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Autor Thema: Rund ums Stillen  (Gelesen 11508 mal)
Luise
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Beiträge: 145


« Antwort #45 am: 13.07.09, 14:04 »

Imogen,
ich kann genau das unterstreichen was du schreibst. Auch ich hatte beim ersten Enkelkind gedacht es wird nicht satt. Meine Tochter war zum Glück so eigensinnig und hat nicht auf mich gehört. Es dauerte eine Weile dann ging es wunderbar. Man muß die Mamas nur ganz in Ruhe lassen die machen das Alles viel besser als wir "Alten die niemals gestillt haben". Das wurde vor 30Jahren im Krankenhaus nicht gewünscht. Da waren wohl die Firmen wie Milupa und Co im Hindergrund.
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mamaimdienst
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« Antwort #46 am: 13.07.09, 17:28 »

Hallo Celina
Ich bin jetzt beim 4. Kind (wird jetzt 6 Monate alt) auch wieder am Stillen. Finde es schon schade jetzt dann zufüttern zu dürfen, können, müssen... Grin ....
Stillen empfand ich immer als sehr praktisch und sehr schön. Wobei ich sagen muß ich verstehe jede Mami die nach einer Brustentzündung (selber schon eine sehr heftige mitgemacht) das Handtuch wirft. Eine Freundin von mir wollte um jeden Preis Stillen, aber es hat nicht geklappt, sogar die Hebamme hat nach zwei Wochen gesagt sie solle doch aufhören und eben Fläschen geben (der Kleine hatte stetig abgenommen, statt zuzunehmen. Erst mit d ;Dem Fläschen ging es dann aufwärts). Ich finde der Gute Wille zählt. Wenn es partut nicht funktionieren will, dann dürfen wir froh sein andere Möglichkeiten zu haben.

Grundsätzlich gilt: nicht verrückt machen lassen, wenn es anfangs nicht funktioniert! Eine Hebamme hatte mal zu mir gesagt: Von der Natur ist es nicht vorgesehen Tee zuzufüttern. Und in den ersten Tagen kommt einfach nicht mehr als ein paar Tropfen. Beim Stillen (wie das Wort schon sagt) sich in Ruhe Zeit nehmen, nicht ablenken lassen und eben in der Zeit nicht zu sprechen zu sein. Beim ersten Kind klappt das noch prima Grin (beim 4. dann nicht mehr so wirklich, aber man hat Routine). Ich empfehle das Stillbuch von Hanna Lohtrop (hoffe ich habe den Namen jetzt richtig geschrieben)

Jedenfalls viel Glück und Spaß deiner Tochter beim Stillen!!
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Kinder machen Mut!
Selina
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« Antwort #47 am: 13.07.09, 17:42 »

Hallo zusammen,


wollte noch mal was zur Brustentzündung sagen,
eine Bekannte von uns hatte auch eine Mastitis aber nachdem sie das homöopathische Phytolacca D6 ...... etwa
dreimal am Tag genommen hatte, ging das sehr rasch weg. Nur dreimal 5 Globuli und die kosten bekanntlich nur etwa 7 Euro ..................
Nur zu Infomation an euch, wenn jemand auch jemand kennt , der diese Ma..........  , ich glaube, es ist eine ganz, ganz gute Möglichkeit.
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Liebe Grüße von Selina
mamaimdienst
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« Antwort #48 am: 13.07.09, 19:08 »

Bei mir haben damals Homöopathische Mittel nicht geholfen, obwohl sofort eingenommen und von einer sehr guten Hebamme (Homöopathisch super gut drauf) betreut gewesen. Auch einer Bekannten ging es so, sogar noch schlechter, die hatte ein halbes Jahr Probleme und mußte sogar operiert werden. Ich hatte damals Glück, bei mir hatte das Antibiotika gut gewirkt und ich konnte weiterstillen. Trotzdem ist Phytolacca eine gute Möglichkeit. Retterspitz und Quark ebenso.
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Kinder machen Mut!
Yishana
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« Antwort #49 am: 13.07.09, 22:39 »

