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Autor Thema: Bienen und die Imkerei  (Gelesen 15980 mal)
sabi(e)ne
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Beiträge: 64


« Antwort #45 am: 05.03.07, 09:44 »

Hallo, Mary,

der größte Vorzug?
Mehr als ein Drittel unseres Essens: alles an Obst und alles an Fruchtgemüse, dazu Raps, Sonnenblumen,etc.
Und fast alle wilden Blütenpflanzen sind auf Bienen angewiesen.

Da wir durch unsere Eingriffe die Landschaft zu einem ziemlich unwirtlichen Ort mit Monokulturen gemacht haben, sind viele Arten von anderen Bestäubern schon lange auf der Roten Liste, und können diese Aufgabe einfach mangels Anzahl nicht erfüllen.
Ein Hummelvolk hat z.B. nur etwa 500 Einzelwesen, wenn es am größten ist, ein Bienenvolk dagegen 50-70.000.
Und alle Wildbienen sind Solitärbienen, d.h., jedes Weibchen lebt allein und legt etwa 20-100 Eier, die dann mit viel Glück im nächsten Jahr schlüpfen.
Das Problem liegt darin, daß eine verstärkte Wiederansiedlung von Wildbienen nur möglich ist, wenn auch die Lebensbedingungen stimmen, und das tun sie leider nicht.

Das ist ein weiterer Grund für die Wichtigkeit von Honigbienen: zur Blüte und Bestäubung kann man sie dorthin bringen, wo sie gebraucht werden, und anschließend wieder nach Hause fahren, wo sie mit Pflege durch den Imker relativ gut überleben können.
Ein weiteres Plus von Honigbienen liegt im Zusammenspiel von Blüte und Biene.
Es gibt viele Untersuchungen darüber, daß auch bereits bestäubte Blüten von zusätzlichen Bienenbesuchen profitieren, die Früchte werden gleichmäßiger und größer, die Blüten werden sozusagen "gestreichelt" und hormonelle Vorgänge in der Blüte angeregt.

Die allergrößte direkt greifbare Wirkung liegt allerdings in der Rapsbestäubung.
In Kanada hat man jahrelang versucht, reine windbestäubte Arten zu züchten, und seit zwei, drei  Jahren wird dort Bestäubung doch wieder eingekauft.
Wenn nämlich auch nur ganz leichter Regen herrscht, ist es nichts mehr mit Windbestäubung für Stunden, aber Bienen tun ihren Job trotzdem, auch mit feuchtem Pollen.

Eine ausreichende Anzahl an Bienenvölkern vorausgesetzt (4-6 Vollvölker pro Hektar) können den Ertrag um 30-40% steigern, die einzelnen Samen werden größer, sie enthalten mehr Öl, und die Anzahl der Körner pro Pflanze steigt auch noch, weil die Bienen auch in Blüten gehen, wo der Wind nicht unbedingt gut Pollen hinblasen kann.
Die Kanadier bezahlen also nicht aus Gutmütigkeit, sondern weil es sich einfach rechnet für sie.

Und aufgrund der merkwürdigen Struktur der deutschen Imkerschaft, die stark überaltert ist, und zu 99,7% aus älteren Hobbyimkern mit 10 Völkern besteht, wird der Bienenmangel in den nächsten Jahren noch zunehmen.
In den neuen Bundesländern sind schon riesige Gebiete wirklich bienenleer, und es wird noch schlimmer werden.

Wir hatten eine Anfrage aus Thüringen zwecks Bestäubung in einer Apfelplantage, die jetzt in die Ertragsphase kommt, und dort wachsen zur Zeit nur einzelne krumme Äpfelchen am Baum, weil durch die ganze Spritzerei nahezu alles an natürlich vorkommenden Bestäubern wie Wildbienen ausgerottet wurde.
Bienen, die eine Vollbestäubung machen, wollen sie dort eigentlich gar nicht, weil dann per Handarbeit das Übermaß an Fruchtansätzen wieder ausgedünnt werden müßte, erklärten sie uns.
Außerdem fanden sie unsere Bienen zu teuer, jetzt kaufen sie für das gleiche Geld (!!!) gezüchtete Hummelvölkchen, bekommen eine wesentlich geringere Bestäubung, und brauchen sich ihrer Meinung nach dann dafür nicht beim Spritzen vorzusehen, denn die Hummeln sind dann eben Wegwerfartikel.... Lips Sealed Cry

Daß das ein völlig falscher Ansatz ist, wird sich in den nächsten Jahren zeigen, denn die Hummelköniginnen für diese Zuchten werden gnadenlos und verbotswidrig einfach der Natur entnommen, und da werden es immer weniger....

Fazit: Honigbienen sind fast unbezahlbar in ihrem Wert für die Natur und den Menschen.

