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Autor Thema: Blauzunge beim Rind - Impfung und die Folgen ?  (Gelesen 17349 mal)
geli.G
Landkreis BGL Obb.
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Ich liebe dieses Forum


« Antwort #15 am: 17.02.09, 09:01 »

Zitat
Unser TA sagt, dass er die Nadel schon wechseln kann, wenn wir die Mehrkosten übernehmen   Angry  Welcher Bauer würde diese Mehrkosten auf sich nehmen???

Hallo - ich dachte die Impfung wird von behördlicher Seite bezahlt? Gehört da nicht auch dazu, dass für jedes Tier eine eigene Nadel verwendet wird? Normalerweise wäre das ja wohl fachlich richtig, oder?


Als er auf unseren Betrieb kam hat er natürlich eine neue Nadel genommen. Aber dann für den gesamten Tiere die gleiche Nadel. Mehr wird auch nicht bezahlt.
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Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben.
Viele Grüße von Geli
Melkerin
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« Antwort #16 am: 17.02.09, 10:46 »


Inwieweit sind bei den Schafen und Ziegen Reaktionen auf die Impfung zu verzeichnen ?
Wo sind aussagekräfige Ergebnisse nachzulesen ?

Mein Mann behauptet, dass die Schaflämmer seit der Impfung nur noch schlecht gewachsen sind. Aber das ist halt so schwer belegbar, kann natürlich auch andere Ursachen haben.
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Herzlich Grüße von Melki!
Petra2
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« Antwort #17 am: 17.02.09, 13:29 »

Hallo,
hab noch einen interessanten Link aus der Schweiz gefunden.

http://www.vet-magazin.com/wissenschaft/meldungen/Grosstier/Rinder/Blauzungenkrankheit/Nebenwirkungen-Blauzungenimpfung.html

Gruss
Petra2
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Manche Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen, haben aber keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.
(George Orson Welles)
eifelrosi
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Weißes Gold ist wertvoll und gesund


« Antwort #18 am: 17.02.09, 14:52 »

Hallo,

bei uns ist heut mittag geimpft worden, mit Einwegkanülen, die auch nach jedem Tier gewechselt wurden.
Im vorigen Jahr, wo unser TA auch im Sommer geimpft hat, hat es in den ganzen Betrieben, die er gemacht hat, eine Totgeburt innerhalb von 72 Stunden nach der Impfung gegeben, ob das davon war, ist fraglich. Dafür gab es vorher jede Menge Betriebe, die akute Fälle hatten und die waren teilweise heftig.

Mal schauen, was sich bei uns in den nächsten Tagen im Betrieb zeigt. Wir hatten auch noch keine Mißgeburten und die erste Impfung liegt jetzt 8 Monate zurück.

Viele Grüße
Roswitha



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Schön, dass es den BT gibt
Stanzerl
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« Antwort #19 am: 17.02.09, 19:30 »

@annelie:

Zitat
Stanzerl, wenn man gesunde Tier hat, dann kann mit der Nadel eh nix von Tier zu Tier getragen werden, auf dem eigenen Betrieb, und gesunde Tiere haben wir doch alle, zumindest gehe ich davon aus, was ich hier so lese und auch von unserem Betrieb...

Da hast Du wohl Recht. Aber in dem Fall, den ich hier geschildert hatte, wurde offenbar von einem BT-positiven Tier, das noch keine Symptome zeigte, die Infektion auf weitere Tiere übertragen... Der Bauer wusste nicht, dass er BT schon in der Herde hatte! Undecided

Gruß, Conny
« Letzte Änderung: 17.02.09, 20:09 von Stanzerl » Gespeichert
gina67
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Nach jedem Winter folgt ein Sommer


« Antwort #20 am: 17.02.09, 19:53 »

Wir haben heute geimpft. Alle Tiere mit einer Nadel. Hoffentlich geht alles gut. Die Tiere waren wesentlich ruhiger, als im letzten Sommer. Da mussten wir sie extra von der Weide holen.
Nordlicht
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ingridk
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« Antwort #21 am: 17.02.09, 22:16 »

