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Autor Thema: Re: EM , Brottrunk, Obstessig und Steinmehl II  (Gelesen 14305 mal)
mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #60 am: 04.09.07, 08:33 »

Hallo Gisela,
deine Erfahrungen sind sehr interessant.
Als wir mit EM angefangen haben, war es bei uns vollkommen unbekannt- bin damals ziemlich weit gefahren- wir haben uns dort die Erfahrungen von Arbeitskreisteilnehmern angehört und sind auch bei Fachexkursionen mitgefahren.
Am Anfang war alles nur eine dicke Nebelsuppe und ich hatte absolut keine Ahnung, was da auf uns zukommt Wink.
Nur mal so EM anwenden- das hätte ich mir nicht getraut-
ich muss dann immer wühlen und die Hintergründe verstehen-
hab seit dieser Zeit sehr viele Bücher gelesen und dann immer wieder die Rückbindung in der Praxis gesucht.
Als ich das Buch von Anne Lorch bei der letzten EM-Veranstaltung auf der Fraueninsel gekauft habe- war ich beim Lesen manchmal ganz schön angefressen, all meine mühsamen Erfahrungen und Erkenntnisse in einem Buch zusammengefasst- aber dann ist mir bewusst geworden, diese Erfahrungen, die Erlebnisse und auch die Rückschläge gehören zu meinem Leben und ich möchte keine Minute davon missen.
Inzwischen ist EM Teil unseres Betriebsmanagements, gehört im Haushalt einfach dazu.
Ich brauche auch nicht mehr hinterher sein, dass es angewandt wird.
Wir hatten doch letztes Jahr ein Spatendiagnoseseminar-
kannst du dir meine Freude vorstellen- als unser Boden fachfrauisch begutachtet worden ist- und eine sehr gute Bewertung bekam.
Es hat lange gedauert, bis ich kapiert habe, wie ein gesunder Boden überhaupt ausschauen muss-
Hab gestern meine Mutter zu einem Artztermin gefahren und musste ziemlich lange warten, in dieser Zeit habe ich mir dort ausgelegte Bücher ein bisschen durchgeschnuppert.
Eines davon hab ich gleich im Buchladen kaufen können.
Es war für mich als wenn in eine dicke Nebelsuppe ein Sonnenstrahl fallen würde-
all die ganze Herumsucherei in Richtung Gesundheit- war in diesem Buch recht gut beschrieben - und auch ein kleiner Artikel über die Böden -
war also meine ganze Mühe absolut nicht umsonst.
Irgendwo hab ich mal gelesen, Bücher können Fragen nicht beantworten, aber sie können mithelfen, dass Fragen auf einer anderen Ebene gestellt werden.
Genau wie in dem EM-Gartenbuch- Gartenwissen auf japanisch ist einmal ganz interessant- aber in manchen Nebensätzen findet man sehr viel aufschlussreiches.
Angeblich wären 100 Pflanzen im Garten bzw. auf dem Hof für eine gesunde Ernährung wichtig- in der Landgüterverordnung Karls des Grossen wurden auch schon mehr als 70 beschrieben.
Also brauchen wir uns heute nicht so hochnäsig zurücklehnen, was wir alles heute wissen.
Werde mir das erste Buch von Higa jetzt wieder vornehmen, ich hab das Gefühl, dass  mir heute manche Sachen erst so nach und nach klar werden.
Ein Satz aus seinem Buch ist mir damals schon nicht mehr aus dem Kopf gegangen-
die Landwirtschaft ist das Rückgrat eines Landes.Das macht die Arbeit auf dem Hof um einiges interessanter.
Herzliche Grüsse
maria
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Gisela
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« Antwort #61 am: 06.09.07, 11:07 »

Hallo liebe Maria,
du sprichst mir echt aus der Seele. Wie Krankheit immer ein Faktoren geschehen ist, so ist auch Gesundheit es auch. Nur oft wenn es den Menschen gut geht, vergessen sie warum das so ist. EM ist hier eine Facette im großen Spiel, die vieles einfacher macht.
Bis bald
Gisela
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #62 am: 08.09.07, 16:59 »

