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Autor Thema: Stallarbeit und Kinder unter einem Hut  (Gelesen 12910 mal)
Swisslady
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« Antwort #30 am: 07.10.07, 18:45 »

@ Mirjam dieses Gedicht will ich mir zu Herzen nehmen.
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Tschüss zäme u äs Grüessli  Susanna

Gib jedem Tag die Chance der schönste deines Lebens zu werden.
Alice
Gast
« Antwort #31 am: 07.10.07, 18:52 »

Hallo,
ich denke aber es geht nicht nur darum, egal ob lw oder nicht, den Kondern auch Kontakte/ Freundschaften bzw. Hobbies zu ermöglichen, sondern auch um die "Betreuung" und nicht nur dem sich selbst überlassen.
Ich kenne viele nun Erwachsene, die quasi emotional vernachlässigt wurden, weil nie Zeit war zum Spielen oder mal zu erzählen, wie es in der Schule war... Das Schlimmste Beispiel (in meinen Augen) war einmal als mir ein junger Landwirt erzählte, als wir an einem Volleyballfeld mitten in der Ernte vorbeiführen, nachdem wir schon zig Tage geerntet hatten "ich neidisch auf die die spielen, wieso, ich kann doch gar nicht Ball spielen!". Das ist leider kein Witz, ich weiß nicht, was der im Schulsport so gelernt hat, aber gut... Klar, Ernte ist wichtig und ist ja irgendwo Grundlage für das Einkommen, aber wenn Kinder nicht spielen können, dann sind sie auch im Alter eines Erwachsenen nie richtig erwachsen....
Ich denke es gehört doch auch dazu mal ein Instrument auszuprobieren und/ oder einen Sport.... Da lernen die kids ja auch für's Leben....
Grüße
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ansabe
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Ich nehme mir die Zeit, die ich brauche!


« Antwort #32 am: 16.11.07, 08:57 »

Hallo,
wir fahren unsere Kinder (7, 10.13)  auch überall hin. Allerdings versuche ich ihnen auch beizubringen, dass sie dafür auch schon mal was tun müssen, z.B. mitzuhelfen, damit man schneller wegkommt. Wenn ich schlecht fahren kann, die Kinder lieber kommen zu lassen. Unsere Kinder haben abends alle ihre Aufgaben im Stall. Wenn einer nicht da ist, wegen Geburtstagsfeier oder anderes, dann machen die anderen die Arbeit mit. Wie macht ihr das mit der Hilfe im Stall? Alles freiwillig oder auch mit Aufgaben zuteilen?
Freue mich auf Antworten
Grüße
ansabe
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Viele liebe Grüsse
ansabe
Jan
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« Antwort #33 am: 16.11.07, 09:52 »

Hallo,
ich denke aber es geht nicht nur darum, egal ob lw oder nicht, den Kondern auch Kontakte/ Freundschaften bzw. Hobbies zu ermöglichen, sondern auch um die "Betreuung" und nicht nur dem sich selbst überlassen.
Ich kenne viele nun Erwachsene, die quasi emotional vernachlässigt wurden, weil nie Zeit war zum Spielen oder mal zu erzählen, wie es in der Schule war... Das Schlimmste Beispiel (in meinen Augen) war einmal als mir ein junger Landwirt erzählte, als wir an einem Volleyballfeld mitten in der Ernte vorbeiführen, nachdem wir schon zig Tage geerntet hatten "ich neidisch auf die die spielen, wieso, ich kann doch gar nicht Ball spielen!". Das ist leider kein Witz, ich weiß nicht, was der im Schulsport so gelernt hat, aber gut... Klar, Ernte ist wichtig und ist ja irgendwo Grundlage für das Einkommen, aber wenn Kinder nicht spielen können, dann sind sie auch im Alter eines Erwachsenen nie richtig erwachsen....
Ich denke es gehört doch auch dazu mal ein Instrument auszuprobieren und/ oder einen Sport.... Da lernen die kids ja auch für's Leben....
Grüße

