mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #30 am: 13.05.13, 16:20 » |
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verschiedene Salatsorten, Radi, Radieschen, Mairübchen, Spargel. @Hopfi, ich ernte noch Bärlauchknospen, Brennessel, Himbeer- Erdbeer- und Brombeerblätter, Zitronenverbene und Giersch. Der Portulak wird das letzte Mal eingegrast, die ersten kleinen Zwiebeln als Lauchzwiebelersatz.
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Bullenmafia
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Bäuerinnen find ich super
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« Antwort #31 am: 13.05.13, 16:29 » |
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Oh Mairübchen lecker hab sie leider nicht im Garten. Bei mir gibt's Kräuter, Bärlauch noch sehr spärlich, Rhabarber und bald Radi! Salat auch bald, Spinat noch etwas
LG Petra
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Ganz liebe Grüße Petra
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LunaR
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Dat Eenen sien Uhl is det Annern sien Nachtigall
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« Antwort #32 am: 13.05.13, 17:06 » |
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Toll, was ihr schon alles ernten könnt! Von den angebauten Sachen gibt es bis jetzt nur Schnittlauch und Radieschen. An wilden Sachen Giersch und Brennesseln. Leider trau ich mich einfach nicht an die Brennesseln. Trotz Anfragen hier im BT wollte mir noch niemand das Geheimnis verraten, wie man die Blätter nicht mehr brennend bekommt  Diese Tage hatte ich eine Premiere. Ich habe erstmals Radieschenblätter gegessen. Erst in einer Suppe und heute habe ich mir einen Green-Smoothie davon gemacht mit Kiwi. LG Luna
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Verschwendete Zeit ist Dasein. Gebrauchte Zeit ist Leben.
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erika2
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« Antwort #33 am: 13.05.13, 17:09 » |
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Toll, was ihr schon alles ernten könnt! Von den angebauten Sachen gibt es bis jetzt nur Schnittlauch und Radieschen. An wilden Sachen Giersch und Brennesseln. Leider trau ich mich einfach nicht an die Brennesseln. Trotz Anfragen hier im BT wollte mir noch niemand das Geheimnis verraten, wie man die Blätter nicht mehr brennend bekommt  D LG Luna Sorry Luna, das hole ich nach mit den Brennnesseln
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„Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“
Sören Aabye Kierkegaard
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amanda
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« Antwort #34 am: 13.05.13, 17:09 » |
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Toll, was ihr schon alles ernten könnt! Von den angebauten Sachen gibt es bis jetzt nur Schnittlauch und Radieschen. An wilden Sachen Giersch und Brennesseln. Leider trau ich mich einfach nicht an die Brennesseln. Trotz Anfragen hier im BT wollte mir noch niemand das Geheimnis verraten, wie man die Blätter nicht mehr brennend bekommt  Ganz einfach Luna, die Blattunterseite brennt nicht. also die Pflanze von unten angreifen, ansonsten Handschuhe anziehen. LG Amanda
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lucia
bayerischer wald
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« Antwort #35 am: 13.05.13, 17:13 » |
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die jungen brennesselblätter brennen auch noch net wirklich...
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lieben gruß, lucia
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LunaR
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Dat Eenen sien Uhl is det Annern sien Nachtigall
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« Antwort #36 am: 13.05.13, 17:14 » |
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Danke amanda! Aber ich meinte nicht das Ernten, sondern wie mache ich die essfertig, ohne dass sie im Mund noch brennen? Da sind doch diese kleinen brennenden Haare dran. Sollte man die Blätter erst abkochen oder abreiben? Kann ich ein paar wenige auch roh an meinen Smoothie tun oder muss ich dann damit rechnen, dass ich mir die Schnute verbrenne? Ich habe ja so furchtbar viel von dem Zeug  LG Luna
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Verschwendete Zeit ist Dasein. Gebrauchte Zeit ist Leben.
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amanda
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« Antwort #37 am: 13.05.13, 18:02 » |
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Oh, das habe ich wohl falsch verstanden....also die größeren Blätter blanchieren oder Kochen, so wie Spinat u. auch so verwenden, die ganz kleinen fein hacken und in den Quark geben oder wie frische Kräuter verwenden (gegebenfalls wieder ausspucken  ) LG Amanda
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erika2
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« Antwort #38 am: 13.05.13, 20:30 » |
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Luna, ich habe es in die Wildkräuterbox geschrieben.
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Sören Aabye Kierkegaard
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Helhof
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« Antwort #39 am: 15.05.13, 13:56 » |
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Gestern hab ich den Spinat, weil die Spinatblätter noch so wenige waren, mit Radieschenblättern, Bärlauch, Beinwell und Brennesseln versetzt. Ist schon gegessen worden, aber "Spinat pur" schmeckt besser.
Ach ja, ernten kann ich außerdem Salat, Pflücksalat, Radieschen und Rettich. Die Kohlrabi sind noch zu klein.
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Liebe Grüße, Maria
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Heti
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« Antwort #40 am: 16.05.13, 08:36 » |
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Heut gibt´s Mangold-Eintopf. Beim Auspflanzen der "Neuen" hab ich noch 2 Vorjahrespflanzen gefunden, die zur Herbstzierde stehenbleiben durften. Die sind wieder frisch ausgelaufen.
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Gruß Hedwig
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #41 am: 16.05.13, 08:57 » |
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Heute gibt's Spargel mit Wachteleierhollondaise und als Nachtisch noch Himbeeren von der letzjährigen Ernte mit Quark und Sahne. Ausserdem mach ich einen Rhabarberkuchen, die Wachteleiereiweiße als Baisemasse oben drauf. Ich schaff es nur nicht, die blühenden Kartoffeln zu ernten, momentan stehen sie sehr schön da, dann wären Lücken. Nächstes Jahr pflanz ich ein par Frühkartoffeln in Eimer oder Kübel, die sind dann die ersten, die zu beernten sind.
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« Letzte Änderung: 16.05.13, 09:01 von mary »
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LunaR
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Dat Eenen sien Uhl is det Annern sien Nachtigall
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« Antwort #42 am: 16.05.13, 11:40 » |
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Mary, wie viele Wachteleier benötigst du denn für d. Baiser  . Ich stelle mir das ganz schwierig vor, so winzige Eier zu trennen. LG Luna
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Verschwendete Zeit ist Dasein. Gebrauchte Zeit ist Leben.
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #43 am: 16.05.13, 15:07 » |
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Das Trennen ist eigentlich nicht das Problem, ganz frische Eier mit einem scharfen Messer in der Mitte draufschlagen und ebenso trennen wie Hühnereier oder gleich ganz in eine Schüssel geben und mit einem Teelöffel die Dotter rausfischen. Ca. 4- 5 Wachteleier entsprechen einem Hühnerei. Wachteleier haben nach meinem Gefühl mehr Dotter als Eiklar, zumindest ist die Wachtelhollandaise fester geworden, den Kuchen muss ich auf morgen verschieben, hatte heute keine Zeit mehr zum Backen. Morgen werde ich eine grosse Schüssel Salat machen und dazu gibt es gekochte Wachteleier. Momentan fressen die Wachteln den Rest vom Feldsalat und Portulak, wir geniessen diesen umgewandelten Salat in Eiform.
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