Yishana
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« Antwort #15 am: 19.10.08, 10:01 » |
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Hallöchen,
@Benita: Unsrer hatte die Dreimonatskoliken. Er hat dann hauptsächlich abends geschrien. So grob umrissen von ca. 18.00h bis 23.00h. Nicht immer diese fünf(!!) Std am Stück, aber eben in diesem Zeitrahmen. Bei Schreikindern ist es meines Wissens so, dass sie mehr als acht Stunden am Tag schreien. Das ist dann schon was anderes.
LG Yish
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Der Mensch von heute hat nur ein einziges wirklich neues Laster erfunden: die Geschwindigkeit. (Aldous Huxley)
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manurtb
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« Antwort #16 am: 20.10.08, 17:25 » |
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von aussen die "Diagnose" Schmerz ist heikel, wenn man erlebt, das ein Kind wie wahnsinnig brüllt (ja das darf man so schreiben) und wenn es auf den Schoß der Mutter gehoben wird plötzlich mit den Gästen "schäkert"; bei solchen Schreikindern sind da natürlich auch Konditionierungen dabei - das alles ist nicht ganz einfach...
Meinst Du nicht eher, Mirjam, dass es heikel ist, da dem Kind eine Konditionierung zu unterstellen? Wir reden von Schreikindern von Kindern, die unter einem Jahr alt sind (zumindest wird das bei Schreikindern so definiert bei unseren Ärzten). In dem Alter wäre ich mit Konditionierung noch sehr vorsichtig. Warum kann es nicht sein, dass das Kind Schmerzen hat, wenn man es hochnimmt, dann ist es in einer Lage, in der die Schmerzen nicht so schlimm sind? Was wäre daran ungewöhnlich oder unglaublich? Ich bin kein Freund davon, zusammenfallende Vorgänge in nur einen Zusammenhang zu bringen. Man sollte da in alle Richtungen offen sein, denn wir werden es nie von den kleinen Kindern erfahren.
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brit
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« Antwort #17 am: 20.10.08, 18:10 » |
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hatte auch sone kleine schreierin..trotz unsrer freude über die kleine, wir waren auf den socken..(gelinde gesagt).. gibt sicher verschiedene ursachen.. ich war einfach jung und unerfahren, (und vielleicht zu gestresst auch;) ) unser dritter war ein leichter schreier, aber dort konnt ich dann auch besser damit umgehen.. denk schmerzen kann sein..konditionierung mit zunehmendem alter (unter 6 monaten glaub ich das eher nicht  ) und dann kann sich das kind auch verlassen fühlen, zu wenig geborgenheit etc.. kommt ja nicht nur darauf an, ein kind rumzutragen, sondern aktive aufmerksamkeit (also z.b. viel augenkontakt) .. das läuft im idealfall automatisch, sprich unbewusst.. und manchmal muss man das auch bisschen lernen 
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« Letzte Änderung: 20.10.08, 18:16 von brit »
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Mirjam
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« Antwort #18 am: 20.10.08, 18:20 » |
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Hallo Manu,
jupp ich mass mir an in dem Alter unter einem Jahr schon von Konditionierung zu sprechen. Nix anderes wird in dem Buch "jedes Kind kann schlafen lernen" beschrieben oder ist in dem Fernsehbeitrag gezeigt worden: Das feste Rituale "konditioniert" werden wie Anwesendheit der Mutter oder leichtes Klopfen auf den Bauch/Rücken, bestimte Spielmusiken oder das eben zu bestimmten Zeiten mit abgedunkelten Raum = Schlafen und nicht Spielen heißt.
Grundproblem: Wenn ein Kind "nur auf dem Arm" in den Schlaf getragen wird und es nachts ganz natürlich mehrmals aufwacht: WO ist der Arm!? WO ist Mama!? und dann das Schreien anfängt und sich nur schwer wieder in den Schlaf wiegen wie auch immer lässt - Mama könnte ja weggehen! Statt dem Kind "anzutrainieren": Es ist ganz o.k. wenn du im Bett liegst und da auch kurz mal aufwachst wo du eingeschlafen bist.
