bergziege
Mitglied

Offline
Beiträge: 34
|
 |
« Antwort #150 am: 19.11.07, 20:42 » |
|
und in einem halben Jahr oder so plötzlich wieder nicht mehr) können die Preise eigentlich auch nicht mehr weit unter die 40 Cent fallen, eher im Gegenteil.
Also ich bin da ganz zuversichtlich.
las sie erst mal auf 40 cent steigen....die meisten molkereien bezahlen noch keine 40 cent grundpreis....und gestreikt wird trotzdem nicht 
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
|
|
|
frankenbauer
Mitglied

Offline
Geschlecht: 
Beiträge: 135
|
 |
« Antwort #151 am: 19.11.07, 20:50 » |
|
@ Internetschdrieler
Ich bin auch gespannt wie sich der Milchpreis weiterentwickelt. Klar ist mir auch dass die Forderung nicht so wirkungsvoll gewesen wäre, wenn mehr Menge da wäre. Aber ohne Forderung wäre es trotzdem nicht zu so hohen Preissprüngen gekommen denn die Molkereien hätten auch keinen Grund gehabt nachzuverhandeln.
Ich kann es nicht nachvollziehen wenn man so ein wirksames Instrument wie die Quote so ohne Druck auf die politischen Kräfte einfach abschaffen lässt wie es beim Bauernverband der Fall ist! Normalerweise wäre es nämlich die Aufgabe des Bauernverbandes gewesen im sinne der Mehrheit aller Milchviehhalter zu sprechen, was er mit sicherheit nicht getan hat!
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
|
|
|
fanni
Vereinsmitglied

Online
Geschlecht: 
Beiträge: 4639
|
 |
« Antwort #152 am: 20.11.07, 05:24 » |
|
Ja, Frankenbauer, die Schlappe von Bamberg.... die geistert noch in allen Köpfen rum! Aber wir haben ja noch die Hoffnung, dass alle anderen EU-Länder das Ruder rumreissen und die Quote beibehalten wollen.....
meinst du das jetzt im Ernst Annelie, die Weichen werden / sind doch ganz ganz anders gestellt - so nach dem Motto Volle Kanne und los, bei uns und drumrum http://www.agrar.de/landfrauen/forum/index.php/topic,21128.msg224240.html#msg224240Jetzt sind halt gute Konzepte gefragt. Für alle wird es keine Lösung geben. So ist es halt, leider.
|
|
|
|
« Letzte Änderung: 20.11.07, 07:07 von fanni »
|
Gespeichert
|
Herzliche Grüße von Fanni
|
|
|
mary
Vereinsmitglied

Offline
Geschlecht: 
Beiträge: 7378
Baeuerin - Beruf mit Herz
|
 |
« Antwort #153 am: 20.11.07, 08:05 » |
|
Hallo fanni, die Konzepte gibt es, jede Fachzeitschrift ist voll davon  . In die Zukunft kann keiner schauen, selbst die Börsengurus irren sich, dass sich die Balken biegen. Ich hab neulich alte Fachzeitschriften ausgemustert und sie noch durchgeblättert- da fängt man wirklich zu staunen an, was uns alles von kompetenter Seite alles angeraten wurde. Es ist sehr interessant, auch alte Bücher zu lesen, es gibt scheinbar Leute, die ein sehr gutes Gefühl für bestimmte Bereiche haben und hatten, und es gibt welche, die total daneben lagen. Ich wäre auch dafür, Konzepte für eine Zukunftslandwirtschaft zu entwickeln, die nicht nur in eine Richtung zielt- aber scheinbar soll es eben so sein- wie es momentan an uns herangetragen wird. Besonders deshalb, weil jeder, der über genügend Kapital verfügt- es in etwas stecken will, dass die Landwirtschaft bisher zum grossen Teil in den Händen hielt- Grund und Boden. Wenn man sich das vor Augen hält, dann wird eigentlich schon eine Richtung klar. Es geht nicht mehr um Quote oder Aufhebung der Quote, sondern um eine vollkommen andere Ausrichtung. So sollen sich auf der unteren Ebene die Bauern die Köpfe einschlagen und wo anders werden die Weichen für die Zukunft gestellt. Und in unserer Informationsgesellschaft wird sehr genau aufgeteilt, wer welche Infos erhält. In einem geb ich Bridda recht, es ist vertane Energie in diesem Grabenkrieg Energie zu verschwenden. Ich bin ja gespannt, welche Knochen noch in die Arena geworfen werden, dass sich alle drum balgen. Wie hieß es bei den Römern so schön- Teile und herrsche. Herzliche Grüsse maria
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
|
|
|
frankenbauer
Mitglied