Hallo,

bei mir hatte auch irgendwie gar nichts geholfen. Ich habe 6 Wochen lang versucht zu stillen.
Meine Hebamme hatte auch viele, viele Tipps und auch homöopathische Mittelchen, aber
es half alles nichts.  Embarrassed (Sie hatte mir sogar richtige Schafwolle für die entzündeten, blutenden
Brustwarzen gegeben  Wink). Ich war richtig traurig, habe sogar noch mit Abpumpen versucht,
die Milchproduktion anzukurbeln... Naja ich hoffe nur, dass es beim zweiten, so es denn kommt,
besser klappt.  Wink

Übrigens, wieviel ist da eigentlich dran, dass man überhaupt kein Kohl (alle Sorten, von Kohlrabi
angefangen bis hin zu Grünkohl) essen soll?

LG Yish
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Der Mensch von heute hat nur ein einziges wirklich neues Laster erfunden: die Geschwindigkeit.
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LunaR
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Dat Eenen sien Uhl is det Annern sien Nachtigall


« Antwort #50 am: 13.07.09, 22:48 »

Naja, Kohl bläht halt und das Baby bekommt dann Bauchschmerzen und Blähungen. Mit dem Kohlrabi, das wusste ich beim ersten Kind noch nicht und dann hat der Kleine sehr gelitten ..  Undecided. Bei den beiden jüngeren habe ich alles was Kohl war weggelassen. Im Zweifelsfall habe ich nach meinem Essen Kümmel gekaut - ist ja nicht jedermanns Sache. Ich mag es.

Beim ersten das Stillen war auch sehr schwierig und aufreibend. Später habe ich Milchbildungstee getrunken. Der von Weleda hat am besten geholfen. Er enthält auch Brennesseln, die stärkend wirken.

Luna
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Kerzenlicht
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« Antwort #51 am: 13.07.09, 22:51 »

Hallo hier,
also ich konnte mein erstes Kind nicht stillen, weil im Krankenhaus die Stillanleitung einfach NULL war. Ich dachte immer, der kleine trinkt, der schlief ja auch die ganze Zeit, bis am dritten Tag eine Schwester wie eine Furie ins Zimmer stürmte, fragte wer denn die Mutter von dem Kind wär, weil des Kind würd verhungern, hat jetzt schon über 10% an Gewicht verloren usw. Was glaubt ihr, wie fertig ich war!!! Ich war nur noch am heulen. Meine Haushebamme versuchte noch ihr bestes, aber mein Sohnemann dachte sich, warum soll ich an der Brust mich anstrengen, wenn die Flasche auch gut schmeckt. Also pumpte ich über acht Wochen lang ab, kam mir vor wie eines meiner Rinder im Stall und zweifelte an meiner Muttereigenschaft..
Bei der zweiten bestand ich schon im Krankenhaus auf eine Stillberaterin und ich stillte meine kleine, bis eine Blasenentzündung uns trennte.
Der dritte wurde bis acht Wochen vor der Geburt der vierten gestillt, also gut zwei Jahre lang. Die -bisher- letzte wird noch immer gestillt, ist jetzt ein Jahr sieben Monate alt. Sie kommt in der früh, bevor ich in den Stall geh, damit sie schläft bis ich wieder da bin, dann mittags mal und abends zum einschlafen.
Ich geniese die Zeit, mit ihr im Bett zu liegen, zur Ruhe zu kommen und mit der kleinen zu schmusen.
Was mir jedoch aufgefallen ist - die letzten drei, welche gestillt wurden, waren und sind öfter krank . Und essen konnte ich bei jedem Kind alles.
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Marone
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« Antwort #52 am: 13.07.09, 23:14 »

Beitrag aus Männersicht.