Hallo Gisela,
hab mich in der letzten Zeit mit freien Radikalen etwas mehr beschäftigt.
Scheinbar hat EM-X hier eine sehr hilfreiche Wirkung.
Bin heute nur unendlich dankbar , weil ich sehe wie dieses Mittel bei meiner Mutter  wirkt.
Kann dir gar nicht sagen, wie froh wir alle sind.
Hab mich schön öfters gefragt, welche Erfahrungen Prof. Higa gemacht hat-
dass er sich mit dieser Thematik so intensiv beschäftigt hat?
Ich vermute, dass auch hier Krankheit ein Wegweiser war.
Was interessantes habe ich neulich aus der EM -Seite erfahren,
beim Hackschnitzelmachen EM dazusprühen-
dann gibt es nicht diesen gesundheitlich bedenklichen Staub.
Bei uns steht noch mal Hacken an, das Hackgut ist unter Dach gelagert, somit ziemlich trocken, aber trotzdem, ein bisschen wärmt es immer noch nach.
Besonders der Staub ist nicht unbedingt gesundheitlich postiv.
Wir geben beim Getreide auch schon eine Weile EM beim Abladen dazu-
herzl. Grüsse
maria


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Gisela
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« Antwort #63 am: 12.09.07, 16:56 »

Hallo Maria,
wir renovieren gerade unsere Deele. Noch ca 15 Jahren eine ganz schön staubige Arbeit. Auch hier wurde EM versprüht um es für uns angenehmer zu machen.
Mit dem Behandeln von Holz  mit EM erreicht man so bessere Werte bzgl. Energieausbeute und Schadwerte. Unser Schornsteinfeger kommt nur weil es Vorschrift ist und nicht wegen dem Ruß.
Die Sache mit dem X ist manchmal ihrgendwie nicht so recht fasbar.Dieses Zeichen X steht im Japanischen für etwas Unerklärliches.
In dem Buch "Fit und vital mit Antioxidanzien" von Shigeru Tanaka wird einiges erklärt und verständlich gemacht.

Eine gefrustete, weil ein klitsch Auge habende( wahrscheinlich zu lange im Zug gestanden bzw gearbeitet)
Gisela
die jetzt aber sofort einen Schluck X trinkt.

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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #64 am: 12.09.07, 19:10 »

Hallo Gisela,
gute Besserung.
Ich kenn das Buch, man muss diese Bücher immer wieder einmal hervorholen, weil mit der Zeit manches erst klar wird.
Kann man EM a auch in normale Wandfarbe geben?
Im Baubereich kenn ich mich nicht aus. Wo findet man für diesen Bereich Ratschläge und fachliches Wissen?
Erklären kann ich mir bei EM auch manches auf Anhieb nicht so direkt, aber die Wirkung ist doch entscheidend.
Mit den Pipes war das auch so eine Sache-
wie sie wirken- kann ich mir auch nicht so ganz vorstellen, aber die Ergebnisse sprechen für sich.
Auf der anderen Seite - wenn ich nur an Selen denke,
wurde auch erst im 19. Jahrhundert entdeckt, im 20. Jahrhundert festgestellt, dasss es ein essentielles Spurenlement ist-
gebraucht haben es die Menschen aber schon immer.
Ich hatte diese Woche 6 richtige im Lotto Grin, hab ein paar lange gesuchte Bücher gefunden, altes Wissen über die Wirkung von Steinmehl- und den Expertenstreit des 19. Jahrhunderts über die Steinmehldüngung :-).
Es ist so beruhigend, weil sich in dieser Hinsicht nichts geändert hat-
wird heute noch genauso kontrovers diskutiert wie bei Erscheinen des Buches.
Da wir inzwischen schon eine längere Erfahrung damit gemacht haben- ist das Buch doppelt interessant.
Herzl. Grüsse
maria

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Gisela
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« Antwort #65 am: 13.09.07, 09:52 »

Hallo liebe Maria,
wir haben auf den Eimer Wandfarbe 1 Eßlöffel Cera C Pulver getan. Mein Bruder hat dies auch mit ddem Tapetenkleber gemacht.Gibt ein gutes Raumklima.
Von Baubiologie hat Ulrich Seitz die meiste Ahnung. (www.emvaria.de.)Geh doch mal auf seine Seite.Kurt Petersen  aus Schleswig-Holstein hat seinen Seminarraum mit Cera C Pulver gemacht. Durch einen Übermittlungsfehler haben die Handwerker viel zu viel in den Esstrich gegeben. Ich konnte im Robau nicht lange darauf stehen. Jetzt wo es komplett fertig ist geht es besser. Also deutlich spürbar. In Asien bauen sie Krankenhäuser mit der EM- Technologie. Finde ich sehr intersannt und werde mir das bestimmt noch ansehen.
Danke für die guten Wünsche, so kann ich ein bißchen länger im Treff stöbern. Auge erholt sich gut dabei.
Alles Liebe
Gisela
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #66 am: 13.09.07, 20:38 »

