Sahra
Mitglied

Offline
Geschlecht: 
Beiträge: 187
|
 |
« Antwort #15 am: 13.04.03, 11:19 » |
|
hallo,
für mich ist der Sonntag ohne kirche kein richtiger Sonntag! Meine Kinder gehen auch gern mit,und wenn wir Samstagabends in die Vorabendmesse gehn,ist auch meine kleine mit dabei(sonntag früh,ist sie noch ned wach)
Mein Mann ist ev.geht eigentlich selten :(weder mit uns noch in seine Kirche(was ich an der "Mischehe" den einzigen nachteil empfinde.)
Ob ich den Cristlichen Glauben meinen Kinder so rüberbring,wie er mit anerzogen geworden ist,ist fraglich,aber sie wissen worum es sich bei den Ereignissen um den Glauben geht(zb.,was am Palmsonntag damals vor 2000 jahren geschehen ist)
und sie beten auch noch immer im bett,bevor sie einschlafen,zwar nicht mehr gemeinsam(so wie früher als sie noch kleiner waren) aber immerhin,sie denken selber dran.
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
Wenn wir wüssten,wie kurz unser Dasein ist, wir würden uns gegenseitig mehr Freude machen.
|
|
|
Erja
Vereinsmitglied

Offline
Geschlecht: 
Beiträge: 117
Bt macht Spaß!
|
 |
« Antwort #16 am: 18.04.03, 17:45 » |
|
Hallo zusammen, auch mir ist der christliche Glaube sehr wichtig. Ich finds einfach prima, dass dieser heilige und wunderbare Gott mein "Papa" sein will, obwohl er doch eigentlich längst die Nase von mir voll haben müßte!!! Zur Kirche gehe ich unregelmäßig, da ich auch Kindergottesdienst halte und dadurch einige Sonntage schon belegt sind, und manchmal bin ich auch gerne faul und bequem zu Hause  . Außerdem hab ich ein kleines Verständnisproblem mit dem Predigtstil unseres Pfarrers, ich kapier meistens nicht, was er sagen will. Aber im Nachbarort hab ich ne Gemeinde mit nem tollen Pfarrer gefunden, da geh ich dann hin, wenn ich zur Kirche will, da hab ich eigentlich jedesmal das Gefühl, was neues gelernt zu haben, da fühl ich mich wohl. Mein Mann ist auch Christ, aber zur Kirche geht er selten, wohl aus ähnlichen Gründen wie ich. Unsere Kinder haben wir christlich erzogen, und sie leben auch danach, darüber bin ich sehr froh. Wir haben natürlich auch unsere Probleme in der Familie, im Betrieb usw., aber wenn man einen liebevollen "Papa" zur Seite hat, hilft einem das enorm!! Ich wünsche Euch ein schönes Osterfest
|
|
|
|
« Letzte Änderung: 30.07.05, 18:21 von Erja »
|
Gespeichert
|
|
|
|
geli.G
Landkreis BGL Obb.
Vereinsmitglied

Offline
Geschlecht: 
Beiträge: 3044
Ich liebe dieses Forum
|
 |
« Antwort #17 am: 18.04.03, 21:38 » |
|
Ich bin ein sehr gläubiger Mensch und ich bin meinen Eltern sehr dankbar, dass sie mir unseren Gott mit seiner unendlichen Liebe zu uns Menschen gezeigt haben. Natürlich versuche ich bei meinen Kindern das gleiche rüberzubringen. Es ist nur sehr schwer, wenn sie in unserer Kirche oftmals die einzígen Kinder sind. Heute vormittag war mein Mann mit allern vieren zum Kinderkreuzweg. Unsere Christina durfte etwas vorlesen und das Kreuz tragen. Das macht ihr sehr viel Freude. Überhaupt reden wir z.Zt. sehr viel über Gott, da sie ja am 29. Mai Erstkommunion hat. Sollte bei uns mal das Abendgebet vergessen worden sein, dann steht unsere 3-jährige nochmal auf und beschwert sich.  Das legt sich aber bestimmt auch mal!!! Ein gesegnetes Osterfest wünscht euch Geli
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben. Viele Grüße von Geli
|
|
|
renerl
Vereinsmitglied

