Autor Thema: rund um die Beerdigung  (Gelesen 52449 mal)

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Offline Mucki

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Re: Beerdigung
« Antwort #45 am: 28.09.12, 06:31 »
Da das Tehma ja beerdigung heißt möchte ich mal eine andere frage in den raum stellen habt ihr schon mal darüber nachgedacht wie eure beerdigung sein soll,die meisten sind schokiert wen ich so was frage ,ich weis seit ich 17 jahre alt bin wie meine beerdigung nicht sein soll,und auch wie sie sein soll,ich hatte damals ein Prägendes erlebnis auf der beerdigung meiner Oma.
ich möchte in der Kirche gern bestimmte lieder,Hoffnungsvolle lied Texte,keien Kränze,Blumen auser einem von meine lieben ,und ich möchte keien Leichtrung/Leichenschmaus .
Ich persönlich nehme auch an keinem leichenschmaus teil,wo ich nicht absulut muß(Vater,SV waren eien ausnahme) bei Tanten ,Onkeln und so weiter besuch ich nur die beerdigung.
Wie haltet ihr das?

lg Mucki
Am Ende des Tunnels ist immer Licht!

Offline Nixe

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Re: Beerdigung
« Antwort #46 am: 28.09.12, 07:23 »
Ich weiß nur soviel das ich einmal verbrannt werden möchte über mehr mach ich mir keine Gedanken wies kommt so kommts,meine Liederwünsche würden zur Zeit andersausehn als ihn 15,20 Jahren keine Ahnung wieviel Zeit mir bleibt ::) ich versuchs wie mit allen nur nicht zuviel Gedanken machen drum,meist kommts anders als gedacht.Und das mit dem Leichumdrunk ich find sowas auch schlimm,zuerst wird geweint und im GAsthaus wird getrunken und gelacht,für mich was das bei meiner Mama ihren Begräbniss am schlimmsten,aber es war dann ganz ok man plaudert mit der Verwandschaft wir sind dann noch zu meiner schwägerin und haben Photoalbum angeschaut bei uns auf dem Land gehört das dazu,würd ich jetzt das zeitliche segnen und mein Mann würde keinen Leichenumtrunk machen würds nur heißen.Schau an die haben nicht mal Geld dazu um ins Gasthaus zu gehen und so :P
Aja und was ich noch schrecklich finde dieses Beileid wünschen,aber das wird schon weniger steht bei uns schon oft auf den Patenzettel.Von Beileidsbezeugungen ist abzusehen.

Offline martina

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Re: Beerdigung
« Antwort #47 am: 28.09.12, 07:42 »
Ich hab mich im Frühjahr mit einer Bekannten darüber unterhalten, dass es für die Angehörigen doch hilfreich sei, wenn man im Vorfeld mal abspricht, was man haben möchte, welche Lieder und so.

Da meinte sie, das sei ihr egal, wie man ihre Trauerfeier gestalten würde, SIE hätte davon eh nichts mehr und sie sähe es so, dass die Trauerfeier den Hinterbliebenen Trost geben solle, also müssten die entscheiden, was ihnen den meisten Trost geben könne.



Hier wird neuerdings oft "im engsten Familienkreis" beigesetzt, bzw. manchmal sogar die Todesanzeige erst geschaltet, wenn die Beerdigung schon stattgefunden hat.
Sicher ist es für die Angehörigen manchmal leichter, wenn keine große Trauergemeinde zur Beisetzung kommt, aber man nimmt auf diese Weise ja auch all den nicht so engen Freunden, Kollegen und Bekannten die Möglichkeit, sich vom Verstorbenen zu verabschieden?

Andersherum hatten wir vor 1 Jahr einen Trauerfall, da hat die Verstorbene sich auch eine ganz kleine stille Beerdigung gewünscht. O-Ton: "Wer mich jetzt im Leben nicht besucht, der braucht auch zu meiner Beerdigung nicht kommen!"  Auch daran ist etwas Wahres.

Vor einigen Jahren hatten wir eine Beerdigung, da wurde gar nicht gesungen. Der Verstorbene hat sich immer geärgert, wenn er von einer Beerdigung kam, weil ausser dem Pastor quasi keiner mitsingt, bzw. es so jämmerlich klingt. So einen Katzengejammer wolle er nicht haben.

Der Sohn musste das gegen die Pastorin regelrecht durchsetzen, man hat sich dann auf den Kompromiss geeinigt, es gibt die Instrumentalversion der Lieder und die Pastorin liest die Texte.