Offline
Geschlecht: 
Beiträge: 135
|
 |
« Antwort #154 am: 20.11.07, 09:36 » |
|
@ annelie
Ach ja! Dieser Zynissmus, dieser arrogante Zynissmus. Genau aus diesem Grund können der BDM und der DBV nicht zusammenarbeiten. Ist ja schön und gut dass es in der EU angeblich keine Mehrheiten für die Quote gibt. Aber wenn man wie der DBV gleich auf der Seite der anderen steht dann kann man ja gar nichts erreichen! Man braucht Ziele um etwas zu erreichen - so ist es in jedem Betrieb und so ist es eigentlich auch in der Politik. Nur wenn man die falschen Ziele verfolgt kann man nicht die richtigen erreichen!
|
|
|
|
« Letzte Änderung: 20.11.07, 10:19 von frankenbauer »
|
Gespeichert
|
|
|
|
mary
Vereinsmitglied

Offline
Geschlecht: 
Beiträge: 7378
Baeuerin - Beruf mit Herz
|
 |
« Antwort #155 am: 20.11.07, 11:32 » |
|
Heute stand im Wirtschaftsteil unserer Zeitung ein Bericht "Sargnagel für den Aufschwung"- der DIW sieht einen Ölpreis von 250 Dollar in nicht allzu weiter Zukunft für möglich- und prognostiziert stark steigende Verbraucherpreise. Da ist es ziemlich naheliegend, dass der Anteil der Energie einen viel grösseren Anteil am Preis ausmachen wird und alles menschenmögliche gemacht werden muss- dass trotzdem die Nahrungsmittelpreise erschwinglich bleiben, denn sonst kommt es zum Aufstand. Deshalb wird hier die Frage - was steigt schneller in die Höhe, die steigenden Kosten oder die Leistungsfähigkeit der Landwirtschaft? Drum sind auch die Ziele so verschieden, weil so viele Köche mitkochen. Herzliche Grüsse maria
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
|
|
|
frankenpower41
Vereinsmitglied

Offline
Geschlecht: 
Beiträge: 2008
Ich liebe dieses Forum!
|
 |
« Antwort #156 am: 20.11.07, 15:46 » |
|
Hallo Annelie
Mit Deinem Schlusssatz "Welche Prognosen stimmen, wird wohl die Zukunft zeigen" liegst Du wohl richtig. Schlimm ist ja nur, dass viele selbsternannte Vorhersager viele verschiedene Thesen aufstellen.
Ich hab mir jetzt vorgenommen, alles was ich an Vorhersagen les, und ich so nicht nachvollziehen kann, oder will, aufzuheben (Zeitungsartikel) und dann bei nicht Eintreffen wieder hervorzuholen und evtl. demjenigen mal unter die Nase zu halten. Da gibt es Einiges was inzwischen widerlegt ist und wovon die Schreiber (und da muss ich bei uns in der Gegend sagen, oft welche vom Bauernverband) sehr überzeugt ausgegangen sind. Wär hätte noch vor einem halben Jahr geglaubt, dass wir heute diesen Milchpreis haben. Wie meinte einer (auch öffentlich) und mit der Branche vertraut "Ich lass mich doch nicht dafür anschauen so eine Forderung aufzustellen" Gemeint war BDM 40 Cent.
Marianne
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
|
|
|
fanni
Vereinsmitglied

