Stadtkind
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« Antwort #60 am: 24.10.09, 21:22 » |
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Ich glaube co-abhängig bedeutet in erster Linie den Betroffenen und sein Fehlverhalten zu decken, also bei der Arbeit anrufen und für den Betroffenen Entschuldigen finden, weil derjenig es so schwer hat, Verständnis für die persönliche Situation haben, obwohl eigentlich schon alles eskaliert ist, nach aussen noch versuchen (wegen den Nachbarnn??) den Schein zu wahren...
Selbstverständlich ist dies alles auch mit Problemen für den co-abhängigen verbunden! Leider!
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Mucki
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Leben und leben lassen
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« Antwort #61 am: 24.10.09, 22:07 » |
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hallo , ich habe den begriff alkoholismus mal eingegeben und bin hier gelandet ! ich trinke schon seit jahren keinen tropfen alkohol, nicht etwa wil ich ein "trockener alkohohiker bin " , sondern als angehöriger mit dem thema konfrontiert wurde .
hallo auch ich trinke so gut wie keinen alkohol,eigendlich noch nie,ja man muß sich dafür offt rechtvertigen,und sich dumme sprüche anhören,aber wen man als kinder erlebt wie sich manchen im Alkohol aufführen(nicht bösartig,nur blamabel) dann schreckt das einen schon ab. ich trinke hin und wieder einen Edelkirsch wen ich nicht schlafen kann ,durch des ,das ich nix trinke zieht mir ein stamperl die Füße weg und ich fall ins bett und schlaf,mach ich so bei grippe(ohne tabletten) ,oder wen ich sehr aufgewühlt bin kommt im jahr vieleicht 10 mal vor. Gut ich hatte nicht direckt mit einem alkoholiker zu tun ich würde es gelegenheits alkoholiker nenen,kommt auch drauf an wie die sicht weis ist ,ab wann ist man alkoholiker  Aber es prägt einen sehr,vor allem in junegn jahren,und komischer weise haben sich gerade sollche bilder in meinen Kopf gebrannt,und trotz der schöen kindheid die ich hatte sitzen die bilder tief drin. An sosnten stimme ich wildsauschreck total zu mit der co-abhängig keit, sie kann ein lebn kaputmachen lange über den zeitraum hinaus da man direckt bei einem ( gelegenheis´s)Alkoholiker gelebt hat . Kein schönes tema macht mich sehr nachdenklich und traurig . LG Mucki
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« Letzte Änderung: 24.10.09, 22:09 von Mucki »
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
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Luetten
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« Antwort #62 am: 24.10.09, 22:10 » |
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@Stadtkind,Auch das gehört mit sicherheit dazu aber aus eigener Erfahrung möchte ich sagen was danach kommt z.B. erfolgloser Entzug usw., das Gefühl der Machtlosigkeit, das mitansehen müssen wie jemand den man liebt sich zugrunde richtet...das macht einen mit kaputt! Gruß Petra
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Man sollte nie mit vollem Mund über Bauern schimpfen!
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Benita2
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« Antwort #63 am: 24.10.09, 22:13 » |
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Hallo allerseits,
ich glaube, daß hier das Geheimhalten und Vertuschen des Alkoholismus von Ehemann oder Kind usw. gemeint ist und der jene dann getrost weitertrinken kann ohne daß es für ihn große Konsequenzen hat. Ansonsten würde ja irgendwann ...... aber viel früher alles auffliegen und er wäre gezwungen eine Therapie zu machen oder man könnte sich scheiden lassen, damit die Kinder ein besseres Leben haben können .....................
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Viele. liebe Grüße von Benita!