Bei jedem Schnuller ist es der Fall, wenn das Kind "nicht ohne" einschlafen kann, lernt, ebenso wie in dem Alter die Ärzte dazu raten, das Kleinkinder nicht mit (Saft/Tee)Flaschen beruhigt werden können bzw. sie nicht mehr aus der Hand legen.
Wie ich oben schon schrieb bin ich sehr für ostheopatsiche Abklärung, aber das was ich z.B. bei einer Freundin erlebte - und der Kinderarzt ebenso bestätigte - war eine klare Konditionierung, die binnen weniger Wochen Konsequenz deutlich verändert werden konnte zu einem zufriedenem Kind auch wenn es mal NICHT am Arm oder Schoss war. Schmerzen dagegen lassen sich ja nicht "wegkonditionieren" oder?
Aber ich glaube, diese Dinge haben mit echten Schreikindern (meine Schwester hatte Frühchen-Zwillinge die trotz auf dem Arm auch stundenlang...) weniger zu tun.
viele Grüsse
Mirjam
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« Letzte Änderung: 20.10.08, 18:32 von Mirjam »
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manurtb
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« Antwort #19 am: 20.10.08, 20:54 » |
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Ich denke, jetzt müssen wir tatsächlich definieren, wovon wir sprechen. Ich habe den Film leider nicht gesehen, habe aber bei Bekannten mitbekommen und mich schlau gemacht, die ein Schreikind haben.
Schreikinder sind Kinder, unter einem Jahr, die ohne Zusammenhang innerhalb von 4 Wochen an mehr als 3 Tagen, mehr als 3 Stunden durchgehend schreien.
Schmerzen lassen sich im übrigen wegkonditionieren... Das läuft auf der gleichen Schiene ab, wie man das, was Du beschrieben hast, ankonditioniert: Lohnendes oder eben nicht-lohnendes Verhalten. Kleine Babies schreien, ihnen wird geholfen. Dadurch wissen sie: Schreien, wenn etwas nicht passt, wird beachtet, sie werden es weiterhin tun. Du weisst ja, wo unser Zwerg herkommt. Wir mussten ihm das Weinen antrainieren, weil er es nicht mehr konnte, wenn er Schmerzen hat. Es hat ihm ja nie etwas genützt. Bei Tieren ist es ähnlich. Tiere zeigen keinen Schmerz, wenn es ihnen nichts bringt. Tiere, die gelernt haben, Schmerzen zu zeigen und sich dann zu äussern, haben das über die Konditionierung gelernt, dass es ihnen etwas bringt, wenn sie Schmerzen anzeigen. Und wenn es nur erhöhte Aufmerksamkeit und Pflege ist...
Waren in dem Film nur solche, die über die Konditionierungsschiene gelaufen sind?