Online
Geschlecht: 
Beiträge: 4639
|
 |
« Antwort #157 am: 20.11.07, 17:26 » |
|
Was sind die richtigen Ziele? Wer legt die richtigen Ziele fest? Hat nicht jeder seine eigenen Ziele, die er für richtig hält?
........................
Halte mich ruhig für arrogant und zynisch...
Richtig Annelie, die Ziele sind festgelegt, jeder hat andere und eine lösung für alle gibt es nicht, nur die Entscheidungsträger sollten so grob diese gesteckten Ziele auch einhalten, früher nannte man sowas Planungssicherheit. also Austieg, klar aber doch nicht gleich, sondern mit dieser gesetzten Frist. aber selbst das ist anscheinend für viele noch zuviel, und da frag ich mich. Ich kenne schon viele, die (für ihre Verhältnisse) sehr viel Geld in die Quote gesteckt haben und trotzdem wohl zwischen die Mühlsteine geraten werden, ob diesem rasanten Wandel, die dürfen doch protestieren, wenn innerhalb von Monaten die Planung für Jahre auf den Kopf gestellt wird, was all die Jahre vorher als unerschütterlich galt. Zum Zweiten, ich halte dich nicht für arrogant und zynisch, ehrlich nicht. Nur tu ich mich beim Lesen von so Beiträgen echt schwer, weil man ja nicht den Schalk in den Augen des gegenüber und eine Bewegung der Augenbraue sehen kann im Internetz, leider, sonst wärs anders. Also ich persönlich hab keine Lust hier Verbandspolitik zu machen, das sollen die nur selber tun. Wir sind hier der Bäuerinnentreff und ich ganz persönlich sag zu diesem oder jenem Thema meine ureigenste Meinung,nicht mehr und nicht weniger.
|
|
|
|
« Letzte Änderung: 20.11.07, 17:30 von fanni »
|
Gespeichert
|
Herzliche Grüße von Fanni
|
|
|
mary
Vereinsmitglied

Offline
Geschlecht: 
Beiträge: 7378
Baeuerin - Beruf mit Herz
|
 |
« Antwort #158 am: 20.11.07, 18:53 » |
|
Hallo fanni, ja, Planungssicherheit wäre kein Fehler, es geht ja schliesslich um sehr viel Geld. Allerdings wenn ich in andere landw. Branchen blicke, dann sind die Verfallszeiten der Planungssicherheit inzwischen nicht mehr in 5 Jahren zu sehen, sondern vielleicht im jährlichen Wechsel. Heute konnten wir lesen, dass das dass geplante weltgrösste Biomassekraftwerk in unserem Ort nicht gebaut wird, es ging um die Investitionssumme von 250 Mio. Euros. Ein anderes Energievorhaben wurde vor ein paar Wochen auch aufgegeben. Begründung - die Rohstoffkosten sind inzwischen zu teuer. Drum schaut es so aus, dass man jetzt die Milchbauern wirder abgrasen muss- momentan sorgt ein höherer Milchpreis scheinbar für die grosse Investitionseuphorie- die Milles, die in Quote gesteckt worden sind- sind inzwischen nicht mehr aktuell, die derzeitigen Jungkuhpreise am Markt sind ja eine reine Freude, wenn man sie verkaufen und nicht kaufen muss. Auch die hohen Kraftfutterkosten scheinen die Euphorie nicht mehr zu bremsen. also sind doch die Ziele sehr klar ersichtlich. @Marianne, kennst du nicht den Spruch von Adenauer- was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?  Herzliche Grüsse maria
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
|
|
|
frankenbauer
Mitglied

