man es nicht versteht...

Wegen der Intelligenzdiskussion: Eiweiss ist für den Aufbau des Gehirns wichtig, d.h. während der Schwangerschaft. Was das Gehirn dann am laufen hält, sind nur noch die Kohlehydrate...
Also, esst weniger Fleisch, mehr Kohlehydrate und schon läufts mit dem Gehirngebrauch viel besser...  Grin Wink Smiley

von der wegwerfgesselschaft müssen wir weg dann werden auch nicht mehr soviele Tiere geschlachtet und die Haltungsbedingungen verbessern sich denke ich ca 20% wird weggeschmissen in Deutschland und das ist nicht nur fleisch und Wurst auch Brot Milchprodukte und andere Lebensmittel daran sollte man Arbeiten und nicht einen fleischlosen Tag fordern.
Jetzt bin ich etwas erstaunt...
Mehr Absatz und somit mehr Nachfrage bekommt man doch nur, wenn die Leute mehr einkaufen... Ob die das dann essen oder wegschmeissen, das liegt nicht mehr in der Hand der Bauern...
Vielleicht sollte man aus Solidarität fordern, dass jeder Mensch einen Liter Milch kauft und den dann wegschüttet... So bekommen wir das Überangebot in den Griff, oder?  Grin
« Letzte Änderung: 04.10.09, 09:26 von manurtb » Gespeichert
Cendrillon
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« Antwort #56 am: 04.10.09, 17:47 »

hallo manu,
das war wohl andersrum gedacht.
wenn alle etwas mehr auf die nahrungsmittel achten würden, würden vielleicht auch weniger tiere geschlachtet. ergo, die vegetarier hätten ein wichtiges ziel erreicht - weniger tote tiere.
wenn wir alle bewusster mit unserer nahrung umgehen würden, gäbe es weniger abfälle. man kauft nur, was man braucht - und nicht alles auf vorrat. das ist zwar bei teigwaren, reis, oel, zucker,....kein problem. aber frische sachen, wie z.t. auch fleisch kann halt kaputtgehen (also anstatt zum mittagessen 1kg fleisch und die hälfte dann in den müll, weils niemand mehr will, halt nur 500g)

da muss ich daniela schon recht geben. aber wir sind eben zusehr wegwerfgesellschaft geworden und merken sowas nicht mehr.

liebe grüsse
katrin
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Mirjam
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« Antwort #57 am: 04.10.09, 18:55 »

Hallo,

ein nettes Geschichtle vom Strand an einer Ostseeküste... ein BTlerin und ich treffen uns dort und sind ausgerechnet am Hundestrand gelandet....

Treffen eine Frau mit zwei Hunden und diese landet nach kurzem Gespräch (ohne "Outing" unsererseits) beim Thema Hunde, Tierschutz und Tierschutz und Bauerhöfe und überhaupt, wie sie es ihrer Meinung nach sieht, dass Bauern überhaupt kein Mitgefühl/Hand für Tiere hätten  - denn sie könne das beurteilen, denn SIE kenne genug Bauern!!!!!!

Fragen wir sie kurz nach ihrem Konsum... nein! SIE essen kein Fleisch.....!

Wir haben dann die Unterredung wiederum ohne Outing abgebrochen und uns nur gedacht - sie nicht - aber ihre 2 Köter und die 5 Katzen daheim werden schwierig vegetarisch zu ernähren sein...  Huh

Wieviel lebensmitteltaugliches Fleisch wandert jährlich ins PET-Food? Wieviel Tiere müssen für diesen Konsum geschlachtet werden?

Gruß Mirjam
« Letzte Änderung: 04.10.09, 19:44 von Mirjam » Gespeichert

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« Antwort #58 am: 04.10.09, 19:51 »

Hallo Mirjam,

es gibt wirklich Leute die ernähren ihren Hund & Katz vegetarisch. Wie war das noch mal mit artgerechter Tierhaltung Lips Sealed (Hund geht vielleicht noch eher -aber Katze !- Katzen sind doch wirkliche Tierquäler -was die mit den armen Mäusen machen Wink Lips Sealed )
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Viele Grüße, Dagmar
Imke
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« Antwort #59 am: 04.10.09, 21:54 »

Hallo Mirjam,

es gibt wirklich Leute die ernähren ihren Hund & Katz vegetarisch. Wie war das noch mal mit artgerechter Tierhaltung Lips Sealed (Hund geht vielleicht noch eher -aber Katze !- Katzen sind doch wirkliche Tierquäler -was die mit den armen Mäusen machen Wink Lips Sealed )
habs unseren Hund erzählt,  Wink ob  sein Futter vegetarisch sein soll  Wink, die Antwort :
 NEIN, kommt nicht in Frage, wo er doch so gerne sein Fleischsüppchen schlürft.
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LG Imke
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