Online
Geschlecht: 
Beiträge: 358
echt kuhhhhl
|
 |
« Antwort #18 am: 25.05.03, 10:25 » |
|
Hallo, will auch mal meine Meinung zum Glauben abgeben. Es gibt den Einträgen nach doch ziemlich viele, für die der Glaube sehr wichtig ist. Ich gehöre auch dazu. Ich hatte mit 18 einen Autounfall, der glimpflich ausging. Allerdings hat es bei mir viele Fragen, nach den Sinn des Lebens ausgelöst. Ich habe daraufhin mein Leben Jesus Christus überegeben und mich bekehrt. Das Leben ist deshalb nicht immer ein Zuckerschlecken, aber ein Leben ohne I H N, ist für mich seither undenkbar. Glaube ist weder Katholisch noch evangelisch. Leider muss wohl jeder seine ganz persönliche Erfahrung mit Jesus machen, ,man kann niemand durch Argumenete überzeugen, das gilt auch für die Kinder oder den eigenen Ehemann. Es ist nämlich leider nicht immer so, das die sich alle selbstverständlich mitbekehren. Jedenfalls wäre mein Leben ohne den Glauben an Jesus sehr viel ärmer .
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
|
|
|
Ca.
Mitglied

Offline
Geschlecht: 
Beiträge: 68
|
 |
« Antwort #19 am: 26.05.03, 21:28 » |
|
Hallo, Jesus ist für mich die wichtigste Person überhaupt. Das versuche ich auch unseren Kindern zu vermitteln. Bei den kirchlichen Festen wissen sie genau,warum man sie feiert, Christkind und Osterhase die Geschenke bringen gibt es bei uns nicht. Ich habe dabei immer das Gefühl die Kinder werden angelogen und denken später mal dass die Geschichten von Jesus auch nur Märchen sind . Es gibt auch gute christliche Zeitschriften und Bücher (Bibellesehilfen) , wer Lust hat kann ja auch mal bei " www.jesus.de " vorbeischauen. Ich hoffe ich habe jetzt niemanden vor den Kopf gestoßen wegen dem Christkind,aber das ist halt meine Meinung. Gesegnete Grüße von Ca.
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
|
|
|
reserl
Niederbayern
Moderatoren

Offline
Geschlecht: 
Beiträge: 7208
|
 |
« Antwort #20 am: 26.10.03, 10:39 » |
|
Geht ihr mit euren Kindern regelmäßig in die Kirche? Leider gibt es da bei uns immer wieder mal Theater.  Da vergeht mir an einem Sonntag schon manchmal in aller Früh die Lust auf den Gottesdienst.  Ein einziges Rumgejammere. *nerv* Bei uns war heut Familiengottesdienst, der schön gestaltet war und auch gar nicht lang gedauert hat. Selbst den Kindern hats dann gefallen. Wie ist das bei euch?
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
lieben Gruß Reserl
Wer sich heute freuen kann, der soll nicht bis morgen warten.
|
|
|
Mowi
Emsländerin
Bewohner

Offline
Geschlecht: 
Beiträge: 403
|
 |
« Antwort #21 am: 26.10.03, 11:05 » |
|
Wir empfinden uns durchaus als christliche Familie und versuchen auch, einigermaßen regelmäßig an den Gottesdiensten teilzunehmen. Das heißt aber nicht, dass wir jedes Wochenende gehen. Mein Sohn ist 15 und hat natürlich auch nicht immer Lust auf Kirche. Da er aber Messdiener ist, hat er dann immer regelmäßige Messtermine, die er auch sehr gewissenhaft wahrnimmt. Natürlich begleitet er uns auch so zum Gottesdienst, nur natürlich nicht jeden Sonntag. Meine 11-jährige Tochter hat durch ihre Musikgruppe ebenfalls regelmäßige Termine in der Kirche. Wir versuchen immer gemeinsam, Kompromisse zu finden und wichtig ist uns dabei, dass die Kinder den Kirchgang nicht als Zwang empfinden, sondern auch alleine entscheiden können, ob sie z.B. diesen Sonntag gehen oder lieber den nächsten. An besonderen Feiertagen, Gedenktagen oder bei persönlichem Anliegen ist der Kirchgang für alle wichtig, da muß nicht mal diskutiert werden..... Schönen Sonntag!!! Mowi 
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
Wer sich heute freuen kann, der soll nicht warten bis morgen!
|
|
|
|
mantschi
Gast
|
 |
« Antwort #22 am: 26.10.03, 12:53 » |
|
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
|
|
|
|
Gertraud
Gast
|
 |
« Antwort #23 am: 26.10.03, 19:29 » |
|
Hallo! Wir sind keine regelmäßigen Kirchgänger.  Wir versuchen unsere Kinder aber schon zum Glauben zu führen. Wenn Familiengottesdienst ist, müssen die Kinder gehen, da ich im Vorbereitungsteam bin. Elisabeth (10) hat noch nie Probleme gemacht, ist auch seit ihrer Kom- munion Ministrantin. Ministriert auch bei Beerdigungen und Hochzeiten. Anton hat jetzt 2004 Kommunion und will auch Ministrant werden, aber ich glaube ja , dass er es hauptsächlich wegen der Minifreizeiten machen will.  Das Fach Religion in der Schule gefällt ihnen gut und sie fallen auch positiv im Reli-Unterricht auf. Bei uns in der Kirche sind wenige Kinder. beim letzten Familiengottesdienst waren wir aber erstaunt weil 16 Kinder da waren. Ist schon sehr viel für uns. Nur an Weihnachten bei der Kindermette sind viele Kinder schätze so zwischen 60 -80 Kinder. Letztes Jahr hatten wir 18 Kommunionkinder und außer bei der Kommunion hab ich nie alle in der Kirche gesehen. Die Eltern sagen, dass 9.15 Uhr einfach zu früh ist.  , aber in unserer Pfarrkirche ist um 10.30Uhr Gottesdienst und da sind sie auch nicht, da wir ja eine eigene Dorfkirche haben und sie ja nur hier gehen wollen. Muss jeder selber wissen. lG Gerdi
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
|
|
|
Petra2
Vereinsmitglied