Hallo Gisela,
danke für die Tips. Es gibt doch auch ein Wohnaus in Japan, dass mit der EM-Technologie gebaut worden ist.
Hab vor ein paar Tagen die Fotos von Sara Buri nochmals angesehen, heuer gäbs wieder eine Reise nach Thailand. Bin schwer am Überlegen.
Besonders der Waldaufbau in Sara Buri würd mich interessieren.
Heute hab ich noch unsere Tomaten beerntet-
EM und Greengold und auf einer anderen Fläche EM und Algen-
bin sehr zufrieden mit dem Ertrag. Solche Berge von Tomaten und so gesund um diese Zeit, obwohl die Tomatenpflanzen teilweise im Freiland waren, das hat mich schon sehr gefreut.
Mit Greengold werden wir nächstes Jahr sicher im Betrieb mehr ausprobieren.
Gisela, du bist ein echter Oberschatz, ist mir heute unterm Melken erst gekommen Kiss
Wegen den Hackschnitzeln- ich habs aus der Sicht von Schimmel und Feinstaub für den Menschen gesehen, aber dass das auch für die Heizung einen Vorteil hat- das hat eine Weile gedauert, bis bei mir der Groschen gefallen ist.
Aber wie bringt ihr das EM feinverteilt unter die Hackschnitzel?
Müsste ich den LU mit Hacksler kommen lassen, da ist inzwischen die Feinverteilung sehr gut geregelt, egal ob mit Häcksler, Erntewagen oder auch für den Mais.
Gisela und noch eine Frage an bzw. vielleicht an deinen Mann-
ich arbeite seit heuer mit den Bokashi-Eimern und hab diese Flüssigkeit als Dünger ausprobiert- bin noch nicht ganz zufrieden, aber vom Grundsatz her ist da einiges drinnen.
Gibts Versuche im Ackerbau- diese Flüssigkeit aus der Bokashibereitung müsste doch ein hervorragender Flüssigdünger sein?
Woran ich noch herumbastle- wie kann man diese Flüssigkeit aufbewahren, ohne dass sie verdirbt?

Herzl. Grüsse
Maria





« Letzte Änderung: 15.09.07, 12:36 von mary » Gespeichert
Gisela
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« Antwort #67 am: 18.09.07, 11:13 »

Hallo,
die Bokashieimer sind gut. Am allerbesten ist jedoch ihn mit einmal zubefüllen, was bei Küchenabfällen ja manchmal nicht so einfach ist.
Die Flüssingkeit lässt sich in kleinen verschlossen Flaschen über ein paar Tagen aufbewahren. Kommt auch auf die Zusammensetzung vom Bokashi an. Nur Kohlabfälle sind halt was anderes als ein buntes Durcheinander.
Ein Versuch einer Saatgutfirma hat deutlich gemacht, das mit Bokashivariante Raps 10 % mehr als die Vergleichsgruppe hatte.
Gruß
Gisela
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« Antwort #68 am: 23.09.07, 20:08 »

Die letzten Tage bin ich um einiges weitergekommen, wenn es um das Verstehen und Begreifen von der Sache mit EM geht. Ich war bei einen Seminar mit Buchautor Ernst Hames. Und in den Pausen und beim abschliesenden Stammtisch abends wurden viele Erfahrungen ausgetauscht. Heute vormittag war Ernst Hames bei uns am Betrieb und hat uns viele Tips gegeben, die speziel wir gut umsetzen können. @ Gisela , ausserdem ist heute auch ganz oft Dein Name und der Deines Mannes gefallen, in Sachen Schweine und EM seit Ihr die Ansprechpartner Nr. 1 .  Hab da auch schon eine Frage an Dich, ich schreib Dir mal ne KM.  Wink
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #69 am: 23.09.07, 20:35 »