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Sasa
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« Antwort #20 am: 20.10.08, 23:02 » |
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Na, ich denke, oft ist es einfach so, daß ein Kind überfordert ist- ein Beispiel : Baby liegt eine ganze Weile auf einer Decke. Beginnt dann zu weinen. Sofort geht ein Programm los: Mama nimmt Kind hoch- Windel? Hunger? Durst? Langeweile? Papa kommt hinzu, redet auch noch auf Baby ein. Baby schreit lauter. Rumtragen, vorsingen... Nachdem das Kind eine geschlagene Stunde von Arm zu Arm "flog", wurde es in den Kinderwagen gelegt. Kinderwagen kam in Nebenraum. Nach 2 Minuten schlief es. So lief es neulich bei einem mir bekannten Baby ab. Ich - nach der Erfahrung mit unserer Mittleren- hätte es wahrscheinlich schon vorher hingelegt, es rieb sich nämlich die Augen und hatte den ganzen Tag - es war früher Nachmittag - noch nicht geschlafen. Ich glaube, solche Fälle kommen auch oft vor. Vor lauter Betriebsamkeit - man will ja nichts falsch machen!- kommt man nicht dazu, evtl. mal das Kind ruhig zu beobachten. Daß Kinder, deren Weinen nicht beachtet wird, irgendwann resignieren- und sich dann späterhin sehr schwer tun, ist mir bekannt. Unser Kinderarzt, auf dessen Arm sich unsere Tochter übrigens immer im nullkommanix beruhigte - er ging nur ein paar Schritte langsam hin und her und Ruhe war  -, erklärte mir, ich solle mir einfach vorstellen, sie würde sich lautstark darüber beschweren, daß sie nicht versteht, wie die Welt tickt  . Dabei können wir ihr nur wenig helfen- da muß sie einfach reinwachsen. Das Einzige, was man tun kann, ist das brüllende Bündel auf dem Arm halten, in der Hoffnung, daß es sich nicht so "alleingelassen" fühlt und das Geschrei aushalten... Diese "Theorie" würde ich aber niemals eins zu eins auf andere Kinder übertragen. Nur bei Unserer wussten wir- so weit es sich feststellen ließ, denn nicht mal der Osteopath hat wirklich eine faßbare Ursache gefunden!- daß eben keine Erkrankung dahinter steckt...
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Mirjam
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« Antwort #21 am: 21.10.08, 08:31 » |
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Hallo Manu,
es gibt 1000 & 1 Kinder, bei meiner Schwester - Frühchen hatten "ähnliches" erlebt: Im Brutkasten kann man eben mal Kinder nicht herausnehmen und trösten (zumindest nicht dauernd) - nur treten sich Schmerzen neurologisch wie ein Trampelpfad ein, der "Schmerz/Panikdämpfmechanismus" funktioniert anders als bei Erwachsenen, sie hörten nicht auf zu schreien und weinen obwohl sie dann älter getröstet, getragen werden konnten und Schmerzen weitestgehend ausgeschlossen waren: Der Pfad ist tief. Ähnliches - hab ich zumindest mal Berichte gesehen - ist ja auch bei Schmerzpatienten, dass man z.B. bei Migräne rechtzeitig mit Therapien beginnen sollte, weil sich die "Schmerzpfad" entlang der Nerven verstärken, die Reizung zu einer Dauerentzündung (in unserer, nicht med. Sprache) führen kann.
So habs ich zumindest erklärt bekommen, wie gesagt mein Beispiel mit der Konditionierung bezog sich schon darauf ob die Mutter hin oder wegschaut und das Kind in derselben Position war. Was du beschreibst ist ja nicht, dass die Schmerzen weg konditioniert worden sind, sondern eine Resignation ob der Schmerzen (mir hilft ja eh keiner) eingetreten war, oder? Übrigens gelang die "Umstellung" des Kindes bei meiner Freundin nicht durch "Schreien lassen bis zur Resignation" sondern durch Ablenkung, stufenweise... etc..
Gruß Mirjam
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« Letzte Änderung: 21.10.08, 08:37 von Mirjam »
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brit
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« Antwort #22 am: 21.10.08, 09:02 » |
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muss ich einfach mal hinschreiben, unsere kleinen haben lange bei uns geschlafen jeweils..also die ersten 4/5 monate bestimmt)(tagsüber in einem kleinen korb in der stube) und da gabs auch oft von aussen statements, *die schlafen dann nie alleine* *ihr verweichlicht sie* etc.. war aber nie ein problem.. unsere haben später gut alleine geschlafen, und auch anderswo ohne probleme.. also was sich gut anfühlt, ist gut  @sasa toller beitrag!! denke das triffts oft.. denke liegt auch oft daran, das *die weite* die kinder in panik versetzt..man lächelt über die einwickelmethoden in osteuropa, aber , da hat man im prinzip die kinder noch ein bissschen die enge produziert, wies halt im bauch war.. und zum beispiel den kindern am köpfchen und füsschen bisschen was hinlegen, dass sie raum fühlen, kann auch beruhigen.. zudem bei kleinen auch immer oft wird wärmebedürfnis / resp. wärmeregulation unterschätzt.. ähm meine kleine war 2,5 kg..und die brauchte lange käppchen etc. ich hatte tole hebamme und schwiegermama, die haben mir so feinheiten dann langsam beigebracht.. (und jetzt wo ichs könnte..*kein baby in sicht*  )
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« Letzte Änderung: 21.10.08, 09:06 von brit »
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kueken
Ich bin ein Optimist, ich hänge mich erst auf, wenn alle Stricke reißen.