Offline
Geschlecht: 
Beiträge: 989
|
 |
« Antwort #24 am: 26.05.06, 17:51 » |
|
Hallo Ihr,
ich möchte dieses Thema mal anschubsen, weiss aber nicht genau, ob es hier so rein passt.
Wir haben von einer, in unserer unmittelbaren Nachbarschaft wohnenden, russischen Familie, die der evangelischen Freikirche Baptisten angehören eine Einladung erhalten. Am Sonntag veranstalten sie in ihrer Gemeinde einen Tag der offenen Türe beginnend mit einem Gottesdienst um ihr Leben in und mit der Geimeinde vorzustellen. Wir werden wohl der Einladung folgen. Das Einzige was ich weiss, dass sie streng gläubig sind, zweimal sonntags zum Gottesdienst fahren, kinderreich sind ( im Moment 9), die Mädchen lange Haare und Röcke tragen. Ich glaube das ganze Leben ist in und mit der Gemeinde organisiert.
Wisst ihr, wie dort ein Gottesdienstes abläuft ?? Was zu "beachten" ist ??
Gruss
Petra2
|
|
|
|
« Letzte Änderung: 26.05.06, 18:55 von Petra2 »
|
Gespeichert
|
Manche Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen, haben aber keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun. (George Orson Welles)
|
|
|
Mirjam
Vereinsmitglied

Offline
Geschlecht: 
Beiträge: 7661
Change happens!
WWW
|
 |
« Antwort #25 am: 26.05.06, 18:39 » |
|
Hallo, meine Schwester-Familie ist in einer ev-freikirchlichen Gemeinde aktiv - eben baptistisch. Du kannst über die Baptisten hier nachlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/BaptistenIm Gegensatz zu der oben beschriebenen Familie gehts dort rel. locker zu  , meine Schwester trägt ganz sicher keine Röcke und auch sonst  . Ich war noch nicht dabei - aber aus Beschreibungen weil ich mit meinen Geschwistern sehr viel über Glauben/Religion diskutiere - wie es bei ihnen läuft: Der Gottesdienst ist länger - dafür kann man aber auch locker dabei aufstehen und mal hinausgehen; viel Wert wird auf die Gemeindekontakte/gespräche vor und nach dem Gottesdienst gelegt, also nix davonstürmen wie sonst. Auch die Kinder dürfen dabei gerne auftstehen, herumlaufen. Ungwohnt sind für viele auch die "freien" Gebete, wo die Gläubigen selbst aufstehen und laut z.B. für jemanden beten können. Sie haben keine Pfarrer, sondern einen Prediger, tw. übernehmen das auch Gemeindemitglieder, es wird hier sehr viel Wert auf Beteiligung gelegt und oft auch sehr konkret für jemanden (krankes) aus der Gemeinde gebetet - oder der/diejenige wieder persönlich begrüßt. Ich kann auch gerne mal bei meiner Schwester anfragen ob es spezielle Dinge zu beachten gibt  , sag einfach Bescheid! viele Grüsse Mirjam
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
|
|
|
Petra2
Vereinsmitglied