Stillzeit ist für den Mann die wohl ruhigste Kleinkinderzeit überhaupt........auf alle Fälle nachts, denn wenn das Baby schreit, kann Frau nicht enfach sagen, steh auf und füttere das Kind. Grin
Was bei Flaschenkindern sehr wohl geht.

Toni, der schon beide Erfahrungen gemacht hat und weiß, wie es ist, nachts alle 3- 4 Stunden aufzustehen und Fläschchen anzumachen und sich morgens mit Streichhölzern die Augenlieder hochzuspreizen, ...der sich wie im Paradies vorkam, als das zweite Kind gestillt wurde und beim Dritten gerne wieder aufstand zum Füttern, weil er froh war, das das Kind gesund zur Welt kam (per Kaiserschnitt in einer Notoperation).
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Mirjam
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« Antwort #53 am: 14.07.09, 07:58 »

Hallo Yish,

und wenn´s beim zweiten klappt - ist es auch nicht so schlimm, oder? Trotzdem hoffe ich, es klappt was du dir wünscht und das du es entspannt angehen kannst  Wink.

Bei mir läuft jeder Gefahr in eine Konfrontation zu kommen, der anderen mal so eine Karotte hinhängt a la dem dummen Satz "jede Frau kann stillen" (was dann heißt: "du willst bloss nicht oder du musst nur genug wollen/dich bemühen"  Angry) - das ist nämlich genau das Gegenteil von früher "Flasche ist praktischer/nicht stillen", heute heißt es dann "waaaas, du hast nicht oder nur 4 Monate lang gestillt...!?"

Gruß Mirjam
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Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
martina
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« Antwort #54 am: 14.07.09, 08:27 »

Andersrum Mirjam,

nach 6 Monaten heißt es dann: "Waaaas, Du stillst IMMER noch?". So nach dem Motto: selbst schuld, wenn Du nix trinken darfst Wink


Mich hat man vor dem ersten Kind fast verrückt gemacht, mit Horrorgeschichten über das Stillen. Ich hab mir gesagt, ich versuche es und wenn es klappt dann ist ok, wenn nicht, ist es auch ok.

Gelassen bleiben find ich wichtig, damit es klappt. Trinken trinken trinken natürlich auch. Aber auch ein bißchen Durchhaltevermögen zeigen und nicht bei der ersten Schwierigkeit aufgeben Wink
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Nimm das Leben nicht so bierernst, Du kommst da eh nicht lebend raus.

Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder - keine Frage!   Martina
mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #55 am: 14.07.09, 10:28 »

Nachdem ich gerade Schwangerschaft aus 2. Hand erlebe- hole ich gerade meine Erfahrungen wieder aus der Versenkung.
Könnt ihr mir erklären, warum Malzbier gut für die Milchbildung sein soll?
Ist das das süssliche Nährbier früherer Zeit?
Eines ist mir aufgefallen, in manchen Dingen hat sich überhaupt nichts geändert, Schwangerschaft, Geburt und die Themen drumherum- sind gleich geblieben-
nur heute werden Frauen so massiv von allen Seiten mit Informationen überfrachtet, dass war zu meiner Zeit noch nicht so schlimm. Damals musste man sich Infos so mühsam zusammensuchen.
Heute gibt es eine erschlagende Fülle von Ratgeberliteratur- und 5 Ratgeber - 6 Meinungen.
Hab mich nur gefragt, wie über die ganze Evolution gesehen- die Menschheit ohne diese Fülle an Ratgebern nicht ausgestorben ist.
Allen werdenden Mamis und Omis- eine gute Zeit und viel Gelassenheit.
Herzliche Grüsse
maria
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Uta
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« Antwort #56 am: 14.07.09, 14:03 »

Folgende Tipps empfehle ich gerne aus eigener Erfahrung weiter.
(Ich hatte einen schwierigen Stillstart und dann doch eine harmonisch ausklingende Stillbeziehung, die nach ein paar Jahren natürlich und nahezu unbemerkt endete.)

