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Autor Thema: Gemüse und Kräuterraritäten  (Gelesen 9819 mal)
Doro
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Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag


« Antwort #45 am: 13.08.08, 06:49 »

Hallo,

mir gehts so mit den Tomatillos, hab ich zum ersten Mal. Wann sind die reif? Was mach ich daraus, Ertrag ist groß? Shocked
« Letzte Änderung: 13.08.08, 10:01 von Doro » Gespeichert

Es grüßt Doro

,,Leben ist nicht genug", sagte der Schmetterling. ,,Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man haben".
ansabe
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Ich nehme mir die Zeit, die ich brauche!


« Antwort #46 am: 13.08.08, 07:43 »

http://www.marions-kochbuch.de/index/1818.htm
Hier ist ein Link zu Tamarillos.
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Viele liebe Grüsse
ansabe
mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #47 am: 13.08.08, 08:17 »

Hallo Doro,
Tomatillos reissen die Hülle auf, dann kann man sie ernten. Sie halten dann noch gut eine Woche.
Bin auch erst am esstechnischen kennenlernen der Frucht-
für Salsa, eine mexikanische Sossenart, sie werden gekocht oder gedünstet, roh schmecken sie eher fad und nichtssagend.
Ich koche sie mit Tomaten für Suppe mit, geb sie in gedünstetes Gemüse, schneid sie in Sossen, weil sie einen guten Geschmack abgeben. Hab gelesen, dass es noch eine violette Sorte der Tomatillo gibt, sie wächst in Mexiko wie Unkraut in den Maisfeldern.
Wir machen immer ziemliche Mengen mexikanische Grillsosse,
werd heuer mal versuchsweise Tomatillos mitverwenden.

@klara, bei den Andenbeeren wird die Hülle wie Papier und viel heller,
wenn sie richtig reif sind, fallen sie dann von selbst ab. Vielleicht kannst du mich in Richtung Weitrauben aufklären:
Die Traubensorte hab ich in der Baumschule gekauft, Muscat bleu-
wenn ich richtig verstanden hab, gibt es in Deutschland keine Tafeltrauben- nur warum hab ich nicht ganz verstanden.
Wir haben im Innenhof 3 blaue Sorten, angeblich sollte Regent die früheste sein, bin nicht so ganz begeistert, die Trauben sind sehr klein, die andere Sorte hat leider keinen Namen, hab ich mal als Mickerling halbtot sehr preisreduziert gekauft.
Sie hat sich prächtig gemacht, begrünt mehr als 10 m, wird erst relativ spät reif, die Trauben sind rosefarbig.
Ich hätte noch gerne eine ganz grossfruchtige Speisetraube- dann sind jegliche Südwandnutzflächen aufgebraucht.
Kann man die Trauben auch als Bäumchen ziehen?
Hab mal in einer Gartenzeitschrift solche Bäumchen in Kübeln gesehen- macht die Kübelhaltung von Trauben überhaupt Sinn?

@Andrea, mein Mann ist es gewohnt, seine Eltern haben auch sehr viel Obst angepflanzt- bei Pflanzaktionen hilft er mit, Bäume zuschneiden macht er und bei Ernte, wenn er Zeit hat, kann ich mit ihm rechnen.
Aber dass er sich jetzt vor Begeisterung überschlägt, weil wir so viel Obst und Gemüsesorten haben- würd ich jetzt nicht sagen. Grin
Er weiß noch nicht, dass wir heuer wieder neue Bewohner bekommen werden. Grin
Wir können berufsbedingt nicht so viel vom Hof weg, da fand ich den umgekehrten Weg, die Pflanzen als Gäste an unserem Hof zu holen, den einfacheren Weg. Wenn ich in der Stadt Leben würde, hätte ich sicher andere Interessen, aber so kann ich meine Gartentalente einigermaßen ausleben.
Ich muss nur immer schauen, wie ich es arbeitsmässig auf die Reihe bekomme, manchmal artet es allerdings auch in ziemlichen Stress aus.
Erstaunlicherweise hab ich ganz wenig Literatur über diese Nutzungsform gefunden- also bin ich noch immer dabei, herauszufinden, wie wir das am Besten hinbekommen.
Was unser winterliches Klima nicht aushält - muss eben im Kübel wachsen.
Man kann leider Düfte nicht verschicken, momentan sind die Nektarinen reif, ein paar Früchte im Zimmer beduften den ganzen Raum. Bei den verschiedenen Quitten ist es dasselbe.
Von den Maibeeren bis in den späten Herbst mit den Kiwis haben wir fast immer was zu naschen.
Der Einkauf auf den Münchner Viktualienmarkt wäre mir mit Sicherheit zu teuer, so wachsen viele solcher Besonderheiten auf unserem Hof.
Manche Früchte hab ich bisher noch gar nicht zu kaufen gesehen-
z.B. Maibeeren oder Apfelbeeren, japanische Weinbeeren, bei Gemüse ist es das Gleiche.
Und so ein winziges Schälchen Himbeeren ist nicht gerade billig.
Herzliche Grüsse
maria


