sonny
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« Antwort #30 am: 29.01.05, 20:24 » |
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Das Tagesgebet für Samstag, 29.1.2005
Wo ist mein Platz, Herr ? Wo ist der Ort in dieser Welt, für den Du mich geschaffen hast, und den Du gemacht hast für mich ? Wo sind die Menschen, die Du mir zur Seite stellen willst ? Wo ist mein Weg ? Zeige mir, was meine Augen sehen sollen, und gib mir Vertrauen in das Kommende, das meinem Blick noch verschlossen ist.
Amen.
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Liebe Grüße sonny
Es gibt nur eine Medizin gegen große Sorgen: Kleine Freuden.
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sonny
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« Antwort #31 am: 09.02.05, 15:32 » |
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Für alle die an einem Fastenkalender interessiert sind, hier kann man sich den virtuellen Kalender bestellen: http://www.adventkalender.or.atsehr zum empfehlen.
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sonny
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« Antwort #32 am: 09.02.05, 17:11 » |
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Gebet des älter werdenden Menschen
Herr, Du weißt besser als ich, daß ich von Tag zu Tag älter und eines Tages alt sein werde. Bewahre mich vor der Einbildung, bei jeder Gelegenheit und zu jedem Thema etwas sagen zu müssen. Erlöse mich von der großen Leidenschaft, die Angelegenheiten anderer ordnen zu wollen. Lehre mich, nachdenklich, aber nicht grüblerisch, hilfreich, aber nicht diktatorisch zu sein. Bei meiner ungeheuren Ansammlung von Weisheit erscheint es mir ja schade, sie nicht weiterzugeben. Aber Du verstehst, o Herr, daß ich mir ein paar Freunde erhalten möchte. Bewahre mich vor der Aufzählung endloser Einzelheiten und verleihe mir Schwingen, zur Pointe zu gelangen. Lehre mich schweigen über meine Krankheiten und Beschwerden. Sie nehmen zu und die Lust, sie zu beschreiben, wächst von Jahr zu Jahr. Lehre mich die wunderbare Weisheit, daß ich mich irren kann. Erhalte mich so liebenswert wie möglich. Ich möchte kein Heiliger sein, mit ihnen lebt es sich so schwer, aber ein alter Griesgram ist das Krönungswerk des Teufels. Lehre mich, an anderen Menschen unerwartete Talente zu entdecken, und verleihe mir, o Herr, die schöne Gabe, sie auch zu erwähnen.
(Heilige Theresia von Avila)
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sonny
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« Antwort #33 am: 14.02.05, 16:07 » |
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Gott, hörst du mich, wenn ich bete? Spürst du es, wenn ich hoffe? Siehst du mich, wenn ich weine?
Verborgen bist du, unsichtbar und fern, niemand hat dich je gesehen, keiner kennt deine Heimat. Hinter meinem Reden ist oft Schweigen, hinter meinem Singen ist oft Stille, hinter meinem Suchen ist oft Leere.
Aber, Gott, ich hoffe darauf: Tiefer als alles Schweigen klingt deine Güte, weiter als alle Unsichtbarkeit reicht deine Gegenwart, heller als alle Finsternis strahlt dein Licht.
Darum höre meine Sehnsucht, sei mir ein naher Gott, sei mein Gast in meiner Seele.
Aus: Thies Gundlach, Lass dich finden von meiner Sehnsucht. Gebete für alle Lebenslagen
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silvia
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« Antwort #34 am: 14.02.05, 16:50 » |
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Das Lieblingsgebet meiner Annalena das sie jeden Abend betet, wenn ich sie ins Bett bringe:
Jesuskindlein komm zu mir, mach ein frommes Kind aus mir.
Mein Herz ist klein, kann niemand hinein, als du mein liebes Jesulein.
Das hat übrigens meine Oma mit mir auch schon gebetet als ich noch klein war.
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sonny
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« Antwort #35 am: 24.02.05, 21:47 » |
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Oft weiß ich nicht, wo mir der Kopf steht. Ein zusätzlicher Termin bringt meine Planung ins Wanken. Ein unerwarteter Besuch treibt mir den Schweiß auf die Stirn. Ich habe die Zeit nicht mehr im Griff, sie hat mich im Griff, im Würgegriff.
Gott, du bist der Herr der Zeit, auch meiner Zeit. Ich will sorgsam mit dieser Zeit umgehen. Ich will mich nicht von ihr jagen lassen. Schenk mir eine neue Einstellung und einen neuen Umgang mit der Zeit. Lass mich Zeiten freihalten zum Luftholen, zum Gespräch mit dir, für meine Familie, für Unerwartetes. Hilf, dass ich nicht gelebt werde, sondern lebe!
Aus: Rainer Haak, Dir neu begegnen. Gebete und Segensworte
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sonny
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« Antwort #36 am: 04.03.05, 18:53 » |
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Ein Tag die überschaubare Zeit, in der wir allmorgendlich das Leben neu empfangen und allabendlich wieder aus der Hand geben.