Hallo,

wer weiß von euch eigentlich, dass der Impfstoff für die Ziegen gar nicht geeignet war? Für Ziegen wurde er gar nicht getestet. Eine Firma hat diesen sogar rausgenommen und dennoch wurden Ziegen geimpft. Diese Frage konnte bei der Verhandlung keiner beantworten.  War schon sehr spannend. Man gibt einer Gnitze die Schuld - nur wo ist diese kranke Gnitze wirklich oder warum sucht man nicht auch noch anderen Möglichkeiten? Wer hat eigentlich Butox aufgesprüht? Welche Nachteile hat dieses Mittel oder Nebenwirkung?Huh

Und weshalb sind die Krankheitsfälle von 2007 (über 20000 genaue Zahl habe ich jetzt nicht) bis Anfang Mai 2008 schon sehr stark gesunken und dann erst kam die Impfung. Für mich ist auch noch die Frage, warum wurde der Feldversuch in Mecklenburg Vorpommern Mitte Mai abgebrochen und Ende April war schon die Ausschreibung für den Impfstoff und am Anfang Mai wurde zugsagt?HuhHuh Viele Fragen und keine genaue Antwort

Warum wird so stark auf die Impfung in der ersten Jahreshälfte gepockert? Auf dem Beipackzettel steht doch, dass die 3. Impfung in EINEM Jahr erfolgen soll? Und nun in so kurzen Abständen?HuhHuh Ist nach der 2. Jahreshälfte was besonderes?HuhHuh

Warum wurde bei dem Hinweis, dem Tierarzt zum Impfen Bescheid zu geben, gleich auch die Bußgeldandrohung von sage und schreibe bis 25000 Euro vermerkt? Damit ja keiner auf eine Verweigerung kommt?Huh?

Warum wurden  und werden denn die reinen Mastbetriebe nicht geimpft?Huh? Haben die "Gnitzen" da Wegweiser aufgestellt, sodass sie wissen, dass es ein Milchviehbetrieb oder ein Mastbetrieb ist. Warum werden die Wildtiere den nicht geimpft? Warum braucht man 80% geimpfter Tiere? Damit man den EU-Zuschuß bekommt und sonst nichts. 
Zugleich stelle ich mir noch die Frage, warum man den MKS-Impfstoff für bis 2012 schon vorbestellt hat. Weiß man etwa, dass diese bald ausbrechen wird???

Wir selbst haben unsere Tiere nicht impfen lassen, da der Amtstierarzt mir nicht unterschreiben wollte. Ich wollte eine Unterschrift, dass in der Milch keine toxischen Substanzen sind, denn wenn unsere Gäste eine Milch trinken und dann Probleme bekommen, dann haften wir. Woher können wir beweisen, dass die Impfung vielleicht Schuld hat? Und so lange wir keine Unterschrift bekommen, wird nicht geimpft. Warum steht auf der Beipackzettel - besondere Vorsicht bei lacktierenden und trächtigen Tiere? Ja was haben wir eigentlich im Stall stehen?

Ich habe mir jetzt verschiedene DVDs und auch Bücher besorgt.

Ganz interessant:
H5N1 antwortet nicht, Viruswahn, Impfsymposium Stuttgart 2008,

ebenso die Bücher Nebenwirkung TOD.

wie entgiften die Tiere - über Milch, Urin, Kot und was ist mit dem Fleisch? Also mit Milch und Fleisch bekommen wir es in die Nahrungskette und mit Urin und Kot auf die Wiesen und Felder und dann wieder als Futtermittel zu den Tieren, ist ein richtiger Kreislauf.

Den genauen Beipackzettel haben wir auch nicht gleich bekommen, hier hat man uns nur gesagt, da er noch nicht zugelassen ist, nicht vollständig. TOLL

Weitere Info unter:
http://www.tier-mensch.at/blauzungenimpfung.htm
Blauzungenzwangsimpfung - Artikel von Dr. med. Norbert Fritscher - Hier lesen


Also eines ist sicher - wir zahlen immer die Zeche und einer verdient auch ...........