Viele liebe Grüße, Uta



Die Milchbildung wird durch den Saugreiz angeregt, deshalb können auch Frauen, die nicht geboren haben, ein Adoptivkind stillen.

Die Milchmenge regelt sich nach Angebot-Nachfrage. Wird mind. 2 Tage lang die 20%-Reserve der Brust abgerufen, produziert sie mehr Milch.

Zu viel trinken hemmt die Milchbildung. Einfach erklärt "schwemmt" es die Milchbildungshormone aus.

Tee ist ein Arzneimittel, kein Getränk. daher nicht mehr als 2-3 Tassen davon täglich trinken.

Milchbildend ist:
sehr häufig stillen, wechselstillen, Stillöl von Weleda, Ruhe, Wärme, Kartoffelsuppe, ausreichend essen und trinken, mit Müttern reden, die selber erfolgreich gestillt haben, eine Stillberaterin (bzw Hebamme) kommen lassen, eine Stillgruppe besuchen...

Milchhemmend sind:
Streß, nach der Uhr stillen, mit der Waage stillen, Kälte, Salbei, Pfefferminze, Kohlensäure, zufüttern...

Wichtig ist eigentlich nicht, wieviel Milch da ist, sondern daß man sie zum "Laufen" bringt. Dazu gehört Vertrauen, Ruhe, Loslassen können. Die Milch kommt aus dem Kopf.

Die Vormilch ist immer dünn und durstlöschend und die Hintermilch ist immer fettreich und sättigend.

Hier ein paar Buchtipps:

Für den Anfang:
Das Stillbuch
Hannah Lothrop
Kösel Verlag
ISBN 3-466-34431-X

Für mittendrin:
Stillen einfach nur stillen
Gwen Gotsch
La Leche Liga
ISBN 3-932022-08-4

Wenn das Baby dann laufen kann:
Wir stillen noch
Norma Jane Bumgarner
La Leche Liga
ISBN 3-932022-13-0



Die 10 Gebote für stillende Mütter

Du sollst nicht kochen, den Haushalt putzen, Wäsche waschen oder Gäste unterhalten.
Du sollst Dir eine „Doula*“ nehmen.
Du sollst Dein Nachthemd anbehalten und solange wie Du möchtest in Deinem Schaukelstuhl sitzen bleiben.
Du sollst Deinen Mann ehren, indem Du ihm seinen Teil der Hausarbeit übergibst.
Du sollst Dein Baby nicht an eine fremde Kinderbetreuung abgeben.
Du sollst in einem schönen Wald oder auf grünen Wiesen spazieren gehen,
gut essen und genügend trinken.
Du sollst keinen Fremden und nicht hilfsbereiten Gast in Dein Haus lassen.
Du sollst Deine Frisur herrichten und Deinen Körper mit Schönheitspflege verwöhnen.
Du sollst Dich nicht in die Gesellschaft von Menschen begeben, die Dir unsinnige Ratschläge rund um Dich und Dein Baby aufdrängen.
Du sollst schlafen, wenn das Baby schläft.

Von Dr. William Sears
Übersetzt aus der amerik. Elternzeitschrift Ausgabe 1993, Titel: a family is born
Ins Deutsche übersetzt von Birgit Persch und Diedra Pulver
Überreicht von Elizabeth Hormann

* Eine Frau, die für die Erfüllung der Bedürfnisse der jungen Mutter um die Geburt herum da ist, wird »Doula« genannt, ein aus dem Griechischen stammendes Wort, welches Dienen bedeutet. Vielleicht findest du für dich eine »Doula« (siehe auch S. 96), wenn auch nur für kurze Zeit, jemand, die dir den Anfang deiner Beziehung zu deinem Kind erleichtert. Umsorgt zu sein ist gut für den Milchfluss. Manchmal übernehmen auch Partner stellvertretend die »Doula«-Rolle. (Hannah Lothtrop)


Beim Stillen haben 3 Hormone Bedeutung:

Prolaktin
Milchbildungshormon
wird angeregt durch häufigen Saug- oder Pumpreiz an der Brust und durch gründliche Entleerung der Brust über mind. 2 Tage.

