Autor Thema: Umgang mit Hofnachfolger  (Gelesen 22603 mal)

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Offline Romy

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Re: Umgang mit Hofnachfolger
« Antwort #30 am: 23.11.07, 22:57 »
Ehrlich gesagt wäre mir lieber, er würde noch etwas herum reisen, sich die Welt ansehen. Solange er fort ist, kommen wir mit einem Lehrling gut zurecht. Aber wir müssen wissen was er will. Dann können wir uns richten. So malso, malso das geht nicht. Er kann ja auch sagen: He! heute mache ich frei. Das ist dann auch ok. Aber so halbpatzig, schliesslich bekommt er von uns gleich viel Lohn wie von dort wo er dann 10-12 Stunden arbeitet dafür. Er schiebt auch gerne Sachen die ihm nicht passen auf den Lehrling ab.
Was mir bei ihm besonders gefällt: Dass er so gerne in der Direktvermarkung arbeitet. Manchmal habe ich das Gefühl, er arbeitet hier sogar lieber als im Stall. Gerade jetzt beim Fleisch verpacken ist er mir eine grosse Hilfe. Ich muss halt nichts mehr erklähren - er weiss das halt einfach. Für mich ist es auch leichter als für meinen Mann. Er gibt sich wirklich Mühe, versucht alles mit ihm zu besprechen und will ihm auch immer wieder Verantwortung übergeben, aber irgendwie will er das einfach noch nicht.
Heute ist er abgereist. Er hat Instrukterprüfung in Davos. Danach kann er Skilehrer ausbilden, die Skischule Lenzerheide bezahlt ihm Kurs und Prüfung (es kostet über 2000sFr) dafür musste er sich verpflichten noch 2 Jahren in Lenzerheide Skischule zu geben. Er musste mit dem 6 Uhr Zug und hatte es vermutlich ziemlich eilig  ;D alles stand offen, sogar die Türe nach draussen, es war eine Schweinekälte im Flur.

Aber ich habe dies schon bei einigen Lehrlingen erlebt. Die waren sehr gut hier auf dem Betrieb. Auch in der Schule und überhaupt. Doch kaum zu Hause, hörte man von den Eltern dasselbe Lied wie jetzt von uns. Meistens trennen sich dann die Wege bis der Sohn entgültig nach Hause kommt und übernimmt. Wir hatten mal ein Mädchen aus der Nähe von Bülach. Kaum zu Hause, suchte sich der Vater einen anderen Job auf der Gemeinde. Das geht super, sie schmeisst den Betrieb und er arbeitet 100% auswärts.  ;D Rollentausch!

Wir setzen unseren Sohn überhaupt nicht unter Druck. Es kann ja auch sein, dass er bei der jetzigen Freundin bleibt und einmal ihren Elternhof im Unterland übernimmt. Es kann auch sein, dass er nach Amerika reist und sich dann dort etwas aufbaut. Es kann so vieles, wer weiss das schon vorher. Sicher ist es schön, wenn er einmal alles übernimmt, aber es gibt immer wieder Alternativen, für ihn wie für uns auch.
« Letzte Änderung: 25.11.07, 10:59 von Romy »
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Romy

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Offline landleben

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Re: Umgang mit Hofnachfolger
« Antwort #31 am: 24.11.07, 09:50 »
Moin!

Ich bin gespannt, wie es sich bei uns entwickeln wird. Unser Junior (21) hatte im Juli die Lehre beendet und ist Ende August für 3 Monate nach Kanada gegangen. Am 3. Dezember kommt er wieder.

Ich muss sagen, ich freue mich das er wieder kommt. Nicht nur als Mutter. Auch sind doch so einige Arbeiten liegengeblieben, wo Göga froh wäre eine helfende Hand zu haben. Mit unserem Sohn arbeitet er, denke ich, ganz gerne zusammen.

Allerdings sind wir auch schon verhältnismäßig früh angefangen ihn an Entscheidungen teilhaben zu lassen. Beim Thema Bankenwechsel war er bei den Gesprächen mit dabei.

Dann sollte ein Futtermischwagen angeschafft werden, sowie es ausbildungstechnisch passte, war unser Sohn an den Gesprächen beteiligt.