Wie man im Wochenblatt lesen kann, der Tierseuchenbeitrag steigt auf über 11 Euro pro Rind. Respekt.

Was mich auch noch interessiert, warum wurde von 14 Tagen auf 3 Tage Schadenszeit runtergesetzt, wenn der Impfstoff sooooooooo sicher ist? Kann mir das jemand sagen?


So nun Schluß, wir lassen auf jeden Fall nicht impfen, es ist schon immer ein Kraut für eine Krankheit gewachsen und die Homöopathie kennt auch viele Richtungen und hat keine Nebenwirkungen und Zusatzstoffe wie Quecksilber usw. und wenn die Tiere ein gesundes Immunsysthem haben, bleiben sie auch gesund.

eine gesunde Woche

Ach ja, ein Besamerer hat letztens noch gesagt, hoffentlich lassen die Landwirte nicht mehr impfen, da es enorme Probleme gibt..................


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ingridk
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« Antwort #22 am: 18.02.09, 09:36 »

Jetzt habe ich noch eine Frage über den Impstoff. Wer weiß welchen Impfstoff jetzt eingesetzt wird? Also im Landkreis Straubing-Bogen ist es nicht mehr Merial, sondern
 - ich glaube von Intervet. Bin gerade dabei an einem Beipackzettel zu kommen.

Was bedeutet eigentlich Gentechnikeinsatz bei Impftoffen?HuhHuh? Monsante hat ja bei der Patentierung von Schweinegen Recht bekommen. Nur woher haben auf einmal fast alle Schweinesorten das Gen drin?Huh

Wieso wird auch auf Kühe jetzt patentiert?Huh Bringt die Impfung den Marker, der gebraucht wird?Huh?


Vor allem stelle ich mir persönlich dies vor meinen Augen:

WAS ANWORTE ICH MAL AUF FRAGEN MEINER ENKELKINDER?HuhHuh

Warum hast du nicht gehandelt, gefragt, nachgebohrt, nicht hingeschaut, nicht aufgestanden?HuhHuh Warum hast du alles zugelassen, aktzeptiert?Huh??     

DENN EINES IST SICHER; DIE NACHKOMMEN WERDEN DAFÜR GERADE STEHEN MÜSSEN:

zu Codex Alimentarius - Auszug aus MaxNews-Rundbrief 01.01.2009

"... (1) Völkermord durch Nahrungsmittelvorschrift "Codex Alimentarius"

From: Carola Sarrasin [mailto:carola@mailstar.net]
Sent: Saturday, December 27, 2008 21:57

Ausrottung der Menschheit

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/codex-alimentarius-ia.html

Dieser Text wurde veröffentlicht am 23.12.2008 um 09:33 Uhr
Die Lebensmittelrichtlinien des "Codex Alimentarius" sollten eine Schutzvorschrift für Verbraucher werden. Inzwischen haben die unterschiedlichsten Interessengruppen dieses Vorhaben zu ihren Gunsten verändert. Die Gesunderhaltung des Bürgers spielt keine Rolle mehr, Machtinteressen und monetäre Interessen bestimmen den Inhalt dieses Papiers.

Kontrolle der Gesundheit und fairer Handel?
Die Kommission für den Codex Alimentarius ist eine Institution unter falscher Flagge. Die meisten Menschen haben noch nie etwas von ihr gehört, und die Übrigen erkennen wohl kaum das wahre Gesicht dieser überaus mächtigen Organisation. Laut der offiziellen Kommissions-Website besteht die selbstlose Bestimmung des Gremiums darin, "die Gesundheit der Verbraucher zu schützen und einen fairen Lebensmittelhandel zu gewährleisten, sowie die Abstimmung aller Bemühungen internationaler Regierungen und Nichtregierungsorganisationen um Lebensmittelstandards voranzutreiben."Der Codex Alimentarius (lat. für "Lebensmittel-Kodex") wird gemeinschaftlich von der Welternährungsorganisation (WEO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kontrolliert.