Ein Tag die uns von Gott zugemessene Zeit, die wir behutsam gestalten, sorgsam verwenden und verantwortlich leben sollen.
Ein Tag mehr als Freude und Glück, an Aufgaben und Arbeit, an Mühe und Sorge, an Last und Leid brauchen wir nicht zu tragen.
Die ganze Welt und die große Geschichte liegen in Gottes Hand, und wir wollen mit ihm zusammen wieder einen Tag richtig leben. Einen guten Tag muss man aber auch ins Haus hereinlassen!
Aus: Axel Kühner, Aus gutem Grund. Impulse für jeden Tag
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #37 am: 04.03.05, 19:35 » |
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Ich begann zu beten
Ich hatte eine Zeit, da war ich bling. Ich dachte, was alle dachten. Ich sagte, was alle sagten. Ich tat, was alle taten. Ich hatte eine Zeit, da kaufte ich Andachtsbildchen, da reihte ich Rosenkranz an Rosenkranz da betete ich täglich 3o Psalmen. Ich hatte eine Zeit, da tat ich meine Pflicht, da dachte ich in Schablonen, da war die Welt für mich weit weg. Ich hatte eine Zeit, da war ich blind.
Da bin ich aufmerksam geworden. Da merkte ich vieles stimmt nicht. Sie reden vom Sachzwang und zerstören den Menschen. Sie reden vom Frieden und handeln mit Waffen. Sie verdienen an den Gastarbeitern und an der Dritten Welt. Sie hassen einander und gehen gemeinsam zum Gottesdienst.
Da bin ich aufmerksam geworden. Da habe ich die Bibel gelesen. Einer versuchte den geraden Weg, berief sich auf Gott, sagte die Wahrheit. Ich las von seinem Untergang und las von seiner Auferstehung. Da bin ich aufmerksam geworden.
Da begann ich zu fragen. Wer ist schuld, dass die Welt so ist, wie sie ist? Wir? NIemand? Gott? Sonst wer? Wer tut etwas? Wir? Niemand? Sonstwer? Da begann ich zu fragen.
Ich begann zu beten.
aus Josef Dirnbeck- M. Gutl, Ich begann zu beten,
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sonny
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« Antwort #38 am: 10.03.05, 17:04 » |
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Gott, ich danke dir für die Menschen, die du an meine Seite gestellt hast, Eltern, Kinder und Ehepartner, Verwandte, Freunde und Nachbarn, Frauen und Männer, mit denen ich zusammen arbeite, mit denen ich durch die Gemeinde, die Kinder, die Freizeit, die Politik, eine Krankheit oder eine Aufgabe verbunden bin. Ich danke dir, dass sie alle von dir geliebt sind, du Gott der Liebe, dass sie in deinen Augen unendlich kostbar und wertvoll sind. Ich danke dir für ihre Liebe und Freundschaft, ihren Einsatz und ihren guten Willen. Ich danke dir für ihre wohlwollende Kritik an mir, für manche Skepsis gegenüber meinen Gedanken und meinen gut gemeinten Vorschlägen. Ich danke dir auch für die Menschen, die mich mit ihrer Ablehnung und Gegnerschaft herausfordern. Sie helfen mir, mein Handeln und Denken zu überprüfen und zu lernen, allen Menschen in Achtung zu begegnen.
Aus: Rainer Haak, Dir neu begegnen.
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marikat
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Lass mir die Träume, ich brauch sie zum Leben
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« Antwort #39 am: 13.03.05, 12:20 » |
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Hallo, ich habe kürzlich eine Dokumentation über Einsamkeit im Alter gesehen, und eine Frau die durch glückliche Umstände noch im Alter von über 80 einen Partner gefunden hatte betete folgendes kurze für mich jedoch inhaltsvolle Gebet: Herr, segne diesen Tag damit ich an seinem Ende mein Herz und meine Hände dir freudig zeigen mag.
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« Letzte Änderung: 16.04.05, 20:43 von marikat »
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sonny
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« Antwort #40 am: 14.03.05, 08:52 » |
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Gott, du bist die Sonne aller Weisheit und das Licht aller Besonnenheit, bei dir ist gut hören und weit sehen, dein Geist gibt Frieden meinen Grenzen und schenkt Erbarmen meinen Schatten.
Darum mache Licht in meinem Herzen, führe mich durch meine Innenräume, zeige mir die Fenster meiner Seele, lehre mich bedenken meine Mauern und ertragen meine Keller.
Sei du Wächter an den Grenzen meiner Seele, dass die Achtung groß werde und aus mir strömen kann, dass die Würde Flügel bekomme und weit zu reisen versteht, dass die Güte laufen lerne und es bis zu meinem Nächsten schafft.
