Karen
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Träume nicht Dein Leben sondern lebe Deinen Traum
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« am: 11.01.02, 19:52 » |
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Hallo, wie wichtig ist in der heutigen Zeit die religiöse Erziehung?Vermitteln wir unseren Kindern noch dasselbe Wissen über den Glauben, wie es vielleicht unsere Eltern bei uns taten?Wie handhabt Ihr das bei Euch in den Familien?
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Lieben Gruß Karen
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ina
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« Antwort #1 am: 11.01.02, 20:24 » |
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Hallo, da wir evanglisch sind, beten wir nie. Ich bin auch nicht so erzogen worden. Was ich wichtig finde, das sich die Kinder mit der Religion auseinandersetzen. Das wird bei uns an den Schulen gemacht. Unsere Tochter hat in der 3. Klasse 2x in der Woche Religionsunterricht und die Lehrerin liest ihnen immer eine Geschichte aus der Bibel vor. Dann müßen sie ein Bild oder ein Aufsatz davon schreiben/malen. Unsere großen Kinder gehen zum Konfirmandenunterricht. Das fanden wir wichtig, damit sie sich bewußt mal mit der Kirche, Pastor, Gebote etc. auseinandersetzen müssen. Unser Großer wird dieses Jahr konformiert, neulich habe ich ihn gefragt, was ihm wichtig war in dieser Zeit. Er meinte: Die Bedeutung der Gebote, die Konformandenfahrten und der 27. April 2002, aber nicht die Geschenke, sondern das alle (40 Personen) nur wegen ihm kämen, er will dann seine erste Rede halten, er wäre dann nicht mehr Kind sondern Erwachsener.  Bei den Großen in der Schule wird im Religionsunterricht viel über Drogen, Rauchen und Alkohol, Sekten etc. gesprochen. Finde ich sehr wichtig. Auch über den Tod zu sprechen und Gründe für / gegen Selbstmord zufinden, ist auch ein Teil was zur Religion gehört. Ich sehe den Begriff Relegion sehr weitläufig, ich halte von Gebete nicht soviel, mehr die Gespäche über die vielfältigen Themen der Religion sind mir wichtiger. Ina
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martina
Südniedersachsen
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Unsere Landwirtschaft - wir brauchen sie zum Leben
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« Antwort #2 am: 13.01.02, 12:22 » |
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irgendwie gehört die religion ja auch zu unserer kultur und ich finde es wichtig, daß die kinder deshalb die bedeutung der religiösen feste kennen lernen, auch wenn sie sich später einmal gegen den glauben entscheiden. und manchmal ist es einfacher, auf die viele warum-fragen auch mal nur antworten zu dürfen, das hat gott so gewollt und gemacht. damit kommen die kinder dann auch schon mal klar. der religions-unterricht in der schule hilft dabei.
ich bete nicht mit den kindern, aber durchaus schon einmal für die kinder. auch nicht regelmäßig. ich habe auch manchmal meine probleme mit dem galuben, so wie er in der kirche verbreitet wird. aber ich für mich weiß, daß da jemand ist, der mir hilft, wenn ich hilfe brauche, auch wenn ich sie oft nicht gleich bemerke. und es tut mir gut auch mal zu beten. gebet heißt, mit gott zu sprechen. ind dem ich meine probleme erzähle (herbete) befasse ich mich mit ihnen und dann wird mir oft auch schon eine lösung bewußt, oder zumindest ein ansatz. dafür reicht mir aber oft auch schon meine gedanken zu sortieren oder tagebuchähnlich aufzuschreiben. das sit dann für mich vielleciht auch eine form des gebetes.
martina
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« Letzte Änderung: 01.01.70, 01:00 von 1031090400 »
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Nimm das Leben nicht so bierernst, Du kommst da eh nicht lebend raus.
Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder - keine Frage! Martina
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Daggi
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Ich arbeite um zu Leben !
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« Antwort #3 am: 13.01.02, 14:41 » |
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Hallo Mit dem Glauben hab ich eigentlich keine Probleme, mehr mit der Kirche. Ich bin kath., ging früher zur Kirche wenn mir danach war. Als ich geschieden wurde, sprach ich mit einem Pastor darüber, das ich gerne weiter die hl. Kommunion empfangen möchte, er meinte dann das ich, wenn ich meine Ehe nicht anulieren lassen will, sollte ich vielleicht in einem andern Ort, in dem man mich nicht kennt, dies machen, damit ich andere Leute nicht vor den Kopf stoße. Vor den Kopf gestoßen hat er mich allerdings und ich habe Jahre gebraucht um zu sehen das nicht alle in der Kirche so verlogen sind. Später habe ich dann einen ev.Mann, KIRCHLICH, geheiratet,obwohl ich ja schon mal kath. kirchl. geheiratet hatte. Unsere Kinder sind nun auch evg. und wir gehen ab und zu zur Kirche. Die 14j. hat sich konfirmieren lassen . Beide Kinder nehmen an kath. Schulunterricht teil(Hir sind die evg. in der Minderheit und es gibt nicht immer evg Religionsunter.). Ich denke es gehört zur Allgemeinbildung über Kirche und Glauben was zu wissen, nur so kann man sich später frei entscheiden. Ich wünschte mir nur das die Kirche es endlich schafft, diese Märchenstunden über Adam und Eva ect. abzuschaffen. Wann war das  bie den Neandertalern? Früher? Später?