Albert Einstein sagte mal, wenn es keine Bienen mehr gäbe, würde die Menschheit keine 5 Jahre mehr überleben.
Das ist meiner Meinung nach nur wenig übertrieben, denn über die Folgen eines Verschwindens der Bienen macht sich kaum jemand Gedanken...
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Liebe Grüße, Sabi(e)ne
Biobauer
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« Antwort #46 am: 05.03.07, 12:51 »

Hallo, sabine,dem ist nicht mehr viel hinzuzufügen,genau so sehe ich das,ich würde sowieso jeden gartenbauer od erlandwirt dazu verpflichten bienen zu halten oder eben dies von jemand in seinen auftrag erledigen lassen .
ich werde mir mal zu anfang drei völker besorgen ,dies wurde uns so empfohlen (eines zum totgucken ,eines geht im winter noch ein und eines überlebt und mit dem kann man weitermachen .
bei uns hier ist die carnica vorherschend,werde die dann wohl auch nehmen um kein böses blut zu machen . da ich im süden wohne ,ist bei uns die zander empfohlen worden . die beuten sollen aus holz sein ,styrophor is verpönt wegen abflammen und desinfektion. hast du rähmchen mit langer oder kurzer nase?
ich muss mich noch schlau machen wegen bioverordnung , nachfrage wäre da,aber bis ich das erste mal was ernte wird wohl noch bissl zeit vergehen .
servus Herbert
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Streite dich nie mit einem Idioten, er zieht dich auf sein Niveau herunter und schlägt dich mit Erfahrung. (Bob Smith, 1962
sabi(e)ne
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Beiträge: 64


« Antwort #47 am: 05.03.07, 16:08 »

Ahoi, Herbert,
wenn du unter bio imkern willst:
deine Startvölker sollten schon bio sein, weil sonst bist du erst wieder drei bis fünf Jahre in Umstellung;
Holzbeute - klar, am billigsten selbst zu bauen (meine sind sogar nur aus Leimholz 2.Wahl aus dem Baumarkt, Kosten für eine komplette Beute mit Boden, Deckel, 3BR und 5halben HR keine 35€, und funktioniert trotzdem Grin)
Demeter verlangt "ungeteilten Brutraum", also ginge da nur Dadant, oder 1,5 Zander, alle anderen akzeptieren meines Wissens auch geteilte Bruträume, also Brutnest über zwei Zargen;
Bio-Wachs-Mittelwände, logo;
und das, was richtig wehtut: Winterfutter aus Bio-Zucker.
Das plus die Zertifizierungskosten halten mich bislang davon ab, bio zu werden, obwohl ich jetzt schon Jahre so imkere.
Ich überwintere seit drei Jahren auf Blütenhonig, was bei euch mit eurem Waldhonig natürlich nicht geht, ich hab keine Absperrgitter, und jetzt im dritten Jahr eine absolut schwarmfreie Betriebsweise mit dem doppelten bis dreifachen Ertrag der Kollegen ringsum. Grin
Keine Schwarmstimmung, kein Ertragseinbruch, und dazu noch 80% weniger Arbeit, weil ich in der Schwarmzeit eben nicht jede Woche durchgucken oder das Volk schröpfen muß.
Kommt von einem genialen Herrn aus den USA, und es funktioniert tatsächlich.
Dieses Jahr probieren es endlich auch so etwa 50 andere hier aus, und ich bin gespannt auf die Rückmeldungen.
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Liebe Grüße, Sabi(e)ne
sabi(e)ne
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« Antwort #48 am: 13.03.07, 10:55 »

http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/352/105247/
Nur um mal klarzustellen, daß ich nicht spinne, wenn ich davon rede, wie schlimm es ist.... Undecided
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Liebe Grüße, Sabi(e)ne
sabi(e)ne
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« Antwort #49 am: 14.03.07, 21:22 »

Zitat
Stellen Sie sich vor, Sie haben einen Garten. Im Garten wachsen Rosen und diese Rosen sind von irgendwelchen Schädlingen oder Krankheiten betroffen. Sie wollen etwas dagegen tun und gehen in ein Gartencenter, um ein Spritzmittel zu kaufen.

Da finden Sie etwas, auf dessen Beipackzettel etwas von "Bienenungefährlich" steht. Als Verbraucher und Nahrungsmittelkonsument gehen Sie dann doch davon aus, daß da wo "Bienenungefährlich" draufsteht, auch "Bienenungefährlich" drin ist.

Weit gefehlt!

Tatsächlich definiert sich "Bienenungefährlich" nach der sogenannten LD-50-Dosis, was aus Beamtendeutsch der Pflanzenschutzverordnung in verständliche Sprache übersetzt folgendes besagt:

Wenn mit einem als "Bienenungefährlich" bezeichneten Mittel bei sachgerechter und empfohlener Anwendung 100 Bienen in Berührung kommen, und innerhalb von 48h von diesen 100 Bienen nicht mehr als 49 Bienen streben, dann ist das Mittel "Bienenungefährlich"!

