reserl
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« am: 24.07.09, 16:14 » |
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Beim Aufräumen ist mir heute ein Buch meiner verstorbenen Schwiegermutter in die Hände gefallen: Das Reich der Bäuerin Ein Buch für Bauernmädchen, besonders für die Schülerinnen der Landwirtschaftsschulen Das Buch wurde 1951 im Ulmer Verlag aufgelegt. Beim Durchblättern ist mir wieder bewusst geworden, wie rasant sich die Zeit in den letzten mehr als 50 Jahren geändert hat. Den Landwirtschaftsschülerinnen von damals sind noch ganz andere Werte vermittelt worden.... Wie wird sich das "Reich der Bäuerin" wohl in den nächsten 50 Jahren wandeln? Vielleicht habt Ihr Lust, hier in dieser Box über "früher und heute" ein bisschen zu philosophieren. 
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lieben Gruß Reserl
Wer sich heute freuen kann, der soll nicht bis morgen warten.
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Mucki
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Leben und leben lassen
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« Antwort #1 am: 24.07.09, 16:20 » |
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Hey des buch ken ich auch ,ich hab schon als kind immer darin geblätter,hoffe meien mama hst es noch muß sie mal fragen und wieder drin blättern. Ich denk es geibt nicht nur von vor 50 jahren zu jetzt eien unterschied sondern auch von Hof zu Hof was die einzelnen Bäuerinen machen müßen ,dürfen ,sollen. Ein wirklich intersanttes Tema eien guet ide danke reserl
LG Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
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Nanne
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« Antwort #2 am: 24.07.09, 22:31 » |
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Ich hab auch diese Bücher von meiner Mutter und von SM, als die beiden in der "Winterschule" waren. Liest sich wie ein Historienbuch  , aber wir wissen ja nicht, wie unsere Kinder mal über die jetztige Zeit denken. LG Nanne
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reserl
Niederbayern
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« Antwort #3 am: 25.07.09, 17:19 » |
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Hallo ihr, wenn man in diesem Buch liest, braucht man sich über Generationenkonflikte nicht mehr wundern.  Die Zeit hat sich rasant verändert und auch wir werden nicht stehen bleiben. Jeden Tag wird an einer "neuen Zukunft" gebaut. Über dieses Zitat im Buch musste ich besonders schmunzeln: "Überlade dich nicht mit Schmuck wie ein Pfingstochse!"  Bemerkenswert auch diese Passagen: "Der Bauer muss Herr bleiben auf dem Hof, nicht die Arbeitshetze. Regelmäßige Esspausen und - abgesehen von besonderen Tagen - regelmäßigen Feierabend braucht er wie jeder andere Mensch. ...denn in einer richtigen Ehe bespricht der Mann Dinge seines Arbeitsgebietes immer gerne mit seimem besten Lebenskameraden, seiner Frau. Findet er Verständnis bei ihr, dann wird das sicher zum Besten des Hofes sein, aber auch zum Besten des Ehelebens und des gegenseitigen Verstehens. Wäre das aber nicht der Fall, dann sucht der Bauer leicht diese Aussprache im Wirtshaus. Das ist nun für die Bäuerin und für das Familienleben nicht wünschenswert. So wird eine Bäuerin, die sich mit den wichtigsten Richtlinien für die Bauernhofführung vertraut macht, ihrer Ehe und damit sich selbst einen guten Dienst erweisen.... Das Buch hat 254 Seiten und dort werden die Themen: - Haushaltsführung - Haushaltspflege - Ernährungslehre - Gesundheitspflege - Säuglingspflege - Familienpflege - Betriebslehre für die Bäuerin - Tierhaltung - Gartenbau behandelt. Heutzutage gibt es zu diesen Themen jeweils ein eigenes Buch über mehrere 100 Seiten.  Obs besser ist?
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lieben Gruß Reserl
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Mucki
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Leben und leben lassen
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« Antwort #4 am: 25.07.09, 18:45 » |
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ich habe heuet das buch meienr mutter beckommen weil ich sie fragte und es ist von 1957 ,es ist herlich darin zu blättern lg
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
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fanni
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« Antwort #5 am: 25.07.09, 21:25 » |
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ach............ meine SM wird es nie kapieren, dass ich nicht zum Kaffetrinken in die Arbeit fahre  , die ist z.B. nie aus ihrem "Reich" rausgekommen. Gott sei Dank hat sich das geändert.
