reserl
Niederbayern
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« am: 25.01.09, 10:24 » |
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Spätestens seit dem Buch "Ich bin dann mal weg" von Hape Kerkeling fasziniert der Jakobsweg viele Menschen.
Ich kenne inzwischen mehrere, die sich fest vorgenommen haben, einmal im Leben den Jakobsweg zu gehen.
Wer von Euch ist diesen Weg schon gegangen? Was hat Euch dazu bewogen?
Wer will sich auch auf den Weg machen?
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lieben Gruß Reserl
Wer sich heute freuen kann, der soll nicht bis morgen warten.
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kueken
Ich bin ein Optimist, ich hänge mich erst auf, wenn alle Stricke reißen.
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Zukunfts-Bäuerin
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« Antwort #1 am: 25.01.09, 10:27 » |
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Nun wie einige sicher schon wissen strebe ich dieses Projekt an. Solange unsere Tochter so klein ist, kann ich sie denke ich auch mal alleine beim Papa lassen und kann mich auf dieses Abenteuer einlassen.
Ich möchte Zeit zum nachdenken und selbstfinden haben, kein Internet, kein Handy, fremde Menschen treffen und einige KM mit ihnen gehen... Wir wollen dieses Jahr den deutschen Weg gehn, mal sehen wie weit wir kommen. Der französische und spanische folgt dann :-)
lg küken
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gatterl
Obb.
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« Antwort #2 am: 25.01.09, 10:50 » |
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Spätestens seit dem Buch "Ich bin dann mal weg" von Hape Kerkeling fasziniert der Jakobsweg viele Menschen.
Ich kenne inzwischen mehrere, die sich fest vorgenommen haben, einmal im Leben den Jakobsweg zu gehen.
Wer von Euch ist diesen Weg schon gegangen? Was hat Euch dazu bewogen?
Wer will sich auch auf den Weg machen?
Ich würde gern, mir fehlt aber irgendwie die Courage... Mein Mann war schon zweimal, allerdings mit dem Fahrrad. Irgendwie habens Männer da leichter, find ich, die haben kopfmäßig wohl nicht so viele Verplichtungen.... Reserl, sag, wenn Du´s machst..... Was mich ein bisschen abschreckt, dass das jetzt absolute Mode ist....
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Bis bald Barbara
Die Stimmen der andern aufmerksam hören, sie in dir nachklingen lassen, um anschliessend zu handeln. Nach der deinen.
r.b
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kueken
Ich bin ein Optimist, ich hänge mich erst auf, wenn alle Stricke reißen.
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Zukunfts-Bäuerin
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« Antwort #3 am: 25.01.09, 11:04 » |
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Ich denke wer den Jakobsweg wandert wander vielleicht immer unter dem gesichtspunkt des pilgerns, wer aber solange unterwegs ist und auf so vieles verzichtet wird schnell merken, dass es mehr als nur wandern ist. wer damit klar kommt, wird den Weg gehen, wer nicht, wird abbrechen...
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Melkerin
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« Antwort #4 am: 25.01.09, 11:37 » |
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Dazu fällt mir folgender Wortlaut ein:
"Pilgern ist Beten mit den Füßen"
Der Jakobsweg gehört auch zu meinen Wünschen, wenn die Hofverpflichtungen mal wegfallen. Aber ich muß nicht bis zum Ziel in Spanien kommen. Hier in meiner Heimat anfangen, die Spuren verfolgen ("Jakobshütte", "Jakobsbrünnele" etc.), mal 2 Wochen unterwegs sein und sehen was sich in einem tut, das würde mir schon mal reichen fürs Erste .... danach kann man immmer noch weitersehen.
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Herzlich Grüße von Melki!
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LunaR
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Dat Eenen sien Uhl is det Annern sien Nachtigall
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« Antwort #5 am: 25.01.09, 11:38 » |
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Eine Bekannte ist ihn 6 Wochen gegangen. Sie hat 8 Kinder, 4 von ihrem Mann mitgebracht. Sie hat sehr schwere Zeiten erlebt, mehrere Zusammenbrüche. Anfangs war sie noch so geschwächt, dass sie kaum 3 Km am Tag gehen konnte. Sie hat in den alten Pilgerhäusern gewohnt, viel nachgedacht und sich selbst gesucht. Einige Zeit danach hat sie sich von ihrem Mann getrennt, alle Kinder bei sich behalten, auch die ihres Mannes. Die Trennung hat ihr gut getan , aber es war sicher eine sehr schwere Entscheidung .