Ich grübel auch öfters daran herum, was und wie ich es haben möchte.

Wie man es macht, ist es falsch. Macht man es gleich verkehrt, ist es auch nicht richtig.

Offline annelie

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Re: Beerdigung
« Antwort #48 am: 28.09.12, 08:50 »
Ich weiß schon, wie ich gerne beerdigt werden möchte.... aber mein Mann sagt, das haben die Zurückgebliebenen zu entscheiden.

Ich würde sehr gerne anonym beigesetzt werden, aber da es für mache Nachkommen/Familie sehr schwierig ist, bleibt es ein Wunsch, dem aber nicht entsprochen sein muß.

Wenns nicht anonym ist, würde ich gerne im engsten Kreis begesetzt werden und meine Grabrede soll authenitsch sein, sie soll zeigen, dass ich ein Mensch war, der gelebt hat und auch Fehler machte und Schwächen hatte.... sie soll mich zeigen wie ich war, nicht wie ich hätte sein können, wenn ich vollkommen gewesen wäre...

Unser Pfarrer macht das sehr gut, er zeigt Licht und Schatten auf und das auf sehr liebevolle Weise.
Liebe Grüße
Annelie
Die größte Entdeckung meiner Generation ist, dass der Mensch nur durch Änderung seiner Einstellung sein Leben ändern kann
W. J

Offline Bauernhof63

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Re: Beerdigung
« Antwort #49 am: 28.09.12, 08:50 »
Guten Morgen,

ich habe schon vor längerem aufgeschrieben, welche Lieder auf meiner
Beerdigung gesungen werden sollen. Hab manche auch schon erneuert,
wenn ich was schönes gehört habe. Außerdem wünsche ich mir auf
alle Fälle eine Erdbestattung. Ich weiß nicht warum aber ich möchte
auf keinen Fall verbrannt werden.
Da für mich das Singen das Schönste am Gottesdienst ist, sollen
auch nur solche Lieder gespielt werden, die für mich eine Bedeutung
haben. Auf alle Fälle nicht zu getragen sondern tröstlich und teils auch fröhlich.

Ich für mich finde es nicht schön wenn auf Beerdigungen nur 08/15 Lieder ge-
spielt werden oder kaum einer mitsingt. Bei uns singt aber auch viel ein Chor
oder Solist.

lG Siggi

Offline fanni

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Re: Beerdigung
« Antwort #50 am: 28.09.12, 09:16 »
Hallo Annelie,

also ich möchte kein anonymes Grab haben und ich selber fände den Gedanken auch schrecklich, wenn es für meine verstorbenen Lieben keine Stelle gäbe, wo ich hingehen könnte. Ein Studienfreund von mir wird demnächst in einem Friedwald beigesetzt, er hat mit seiner Familie gebrochen und seine Schwester musste jetzt die Beerdigung organisieren und es war nix verfügt, wie er es haben wollte und sie haben sich dann drauf geeinigt ihn nicht ins Familiengrab zu nehmen, weil er es so gewollt hätte, also Friedwald, aber sogar da gibts Namenstäfelchen und man kann hingehen.

In unserer Nachbargemeinde, haben sie jetzt mal ein sehr geschmackvollen Urnenfeld geschaffen, nur mit einer Säule in der Mitte und schlichten Täfelchen für die Namen und ein wenig Blumenschmuck. Hat mir gefallen. Allerdings ist die Zeit, wo das täfelchen mit Namen dran bleibt nur für 10 Jahre vorgesehen, aber immerhin, wäre für mich ein Kompromiss.

Selber hab ich unsere Familiengrabstelle nie als extra Kostenfaktor/Arbeitsfaktor so betrachtet,a ber bei uns ist ja alles vor Ort. Die gehört für mich zu unserem Haus, wie Blumenschmuck (den man ja auch jedes Jahr kauft und pflegt) oder eine schöne Fassade, Fensterläden, die gestrichen werden müssen. Natürlich kommt über die Jahre viel zusammen an Geld, aber genauso könnte man ausrechnen was 30 Jahre Zeitung kosten, oder 30 Jahre Mitgliedschaft im Sportverein.

Eine Grabstelle gehört für mich zur Familie. Ich möchte es nicht anders haben.