Hallo Resi,
ist mir auch so ergangen, war 2 Tage auf einem Seminar auf der Fraueninsel- was da alles an Referenten über EM geboten war- war sehr beeindruckend.
Hab an Euch beide gedacht, das hätte euch auch sehr gut gefallen.
Herzliche Grüsse
maria
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Gisela
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« Antwort #70 am: 24.09.07, 10:22 »

Hallo,
 welche Refenrenten waren denn auf der Fraueninsel?
Allein die Umgebung ist da schon so schön. Ich möchte hier in unserem Bereich auch etwas in Gang setzen.
Gruß
Gisela Smiley
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« Antwort #71 am: 21.10.07, 14:39 »

Gestern hatten wir ein AHA erlebnis mit EM, das hat sogar meinen Mann überzeugt.  Seit 2 Wochen haben wir einen Accusprühwagen im  Stall im Einsatz, ich kann da 55 Liter einfüllen, den Strahl von Vernebeln bis Versprühen mit einen Druck bis 5,8 bar einstellen. Unsere Schweine warten schon drauf, wenn ich mit dem Sprühwagen komme, und halten ganz gern ihre Rüssel richtung EM- Strahl.  Wink  Langfristig werden wir da wohl auch erfolge sehen. Nun, Gestern hatte ich vor dem Reinigen der Abferkelbuchten mit dem Sprühwagen so richtig satt verdünntes EM aufgesprüht( ich hab das sonst mit der Gartenspritze gemacht, war gar nicht effektiv) nach einigen Stunden dann einen halben Tag die Einweichanlage laufen lassen, abends hab ich dann mit dem Hochdruckreiniger sauber gemacht. Das ging super.  Wink  Die Trennwände der Abferkelbuchten sind aus Kunststoff und bei der letzten Reinigung hatte ich das Problem, das immer noch Flecken dranwaren. Gestern wurden  die Kunststoffwände dank EM blitzblank.  Wink Ihr müsst aber wissen, das der Abferkelstall in den letzten Wochen als Ferkelaufzuchtstall umfunktioniert wurde,( die Babyferkel wurden uns nicht abgeholt, wegen der schlechten Marktlage, und unser Aufzuchtstall war noch nicht fertig, so wurde umdisponiert)   das war ein Dreck kann ich Euch sagen Shocked Ich dachte, das bekomm ich nie sauber Roll Eyes. aber das Abferkelabteil sieht wieder aus wie neu, die Luft ist auch gut drin... die Muttersauen können also getrost wieder einziehen.  Wink
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« Antwort #72 am: 21.10.07, 21:09 »

Hallo Resi,
pass auf, dass du nicht putzwütig wirst. Wink.
Ich war diese Woche auf dem EM-Stammtisch, das war auch seeeeeeehr interessant. Und vor allem, die AHA-Erlebnisse gehen nie aus Wink.
Besonders interessant waren die Erfahrungsberichte der Bäuerinnen und Bauern.
Von Hackschnitzeln bis Kartoffeln und Kompost und und und.
Eine schöne Woche und weiterhin viel Erfolg
herzliche Grüsse
maria
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« Antwort #73 am: 22.10.07, 16:50 »

Hallo Resi,

die Erfahrung hab ich auch schon gemacht. EM schont Material und Mensch beim Reinigen der Ställe.
Nur das auch bei euch die Ferkel kaum abzusetzen sind, ist doch frustierend. Ich dachte im Süden gings besser im Ferkelmarkt.
Hast du dann mit Steinmehl eingestreut? Diese Kombination ist echt gut. Cheesy
Gruß Gisela
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #74 am: 28.11.07, 08:44 »

Hallo Gisela,
der Tip mit EM- zu Hackschnitzel war sehr hilfreich, vielen Dank.
Wir haben unser sehr trockenes Holz mit EM beim Hacken eingesprüht und machen die gleichen Erfahrungen wie ein Bauer aus unserem Bekanntenkreis mit den feuchten Hackschnitzeln, die er mit EM fermentiert hat.
Wir verbrauchen weniger Hackschnitzel, warum weiß ich nicht.
Würd mich jetzt interessieren, was sich an den Hackschnitzeln verändert, bei feuchten Hackschnitzeln kann ich mir das erklären, aber bei den trockenen Schnitzeln - HuhHuhHuhHuh??
Herzliche Grüsse
maria
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