Luna
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Verschwendete Zeit ist Dasein. Gebrauchte Zeit ist Leben.
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Maresi
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« Antwort #6 am: 25.01.09, 11:47 » |
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Hallo Melkerin! Genauso wie Dir, gehts mir auch,wenn die Verpflichtungen mal wegfallen,und es kein "muß" ist,nach Spanien zu kommen,einfach nur soweit es geht,und sehen was dann kommt,das ist genau das, was für mich stimmen könnte! würde gern auch mal mitgehen!!!! oder mit dem Radl,es ist, glaub ich ,schon ein besonderes Erlebnis! Maresi
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lilie
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« Antwort #7 am: 25.01.09, 11:55 » |
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Das würde ich auch mal gerne machen. Den Jakobsweg. Eine Freundin geht ihn jedes Jahr für 1-2 Wochen.Da erlebt man allerhand, das erzählt sie mir dann immer. Bis es soweit ist geht es noch eine Weile,aber dann..... Simone 
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Maja
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Ein Wunder in meinen Armen
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« Antwort #8 am: 02.02.09, 11:52 » |
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Der Jakobsweg würde mich auch reizen. Kann mir aber gar nicht vorstellen dass ich den Weg zu Fuß machen Könnte,mit meinen Arthrosefüßen. Also wie Könnte ich es dann machen?  ? Große Frage, auch wüßte ich nicht wie ich es mit meinem ganzen weiteren Leben In Einklang bringen könnte. Manchmal denke ich es muss nicht der Weg Jakobs sein um zu sich selbst zu finden. Vielleicht ist es gerade das Nachdenken über den Jakobsweg, dass man seinen eigenen Weg durch das Nachdenken über den Jakobsweg , findet. Melkerin - vielleicht hast du recht mit deinem Weg und wenn es darauf ankommt mit den Füßen zu beten , dann bete ich jeden Tag ,wenn ich auf meinen wehen Füßen stehe und meinen Tagesablauf damit verrichte, und gehe so jeden Tag meinen eigenen "Jakobsweg". Nichtsdestotrotz ... den Weg durch Frankreich und Spanien würde ich schon gerne machen. Vielleicht geht es auch mit dem Auto? Eines Tages?
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Maja
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Ein Wunder in meinen Armen
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« Antwort #9 am: 02.02.09, 22:02 » |
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O da stehen meine Chancen wohl schlecht...... Aber man wird sehen...evtl gehts ja auch mit einem Quad. Der schont meine Arthrosefüße. FAhrrad ginge auch noch gradeso.
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Starbuck
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Pflugbegleiter!
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« Antwort #10 am: 08.02.09, 22:01 » |
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Ich habe das KerkelingBuch grad gelesen (dank BT-Buchtausch  ), mich reizt ja so ein Pilgerweg schon...Aber muss es grad der Weg sein?? Das Buch entstand ja vor dem ganz großen Run, und damals war es oft schon voll. Ich denke mal, dass es viele andere Alternativen gibt, ich würde gerne mal zur Nordsee laufen (von hier ca 500km), unterwegs Gemeinden besuchen, sich auf Leute einlassen und Zeit für Gott haben. Aber man wird sehen...evtl gehts ja auch mit einem Quad.
Das stell ich mir grad vor....Omma Maja rauscht mit dem ATV die Gebirgspässe hinunter  . lg, Heiko
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Unser Leitbild: Dem Leben zugewandt! Dem LiebeLeben, GlaubenLeben, FamilieLeben, LandLeben, BauernhofLeben!
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Maja
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Ein Wunder in meinen Armen
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« Antwort #11 am: 09.02.09, 21:45 » |
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Heiko das ist gar nicht so abwegig. Ich fahre hier einen Mitsubishi Dakar und in Canada einen 1200er Quad Turbo, ach zum H... ich weiss die MArke nicht mehr.Hier im Bt gibt es irgendwo sogar ein Foto davon. Wirklich nicht zu verachten. Heiko bei mir ist der Kopf noch ganz schön fit,und alles andere auch , nur die elenden Füße eben nicht und mit denen stehe ich auf Kriegsfuß, Wär ja doch gelacht , auf jeden Fall ist es in meinem großen Rahmenplan nach Santiago de Compostela zu kommen. Jetzt habe ich aber schlimmere Sorgen, mit meinen Lieben die Mit schweren Krankheiten im KH liegen.
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