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frankenpower41
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« Antwort #64 am: 24.10.09, 22:23 » |
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Hallo
Mein Mann trinkt überhaupt keinen Alkohol (schon immer) und auch sonst gibts bei uns wenig. Kürzlich hab ich einige Flaschen Wein weggekippt, die SM von vielen Jahren am Dachboden verstaut hatte. Bei uns gibts fast keine Gelegenheit für Alkohol. Auch bei meinen Kindern ist es ähnlich (die Großen sind 21 und fast 20). Es ist nicht so, dass sie gar nichts trinken, aber so richtig schlimm, wie man es oft hört war es nie. Besonders unser Ältester hat seinen Alkoholkonsum fast eingeschränkt. Er war Zivi in einem Blau-Kreuz-Haus und hat dort gesehen, was der Alkohol aus Menschen machen kann. Ich denk sowas gibt, wenn man es hautnah erlebt, schon zu denken. Die meisten Heimbewohner waren, obwohl ja trocken (es gab auch Rückfälle) nicht mehr fähig ihren Alltag ohne Hilfe zu bewältigen. Auch gab es in der Zeit, in der er dort war einige Todesfälle, meistens Krebs.
Marianne
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Joba
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« Antwort #65 am: 24.10.09, 23:06 » |
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Hallo zusammen
Mein Ex schwager ist Alkoholiker, er hat mittlerweile ein Zimmer in Mainkofen/Nerverheilanstalt. Meine Schwester hat viel durchgemacht. Nach der Scheidung hat es ihr die Füße unter den Boden weg gezogen. Nun ist sie ja wieder auf der suche nach einen Mann, aber wenn sie einen Mann mit Alkohol sieht stellt es ihr die Nackenhaare auf.
Co abhängig ist man nicht nur wenn man den Alkohlkranken deckt. Ich denk, wie man darunter leidet, als Frau und die Familie und wie man sich verändert als Co abhängiger gehört auch zur Co abhängigkeit.
Bei uns zu hause wurde mäßig getrunken, ich hab unser Vater nie besoffen gesehen. Ich selber trink eigentlich nie. Aber Alkohol ist für mich mittlerweile zum Horror geworden, obwohl mein Mann nicht ständig besoffen ist. Es braucht sehr wenig Alkohol um Agresiv zu werg´den.
Und dabei kann ein ganz ander Menschen raus kommen, wenn er einer Therapie mach.
Liebe Grüße Bärbel
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brit
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« Antwort #66 am: 24.10.09, 23:45 » |
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Co-abhängigkeit meint glaub auch, das Suchtverhalten indirekt zu tolerieren, weil man keine Konsequenzen zieht. also eigentlich dem Abhängigen seine Sucht nachsieht, (um das bestehende Lebensmodell erhalten zu können), anstatt ihn damit zu Konfrontieren, und sich klar abzugrenzen. (auch vielleicht aus Sorge, es könnte dadurch noch schlimmer werden)
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wildsauschreck
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« Antwort #67 am: 25.10.09, 00:31 » |
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@wildsauschreck: Was meinst Du mit Co-Abhängigkeit, dass die Angehörigen mittrinken, also auch abhängig sind oder eine persönliche Abhängigkeit besteht, weil die Angehörigen die Trinkerei tolerieren, oder in irgendeiner anderen Form (Geld leihen, Schnaps besorgen etc.) unterstützen?
Ahnungslose Grüße
Luna
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wildsauschreck
Mitglied

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Beiträge: 94
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« Antwort #68 am: 25.10.09, 00:50 » |
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na klasse , da habe ich mir den ganzenabend die finger wund geschrieben und mein beitrag ist im nirvana verschwunden !  . aber vieles was drin stand habt ihr in euren beiträgen zu luna´s frage geschrieben , des halb tue ich es mir nicht noch mal an . ich möchte nur noch eines ergänzen : ich bir zu 100% sicher des einige hier selber unter der sucht eines familien angehörigen leiden ! bitte sucht euch hilfe und beratung , die von diversen seiten angeboten werden und fangt an euch mit der krankheit eures angehörigen auseinanderzu setzen bevor ihr selber auf der strecke bleibt ! noch ein letztes beispiel mir der ich meine aufforderung untermauern möchte : 60% der kinder , die in einem elternhaus aufwachsen ,in dem von einem elternteil alkoholmisbrauch betrieben wird enden im laufe ihres lebens selber in dieser sucht ! nicht etwa weil alkoholismus vererblich ist , sondern weil es aus einer co-abhängigkeit heraus entsteht . nichts ist so zerbrechlich wie eine kinderseele ! gruß jürgen
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LunaR
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Beiträge: 4440
Dat Eenen sien Uhl is det Annern sien Nachtigall
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« Antwort #69 am: 25.10.09, 00:53 » |
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Danke Euch allen für Eure Antworten.