Moin Alice
Ich hatte da ein ganz anderes Problem: Ich wäre heilfroh gewesen, wenn meine Eltern mich einfach mal in Ruhe gelassen hätten. Ich war nicht schlecht in der Schule, aber wenn meine Eltern sich eingemischt haben (weil sie meinten, sie müssten mir was Gutes tun) dann kam nichts als Ärger dabei raus. Ich sollte unbedingt zum Handball (ist bei uns im Dorf wichtiger als Fußball), aber ich hatte überhaupt keine Lust darauf. Das läuft dann darauf hinaus, daß man losfährt zum Handball, um dann seine Zeit im Wald totzuschlagen, damit man anschließend berichten kann, daß das Training blöd war. Alles was ich wollte, war meine Ruhe, schließlich hatte ich mit Schule, Spielen und dem Bullenfüttern genug um die Ohren. Ich denke, das sollte man auch mal als Eltern bedenken. Tu ich meinem Kind einen Gefallen, wenn ich mich zu sehr einmische?

Man sollte nichts übertreiben und man sollte bedenken, daß es in der Kindererziehung kein Patentrezept gibt, weil jedes Kind verschieden ist.

ps: Ich hab zwar keine Kinder, aber ich war selber mal eins und laufe auch heute noch mit offenen Augen durch die Gegend.
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ansabe
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Ich nehme mir die Zeit, die ich brauche!


« Antwort #34 am: 16.11.07, 11:09 »

Hallo Jan und alle anderen,
ich habe meine Kinder auch einiges ausprobieren lassen. Manchmal habe ich sie auch mal überredet. Ich habe aber immer gesagt, dreimal sollte ihr mindestens hingehen zum Ausprobieren und dann entscheiden ob ihr weitermachen wollt oder nicht. Das hat ganz gut geklappt. Mehr als zwei Sachen durften sie aber nicht gleichzeitig. Unsere Älteste war zuerst immer sehr ängstlich, deshalb mußte ich schon manches Mal überzeugen. Das hat ihr aber nicht geschadet. Jetzt probiert sie auch selbstständig mal was Neues.
Ich finde das auch wichtig. Bei unserer zweiten merke ich auch, dass sie sich nicht traut bei den neuen Mitschülerinnen (sie hat die Schule gewechselt) anzufragen wegen spielen. Da werde ich auch mal nachhelfen müssen. Ich glaube sie braucht da noch Hilfe. Ich denke nicht, dass das zuviel einmischen ist.
Grüße
ansabe
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Viele liebe Grüsse
ansabe
Luetten
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« Antwort #35 am: 16.11.07, 15:32 »

Hallo Jan, ich finde es total toll was du geschrieben hast und wie du schon sagst, wer als Eltern dazugehören möchte bei uns der lässt sein Kind Handball spielen Undecided. Tjark seine Freunde spielen auch Handball und Tjark Fußball und ganz oft höre ich von seinen Freunden , ich würde lieber Fußball spielen. Ich habe auch schon mit den einen oder anderen Eltern geredet aber die sagen dann, Oh nee der Dreck und bei Wind und Wetter.... Undecided. Und wie du schon sagst auch Tjark ist ein Kind was sich sehr gut alleine beschäftigen kann und auch mal seine Ruhe haben möchte.
LG Petra
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Man sollte nie mit vollem Mund über Bauern schimpfen!
ansabe
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Ich nehme mir die Zeit, die ich brauche!


« Antwort #36 am: 27.11.07, 13:00 »

Hallo,
ich komme nochmal auf meine Frage zurück: Helfen eure Kinder im Stall und Hof?
Unsere drei(8/10/13) müssen abends immer mit auf die Tenne, sie können auch schon viel helfen. Von Stall einstreuen, über Kälber füttern bis Kraftfutter geben usw.
Leider läuft es nicht immer freiwillig. Lasst ihr die Kinder nur freiwillig helfen oder macht ihr auch schon mal Druck!?  Huh
Wenn unsere Kinder Termine haben oder für eine Arbeit noch lernen müssen, brauchen sie natürlich nicht zu helfen. Manchmal frage ich mich, ob es richtig so ist. Andere müssen nicht soviel machen.
Über Antworten würde ich mich freuen.
LG
ansabe
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Viele liebe Grüsse
ansabe
Luetten
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« Antwort #37 am: 27.11.07, 14:43 »

Die Tiere die unserem Sohn gehören muß er selbst versorgen alles andere ist freiwillig, denn es ist ja unser Arbeitsplatz und nicht seiner Wink. Andere Väter nehmen Ihre Kinder ja auch nicht mit zur Arbeit allerdings muß ich dazu sagen ist unser Sohn sehr daran interessiert mitzuhelfen.
LG Petra
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Man sollte nie mit vollem Mund über Bauern schimpfen!
ChristineN
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« Antwort #38 am: 27.11.07, 18:01 »