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Tschüss, eure Daggi.
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reserl
Niederbayern
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« Antwort #4 am: 13.01.02, 16:55 » |
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Hallo! Wir sind katholisch und der Glaube ist mir schon ein Halt im Leben. Allerdings habe ich auch Probleme mit der Institution "Kirche" an sich.  Mit den Kindern beten wir abends gemeinsam. Das gehört zum Einschlafritual mittlerweile fest dazu. Da legen die Kinder Wert drauf. Manchmal gehen sie auch mit zum Gottesdienst. Ich möchte ihnen schon den Glauben vermitteln, wie ich ihn erfahren habe. Ob es mir gelingt?
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« Letzte Änderung: 01.01.70, 01:00 von 1031090400 »
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lieben Gruß Reserl
Wer sich heute freuen kann, der soll nicht bis morgen warten.
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Sybille
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« Antwort #5 am: 05.05.02, 21:27 » |
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Ich bin, obwohl evgl. konfirmiert, nicht besonders christlich erzogen. Ich betrachtete Kirche als eine Institution, ohne die es Kinder- und Altenbetreuung sowie ähnliche caritative Einrichtungen nicht gäbe. Seit ich Bäuerin bin und Kinder habe, sehe ich den traditionellen Wert, den Kirche auch vermitteln sollte. Ich erzähle meinen Kindern zu jedem christlichen Fest, was die Biebel erzählt, wie es zu Weihnachten, Ostern, Pfingsten... gekommen ist.
Trotzdem muss man die ganze Sache natürlich auch kritisch betrachten: wenn es zwischen 15 und 20 anerkannte Religionen auf der Welt gibt, die alle etwas anderes glauben lehren, ist die Wahrscheinlichkeit, dass das, woran ich glaube, sich nicht so zugetragen hat, relativ gross - oder?
Ökumenisch betrachtet ist es egal, zu wem man betet! Klar ist ja wohl, dass da etwas ist, was über uns ist...
liebe Grüße Sybille
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Eifellady
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« Antwort #6 am: 05.05.02, 22:11 » |
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Es ist schwierig, den Kindern heute noch Werte zu vermitteln, denn es passieren soviele schlimme Taten im Namen der Religion, das man sehr schnell in Erklärungsnot kommt. Ich habe mich lange Zeit von der Religion abgewandt gehabt, aber seit etwa 2 Jahren versuche ich die christlichen Werte meinen Kindern näher zu bringen. Ich bin zwar katholisch, aber ich denke es ist mehr der christliche Grundgedanke, den ich weitergeben möchte. Ich erkläre den Kindern den Sinn der Feste, aber ich finde es besonders wichtig, das Gute, das man tun soll hervorzuheben. Das ist eigentlich auch - meiner Ansicht nach die Grundaussage der Taten Jesus- nur leider ist es eben eine Männergesellschaft und da habe ich dann oft einige Probleme. Ich denke, man sollte den Kindern Toleranz vermitteln und selber versuchen, dies vorzuleben. Aller Fanatismus in irgendeiner Form ist falsch!!! Gruß Ellen 
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silvia
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« Antwort #7 am: 06.05.02, 00:04 » |
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Ich finde daß gerade in der heutigen Zeit der Glaube sehr wichtig sein kann. Ich bin katholisch erzogen worden und vermittle den Glauben gern an meine Kinder weiter.Mir ist es sehr wichtig,daß sie z.B. den wahren Sinn von Ostern und Weihnachten kennenlernen.Viele Kinder kennen diese Feste doch nur noch weil es da Geschenke gibt.Was ich auch wichtig finde ist mit den Kindern zu beten. Das fängt bei uns schon im Kindergarten an.Dort wird mit den Kleinen jeden morgen gebetet.Die Kinder freun sich drüber. Unsere Große hat mit 4 Jahren von ner Bekannten eine Kinderbibel für 4-8jährige geschenkt bekommen.Obwohl sie bald 11 wird sieht sie sich diese Bibel immer noch gern an. Für mich sind die jetzt anstehenden Bittgänge vor Christihimmelfahrt sehr wichtig.Ich finde schon,daß es einen Sinn hat unseren Herrgott um gutes Wetter zu bitten.
