Man kann auch so den Absatz steigern:
Landliebe Landmilch ohne Gentechnik kommt an - gesteigerte Verbrauchszahlen
belegen die Akzeptanz
Pressemitteilung
Heilbronn, im September 2009 - Während die Verbraucher insgesamt weniger
Trinkmilch konsumieren als vor einem Jahr und der Gesamtmarkt rückläufig
ist1, zeigt das Fütterungskonzept der Premiummarke Landliebe deutliche
Erfolge. In den ersten sieben Monaten des Jahres 2009 konnte der Absatz der
Landliebe Landmilch ohne Gentechnik um rund 7,7 Prozent gesteigert werden.
Unterstützt wird dies durch eine neue, groß angelegte Fernseh-Kampagne, die
seit März dieses Jahres ausgestrahlt wird.
"Der Einzelhandel hat uns bestätigt, dass der Stempel ‚ohne Gentechnik’
hervorragend zu Landliebe passt", weiß Michael Feller, Managing Director bei
FrieslandCampina Germany. Und die Kennzeichnung hat zum Erfolg von Landliebe
Landmilch beigetragen wie die Zahlen belegen. Das langfristige Ziel besteht
gemäß Feller darin, dass das gesamte Landliebe-Sortiment den Stempel „ohne
Gentechnik“ tragen darf. So weit ist es aber noch nicht, da dann auch alle
Ingredienzen garantiert frei von genetisch modifizierten Organismen (GMO)
sein müssen. Vor allem für Produkte mit zahlreichen anderen Ingredienzien
als Milch ist das eine echte Herausforderung.
Das Fütterungskonzept
Seit Oktober 2008 informiert der Stempel „Ohne Gentechnik“ auf allen
Frischmilch- und H-Milch-Verpackungen über die GVO2-Freiheit der
Landliebe-Produkte. Möglich wurde die Kennzeichnung durch eine wohl
beispiellose Fütterungsinitiative auf den Landliebe-Höfen: So erhalten die
Kühe überwiegend Futter, das schon seit jeher in Deutschland kultiviert wird
und damit ohne Gentechnik auskommt wie z. B. Gras, Raps oder Lupinen.
Gleichzeitig wird auf Futtermittelimporte aus Übersee und damit auch auf
gentechnisch verändertes Soja verzichtet.
1 Quelle:
http://www.campina.de2 GVO steht für „genveränderte Organismen“