Wie alles begann
Die Geschichte des Codex begann im Jahre 1893, als Österreich-Ungarn befand, dass ein spezielles Regelwerk erforderlich sei, nach dem Gerichtshöfe in Streitfällen um Lebensmittel urteilen konnten.1 Die resultierende Sammlung amtlicher Vorschriften wurde als Codex Alimentarius bekannt. Er war bis zum Niedergang der Doppelmonarchie 1918 in Kraft.Auf einer Versammlung im Jahre 1962 entschieden die Vereinten Nationen, den Codex zum "Schutze" der Verbrauchergesundheit weltweit wieder einzuführen. Zwei Drittel der Finanzierung des Codex kamen von der WEO, das restliche Drittel von der WHO.

Veränderungen nahmen ihren Lauf
Im Jahre 2002 kamen den beiden Organisationen allerdings schwere Bedenken wegen der Ausrichtung des Codex. Ein externer Gutachter wurde beauftragt, die Leistungen und Erfolge des Regelwerks seit 1962 zu bewerten und die bei der weiteren Arbeit einzuschlagende Richtung zu bestimmen.2 Der Gutachter befand, dass der gesamte Codex umgehend einzustampfen sei. Zu dem Zeitpunkt schaltete sich die Großindustrie ein und begann, ihren machtvollen Einfluss auszuüben. Die überarbeitete Version des Gutachtens war dann ein abgemildertes Ersuchen an die Kommission, sich um 20 Problempunkte im Codex zu kümmern.

Profite und Kontrollmechanismen
Seit 2002 hat die Kommission für den Codex Alimentarius still und leise ihre Rolle als internationale Organisation für öffentliche Gesundheit und Verbraucherschutz aufgegeben. Gesteuert von der Großindustrie liegt die heimliche Bestimmung des neuen Codex nun darin, die Profite der globalen Firmen-Konglomerate zu erhöhen und gleichzeitig die Welt durch Nahrungsmittel unter Kontrolle zu halten.

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Mirjam
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« Antwort #23 am: 18.02.09, 10:04 »

OT weil ich den Zusammenhang zwischen der Impfung nicht ganz herbekomme:

Der CA ist wahrlich ein ziemlich großes Regelwerk - das aber unerlässlich ist um im globalen Lebensmittelhandel Mindestandards wie z.B. beim Trinkwasser zu setzen.
Natürlich versuchen IMMER Interessengruppen hier bestimmte (für sie günstige Punkte - warum sollte es im Bereich Lebensmittel anders sein als in der Restwirtschaft Huh) miteinzubringen und es wird immer Regelungen (wie in der Rechtsprechung auch), die sich entwicklen müssen, nach der Forschung aktualisiert und verbessert werden müßten: Doch ganz auf ihn, den CA deswegen verzichten  Huh

@ IngridK: Qualitätsmanagement Lebensmittel ist ein supertrockener Bereich - hast du dich schon mal in bestimmten Punkten in den CA eingelesen? Ich finde es z.B. bedenklicher, dass seit BSE der Tierschutz der EFSA der EU als leitende, für uns zuständige Behörde untergeordnet ist und die zustündige AHAW-Gruppe die sich darum z.B. Tierschutz bei Blauzunge kümmern sollte: Dies nach ihren Veröffentlichungen nach nicht tut!

Hier der Link nochmal aus der Rinderhaltungsdiskussion wo ich´s rausgesucht hatte:

@ EFSA - Blauzungenkrankheit (sogar mal in Deutsch!) http://www.efsa.europa.eu/EFSA/efsa_locale-1178620753824_1178621456149.htm

Die EFSA ist ja nicht nur die oberste Behörde die hier zuständig ist - sie kooperiert eben auch mit den Zulassungsbehörden für Impfstoffe und Arzneimitteln UND die EU sponsert ja zu einem nicht unerheblichen Teil die Tierseuchenkassen und legt die Entschädigungen bzw. Leistungen fest die über die Länder-TSKs ausgezahlt werden.

das Organ das innerhalb der EFSA aktiv und auch für Blauzunge verantwortlich ist (Gutachten etc.) die AHAW (Animal Health & Animal Welfare)

http://www.efsa.europa.eu/EFSA/ScientificPanels/efsa_locale-1178620753824_AHAW.htm   z.B.