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Karin
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Bäuerinnentreff - das Beste was einem passieren kann !
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« Antwort #8 am: 06.05.02, 07:26 » |
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Hallo ! Auch ich bin evangelisch und bin eigentlich recht froh darüber, da die ev. Kirche ja doch um einiges aufgeschlossener und offener ist als die kath. Im Laufe der Jahre habe auch ich mir meine Gedanken über die Ansichten der weltlichen Kirche gemacht und somit ist mein eigener christlicher Glauben entstanden. Ich bin auch keine Kirchengeherin, da ich finde, dass Gott kein Gebäude braucht, sondern jeden Tag immer und überall anwesend ist. Wenn es auch hie und da Zweifel gibt, so glaube ich doch, dass alles was passiert einen tieferen Sinn hat. Ich möchte auch den Sinn und die Notwendigkeit an Gott zu glauben an meinen Sohn weitergeben, ebenso beten wir immer vor dem Schlafen gehen und ich erkläre ihm wieso wir Oster/Weihnachten usw. feiern.
Liebe Grüsse Karin aus Ö
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Liebe Grüsse Karin aus dem Burgenland :-)
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Eva-C
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« Antwort #9 am: 09.05.02, 19:13 » |
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Hallo, auch wir wollen unseren Kindern einen Glauben mitgeben, weil wir zu den Menschen gehören, die einen Halt suchen, einer höheren Ordnung dienen wollen und dankbar für diesen schönen Planeten sind, auf dem wir leben. Ich lebe eher einen "kindlichen Glauben" und bin daher davon überzeugt, Kindern schon früh von Jesus zu berichten (Kinderbibel, kirchl. Freizeiten) und die kirchl.Feste bewußt zu begehen. Mit der Textauslegung der Bibel habe ich eher meine Schwierigkeiten, geschichtliche Hintergründe und theologische Kenntnisse reichen oft nicht aus. Deshalb fiel bei mir einmal die Entscheidung, mich darauf zu beschränken, unseren Kindern ein Vorbild sein zu wollen....so nach dem Motto "an ihren Taten sollt ihr sie erkennen"... Ich genieße aber gute Predigten, in denen etwas rüberkommt, darüber sprechen wir dann auch in der Familie. Am Sonntag wurde eins unserer Kinder konfimiert, ich stelle fest, daß viele Mitmenschen in der Kirche unsicher sind. Auch singe ich gern und diesmal saß ich oben auf der Empore und konnte gut sehen, wie gering die Beteiligung selbst bei bekannten Liedern ist. Warum ist das so?  "Die Kirche", das sind doch wir!! Übrigens finde ich die "Frau" in der Bibel garnicht so schlecht vertreten, sie übernehmen in meinen Augen oft wichtige Schlüsselrollen. Besonders gut gefällt mir, daß Jesus eine "Jungfrauengeburt" ist, d.h. doch, daß Maria nicht verheiratet war, als er geboren wurde. Ich mag diese "menschlichen" Aspekte, die von vielen Menschen gerne übersehen werden. Das Wichtigste am Glauben ist für mich die Freiwilligkeit. Auch ich habe hin und wieder meine Zeiten voller Zweifel und fühle mich dann besonders im Zwiespalt, wenn unsere Kinder voller Gottvertrauen sind, mir vielleicht noch einen gutgemeinten bibl. Spruch aufschreiben und ich kann das innerlich nicht annehmen und will es ihnen auch nicht zeigen, weil sie eben noch Kinder sind. Das sind meine spontanen Gedanken zu diesem Thema. Liebe Grüsse an Euch alle!!
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« Letzte Änderung: 01.01.70, 01:00 von 1031090400 »
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reserl
Niederbayern
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« Antwort #10 am: 03.11.02, 16:31 » |
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Heute sind wir wieder mal gemeinsam mit den Kindern in die Kirche gegangen. Nachdem sich meine beiden ziemlich dagegen sträuben, kommt das nicht regelmässig vor....  Wie haltet ihr es mit dem sonntäglichen Kirchgang? Gehört das für euch dazu? Oder ist das kein Thema? Nehmt ihr eure Kinder mit?
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lieben Gruß Reserl
Wer sich heute freuen kann, der soll nicht bis morgen warten.