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pauline971
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« Antwort #48 am: 13.08.08, 08:44 »

Guten Morgen zusammen! Mein Mann ist mit Leib und Seele dabei. Hab an anderer Stelle ja schon mal von meinem Mann erzählt, der mir ein Hochbeet (7m lang, 2m breit) gebaut hat. Er hat mir auch neben dem Gewächshaus eine Werkstatt eingerichtet, wo meine Töpfe, Erde usw. Platz findet. Er freut sich, wenn ich wie gestern Abend stolz Blumenköpfe ins Haus trage und ist begeistert, wenn es leckere Sachen zum Essen gibt. Natürlich muß schon a bissl Fleisch dabei sein  Wink
Pauline
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Das Leben ist zu kurz um was schlechtes zu trinken
Doro
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Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag


« Antwort #49 am: 13.08.08, 10:03 »

Hallo ansabe,

ich meinte natürlich Tomatillos! Roll Eyes Wink Aber danke, muß mal etwas rumsuchen im Netz.
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ansabe
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Ich nehme mir die Zeit, die ich brauche!


« Antwort #50 am: 13.08.08, 11:25 »

Ich sollte etwas genauer lesen! Grin
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ansabe
mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #51 am: 06.05.09, 12:13 »

Wer säät oder pflanzt Raritäten?
Letztes Jahr hab ich eine Bohnensorte gekauft, die sich Meterbohne nennt- sie braucht ein sehr warmes Plätzchen, den toskanischen Palmkohl hab ich ausgesäät, mal schauen, was da so kommt.
Was gibts sonst noch auf der Rartätenseite?
Herzl. Grüsse
maria
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #52 am: 08.01.12, 08:43 »

Ein neues Gartenjahr liegt vor uns, wer sucht und findet Gemüseraritäten, welche Erfahrungen habt ihr mit den "Aussenseitern" gemacht?
Portulak war vor ein paar Jahren fast unbekannt, zumindest für mich, inzwischen hab ich mehrere Beete davon, Artischocken, waren heuer das erste Mal recht erfolgreich, Romanesco werd ich wieder anbauen.
Mein Traum, ein Gemüsegarten voller Spezialitäten und Raritäten.
Wer ist auch von dem Raritätensammelvirus befallen Wink?
Herzliche Grüsse
maria
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LunaR
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Dat Eenen sien Uhl is det Annern sien Nachtigall


« Antwort #53 am: 08.01.12, 09:11 »

Meine Möglichkeiten sind mehr als begrenzt, trotzdem plane ich in diesem Jahr etwas neues zu probieren. Die Gurkenpflanze, die im letzten Jahr 1/3 meines Hochbeetes überwuchert hat, kommt in diesem Jahr an den Draht zum Nachbarn, dadurch gewinne ich Platz. Wegen der geringen Größe  bin ich besonders an Gemüse interessiert, das entweder nur eine kurze Wachstumszeit hat oder sehr kälteresistent bzw. sogar Frost verträgt, so ist es möglich einigermaßen Auswahl zu haben und möglichst lange im Jahr den Speisezettel mit eigenem Gemüse und Salat zu bereichern. 