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Zukunfts-Bäuerin
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« Antwort #23 am: 21.10.08, 09:12 » |
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Allerdings sind Frühchen im späteren Leben zB weniger Schmerzempfindlcih.
lg küken
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Selina
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« Antwort #24 am: 21.10.08, 09:20 » |
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Hallo meine Lieben, unser Sohn war bis zu 7 Wochen in der Kinderklinik. Er hatte eine Nebennierenblutung, trank aus dem Grund sehr schlecht obwohl fast ein 10 Pfünder. Kurz und gut, ......nachdem wir ihn zu Hause hatten, war er zwar tagsüber gut zu haben aber nachts ging das Geschrei los. Jeden Tag um 2:00 früh Geschrei ohne Ende. Ich glaube, dass zu dieser Zeit evtl. in der Klink schnell mal alle Babys durchfüttert wurden. Nach einem Fläschchen mit Tee war wieder Ruhe. Als er dann mit 7 Monaten noch immer diese Unart hatte, verpasste ich ihm eine Roßkur. In der ersten Nacht ließ ich ihn eine geschlagene Stunde schreien, er hörte dann von selber auf und am Tag war alles dann normal, am zweiten Tag schrie er noch 1/2 Stunde, .... dann Beruhigung und schlafen bis zum Morgen. Am dritten Tag wars nur noch eine viertel Stunde und dann war das Ganze ausgestanden. Ihr dürft mir glauben, dass ich jedesmal Blut und Wasser geschwitzt habe.
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« Letzte Änderung: 09.12.08, 22:57 von Celina49 »
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Liebe Grüße von Selina
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Mirjam
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« Antwort #25 am: 21.10.08, 14:55 » |
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Hallo Kueken,
das Gegenteil ist der Fall: Meine Nichten sind extrem angst/schmerzempfindlich geblieben. Sogar deutlich mehr Depressionen sind v.a. bei weiblichen Frühchen dann als Erwachsene belegt.
Gruß Mirjam
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Sasa
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« Antwort #26 am: 21.10.08, 20:46 » |
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Da muß ich Mirjam recht geben- es gibt sogar Untersuchungen darüber. Der Brutkasten ist eben nur ein blöder Ersatz- den Kindern fehlt eine ganze Menge. Und wenn dann die Kinder noch oft "gepiekst" werden, kann das heftige Spuren in der Seele hinterlassen... Was aber ebenso oft bewiesen werden kann, ist , das weibliche Frühchen oft, was die körperliche Gesundheit angeht, in Erwachsenen recht robust sind...
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Benita2
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« Antwort #27 am: 21.10.08, 21:23 » |
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Dass weibliche Frühchen später körperlich recht robust sein sollen ist fast nicht zu glauben  Aber wenn du darüber Erfahrung hast!
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« Letzte Änderung: 22.10.08, 12:16 von Benita2 »
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Viele. liebe Grüße von Benita!
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Sasa
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« Antwort #28 am: 22.10.08, 11:28 » |
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manurtb
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« Antwort #29 am: 23.10.08, 10:08 » |
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Ich glaube, dass die Frage ist, was denn eingeschränkt ist bei Frühchen. Und wenn die Schmerzleitung nicht ausgeprägt ist, dann ist der Mensch auch nicht so schmerzempfindlich. Aber ich denke, dass ist einfach individuell zu sehen...
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