Offline
Geschlecht: 
Beiträge: 135
|
 |
« Antwort #159 am: 20.11.07, 21:32 » |
|
@ annelie
Ich halte dich nicht für arrogant und zynisch, weil ich dich gar nicht richtig kenne und mir es deshalb gar nicht zusteht das zu beurteilen. Ich hab nur gesagt dass die Aussage die du hier getroffen hast arroganter Zynissmus ist, der auch von Funktionären des Bauernverbandes oft benutzt wird um ein bisschen Öl ins Feuer zu gießen!
Was die richtigen Ziele sind kann ich natürlich auch nicht vorhersagen - jeder hat schließlich seine eigen Wahrheit - das ist mir auch klar. Für den Bauernverband allerdings sollte klar sein dass er im Sinne der Mehrheit seiner Bauern spricht. Letzendlich sollten die die Grundlage für die Interressenvertretung geben. Aber Ich hab eben das Gefühl, dass er kein Interressensverband der Milchbauern mehr ist!
Und was die Milchmenge in Zukunft angeht, so möchte ich auch keine Prognose stellen! Allerdings muss ich feststellen, dass die Veranstalungen bezgl. neuer Stallbauförderung extrem gut besucht sind und immer mehr stattfinden, weil so viel nachfrage besteht (Jetzt wird sogar von Bauernverbandsfunktionären versproch sich dafür einzusetzen, dass die Quote nicht mehr nachgewiesen werden muss, Darlehen muss auch keines mehr wie bisher aufgenommen werden um die 30 % Förderung zu bekommen). Es mag zwar sein, dass in manchen Gebieten es so ist dass die Mehrheit der Milcherzeuger aufhört. Aber es sind auch so viele da die ihre Milchviehhaltung ausweiten wollen. Und die haben mit Sicherheit nicht unbedingt eine niedrigere Leistung als die, die aufhören! Hinsichtlich der Flächenknappheit wegen "Energie vom Acker" müsste sich die Milchmenge ja in den letzten Jahren dann auch verringert haben was nicht der Fall war! - und zum jetzigen Zeitpunkt hat man sogar noch Quotenkosten und Superabgabe! - Wie ist das wohl wenn die Quote abgeschafft wird?!
Und was die Mehrheitsverhältnisse der EU angeht, so hat das auch nicht unbedingt etwas mit der Politik zutun die dort betrieben wird. Hab heut in den Tagestehmen einen Bericht angesehen. Wurde gesagt dass die Argrar- und Ernährungswirtschaft die größten Intressensvertretungen stellen, die es gibt und die hätte sehr viel Einfluss. Der Bauernverband könnte was bewegen - wenn er nur wollte! Ich frage mich eigentlich immernoch welchen demokratischen Rückhalt die EU - Kommision überhaupt hat. Es müssten die Mehrheitsverhältnisse unter den Bauern ermittelt werden und dann müsste sich eben auch dafür eingesetzt werden. Ansonsten sollte er sich nicht mehr Bauernverband nennen!
|
|
|
|
« Letzte Änderung: 20.11.07, 22:06 von frankenbauer »
|
Gespeichert
|
|
|
|
|
andreasr
Gast
|
 |
« Antwort #160 am: 20.11.07, 22:06 » |
|
Hallo Frankenbauer, hast du das gelesen:
WWF fordert Klimaschutzkonzepte für die Landwirtschaft
Berlin (agrar.de) - Treibhausgase werden nicht nur durch Fabrikschlote und die Auspuffrohre der Automobilflotte in die Luft geblasen, sondern auch durch rülpsende Rinder und überdüngte Felder. In Deutschland gehen bis zu elf Prozent des vom Menschen verursachten Klimawandels auf das Konto der Landwirtschaft. Die Agrarindustrie heizt das Klima in etwa der gleichen Größenordnung an wie der Transportsektor, erläutert Tanja Dräger de Teran, Agrarreferentin beim WWF Deutschland <http://www.wwf.de>. Deshalb sei es längst überfällig, den Klimaschutz in die Landwirtschaftspolitik zu integrieren. Der WWF hat in einem jetzt vorgelegten Report den politischen Handlungsrahmen abgesteckt. Die Autoren von der Berliner Humboldt Universität und dem Beratungsbüro agripol GbR empfehlen marktwirtschaftliche Instrumente. Wenn Emissionen einen Preis haben, besteht ein ökonomischer Anreiz, diese zu verringern. Neben der Aufklärung der Verbraucher müsse vor allem verstärkt über Emissionssteuern nachgedacht werden. ........ Ein Kilo Käse belaste die Atmosphäre z.B. ungefähr so stark wie eine Autofahrt von 70 Kilometern. Quelle: agrar aktuell
Ich denke, wir können damit rechnen, dass bis zum Jahr 2013 eine Klimaabgabe für Kühe eingeführt wird. Die Emissionsrechte werden kostenlos zugeteilt, bei jeder Aufstockung müssen dann aber neue Rechte für ca. 50 Cent/kg Milch an der Börse ersteigert werden.
Gruß Andreas
|
|
|
|
« Letzte Änderung: 20.11.07, 22:09 von andreasr »
|
Gespeichert
|
|
|
|
frankenbauer
Mitglied