Aus: Thies Gundlach, Lass dich finden von meiner Sehnsucht. Gebete für alle Lebenslagen
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sonny
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« Antwort #41 am: 10.04.05, 17:43 » |
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Ach, Herr, ich freue mich an dem Singen der Vögel rings um mich her. Ich freue mich an der Sonne und dem Gefühl, wie sie die Natur und mich belebt, wenn wir ihre Strahlen empfangen. Herr, laß mich ein Vogel sein im weiten Raum des Lebens ! Laß mich Laut geben, wenn andere von Dir schweigen. Laß mich Dein Lob singen mit jedem Atemzug meines Lebens. Und wenn ich auch nur krächzen kann, so nimmst Du es doch als Sonnengesang. Dafür danke ich Dir. www.mailgebet.de
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sonny
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« Antwort #42 am: 26.05.05, 19:47 » |
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Gebet
Wir bitten nicht um Wunder und Visionen, Herr, sondern um Kraft für den Alltag ! Lehre uns die Kunst der kleinen Schritte. Mache uns findig und erfinderisch, um im täglichen Vielerlei und Allerlei rechtzeitig unsere Erkenntnisse und Erfahrungen zu notieren, von denen wir betroffen sind. Mache uns griffsicher in der richtigen Zeiteinteilung, schenke uns das Fingerspitzengefühl, um herauszufinden, was erstrangig und was zweitrangig ist.
Laß uns erkennen, dass Träume nicht weiterhelfen, weder über die Vergangenheit noch über die Zukunft. Hilf uns, das Nächste so gut wie möglich zu tun und die jetzige Stunde als die wichtigste zu erkennen. Bewahre uns vor dem naiven Glauben, es müßte im Leben alles glatt gehen. Schenke uns die nüchterne Erkenntnis, dass Schwierigkeiten, Niederlagen, Mißerfolge, Rückschläge eine selbstverständliche Zugabe zum Leben sind, durch die wir wachsen und reifen.
Erinnere uns daran, dass das Herz oft gegen den Verstand streikt. Schicke uns im rechten Augenblick jemand, der den Mut hat, uns die Wahrheit zu sagen. Wir möchten dich und unsere Mitmenschen immer aussprechen lassen. Die Wahrheit sagt man nicht sich selbst. Sie wird einem gesagt. Du weißt, wie sehr wir der Liebe bedürfen. Gib, dass wir diesem schönsten, schwierigsten, riskantesten und zartesten Geschäft des Lebens gewachsen sind.
Verleihe uns die nötige Phantasie, im rechten Augenblick ein Päckchen Güte, mit oder ohne Worte an der richtigen Stelle abzugeben. Mache aus uns Menschen, die einem Schiff mit Tiefgang gleichen, um auch die zu erreichen, die unten sind. Bewahre uns vor der Angst, wir könnten das Leben versäumen.
Gib uns nicht, was wir uns wünschen, Herr, sondern was wir brauchen ! Amen.
A. de Saint-Exupéry
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Mikki
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BT *Bin on Tour*
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« Antwort #43 am: 19.06.05, 13:53 » |
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Hallo!
Von unserm Kirchenblättken für diese Woche kommt dieses Gebet:
An unerträglichen Tagen
Beten heißt nicht nur danken, bitten und loben. Beten heißt auch meine Ohnmacht vor Gott zum Ausdruck zu bringen:
Herr, mein Gott, es gibt Tage, an denen alles versandet ist: die Freude, die Hoffnung, der Glaube, der Mut.
Es gibt Tage, an denen ich meine Lasten nicht mehr zu tragen vermag: Meine Krankheit, meine Einsamkeit, meine ungelösten Fragen, mein Versagen.
Herr, mein Gott, lass mich an solchen Tagen erfahren, dass ich nicht allein bin, dass ich nicht durchhalten muss aus eigener Kraft, dass du mitten in der Wüste einen Brunnen schenkst und meinen übergroßen Durst stillst.
Lass mich dich auf meinem Weg nicht verlieren!
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Fröhlich sein, Gutes tun, .....und die Frauen plaudern lassen!
Lasst es Euch gut gehen! ************************************************* :-)
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annama
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" Alles zu beleben ist der Zweck des Lebens "
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« Antwort #44 am: 17.07.05, 09:47 » |
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Gebet Gott, mein Vater, du bist da und du liebst mich, Du bist mein Halt, meine Stärke ,meine Freude. Deine Liebe umfängt mich, wenn es mir gut geht und wenn ich Schmerzen habe, wenn ich lache und wenn ich weine, wenn ich Erfolg habe und wenn ich mich schuldig fühle Lass mich in deiner Liebe geborgen sein und immer neu aus ihr schöpfen.
Du bist da und liebst mich. Heute - schenke mir die Gnade, dass ich die Liebe in meinem Leid entdecke, dass meine Liebe stark genug ist, es anzunehmen und zu tragen, dass meine Liebe zu dir reifer und selbstloser wird. Hilf mir , dich mit meinem "Ja" zu beschenken,so gut ich eben kann. Amen
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Gerade wenn eine Frau meint ihre Arbeit sei getan wird sie Grossmutter
Liebe Grüsse annama
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