Bei einigen Dingen hat er gebeten, auf Entscheidungen zu warten bis er wieder da wäre.

Auf Juniors Wunsch wurde der Unternehmer zum Spritzen und Dreschen gewechselt.

Eigentlich war die Zeit des Ausbildungsbeginns bis jetzt am schlimmsten. Zuerst war alles auf den Lehrbetrieben besser als zu Hause. Das hielt dann ungefähr 3-4 Monate an, dann kamen doch Sprüche wie, das gefällt mir hier aber doch besser als wie es dort gemacht wurde.

Natürlich sah Junior es gerne, wenn wir seine Ideen sofort umgesetzt hätten, da hat Göga nur gesagt, wenn ich das Arbeitstechnisch umsetzen kann, dann ja, sonst wenn du wieder hier bist.

Mit der Zeit wurde das dann so akzeptiert und es hieß dann von Junior aus: Wenn ich denn zu Hause bin, können wir ja mal dies und das machen. Er hatte begriffen, dass nicht alles auf einmal möglich ist.

Wie gesagt, ich denke es ist wichtig, den Nachfolger frühzeitig mit einzubinden. Es soll ja auch noch vorkommen, da wird der Hof übergeben und der Nachfolger weiß garnicht wie gut oder schlecht der Betrieb in Wirklichkeit dasteht. Weil der Vater sich nicht in die Karten schauen läßt.

Lg

britta, die allen ein gutes Zusammenleben mit aller Generationen wünscht.


Offline frankenpower41

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Re: Umgang mit Hofnachfolger
« Antwort #32 am: 03.08.14, 16:44 »
schubs mal an

Bin zufällig auf diese Box  gestoßen.

Wie ist doch alles ähnlich.  Als hier eröffnet wurde, hatten wir diese Probleme noch nicht.
Jetzt hat es uns voll erwischt.  Da ich die Verhältnisse von Renerl  kenne sehe ich wieder etwas positiv in die Zukunft.
Da müssen wir jetzt wohl durch, sie haben es schon geschafft.


Marianne
« Letzte Änderung: 19.08.14, 11:19 von frankenpower41 »

Offline Lexie

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Re: Umgang mit Hofnachfolger
« Antwort #33 am: 03.08.14, 20:22 »
ich glaub "geschafft" hat man es mit einem Hofnachfolger nie, wir sind auch gerade mittendrin.
Unser Sohn ist 25 und ich glaub voll in der Pubertät...................er war bis vor 2 Jahren total zuverlässig aber jetzt.
Nur noch Hektik, heut da, morgen dort.
Helfer und gutes Personal sind sehr rar in der LW, da kann man unseren Sohn halt überall brauchen, die LU´s fahren auch
am Limit mit ihren Fahrer und er soll auch immer noch einspringen...............
Fakt ist, dass wir alle überlastet sind, und es sich so auf unseren Umgang miteinander auswirkt, dass wir manchmal uns
nur noch aus dem Weg gehen. Dabei war es vor Jahren echt schön mit ihm zu arbeiten.
Aber seit er seinen Meister hat nur noch groß, größer... ich sags Euch LW-Schule ist Gehirnwäsche pur.
Ich könnt noch ewig weiterschreiben, aber da muss jeder selber durch.
LG Lexie

Online Tina

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Re: Umgang mit Hofnachfolger
« Antwort #34 am: 03.08.14, 21:51 »
Ich mags ja ga rnicht schreiben, aber bei uns läufts in der Hinsicht gut. Wir haben aber auch schon seit einigen Jahren eine GbR mit unserm Sohn, um ihn einzubinden.
Ich finde da als mitarbeitender FamilienAK nicht so prall.
Es gab auch mal ne Zeit, wo ein Machtwort gesprochen wurde, als es um "seinen" Betriebszweig ging und ich das mehr oder weniger machen durfte, weil er beim LU noch ZR-Roder fahren wollte.
Aber im Großen und Ganzen klappt das ganz gut. ;)
LG
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Tina

Offline gina67

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Re: Umgang mit Hofnachfolger
« Antwort #35 am: 03.08.14, 21:59 »
Hallo
wir können uns auch nicht beschweren, haben seit 7 Jahren eine Vater-Sohn-GbR. Sicher gibt es mal Meinungsverschiedenheiten, aber meistens kriegen wir das geregelt. Unser Sohn ist auch ab und zu beim LU und hilft, das kriegen wir bis jetzt noch alles auf die Reihe.
Das die Jungs eigene Pläne und Vorstellungen haben ist doch ganz normal, hatten wir doch auch. Man muss die auch mal machen lassen und nicht meckern wenn es nach hinten los geht. Das musste vor allem mein Mann erst lernen.