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Herzliche Grüße von Fanni
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Landmama
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« Antwort #6 am: 25.07.09, 22:24 » |
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ich hab auch so ein Buch von meiner Mutter, das ist herrlich darin zu schmöckern  die moderne Hausfrau  aber der Brüller ist ein Buch über Schwangerschaft und Geburt...
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Melkerin
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« Antwort #7 am: 25.07.09, 23:29 » |
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Heutzutage gibt es zu diesen Themen jeweils ein eigenes Buch über mehrere 100 Seiten.  Obs besser ist? Mir scheint, als ob das Wissen damals irgendwie noch abgerundeter war. Wobei ich nicht behaupten will, dass es weniger war. Heute ist alles irgendwie spezialisierter und detaillierter. Und auch über unsere heutigen "Weisheiten" wird man sich eines Tages kringelig lachen ...  Hab grad mal im Web geschaut, man kriegt von diesem Buch noch die verschiedensten Auflagen. Meine Nachbarin hatte auch so ein ururaltes Exemplar. Darin habe ich als Kind immer fasziniert geschmökert. reserl, schau doch mal, ob bei dir auch noch irgendwelche Tipps zur Partnerwahl drinstehen. Vielleicht kannst du uns da noch was zum Besten geben ....
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Herzlich Grüße von Melki!
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #8 am: 26.07.09, 09:17 » |
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Hallo Reserl, irgendwo gibts bei uns auch noch alten Bücher von meiner SM. Ich hab mich die letzte Zeit mit den Büchern von SV über Landwirtschaft beschäftigt. Also eher über das Reich des Bauern. Hängt ja doch irgendwie zusammen. Wie sich wohl das Bild der Bäuerin im Laufe der Geschichte gewandelt hat- letzte Woche waren wir im Bauernhausmuseum in Ammerang- die dunklen "Höhlen" überhaupt zu ertragen- puh, meinen Respekt. Mit den Gegebenheiten der Zeit klar zu kommen, hab da eine grosse Hochachtung vor meinen Vorfahrinnen. Heute mit unseren beheizten, hellen Räumen, Wasser aus der Leitung, warm und kalt, Badezimmer und Dusche- mit Einbauküchen und alles jederzeit vorhanden- leben wir in einem Schlaraffenland. Auf der anderen Seite- ich komme bei der Arbeit oft an einem röm. Gutshofdenkmal aus der Römerzeit vorbei- Heizung, warmes Wasser, helle Räume- all das war schon mal Stand der Technik. So gesehen- es kommt immer auf den Vergleichsmaßstab an. Dass Bäuerinnen und Bauern als Partner auf den Betrieben gut werken - das hat heute die gleiche Bedeutung, dass wir keine Maschinen, sondern Menschen sind, dass wir Erholung brauchen, ist heute ebenso aktuell. Was mich immer wieder beschäftigt- die Daueraustellung über Stallhaltung - Einst und jetzt- im Bauernhausmuseum in Ammerang- die Veränderung der dunklen Höhlen, die heute so luftigen und hellen Ställe- die Entwicklung der Technik- und die Bildung der Bauern. Sogar von der Kanzel in der Kirche wurden sie aufgeklärt, damals als die Stallhaltung eingeführt werden sollte- weil der Mist als wichtiger Dünger angesehen worden ist. Und auf die Argumente der Bauern war nicht recht viel wert gelegt worden- ein Brief eines Bauern zeigt eigentlich ganz klar, dass sich eigentlich überhaupt nichts, aber auch gar nichts geändert hat. Und genau deswegen fahre ich so gerne in das Museum- und schau mir immer wieder diese Dauerausstellung an- weil ich dann immer wieder mit neuen Aha-Effekten nach Hause fahre. Mit dem Reich der Bäuerin muss ich mich wohl erst richtig berschäftigen, ich hab bis jetzt immer in beiden Reichen gearbeitet.