Honigbienen leben bei normaler Lebensweise, also ihrem Leben gemäßer Form, in den Sommermonaten etwa sechs bis acht Wochen. Fliegt also eine Biene im entsprechenden Alter der Sammelbiene zum ersten Mal nach draußen und landet in einem mit "bienenungefährlichen" Pestiziden, Herbiziden oder sonstigen Agrogiften gespritzten Rapsfeldern oder Sonnenblumenfeldern, sammelt Nektar und Pollen und stirbt deswegen zwei Tage später - tja, Pech - das war dann eben "Bienenungefährlich".

Jetzt sagt die Agro-Industrie natürlich gern, man sei sich der Bedeutung der Bienen ja bewußt, und deshalb achte man darauf und überhaupt - glauben Sie tatsächlich, daß die Hersteller dieser Pestizide sich tatsächlich freiwilligen Beschränkungen unterwerfen und die gesetzlichen Spielräume tatsächlich strenger fassen als sie sind?

Wir fordern eine Neuregelung der Pflanzenschutzverordnung. Wenn die Agro-Industrie bereit ist, auf das Leben von Bienen Rücksicht zu nehmen, dann sollte man der Agro-Industrie auch insoweit entgegen kommen, daß diese freiwillige Bereitschaft auch für alle Hersteller dieser Agro-Gifte gilt....

"Bienenungefährlich" muß das sein, was es heißt und nicht eine Frage des Zeitpunktes, wann kontaminierte Bienen sterben. Die bisherige Definition ist im höchsten Maße irreführend und täuscht die Verbraucher.

Quelle: http://www.bienensterben.info/index.php?id=775
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Liebe Grüße, Sabi(e)ne
reserl
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« Antwort #50 am: 14.04.07, 21:17 »


Für alle, die sich für die Imkerei interessieren und als Hobby-Imker einsteigen wollen,
gibt es einen interessanten Online-Schnupperkurs
auf der Seite

www.die-honigmacher.de

Die Homepage wird u.a. von der LW-Kammer Nordrhein-Westfalen betreut.


Wer von euch hat Bienenvölker?
Mit wievielen Völkern habt ihr begonnen?
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lieben Gruß
Reserl



Wer sich heute freuen kann, der soll nicht bis morgen warten.
jägerin
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« Antwort #51 am: 21.03.08, 14:44 »

da ja eigentlich jetzt Frühling sein sollte  Undecided und somit ein neues bienenjahr startet, hol ich einfach das Thema mal hoch.

bissel andere frage ? Wo steht den noch ein Bienenhaus ? Was ist inzwischen drauss geworden ?
In unsrer Nachbarschaft hausen Ziegen drin  Angry
 hier gab es früher viele , aber nachdem sich das bäuerliche( oder besser gesagt agronomische...) immer weiter vom selbstversorgersein entfernt, stehn nur noch ein paar leere rum .

 wir selbst haben 8 völker, wobei ich nicht imkere  .
 ich sorge fürs bienenfutter- blühendes . , das ja auch weniger wird, wenn blühende hecken durch sterile gartenpflanzen ersetzt werden.
 ich mag es wenns ums haus rum summt und brummt.
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Es grüßt Euch Gerda!

Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit.  (Mahatma Gandhi)
jägerin
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« Antwort #52 am: 11.05.08, 16:35 »

inzwischen hat sich dieser Verdacht bestätigt...eigentlich sollte ein aufschrei durch die Welt gehen .... Cry

http://www.welt.de/wissenschaft/article1977126/Nervengift_vom_Feld_koennte_Bienen_massenhaft_toeten.html
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Es grüßt Euch Gerda!

Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit.  (Mahatma Gandhi)
Margret
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Bäuerinnentreff-eine Bereicherung des Alltags !


« Antwort #53 am: 26.08.09, 22:01 »

Hallo,

hat jemand von euch Bienen ?

Wie ist da der Honigertrag dieses Jahr ?

Hier in Nord-Württemberg muss es wohl überall so gut wie Totalaufall wegen des kühlen bzw. eher regnerischen Frühsommers  geben.

Waldhonig sei null,  Blütenhonig nur ganz, ganz wenig.
Die Pflanzen hätten wegen der Witterung nur ganz kurz geblüht und so hätten die Bienen keine Nahrung gehabt.

Die befreundete Imkerin,  die dies gestern erzählt hat,  sagte,  dass sie bereits jetzt ihre Bienen füttern mussten, was sonst wohl viel viel später erst gemacht wird.

Gibt es unter uns  praktische Imkerinnen ?

Bei dieser Bekannten hatten wir im Frühsommer mal Gelegenheit, alles ein bisschen kennenzulernen und zu erfahren.