LG Gina

Offline Romy

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Re: Umgang mit Hofnachfolger
« Antwort #36 am: 11.08.14, 10:00 »
Genau so ist es. Ich denke die Jungen Bauern müssen auch zuerst ihren Weg finden. Und es ist nun mal so, dass sie jeden Fehler selber machen müssen, weil sie es uns nicht glauben.
Ich habe auch oft das Gefühl unser Sohn ist zu Überlastet. Die Arbeit im Gemeinderat, auf dem Hof, im Maschinenring etc. Dann kommt mir wieder in den Sinn: Als wir eine junge Familie waren, wollte ich von Göga ein grosses Poster machen lassen - damit die Kids noch wissen wie er aussieht. Aber ich denke es ist überall das selbe. Eine Kollegin (ihr Mann ist Fostwart) meinte einmal: Meine Kinder sagen "Vater, das ist der Mann der bei uns ab und zu zum duschen vorbei kommt"
Aber auch die jungen Bauern werden älter und ruhiger  ;)

Im Moment sind auch alle nervös, das Wetter setzt ihnen zu. Wir kommen nur schleppend vorwärts. Wenigstens ist das Heu, das noch einmal nachwachsen muss im Tenn. Und den Hafer haben wir auch, mit nur einem leichten Regenschauer, gut eingebracht. Und der Wetterbericht hat schon wieder die ganze Woche Regen.
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Romy

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Offline Mathilde

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Re: Umgang mit Hofnachfolger
« Antwort #37 am: 11.08.14, 11:37 »
Hallo Romy,

dann hast Dein Mann aber Glück mit Seinem Sohn. Unserer hält da leider gar nicht mehr vor dem Berg und sagt Ihm schlichtweg dass er nie Zeit hatte für seine Kinder und sich nie (stimmt so nicht) für Sie interessiert hätte und alles was so eine Kinderseele im Lauf der Zeit so aufstaut das kommt jetzt raus.

Wir haben überhaupt keinen freundlichen und netten Umgang mehr. Manchmal denke ich mir besser gar kein Umgang wie so einer  :(

LG Mathilde
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Marie von Ebner-Eschenbach

Offline Romy

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Re: Umgang mit Hofnachfolger
« Antwort #38 am: 19.08.14, 09:56 »
Bei einer Kollegin (wirklich ein herzensgutern Mensch) war es auch so. Nach vielen Versuchen, die Betriebsberatung war des öfteren auf dem Hof, haben die Eltern ihre Zelte abgebrochen und sind ins Unterland gezogen. Sie haben heute keinen Kontakt mehr zueinander.
Ich finde dies furchtbar traurig. Aber ehrlich gesagt: Was ist das für ein Leben, wenn man so nicht mehr miteinander klar kommt und sich trotzdem tagtäglich sehen muss.
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Romy

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Offline Mathilde

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Re: Umgang mit Hofnachfolger
« Antwort #39 am: 20.08.14, 11:55 »
Hallo,

Romy, ich finde das aber gar nicht mal so schlecht. Eigentlich sollte man gehen bevor man nicht mehr miteinander spricht. Ich denke oft so ein kleiner Resthof am Bodensee (das sind bestimmt 700km von hier weg) das wär nicht schlecht. Mit 4 Pferdeboxen und etwas Koppeln dazu.
So lange man in dem Alter ist wo man noch kann ist das doch perfekt und nachher gibt es dann wieder eine Lösung.
Ich denke man hat sich dann in dieser Zeit auch vom Hof so weit gelöst dass man auch wieder dort in der Nähe wohnen könnte  :-\

LG Mathilde (die öfters mal solche Gedanken spinnt)
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Marie von Ebner-Eschenbach

Offline Maja

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Re: Umgang mit Hofnachfolger
« Antwort #40 am: 21.08.14, 00:18 »
Mathilde ein bisschen träumen darf doch jeder.
Manche schaffen es auch  ganz leicht, die Umstellung von Betriebsinhaber zum Altenteiler. Dennoch bleibt es eine schwere Aufgabe!!