Hallo Ansabe,

wir haben zwei Jungen (15 und gleich 18) und ein Mädchen (26). Das Mädel wohnt nicht mehr zuhause, arbeitet in der Gastronomie und hat somit keine Zeit. Aber die beiden Jungen helfen beide mit. Während wir den jüngsten bremsen müssen (der schlimmste Tag für ihn ist Sonntag), müssen wir den älteren öfter mal antreiben. O.k, er geht auswärts arbeiten, aber er kann doch hier und da mal helfen. Heißt: er nimmt uns die ein oder andere Fahrt mit dem Traktor ab oder hilft in der Saison beim Getreide, Silo usw. Umgekehrt lassen wir uns aber auch nicht lumpen und helfen ihm bei der Finanzierung seines Autoführerscheines sowie der Anschaffung für seinen baldigen 18.ten Geburtstag. Sie sind beide mittlerweile alt genug zu begreifen, dass man sich in der Familie gegenseitig hilft, nicht immer nur die Eltern den Kindern. Schule und lernen gehen natürlich vor, das ist klar. Geschadet hat es beiden bisher noch nicht. Im Gegenteil!
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Liebe Grüsse von Christine!
ansabe
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Ich nehme mir die Zeit, die ich brauche!


« Antwort #39 am: 27.11.07, 22:00 »

Zitat
denn es ist ja unser Arbeitsplatz und nicht seiner
Hallo,
Vielleicht hätte ich noch sagen sollen, dass wir ein Nebenerwerbsbetrieb sind. Mein Mann geht außerhalb voll arbeiten. Damit wir mehr Zeit für uns und auch die Kinder haben, finde ich schon wichtig, dass die Kinder merken, dass dies nur möglich ist, wenn man sich gegenseitig hilft.

Zitat
Sie sind beide mittlerweile alt genug zu begreifen, dass man sich in der Familie gegenseitig hilft, nicht immer nur die Eltern den Kindern.
Dies sehe ich genauso. Man versucht den Kindern immer zu helfen, ob in der Schule oder woanders. Man fährt sie überall hin und versucht ihnen vieles möglich zu machen. Und ich denke auch etwas an den Spruch: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr.
Nur weiß ich manchmal nicht, ob der Druck zu groß ist, den man manchmal ausübt und das sie dadurch den Spaß an der Arbeit ganz verlieren. Undecided
LG
ansabe
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Viele liebe Grüsse
ansabe
Gislinde
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BT - find ich gut!  Hätte gern öfters Zeit dazu !


« Antwort #40 am: 28.11.07, 23:45 »

Die beiden jüngeren Söhne sind 19 und 21 Jahre alt, haben immer schon ihre Aufgaben im Stall bekommen, aber abwechselnd.
so ist es auch während der Lehre, bzw. Studium geblieben, weil sie ja auch noch zuhause wohnen.
Im Sommer wird ihnen angekündigt, wenn Silage oder Heu eingefahren wird, da sind sie bis jetzt immer bereit gleich heimzukommen und zu helfen.
Letzten Sommer war das Wetter ja so, daß wir viel am Wochenende einfahren konnten, da mußten sie auch ran, wir hatten keine Probleme.
Wie es mal wird, wenn Freundinnen im Leben sind?
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Mit lieben Grüßen
Gislinde
Landgirl
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« Antwort #41 am: 29.11.07, 13:14 »

Auch unsere Kinder helfen auf dem Hof mit. Selbstverständlich lassen auch wir uns nicht lumpen und bezahlen dann im Gegenzug auch mal den Führerschein oder so. Ich denke vorallem ist es wichtig ,daß die Kinder lernen das Familie aus einem gegenseitigen " Geben und Nehmen " besteht, und nicht das die eine Seite nur gibt und die andere nur nimmt.
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eifelrosi
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Weißes Gold ist wertvoll und gesund


« Antwort #42 am: 29.11.07, 22:22 »