Bei der Beerdigung von meiner SM waren auch sehr viele Schalen da und obwohl ich anfangs auch dachte, ........müsste nicht soviel sein,  ich war dann  froh, dass ich den ganzen Sommer ein schön geschmücktes Grab hatte mit den Sommerblumen aus den Schalen, nachdem die Kränze weg waren und zu Allerheiligen, hab ich noch 3 Schalen zusammengesetzt aus dem Immergrün aller Schalen und ein wenig mit Erika und Stiefmütterchen aufgepeppt und es stand den ganzen Winter auch Schmuck da.

Und im Frühjahr konnten wir dann den Hügel abtragen und bepflanzen. Wir haben einen grünen Friedhof und die Erdhügel werden immer früher plattgemacht und bepflanzt .........und es haben sich über die Jahre naturgemäß sehr viele Bodenwellen gebildet, was grade älteren Leuten den Gang über den Friedhof sehr erschwert, deshalb hat die Kirchenverwaltung wieder mehr drauf gedrängt, dass wirklich etwas sorgfältiger gearbeitet wird, die Hügel länger stehen bleiben und auch dann ums Grab rum wieder aufgefüllt wird, wenn sich (auch nach Jahren passiert das ja) Senken bilden. Wie gesagt, für diesen Zweck waren die Schalen super um das erste dreiviertel Jahr was zu haben.

Dass die Leute schauen, wie einer ein Grab pflegt hab ich heuer mitbekommen, als ich mehrmals mal einen Strauss Pfingstrosen aufs Grab gestellt hab und dann beim Bäcker für meine schönen Pfingstrosen angeredet wurde, was mich ja gefreut hat.


Mit meiner SM hat ich im Leben auch Probleme, die waren aber irgendwie auch dann in der letzten Zeit gelöst.......und wir haten unseren Frieden geschlossen. Wenn mir meine Schwägerin Scheinheiligkeit vorwirft, weil ich das Grab schön pflege, obwohl wir also SM und ich nicht das beste Verhältnis haben, dann ist dass eigentlich der ihr Problem und hinterlässt bei mir nur noch ein mitleidiges Kopfschütteln (innerlich). Was würde sie sagen, wenn wir das nicht schön pflegen würden ???. Egal. 8)

« Letzte Änderung: 28.09.12, 09:22 von fanni »
Herzliche Grüße von Fanni

mouhkouh

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Beerdigung
« Antwort #51 am: 28.09.12, 09:46 »
Meine Großeltern wollten auch anonym " unter dem Rasen" beerdigt werden, da die ganze Familie entzwei ist.
Ich wollte das aber nicht- Hey, schließlich sind das MEINE Großeltern! So haben wir eine Verfügung aufgesetzt, welche mich bevollmächtigt, sie nach ihrem Tod zu mir auf unseren Friedhof zu holen. Mein Großvater ist vor sechs Wochen gestorben, die Beisetzung war hier schon Anfang September. Eine hübsche Urnenkammer in der Urnenwand.
Meine Großmutter hat ihn mit Hilfe ihrer Nachbarn selber hierher überführt. Wir gehen alle ganz locker mit dem Thema Tod um, und so sagte sie, als der Bestatter kam und ihn abholte: Bestatter: So Frau R. , nun geht ihr Mann auf die letzte Reise.
Oma: Nein, nein, Herr S.! Auf die vorletzte! Die letzte findet in einem anderen Aggregatzustand statt und geht in die Oberpfalz!
Bestatter: Ach, ja, da war ja was! :-)

Oder auch: Hey, meine Schwiegermutter hat endlich ihr Traumgewicht erreicht! Oh, das ist ja toll. Was wiegt sie denn?
2,5 kg inklusive Urne! :-p

Offline fanni

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Re: Beerdigung
« Antwort #52 am: 28.09.12, 11:06 »
tztz moukou :o 8) ;)


hab mal ne Frage: weil du das grad erzählt hast, darf man das in Deutschland, die Urne selber überführen? 

Ich dachte das darf nur der Bestatter, bzw. die Urne wird mit der Post dorthingeschickt, wo sie bestattet wird.

Bei uns am Friedhof gibts jetzt dann auch Urnenkammern..........öhm, wie ist das, die steht dann da drinnen und was passiert, wenn das Urnengrab mal aufgelöst wird....

ich fahr jeden Tag an den dingern vorbei und die werden demnächst aufgestellt, muss mal unseren Friedhofsbeauftragten fragen, oder vielleicht weiss es ja eine hier.
Herzliche Grüße von Fanni

mouhkouh

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Beerdigung
« Antwort #53 am: 28.09.12, 11:52 »
Das ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. In Niedersachen darf man das mit Auftrag des bestatters. Muss aber schriftlich festgemacht werden. In Bayern ist es gar nicht erlaubt, da darf nur der Bestatter überführen.