Oxytocin
Milchflusshormon
Dieses Hormon bewirkt ein Zusammenziehen der Alveolen (Ort der Milchbildung). Die Milch wird in die Milchseen gedrückt - die Milch fließt.
Dieses Hormon ist auch für Orgasmus und Geburt verantwortlich.
Es kann nur bei Entspannung wirken.

Adrenalin
DAS ist der gefährliche Gegenspieler des Oxytocins!
Es hebt dessen Wirkung auf.
Es ist das Fluchthormon. Evolutionär hat es den Zweck der Selbsterhaltung. Selbsterhaltung geht vor Arterhaltung (Zeugung, Geburt, Stillen).
Die Natur verzichtet im Gefahrenmoment auf das EINE Nachkomme, weil die Mutter noch viele andere Nachkommen bringen kann.
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Daggl
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Ich liebe dieses Forum!


« Antwort #57 am: 14.07.09, 20:40 »



Die 10 Gebote für stillende Mütter

Du sollst nicht kochen, den Haushalt putzen, Wäsche waschen oder Gäste unterhalten.
Du sollst Dir eine „Doula*“ nehmen.
Du sollst Dein Nachthemd anbehalten und solange wie Du möchtest in Deinem Schaukelstuhl sitzen bleiben.
Du sollst Deinen Mann ehren, indem Du ihm seinen Teil der Hausarbeit übergibst.
Du sollst Dein Baby nicht an eine fremde Kinderbetreuung abgeben.
Du sollst in einem schönen Wald oder auf grünen Wiesen spazieren gehen,
gut essen und genügend trinken.
Du sollst keinen Fremden und nicht hilfsbereiten Gast in Dein Haus lassen.
Du sollst Deine Frisur herrichten und Deinen Körper mit Schönheitspflege verwöhnen.
Du sollst Dich nicht in die Gesellschaft von Menschen begeben, die Dir unsinnige Ratschläge rund um Dich und Dein Baby aufdrängen.
Du sollst schlafen, wenn das Baby schläft.



Der hat bestimmt keine Kühe, die versorgt und gemolken werden müssen!
...ich habe troz Kühen und Haushalt gestillt (und der Kleine mit 22 Monaten trinkt immer noch) Ich ibn aber auch der Meinung, daß es auch am Kind liegt - der erste wollte nicht so recht und hat dann auch mit 7 Monaten sich geweigert noch an die Brust zu gehen  und  der Kleine liebt es "Mama -Tee" sagt er Grin
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Viele Grüße, Dagmar
michlbeirin
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« Antwort #58 am: 14.07.09, 22:07 »

Hallo!

bei uns (18,5) Monate ist auch noch kein Ende in Sicht und wir genießen es beide! ;-)

michlbeirin
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3Kinder3Rinder
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« Antwort #59 am: 17.07.09, 20:12 »

@Yishana: ich habe bei allen 3 kindern nie rücksicht darauf genommen, was man nicht essen soll. habe gegessen was mir schmeckt und kein kind hatte irgendwelche bauchweh. aber das ist vielleicht auch von kind zu kind verschieden...

@mamaimdienst: du MU?T doch noch nicht zufüttern! unser mittlerer war fast 15 Monate voll gestillt, der wollt nix anderes Grin erst als ich wieder schwanger wurde, fing er an, zu essen. und abgestillt habe ich ihn dann 6 wochen vor der geburt von nr. 3...
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LG, Nanna
(3Kinder, 3 Hobbyholsteins, 3 Pferd und ein Ackerbauer)
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