Fest eingeplant als Neuerung im Speiseplan sind Mairübchen,  ein Blattgemüse entweder Mangold, Pak Choi oder eines der schnellwüchsigen asiatischen Blattgemüse, die ich heute bei Jeebel entdeckt habe. Eine Kohlsorte, entweder Romanesco oder Brokkoli, bin noch etwas unentschlossen. Winterheckenzwiebeln oder Luftetagenzwiebeln möchte ich schon lange haben. Vielleicht nehme ich die in diesem Jahr hinzu. Die kommen aber auf die Terrasse ins Staudenbeet.  Auf alle Fälle soll noch Schnittsellerie gesät werden.  Achja, da fällt mir noch ein, eine Bergamottepflanze soll es noch sein, auch auf die Terasse. Ich liebe den Earl Grey Tee mit Bergamott und die Pflanze sieht auch hübsch aus. Das sind vielleicht nicht gerade Raritäten, aber vielleicht doch nicht gerade die Standardsachen aus dem Küchengarten.

Luna 
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Verschwendete Zeit ist Dasein.
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #54 am: 08.01.12, 11:32 »

Hallo Luna,
mein Garten ist leider auch viel zu klein, aberegal wie gross er auch sein könnte, es gäbe wohl noch immer etwas, was dann ausgerechnet nicht Platz hätte. Es muss auch versorgt und bearbeitet werden, also - versuche ich mit dem Platz auszukommen.
Die ganz besonders speziellen Sachen- die ganz besonderen Raritäten, die hab ich auch nicht, aber vieles, was es früher gab oder aus anderen Ländern, die früher nicht im Bauerngarten standen.
Heuer möchte ich Schwarzwurzeln und Pastinaken als neues aber eigentlich altes  Wurzelgemüse versuchen, Butterkohl im Kohlbereich, ein paar alte Kartoffelsorten.
Meine Herausforderung, auf der vorhandenen Gartenfläche möglichst viel Gemüse heranzuziehen und möglichst viel Wissen aus alten Kulturen auszuprobieren. Wenn es gelänge 3 Ernten pro Beet erzielen zu können, dann reicht der Platz im Garten auf jeden Fall.
Eigentlich haben wir so eine Auswahl an Möglichkeiten, Hoch- und Hügelbeete, Gewächshäuser und Frühbeete, wir können von vielen Erfahrungen profitieren.
Das ist es, was mich an meinem Garten immer wieder fasziniert, immer wieder neues dazulernen.
Momentan ist die Erde aus dem Amazons die grosse Mode, aber wenn man dann mit eigenen Augen sieht, wie die Pflanzen damit umgehen, dann erwischts einen. Wink
Herzliche Grüsse
maria

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LunaR
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Dat Eenen sien Uhl is det Annern sien Nachtigall


« Antwort #55 am: 12.03.12, 23:02 »

Hallo,

angeregt durch die Beiträge in einer anderen Box habe ich im Katalog der Arche Noah gestöbert und bin auf die Haferwurzel gestoßen. Dieses Gemüse ist mir gerade vor ein paar Wochen in meinem Gartenjahrbuch begegnet. Davor hatte ich noch niemals davon gehört oder gelesen. Es handelt sich wohl um ein Gemüse aus Omas Zeiten. Hat das schon einmal jemand ausprobiert?

Luna
« Letzte Änderung: 12.03.12, 23:05 von LunaR » Gespeichert

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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #56 am: 13.03.12, 06:40 »

Hallo Luna,
wenn du einen leicht sandigen Boden hast und die Haferwurzel immer gut mit Feuchtigkeit versorgst, bekommst du leckere Wurzeln. Bei Trockenheit besteht die Gefahr, dass die Wurzel schon im 1. Jahr zum Blühen kommt und dann ist die Wurzel ungeniessbar.
Ich hab für heuer Schwarzwurzeln eingeplant, sollten schon angebaut sein, aber es ist noch zu nass und der Boden zu kalt.
Heuer warte ich auf den Toonabaum- müsste dieses Jahr das erste Mal zu beernten sein. Hier bin ich auch gespannt, ob der Geschmack der  positiven Beschreibung entspricht.
Herzl. Grüsse
maria
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Doro
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Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag


« Antwort #57 am: 13.03.12, 07:00 »

Hallo Luna,
ich war vor kurzem auf einem Seminar, da ging es um alte Sorten und Sortenerhaltung. Unter anderen wurde auch die Haferwurzel vorgestellt, also richtig schälen darfst die nicht sonst bleibt nichts übrig. Geschmacklich soll sie sehr gut sein....hab sie selber aber noch nie probiert
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Es grüßt Doro

,,Leben ist nicht genug", sagte der Schmetterling. ,,Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man haben".
Nixe
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« Antwort #58 am: 13.03.12, 07:11 »

Mary: Was ist den ein Toonabaum und welche früchte hat der.Ich war vor Jahren auch mal über so nen Vortrag und dann konnte man so Samen bzw Pflanzen einkaufen.Ich weiß gar nimmer wie das alles hieß.Aber irgendwie war kein Gemüse so überzeugend das es sich bei meinen Männern durchgesetzt hat ::)und bei mir muß es leider im schnell und unkompliziert gehen,obwohl ich und meine Familie sind ein neugieriges Volk und probieren vieles einfach mal aus Grin
Unsre Indianbanane hat heuer das erste mal Blühansätze mein Mann freut sich wie Schneekönig Grin
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #59 am: 13.03.12, 07:48 »

Hallo Nixe,
der Toona oder Gemüsebaum kommt angeblich aus China, hab ihn bei Rühlemann erstanden. Er soll winterhart sein, aber was ich in der Gemüseabteilung in Freising Weihnenstephan gesehen hab, hat mich nicht darauf vertrauen lassen. Meine Toonapflanze wird wie eine Kübelpflanze gehandhabt. Die jungen Blätter und Triebe sollen angeblich sehr gut schmecken.
Ich bin auch neugierig und mag jedes Jahr was Neues ausprobieren, Rühle.... ist eine Fundgrube für Kräuterfans. Grin
Andere Leute fahren oder fliegen weit weg in den Urlaub, ich hab mein Paradies vor der Haustüre und freue mich an neuen, oft alten Sorten und Arten.
Freut euch über eure Indianerbanane, meine ist in die ewigen Jagdgründe gegangen. Cry
Die Goja-Beeren und der Wuweizi könnte auch mal einen Wachstumssprint vorlegen, bis jetzt haben sie sich sehr sparsam entwickelt. Jetzt warte ich noch auf den Hopfen, wenn der angewachsen ist, könnte es nächstes Jahr Hopfensprossen geben.
Vielleicht hast mal ein Foto von Blüte und später von Frucht der Indianerbanane.
Ich schau schon ganz neugierig unter die Beerensträucher, ob der Bärlauch nicht bald kommen möchte, oft war er um Josefi schon zu finden.Bärlauchnudeln, Bärlauchsuppe, -Pesto, ich freu mich schon darauf.
Der chin. Ackerlauch hat den Winter überstanden, auch schon mal was gutes, und der Elefantenknoblauch muss baldigst in die Erde. Die Winterheckzwiebel und die Etagenzwiebel ist erforen, dafür haben die Winterzwiebeln die sibirische Kälte gut überstanden.
Gemüsezwiebeln hab ich im Januar ausgesäät, aber die sind mir leider nichts geworden.
Das sind die Vorteile eines Gartens, man kann vieles ausprobieren, macht gute und weniger gute Erfahrungen und kann köstliche Genüsse aus anderen Landen vor der Haustüre anpflanzen und   geniessen.
Momentan ist das Küchenfenster mein Kräuterbeet- und ich freu mich wie eine Schneeköniging, dass ich eine Verbenenart, die wunderbar nach Minze duftet, doch noch über den Winter gebracht habe. Als Tee steht diese Pflanze der Zitronenverbene nicht nach.
Herzl. Grüsse
maria
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