Gutachten des Wissenschaftlichen Gremiums AHAW über Vektoren der Blauzungenkrankheit und Impfstoffe gegen die Blauzungenkrankheit
Published: 15 May 2007     Adopted: 27 April 2007


und in der ihrer Arbeitsgruppe "Dairy Cows" sitzen folgende Leute:

https://doi.efsa.europa.eu/doi/doiweb/wg/2910

und als deutscher Vertreter:

Name: REHAGE, Jurgen
EFSA involvement: Member - Dairy Cows (AHAW)
Title: Prof. Dr. med.vet., Dip. ECBHM
Profession: Associate Professor at Universiy of Veterinary Medicine Hannover, Foundation

wenn man also jemanden anschreiben/in Verantwortung ziehen will, dann die richtigen Leute - die haben sowieso wieder im Juli Sitzung in Parma: 

Und was er zu den (Nebenwirkungs-)Krankheitsfällen hinsichtlich Lebensmittelqualität und Tierschutz sagt...?

viele Grüsse


Mirjam
« Letzte Änderung: 18.02.09, 10:15 von Mirjam » Gespeichert

Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
Lotta
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« Antwort #24 am: 18.02.09, 10:20 »

Mir wird schlecht, wenn ich an die Zusammenhänge denke...
(und ich glaube ich kann nuir einen gaaanz kleinen Rahmen überhaupt überblicken.)
Langsam glaube ich wirklich nicht mehr an Zufälle   Embarrassed
und diese Argumente der Impfgegner als Quatsch abzutun ist verdammt leichtfertig...

Grussi
Lotta
« Letzte Änderung: 18.02.09, 10:24 von Lotta » Gespeichert

Schimpfe nie mit vollem Mund über Bauern
Mirjam
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« Antwort #25 am: 18.02.09, 10:41 »

Hallo Lotta,

fotografiert die Verkalbungen, die kranken Kühe - und schickt die Bilder dem Rehage in die Vet-Uni nach Hannover (und gleich noch als Copy Frau Aigner höchstpersönlich) Bilder wirken oft mehr als Worte.

Der Gesundheitszustand einer Herde vor und nach der Impfung lässt sich doch durch Zellzahlen aus dem MPR, den Zwischekalbezeiten und den Kälberverlusten über Jahre gut darstellen?

Ich such euch gerne die Adresse heraus - google hat sie schon:

http://www.tiho-hannover.de/einricht/rikli/mitarbeiter/rehage_juergen.htm

viele Grüsse

Mirjam


« Letzte Änderung: 18.02.09, 11:28 von Mirjam » Gespeichert

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« Antwort #26 am: 19.02.09, 08:06 »

Hallo Lotta,

dir muss nicht schlecht werden. Denn wir alle dürfen hinfallen, nur müssen wir einfach wieder aufstehen. Und noch ist nicht aller Tage Abend.  Jeder, der will, kann etwas bewegen. Und nur durch die Fehler lernen wir ja. Wir sind ja Menschen.

Aber jetzt noch zum Zellgehalt.

Wer von euch liefert eigentlich die Milch, wenn er weiß, dass der Zellgehalt zu hoch ist?Huh?? Also wir liefern diese Milch nicht. Somit erscheint diese nicht offiziell.

Meine 2. Frage:
Wer hat eigentlich etwas von den Wildtieren (Wiederkäuer) gehört, dass diese die Krankheit haben, bzw. dass bei denen diese stark, wenn überhaupt ausgebrochen ist?Huh?? Diese sind doch Tag und Nacht im Freien und darum immer den Gnitzen ausgesetzt. Warum betrifft es also immer die Rinder HuhHuh Gut bei den Wildtieren wurde auf jeden Fall noch nie Butox aufgesprüht oder gestrichen. Ich habe gestern unseren Jäger gefragt, ob er kranke Tiere weiß. Seine Antwort: Es sollte angeblich ein Tier dies haben. Wieviele Wildtiere laufen den frei rum?  Doch eine schöne Anzahl.