Unsere 3 Mädels helfen auch regelmäßig auf dem Hof mit. Jeden Abend geht einer von den dreien (16-20Jahre) mit in den Stall. Wenn einer nicht kann, tauscht er mit einem anderen, das wird dann von den dreien im Kalender aufgeschrieben, damit keiner einmal zuviel geht.
Gemeckere gibts zwar auch schon mal, aber sie sehen langsam ein, dass ihnen das nichts schadet. Die Älteste kümmert sich auch sehr um die Gesundheit unserer Kühe und Kälber, der macht das eigentlich sogar richtig Spass. Die Mittlere hats eher mit Treckerfahren, die Jüngste meckert am meisten, dass sie "so viel" tun muß, hätte am liebsten neben der Schule nur Freizeit und Freunde.
Führerschein haben wir der Ältesten auch bezahlt, Auto muss sie sich noch mit uns teilen, hat aber nen Freund mit Auto, von daher klappt das so ganz gut. Die Mittlere wird jetzt auch mit Führerschein anfangen.

Viele Grüße
Roswitha



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Schön, dass es den BT gibt
ELLI47
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« Antwort #43 am: 30.11.07, 19:44 »

Hallo
Unsere Kinder (2Mädchen 25 und 27 wohnen beide nicht mehr zu Hause und der Junior der wohnt noch zu Haus)brauchten nur helfen wenn Ernte war oder wenn was außergewöhnliches war.Das ist heute noch so.Unsere 2te Tochter hat vor alles Angst, was größer ist wie ein Dackel und Trecker fahren kann sie auch nicht,deshalb hat sie uns mit Essen versorgt.Heute hilft der Junior in der Ernte immer mit.Er nimmt sogar Urlaub und wenn die Kühe rein müssen helfen immer noch alle mit.
Er hat seit einem Jahr eine Freundin und die muß da durch.
   LG Elli
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Liebe Grüsse aus Schleswig-Holstein
     
        Elli
streifenigel
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« Antwort #44 am: 25.06.08, 14:44 »

Hallihallo!

Wie meistert ihr Kind, Hof und Haus?

Bei uns sieht es zur Zeit so aus:

Morgens füttert mein Mann die Sauen, während ich Frühstück bereite und Laura (gerade 1 Jahr) anziehe und füttere. Dann essen wir gemeinsam, Schwiegervater bringt die Zeitung rüber und bespricht mit Bernd den weitern Tagesablauft. Danach gehen wir alle raus, ich gehe mit Laura gemeinsam in den Stall, sie im Buggy. Füttere die Ferkel und geben den Sauen (im Abferkelstall) ihre Zusatzfutter bzw. kontrolliere ob alle o.k. ist. Zwischenzeitlich füllt Schwiegermutter die Futtereimer auf (haben leider immer noch paar Ställe die per Hand gefüttert werden müssen) und räumt den Mist hinter den Sauen weg. An manchen Tagen ist damit auch für morgens meine Stallarbeit erledigt. An anderen Tagen muß noch Zähne abgemacht werden, Schwänze kupiert + Eisengabe, Kastriert (das mit Hilfe meines Mannes), Impfen (auch meistens zu zweit) und Ferkel abgenommen werden. Für diese Arbeiten paßt Schwiegermutter auf Laura auf, weil ihr die Zeit sonst einfach zu lange ist.

Nach dem Stall fordert Laura auch etwas Aufmerksamkeit und Büroarbeit muß auch erledigt werden. Ums Mittagessen muß ich mich Gott sei Dank nicht kümmern, das macht SM. Nach dem Essen kurze Pause, dann versuchen Büroarbeit oder Hausarbeit erledigen (war in letzter Zeit Katastrophe da  Laura innerhalb kurzer Zeit 4 Zähne bekommen hat.......), dann gibt es bei SM Kaffee und dann geht es wieder raus in den Stall. Diesmal paßt aber SM auf Laura auf, während ich im Stallarbeite und die beiden kommen nur kurz zum Eimer auffüllen.

Und ehe man sich versieht ist die Uhr auch schon 7. Wenn wir alleine sind, kriegt Laura ihr Abendbrot und geht eventuell um 8 ins Bett und wir essen irgendwann später. Aber so wie jetzt haben wir gerade einen Helfer, da gibt es bei SM Abendbrot.

Hmm, so wie ich das jetzt schreibe, klingt da so als ob alles so einfach wäre. Aber manchmal habe ich das Gefühl das wächst mir alles über den Kopf.

Besonders die lieben SE mit ihren Sprüchen: Früher........

Lg Isi
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