Für mich war es ernüchternd, zu sehen, dass sich bestimmte Dinge überhaupt nicht verändert haben. Und deswegen möchte ich gar keinen Ausblick in die Zukunft machen- die Erfahrungen des Rückblickes in die Vergangenheit waren für mich doch etwas happig. Wo stehen wir heute als Bäuerinnen, haben wir wirklich etwas zu sagen? Auf den Betrieben bestimmt- da geht ohne uns sowieso nichts- aber an den Schaltstellen, wo Zukunftsentscheidungen getroffen werden, da stellen andere die Weichen- und lassen uns Frauen im Glauben, was wir alles bewegen würden. Letztlich sind wir auch nur Marionetten in einem ausgekarteten Spiel. Herzliche Grüsse maria
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reserl
Niederbayern
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« Antwort #9 am: 26.07.09, 10:29 » |
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reserl, schau doch mal, ob bei dir auch noch irgendwelche Tipps zur Partnerwahl drinstehen. Vielleicht kannst du uns da noch was zum Besten geben .... Ich hab mal ein paar Sachen rausgeschrieben.  In Amerika, dem Land der "modernen Liebe", fordern gerade die modernsten Ärzte die Unberührtheit vor der Ehe als Grundlage für ein glückliches Leben in der Ehe. Alle lebenserfahrenen, verantwortungsbewussten Menschen - Eheleute, Ärzte und Geistlichen - auf der ganzen Welt haben das gleiche Urteil: Das volle Glück in der Ehe hängt ab von einem sauberen Jugendlichen. Ein Zwiegespräch: Lisl: Du, Bärbl, ich heirat bloß einmal ein sauberes Mannsbild, ein andrer kommt gar nicht in Frage. Bärbl: Einen solchen möcht ich schon auch, aber das allein ist mir zu wenig. List: Na ja, freilich ein sicheres Auskommen muß er auch haben, daß er die Familie ernähren kann. Bärbl: Das ist mir auch noch zu wenig. Lisl: Du bist aber anspruchsvoll - was willst denn noch? Aha, ein schönes Sach möchtest und einen ordentlich Batzen Geld, he? Bärbl: Ja, Bäuerin möcht ich schon gern werden - aber obs ein großes Sach sein muß und ein Batzen Geld? Schau die Flüchtlinge an, was haben sie von Sach und Geld? Aber die fleißigen unter ihnen, die haben sich schon wieder in die Höhe gearbeitet. Da siehst du doch deutlich, da0 der Charakter mehr wert ist als das Geld - Weißt, wenn ich mich einmal trauen laß, dann möcht ich zuvor ihm trauen können. Lisl: Das weiß man nie vorher, ist immer Glückssache! Bärbl: Da denk ich anders. Ich mach meine Augen schon auf und schau mir meine Leut an. Lisl: Ach, vor der Hochzeit sinds alle zahm und geschmeidig! Das Zwiegespräch geht noch eine halbe Seite so weiter.  Dabei nochmal ein Zitat von Lisl: Hahaha, und wie willst den kennen lernen, du ganz Gescheite? Bärbl, du bleibst sitzen, wenn du gar so genäschig bist.  und schließt ab mit dem Schlussatz von Bärbl. Bärbl: Aber das weiß man ganz genau, daß die Kinder die Hälfte von der Vaterseite erben, genau die Hälfte von allen Eigenschaften. Drum möcht ich einen gsunden, einen sauberen, einen gscheiten und vor allem einen braven Mann, einen, auf den ich stolz sein kann und dem ich wirklich trauen kann. Und eines sag ich dir: Lieber einschichtig bleiben, als immer, ein ganzes Leben lang zusammen zu sein mit einem, den ich nit achten und ehren kann. Was die Ehe nicht ist Ehe ist keine Erwerbsgemeinschaft, dazu genügt eine G.m.b.H. Ehe ist keine Versorgungsanstalt,; der Selbständige kann gewöhnlich besser für sich sorgen. Ehe ist keine Vergnügungsinstitut; wer nur seine Befriedigung in ihr sucht, findet sie nicht.