Offline
Geschlecht: 
Beiträge: 989
|
 |
« Antwort #26 am: 27.05.06, 11:51 » |
|
Hallo Mirjam,
dank dir für den Link. Aber ich glaube unter den Baptisten gibt es noch Unterschiede. Mir fiel noch ein, dass eine ehemalige Auszubildende auch der evangelischen Freikirche angehörte und die Eltern sehr stark in der Gemeinde tätig waren, aber ihr konte man den Glauben nicht "ansehen". Ich denke die russischen Baptisten sind in ihrer Glaubensauslebung sehr streng. Eben Frauen mit langen Haaren und Röcken, die verheirateten Frauen tragen ein Kopftuch, Verhütungsmittel sind verboten, daher auch die vielen Kinder. Wenn ich denke, dass die Frau erst 32 Jahre alt ist und bereits 9 Kinder hat.
Die Kinder dürfen an vergnüglichen schulischen Veranstaltungen ( Karneval, St. Martinszug) nicht teilnehmen. Das das Leben vielfach in der Gemeinde stattfindet haben wir schon mitbekommen, denn Geburtstage werden wohl gemeinsam gefeiert und jeder bringt was mit.
Lt Einladung soll die Messe auch nur eine Stunde dauern und ein Chor würde singen.
LG
Petra
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
Manche Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen, haben aber keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun. (George Orson Welles)
|
|
|
martina
Südniedersachsen
Moderator

Online
Geschlecht: 
Beiträge: 12334
Unsere Landwirtschaft - wir brauchen sie zum Leben
|
 |
« Antwort #27 am: 27.05.06, 12:10 » |
|
Aber ich glaube unter den Baptisten gibt es noch Unterschiede.
Moin, nicht alle ev. Freikirchen sind automatisch Baptisten. Eher andersherum, die Baptisten sind ein Teil der Freikirchen. Es gibt einmal "Freie evangelische Gemeinden" und dann noch evangelische Freikirchen. Da gibt es schon Unterschiede, wie mir erklärt wurde. Eines jedoch prägt alle: das Wörtchen FREI. Frei in ihrer Glaubensgestaltung, zwar alle recht eng an die Bibel angelehnt, aber frei in der Gemeindestruktur und Gottesdienstabläufen.
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
Nimm das Leben nicht so bierernst, Du kommst da eh nicht lebend raus.
Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder - keine Frage! Martina
|
|
|
Clara
Bewohner

Offline
Geschlecht: 
Beiträge: 1085
Nichts-was sich zu haben lohnt-ist leicht zu haben
|
 |
« Antwort #28 am: 26.06.06, 16:07 » |
|
Hallo @ all,
in Oldisleben gibt es dank Pfarrer Süpke und einiger aktiver Gemeindemitglieder ab und an den "Himmlisch anderen Gottesdienst" und ich kann nur sagen, es ist wunderbar.
Ihr könnt euch gern mal ein Bild davon machen, wenn ihr folgendem Link folgt.: kirchgemeinde-oldisleben.de
Liebe Grüße und frohes Schaffen
C.
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
... Ich bleibe auf dem Teppich meiner Möglichkeiten und hoffe, dass er fliegen lernt... (lach und zwinker)
Kruppa
|
|
|
annama
Nahetal
Vereinsmitglied

Offline
Geschlecht: 
Beiträge: 2338
" Alles zu beleben ist der Zweck des Lebens "
|
 |
« Antwort #29 am: 27.08.06, 11:19 » |
|
Mit dem Stab des Glaubens geht es besser!
SABBAT / SONNTAG
Warum war der Sabbat für das Volk Israel so bedeutend? Es hat mit der Befreiungstat Gottes zu tun. Zeichen der Unterdrückung in Ägypten war der tägliche Trott- ohne Fest, ohne freien Tag, ohne Sabbat. Es geht um die Freiheit. Der freie Tag ist Zeichen menschlicher Freiheit und Würde. Der Sabbat ist Zeichen des freien Menschen. Die Gefahr ist immer groß, daß sich der Mensch versklaven läßt, aber auch selbst versklavt,wenn er in Arbeit aufgeht und nicht mehr als Freier in Sonntagen und Festtagen aufatmen kann.
Liebe Sonntagsgrüsse annama
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
Gerade wenn eine Frau meint ihre Arbeit sei getan wird sie Grossmutter
Liebe Grüsse annama
|
|
|
|