Auch dies sollte uns zu denken geben.

somit einen schneeweißen, sonnigen Tag

herzlichst Ingrid
Holzauge sei wachsam
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Lotta
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« Antwort #27 am: 19.02.09, 08:16 »

Hallo Ingrid!
Ich meinte nicht unsere momentane Situation, sondern die Zusammenhänge Butox, Krankheitssymptome und andere naheliegende Gedanken
*grusel

Grussi
Lotta
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Andreas
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I mog Di !


« Antwort #28 am: 19.02.09, 09:41 »

Seit 10 Jahren bedrohen eine ganze Reihe von bisher unbekannten Krankheiten und Seuchen die Viehbestände auf den bayerischen Bauernhöfen.
Als erstes haben BSE und Vogelgrippe bei den Bauern und Bäuerinnen Angst und Schrecken verbreitet.

Seit dem Jahr 2006 verbreitet sich nun die Blauzungenkrankheit von Norden kommend immer weiter nach Süden aus. Mit einer Zwangsimpfung will die Politik die Ausbreitung stoppen. Dabei sind die Schäden, die durch die Impfung entstehen und die Auswirkungen der echten Blauzungenkrankheit offenbar weitgehend gleich verheerend.

Seit knapp 2 Jahren häufen sich Berichte über Kälber, die an den Symptomen des ,Blutschwitzens' erkranken und daran verenden. Die Ursache für das Auftreten ist bisher unklar.

Viele Bauern und Bäuerinnen stehen durch den von den Agrarpolitikern betriebenen Milchpreisverfall bereits mit den Rücken an der Wand. Die Schäden durch die neuartigen Krankheiten, den Impfschäden oder den übertriebenen Buß- und Zwangsgelder der Veterinärbehörden führen bei einer großen Zahl von Betrieben zu einer ausweglosen Situation.

Da offenbar von keiner weltlichen Stelle irgend eine Hilfe zu erwarten ist, wollen wir mit einer Wallfahrt nach Altötting bei Maria, der Schutzpatronin Bayerns um Schutz und Hilfe bitten.

Viele Votivtafeln aber auch Wallfahrten und Bittgänge, die bis heute bestehen, zeigen, dass Maria oder die Bauernheiligen wie Leonhard, Franz von Assisi, Wendelin, Konrad und viele andere, vor allen bei Viehseuchen immer wieder geholfen haben
.

Quelle:  www.bauernwallfahrt.de
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reserl
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« Antwort #29 am: 19.02.09, 12:54 »


Von unserem Veterinäramt kam heute die Aufforderung zur Blauzungenimpfung 2009.

Den letzten Absatz des zweiseitigen Schreibens habe ich abgetippt:

Zitat

Das unbegründete Herbeireden von Schädlichkeit der Impfung muss anhand der europaweiten Erkenntnisse über die Erfolge der Impfung gegen die Blauzungenkrankheit schärfstens verurteilt werden.
Bizarre Äußerungen einzelner Personen, die versuchen, sich in den Medien zu profilieren und zu Hetzkampagnen gegen die Impfung aufrufen, enthalten weitgehend widerlegbare Unwahrheiten und Falschinformationen.
Über die Gruppierungen von Impfverweigereren im südlichen Oberbayern und in Niederbayern schüttelt ganz Deutschland verständnislos den Kopf. Hintergrund dürfte in erster Linie der fehlende Leidensdruck sein. In anderen Regionen sind durch die Seuche hohe wirtschaftliche Schäden mit vielen Schmerzen und Leiden bei den erkrankten Tieren entstanden bis hin zum völligen Ruin des betroffenen Betriebes. Eine vorbeugende Impfung ist im Gegensatz zu Tötungen und Keulungsaktionen immer noch die wirksamere Schadensbegrenzung.

 Roll Eyes Huh
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lieben Gruß
Reserl



Wer sich heute freuen kann, der soll nicht bis morgen warten.
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