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lieben Gruß Reserl
Wer sich heute freuen kann, der soll nicht bis morgen warten.
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Mirjam
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« Antwort #10 am: 26.07.09, 11:15 » |
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Was die Ehe nicht ist Ehe ist keine Erwerbsgemeinschaft, dazu genügt eine G.m.b.H. Ehe ist keine Versorgungsanstalt,; der Selbständige kann gewöhnlich besser für sich sorgen. Ehe ist keine Vergnügungsinstitut; wer nur seine Befriedigung in ihr sucht, findet sie nicht. Hallo Reserl, das ist gut! Trifft es ähnlich mit dem Satz " eine Ehe muss mehr sein als eine Lebensarbeitsgemeinschaft mit gelegentlichem Sex" Was ein Kollege und ich derzeit schon diskutierten - jetzt nachdem die Schweinekrise 2007/2008 vorbei ist - gehen einige Ehen auf den Höfen auseinander, geht die Frau. Durchgehalten haben sie in der Krise - aber heute gehen die Frauen dann doch ihrer/anderer Wege, für sie ist die Heirat auf einen Hof keine "Einbahnstrasse" mehr, wo es keine Alternative mehr gibt, sie entscheiden sich dann auch wieder "gegen" das Lebensmodell Bäuerin - spannend wird es dann wenn "das Reich der Bäuerin" auf einem Hof: Schlichtweg nicht mehr "besetzt "ist? Gruß Mirjam
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annama
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" Alles zu beleben ist der Zweck des Lebens "
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« Antwort #11 am: 26.07.09, 11:22 » |
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Hallo
In Amerika, dem Land der "modernen Liebe", fordern gerade die modernsten Ärzte die Unberührtheit vor der Ehe als Grundlage für ein glückliches Leben in der Ehe. Alle lebenserfahrenen, verantwortungsbewussten Menschen - Eheleute, Ärzte und Geistlichen - auf der ganzen Welt haben das gleiche Urteil: Das volle Glück in der Ehe hängt ab von einem sauberen Jugendlichen. Cool
Schließe mich diesen Worten an.
Wenn ich heute viele Jugendliche sehe die schon so früh mit Sex beginnen ,tuen sie mir auf irgend welche Art sehr leid.
Alles hat seine Zeit . Zu Pflügen , zu Säen, zu Reifen und zu Ernten
LG.annama
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Gerade wenn eine Frau meint ihre Arbeit sei getan wird sie Grossmutter
Liebe Grüsse annama
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Mirjam
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« Antwort #12 am: 26.07.09, 11:28 » |
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Hallo Anama, nunja - das ist ja diese Diskrepanz und ein sehr "amerikanischer " Gedanke von wegen schwarz (Sex unter 16...) und weiß (unberührt in die Ehe) und dazwischen gibt es eine Menge. Die Amerikaner sind ja das prüdeste Volk schlechthin und dennoch haben sie die höchste Scheidungsrate...? Wenn ich mich in meinen Schulkollegen herumschaue - sind die geschieden, die am frühesten und (mit dem meisten religiösen Pomp) geheiratet haben  und "sauber in die Ehe" (was für ein Wort!) hat noch lange nix damit zu tun, dass die jungen Leute (?) wissen was sie da tun, was auf sie zukommt oder abschätzen können, wer sie selbst sind bzw. als Partner ihnen guttut. Andersherum hat ja - um zum Thema zurückzukommen - die Gesellschaft ( Landwirtschaft ? ) ein ganz anderes Problem: Einen hohen Anteil an (unberührten / sauberen ;-)?) Landwirts(jung)gesellen, die eine Partnerin suchen, und suchen und suchen... (siehe Kinofo "40, männlich, sucht " ... über einen 40jährigen Jungfrauen) und keiner will in "seinem Reich" die Bäuerin machen...? Gruß Mirjam
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« Letzte Änderung: 26.07.09, 11:31 von Mirjam »
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Lexie
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« Antwort #13 am: 26.07.09, 12:47 » |
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hallo würdet ihr in seinem Reich nochmal Bäuerin machen?  ich nicht mehr. LG Lexie
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