Offline
Geschlecht: 
Beiträge: 135
|
 |
« Antwort #161 am: 20.11.07, 22:23 » |
|
hallo andreasr
Ja, ich hab das gelesen
Aber ich könnte mir eher vorstellen dass es diese Abgabe pro Kuh geben würde nicht pro Kilo Milch! - Ja auf die Zukunft darf man gespannt sein. Eines steht für mich fest - Die Abhängigkeit wird ohne Quote höher sein als mit - auch wenn man den angeblich so freien Markt hat.
@ annelie
Ja dieselbe Situation ists bei uns auch - haben ja auch erst Stallgebaut, Quote gekauft! Haben das auch gemacht im Wissen dass die Quote abgeschafft wird. Habe das auch nie bereut. Heißt aber im Umkehrschluss deshalb nicht dass es ohne Quote besser ist und man nicht für die Quote kämpfen sollte.
|
|
|
|
« Letzte Änderung: 20.11.07, 22:33 von frankenbauer »
|
Gespeichert
|
|
|
|
Internetschdrieler
Bewohner

Offline
Geschlecht: 
Beiträge: 1205
Braunviehzucht mit Herz und Verstand
|
 |
« Antwort #162 am: 21.11.07, 15:43 » |
|
Glaubt doch nicht alles was der wwf alles für einen Unsinn von sich gibt!  Da haben die Leser des Allgäuer Bauernblatt doch gut. Da stand in der letzten Ausgabe eine Gegenrechnung. Nur ein Beispiel: Wieviel CO2 wird durch das Wachstum der Pflanzen gebunden, die als Futter für diese Kühe gebunden wird. Kurzgesagt, es wird MEHR gebunden als ausgeschieden wird. Und zwei 8000 l Kühe scheiden weniger aus, als drei Kühe die je 5300 l geben im Jahr Internetschdrieler @fanni könntest du den Artikel vom Nr.46/2007 Allgäuer Bauernblatt hier online stellen? mit Quellenangabe dürfte das rechtlich kein Problem sein. Ich bin da technisch nicht so durch 
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
Versuche nie einen Menschen so zu formen wie du es bist, denn du solltest wissen , daß einer von deiner Sorte reicht (Ralph Waldo)
|
|
|
fanni
Vereinsmitglied

Online
Geschlecht: 
Beiträge: 4639
|
 |
« Antwort #163 am: 21.11.07, 16:25 » |
|
OK mach ich, habs auch gelesen, aber heut nimmer!!! 
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
Herzliche Grüße von Fanni
|
|
|
mary
Vereinsmitglied

Offline
Geschlecht: 
Beiträge: 7378
Baeuerin - Beruf mit Herz
|
 |
« Antwort #164 am: 21.11.07, 17:29 » |
|
Hallo Internetschdrieler, ich kenn wieder eine andere Berechnung, die Fleckviehkuh mit Milch und Fleisch scheidet wieder weniger aus, weil für die Erzeugung von Milch und Fleisch nur ein Tier furzt.  Da werden noch viele Berechnungen aus den PCs kommen, kommt vermutlich auch auf den Spruch- glaub nur der Statistik, die du selbst gefälscht hast, was im Bereich Klima alles ausgerechnet werden kann, da werden wir noch oft staunen. Es kommt immer das heraus, was herauskommen soll. Bei der CO2 Bindung gibt es auch die verschiedensten Berechnungsansätze. Was mit dem modernen Ablasshandel noch alles auf uns zu kommen wird, der Ideenreichtum für Abzocke war zu allen Zeiten beachtlich und so vermute ich wird es auch wieder werden. Kilimaschutz ist eigentlich ein anderes Thema- es ist interessant, wie verschieden es von den verschiedenen Verbänden, von der Politik usw. gesehen wird. Herzl. Grüsse maria
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
|
|
|
|