Ich muss zugeben,  es war mir  davor nicht bewusst gewesen, welch riesiger Aufwand das ist mit den Bienen.
Hohe Achtung davor !

Margret
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« Antwort #54 am: 27.08.09, 13:55 »

Wir haben auch Bienen, 2 Völker und davon gab es 2 kg Honig. Füttern tun wir die schon lange, bei uns sagt man bis so ungefähr am 20. Sept. sollte fertig gefüttert sein. So pro Volk ca 30 kg Zucker und für unseren Betrieb in Bioqualität, dieses Jahr zahlt sich das nicht aus, wenn man nur in Honig umrechnet. Wenn ich aber sehe wieviele Beeren und wieviel Obst mehr es gibt, weil die Bienen im Beeren und Obstgarten fleissig waren, freue ich mich sehr darüber.
Wie macht ihr das mit der Fütterung? Letztes Jahr hatten wir Pech, ein Volk hatte zuwenig eingelagert und ist verhungert. Cry Cry
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Tschüss zäme u äs Grüessli  Susanna

Gib jedem Tag die Chance der schönste deines Lebens zu werden.
Mathilde
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« Antwort #55 am: 28.08.09, 20:31 »

Hallo,

gibt es eigentlich für die Bundesländer verschiedene Regeln für die Bienenvölker.
Ich habe mich fürchterlich aufgeregt dieses Jahr.
Der Imker von unserer Gegend ist ein fürchterlicher "Geizhals"........stellt seine Bienen auf und nie aber auch niemals ein einziges kleines Gläschen Honig  Lips Sealed
Dieses Jahr hat bei uns wohl ein Mittel nicht gewirkt und wir hatten eine riesige Kornblumen"wiese" im Raps  Shocked
Lange nach dem Gelb kam also ein wunderschönes Blau.
Auf eine Anonce in der Bauernzeitung haben wir dann einen Imker angerufen der seine Bienen dort aufgestellt hat und mir gleich Honig geschickt hat.
Nun haben wir 3 Wochen später den Acker gedroschen  Roll Eyes und sehen am Feldrand jemand bei den Bienen.........sind dann hingefahren und haben festgestellt das ist ein anderer. Haben uns dumm gestellt und da erzählte er der Jäger (kann ich sowieso nicht ab) hätte bei Ihm angerufen und gesagt seine Bienen würden im Weg stehen  Huh ich glaub ich spinne! Da hätte er sofort gesagt das wären nicht sein Bienen und aufs Amt weil und blablabla..........und der von uns angerufene musste seine Bienen wieder wegholen damit der "GEIZKRAGEN" seine Bienen dort hinstellen konnte und vorher hat der geschlafen......*grmpf*
Kann ich eigentlich meine eigenen Bienenvölker dann wenigstens an meinen Acker stellen oder geht das auch wieder nicht? Dann miete ich mir eben nächstes mal die Bienen oder lease  Cool

LG Mathilde
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cara
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Kann ich nicht, heisst will ich nicht.


WWW
« Antwort #56 am: 29.08.09, 16:54 »

frag doch sonst einfach mal nach beim Amt.. die müssten es doch wissen, ob das so alles korrekt war und wie da die Regelungen sind...
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LiGrüss cara

Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.
Henry Ford
Mucki
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Leben und leben lassen


« Antwort #57 am: 18.04.10, 17:25 »

Hallo,
der freund meienr Tochter möchte das Imken anfagen und ist auf der suche nach allem Möglichen da er ja bei null amfagen muß,kann mir da jemand weiter helfen??
Wo hin wende er sich am betsen?

LG Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
Christine
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« Antwort #58 am: 26.07.10, 12:07 »

Hallo, ihr Bienenfreunde,

in Heike Götz' "Landpartie" gestern Abend auf NDR ging es u.a. auch um Bienen u. die Erzeugnisse, die aus der Imkerei gewonnen werden. Für mich klang vor allem Propolis interessant. Den Begriff hatte ich schon gehört, würde jetzt aber gerne wissen, wer von Euch sie anwendet, wofür oder wogegen u. in welcher Form u.u.u.

Fragende Grüße von Christine
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Herzlichen Gruß - Christine

Humor ist der Knopf, der verhindert, daß einem der Kragen platzt.
Joachim Ringelnatz
strop
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« Antwort #59 am: 26.07.10, 18:42 »

Hallo,
hier im Hause nehmen wir es alle, sobald sich eine Erkältung mit Kratzen im Halse ankündigt. Wir geben 10 Tropfen stündlich auf etwas Zucker (...damit es nicht gar so grässlich schmeckt) und lassen es langsam im Mund zergehen. Propolis "tötet" die Viren und Bakterien ab. So bricht die Erkältung meistens gar nicht erst aus.
LG,
strop
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