Offline frankenpower41

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Re: Beerdigung
« Antwort #54 am: 28.09.12, 12:22 »
Hallo

Ich finds schon wichtig vorher zu sagen wie man sich seine Beerdigung vorstellt.
Wenn bei jemanden, der immer zu allen Bekannten zur Beerdigung ging, weil es ihm einfach wichtig war, dann eine anonyme Beerdigung stattfindet, weil die Angehörigen das so wollen ist das wohl nicht so, wie der Verstorbene sich das vorgestellt hat.
Beileid aussprechen ist so eine Sache. Besser finde ich einfach ein paar Worte des Trostes in eine Trauerkarte zu schreiben. Wenn man einen nahen Angehörigen gut kennt, kann man ihn ja einfach mal in die Arme nehmen. Worte findet oft eh nicht die richtigen.
Und Leichenschmauß warum nicht. Ich war bisher noch auf keinem, wo ich dachte das ist irgendwie peinlich (es soll es ja schon gegeben haben, dass dort später lustige Lieder gesungen wurden.) Oft trifft man dort halt auf Verwandte die man lange nicht gesehen hat. Der Anlass ist ja vielleicht nicht so schön, aber wenn der Verstorbene das gerne gemacht hat, dann soll es auch bei ihm so sein.

Marianne

« Letzte Änderung: 28.09.12, 20:43 von frankenpower41 »

Offline martina

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Re: Beerdigung
« Antwort #55 am: 28.09.12, 12:57 »
Bei uns wird zum Beerdigungskaffee eingeladen, jeder kann da nicht hingehen.

Und ja, wenn ich selber richtig betroffen bin, dann freue ich mich auf einen Kaffee, wenn ich vom Friedhof komme.

Selbst, wenn ich "nur so" auf eine Beerdigung gehe, wo ich nicht hinterher eingeladen bin, kann ich anschließend nicht gut gleich zur Tagesordnung übergehen, sondern brauche eine Pause.
Wie man es macht, ist es falsch. Macht man es gleich verkehrt, ist es auch nicht richtig.

Clara

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Re: Beerdigung
« Antwort #56 am: 28.09.12, 13:33 »
Hallo

Ich finds schon wichtig vorher zu sagen wie man sich seine Beerdigung vorstellt.

Marianne

Marianne

Marianne,

nicht nur sagen, sondern aufschreiben und dafür auch entsprechend Geld zurücklegen.


Beste Grüße,
Anja

Offline doretchen

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Re: Beerdigung
« Antwort #57 am: 03.10.12, 16:01 »
Bei mir soll die Beerdigung der Ortspfarrer gestalten, der wird das schon richtig machen. Kränze werden bei uns immer weniger gemacht. Es wird oft um Geld für einen guten Zweck gebeten. Ich habe zuletzt mich an einem Kranz für einen Ex-Kollegen beteiligt. 
es grüßt doretchen

Offline LunaR

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Re: Kirche
« Antwort #58 am: 07.02.14, 01:04 »
Hallo,

vorhin habe ich von einer Freundin erfahren, dass es hier demnächst Beerdigungen gibt, bei denen Laien die Aufgabe übernehmen. Kennt ihr das aus Erfahrung?

Meine Freundin, die sehr stark kirchlich orientiert ist, meinte, dann würde sie lieber einen freien Redner haben, als die Frau aus der Gemeinde am Grab zu haben, die das machen wird. Sie meinte auch, wenn nicht einmal bei der Beerdigung ein Geistlicher dabei wäre, bräuchte sie ja fast keine kirchliche Beerdigung mehr. Ich hätte nie so eine starke Haltung dagegen vermutet, meine aber auch, das sollten die Geistlichen nicht aus der Hand geben. Niemals im Leben können sie doch den Gläubigen näher sein als zu Beginn und am Ende des Lebens.

LG
Luna
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Edward Young

Offline Dette

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Re: Kirche
« Antwort #59 am: 07.02.14, 06:39 »
Hallo,
hier sollen nun auch die Gemeindereferentinnen Beerdigungen übernehmen, wenn die Angehörigen einverstanden sind.Im neuen pastoralen Raum haben wir nur noch 7 Priester für 28 Gemeinden.
viele Grüße dette

 


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