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Manuela_Markert
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« Antwort #11 am: 03.11.02, 19:53 » |
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Wir gehen "eigentliche" auch gemeinsam mit unseren Kindern in die Kirche. Aber unser Jüngster Noah ist zur Zeit so quirlig, das er keine 2 Sekunden ruhig in der Kirchenbank sitzten kann. Er würde am liebsten in der ganzen Kirche rumrenne. Das ist auf dem Dorf natürlich unmöglich. Also schenke ich mit im Moment den gemeinsamen Kichgang am Sonntag, das schont dann meine Nerven. Alle zwei Monate ist dann Kinderkirche, da gehen wir in jedem Fall. Liebe Grüße von Manuela 
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Marylu
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Es gibt erfülltes Leben trotz unerfüllter Wünsche
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« Antwort #12 am: 14.03.03, 23:02 » |
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Mein Mann und ich gehn fast jeden Sonntag zur Kirche.Wir sind evangelisch. Unsre erwachsenen Kinder ,die noch zu Hause sind, kommen ab und zu mit(wenn sie ausgeschlafen haben).Für mich wird der Sonntag durch den Gottesdienst zum Feiertag.Dort kann ich innerlich und äußerlich zur Ruhe kommen und mich auf Gottes Wort konzentrieren. Das ist zu hause oft schlecht möglich(Telefon unerledigte Arbeit usw.) Gott will mir durch sein Wort Gutes tun,ich finde Trost Mut ,Hoffnung ,Kraft. Vor allem bin ich dankbar ,dass Jesus meine Sünde ans Kreuz getragen hat, und ich dadurch ewig bei ihm sein darf.Gott ist jeden Augenblick bei mir, er will an meinen Sorgen teilhaben , aber auch an meinen Freuden. Wenn man an Gott glaubt und mit ihm lebt muß man auch keine Angst haben, dass man im Leben zu kurz kommt.Ich hab schon viel mit Gott erlebt,grad in Lebenskrisen, und bin froh ,dass er uns zugesagt hat alle Tage bei uns zu sein bis ans Ende der Welt. Ich spreche viel mit meinen Kinder über meinen Glauben und Gott.Nur den Glauben in ihnen kann nur unser Herr allein wirken. Das wünsch ich mir sehr.
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Marylu
Ist ein Wunsch erfüllt , bekommt er augenblicklich Junge .
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Anita2
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Wer, wenn nicht du, und wann, wenn nicht jetzt
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« Antwort #13 am: 12.04.03, 06:51 » |
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Ich gehe schon fast regelmäßig zur Kirche. In einem katholischen Dorf in Bayern gehört das irgendwie bei den Landwirten noch dazu. Ich mach das aber auch aus Überzeugung, bin dort auch Lektorin. Der Sonntag fängt für mich da besser an. 3 von meinen 4 Kindern waren auch Ministranten. Die zwei Mädchen haben aber dann sofort aufgehört, als wir einen polnischen Pfarrer bekamen, der ihnen sofort alle Rechte nahm. Er machte dann den Ministrantenplan selbst und verwaltete die Kasse selbst usw.. Seitdem gehen unsere Töchter (22, 20, 17) auch nicht mehr oft zur Kirche. Aber an den Feiertagen, oder wenn für die verstorbenen Opas eine Messe ist, ist das kein Thema. Unser 14 jähriger Sohn ist noch bei den Ministranten und für die Buben ist das an den Kartagen ein großer Spaß ,wenn sie mit den Rätschkarren schon früh am Morgen um 6.00 Uhr durchs Dorf fahren und die Kirchenglocken ersetzen. Jetzt haben wir manchmal das Glück das der Rägens des Augsburger Priesterseminars bei uns die Messe hält. Er ist erst 38 Jahre alt und seine Predigten, die er ohne Konzept hält, sind wirklich ein Erlebnis. Da ist die Kirche bei uns immer voll. Viele Grüße Anita.
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annama
Nahetal
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" Alles zu beleben ist der Zweck des Lebens "
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« Antwort #14 am: 12.04.03, 09:06 » |
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Auch ich gehe fast regelmäßig am Sonntag in die Kirche,ich brauche die hl.Messe wie das Brot zum täglichen Leben,dort schöpfe ich Kraft für die ganze Woche.Wir sind in einer katholischen Familie mit Liebe und Respekt erzogen worden gegenüber unsern Mitmenschen. Übrigens sind wir durch Heirat unseres Sohnes mit einer evangl.Frau und Enkeltochter eine oekomeniche Familie. Wir haben keinen katholischen und keinen evangelischen Herrgott
WIR HABEN NUR EINEN GEKREUZIGTEN GOTT !
Wir Christen müssen uns mehr zu unserm Glauben bekennen ,er gibt uns Kraft und Stärke das manchmal harte Leben zu bestehen.
Das Leben hat Höhen und Tiefen und wenn man im Tief ist hat mir das Beten immer wieder neue Kraft gegeben,
Ohne Alkohol,Zigaretten und Tabletten! diese können zur SUCHT werden und lösen keine Probleme,im Gegenteil manchmal werden sie noch größer
Ich wünsche Euch allen eine gesegnete Karwoche
und ein christliches OSTERFEST 2003 annama
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Gerade wenn eine Frau meint ihre Arbeit sei getan wird sie Grossmutter
Liebe Grüsse annama
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