Offline Bärbel

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Re: Umgang mit Hofnachfolger
« Antwort #41 am: 21.08.14, 07:27 »
Manche schaffen es auch  ganz leicht, die Umstellung von Betriebsinhaber zum Altenteiler. Dennoch bleibt es eine schwere Aufgabe!!

Ich denke das kommt auf die Einstellung des Altenteilers an. Wer sich schon als Betriebsleiter für Unabkömmlich hält, wird sich auch sehr schwer tun damit es an die Jungen abzugeben.
Von solchen Altenteiler kommt oft der Spruch. " Wenn ich an Eurer Stelle wäre würde ich das soundso machen." Und wenn man das dann nicht so macht, dann ist der Ärger schon vorprogrammiert.
Liebe Grüße aus Südhessen

Bärbel

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Offline Romy

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Re: Umgang mit Hofnachfolger
« Antwort #42 am: 21.08.14, 09:14 »
Es ist halt schon noch schwer: Wenn ein Jungbauer nachkommt ist er gespickt mit neuen Ideen und möchte erst Mal alles anders machen. Bei uns war das so. Viele Sachen die er macht finde ich genial, bei anderen kratz ich mir am Kopf. Bei mir ist das nicht so schlimm aber Göga hatte schon zu beissen. Ein kleines Beispiel: Er war immer so stolz auf seinen Laufstall, er wurde 1993 gebaut und jeder der ihn sieht ist ganz erstaund, dass der Stall tatsächlich schon so alt ist. Göga hat damals beim planen und umstetzen sehr Zukunftsorientiert gedacht. Als unser Sohn übernahm hat er vieles am Stall geändert.

Ich bin einfach froh, haben wir uns auch räumlich getrennt ohne Sicht zum Hof. Die Hälfte bekommen wir also gar nicht mit und deshalb ist unser Verhältnis zu unseren Nachfolger so gut. Aber manchmal muss ich auch heute noch Göga unseren Start und unsere Probleme mit seinem Vater ins Gedächnis rufen.
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Romy

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Offline frankenpower41

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Re: Umgang mit Hofnachfolger
« Antwort #43 am: 21.08.14, 10:31 »
Genauso wie Du schreibst, ist es bei uns momentan. Junior ist 19.
Ich habe auch öfters Schwierigkeiten mit seinen Ideen, vor allen wenn immer alles sofort und gleich sein soll. Dazu kommen normale Generationskonflikte die andere auch haben.
Manche der Ideen die er hat waren sehr gut, andere naja....
Bei uns kommt noch dazu, dass mein Mann eigentlich immer alles entscheiden konnte. Sein Vater war erstens kein Landwirt und berufsstätig und  er verunglückte war mein Mann grad mal 22 und hat seither die Verantwortung allein getragen. Da ist es nicht einfach, wenn man sich mit Ende 50 umstellen muss.
Hat halt alles seine 2 Seiten, einerseits froh, dass endlich Entlastung da ist, andererseits denkt Junior halt nicht so wie Vater, hat neue Ideen und will sie verwirklichen.

Marianne
« Letzte Änderung: 21.08.14, 15:14 von frankenpower41 »

Offline Maja

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Re: Umgang mit Hofnachfolger
« Antwort #44 am: 21.08.14, 12:14 »
Zitat
Wer sich schon als Betriebsleiter für Unabkömmlich hält, wird sich auch sehr schwer tun damit es an die Jungen abzugeben.

Glaube nicht dass das die einzige Ursache für Schwierigkeiten zwischen Jung und ALt ist.
Junge Leute haben meist schon auch gute Ideen, doch die scheidende Generation hat oft vergessen wie sie selbst angefangen haben.
Das ist wahrscheinlich der häufigste Grund für Schwierigkeiten .
Warum sonst müßte manb den Männern immer sagen: Denke mal wie es für dich damals war.
Ich habe es meinem Mann auch schon sagen müssen.
Dann hört man : Bei uns war das doch gaaaaanz anders.
Nö war es nicht ...ist nur schon ein paar Jahre her.

 


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