Liebe Grüße
Luna, die froh ist, dass sie die Antwort nicht aus eigener Erfahrung weiß
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Verschwendete Zeit ist Dasein. Gebrauchte Zeit ist Leben.
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brit
Gast
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« Antwort #70 am: 25.10.09, 06:26 » |
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60% der kinder , die in einem elternhaus aufwachsen ,in dem von einem elternteil alkoholmisbrauch betrieben wird enden im laufe ihres lebens selber in dieser sucht ! nicht etwa weil alkoholismus vererblich ist , sondern weil es aus einer co-abhängigkeit heraus entsteht . nichts ist so zerbrechlich wie eine kinderseele !
@Jürgen, toller Beitrag ! ganz wichtig! oder die Kinder haben dann wieder nen abhängigen Partner..weil sie diese Verhaltensmuster am besten kennen. Schlimm ist auch die Scham die Kinder anstelle ihrer Eltern empfinden. sehr traurig dass das so oft über Generationen geht.
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Marina
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« Antwort #71 am: 25.10.09, 09:50 » |
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Ganz schlimm es auch, wenn der Chef Alkoholiker ist. Ich war 16 und Azubi, als ich es mitbekam. Und was soll man als Jugendliche da unternehmen? Mein Chef war ein hochinteligenter Mann, selbst wenn er sturzbesoffen war. Er hat nach vielen Jahren einen Entzug mitgemacht, wurde aber wieder rückfällig. Gestorben ist er aber nicht am Alkohol, sondern an einem Hirntumor lange nach seiner Pensionierung.
Marina
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Freya
Oberbayern
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no guts, no glory !
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« Antwort #72 am: 25.10.09, 15:15 » |
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Co-abhängigkeit meint glaub auch, das Suchtverhalten indirekt zu tolerieren, weil man keine Konsequenzen zieht. also eigentlich dem Abhängigen seine Sucht nach sieht, (um das bestehende Lebensmodell erhalten zu können), anstatt ihn damit zu Konfrontieren, und sich klar abzugrenzen. (auch vielleicht aus Sorge, es könnte dadurch noch schlimmer werden)
Es ist aber oft so, dass die Angehörigen es nicht besser wissen und durch ihr Verhalten dem Trinker auch noch Hilfe geben, dass er sein Verhalten nicht zwangsläufig ändern muss. Es wird alles was unangenehm ist von ihm ferngehalten, seine Arbeit wird gemacht oder er wird beim Chef entschuldigt. Und dann redet man sich selbst noch ein, dass er ja nur mal "weniger" trinken bräuchte, dass es dann besser würde. Fakt ist, dass ein Alkoholiker GAR KEINEN Alkohol mehr trinken darf. Auch nicht weniger und auch nicht mal mehr einen Eierlikörkuchen essen soll. Fakt ist weiterhin, dass, je mehr die Familie den Alkoholiker abschirmt, desto länger ist sein Leidensweg. Fakt ist, dass die Alkoholiker erst selbst von sich aus Hilfe suche, wenn sie ganz am Ende sind. Viele lassen sich erst helfen, wenn schon alles weg ist; Familie, Arbeit und vielleicht auch noch die Wohnung. In der LW ist es natürlich äußerst schwierig, wenn man lebende Tiere zu versorgen hat. Da muss die Arbeit einfach getan werden, von wem auch immer .... Für Angehörige kann ich nur immer wieder die Selbsthilfegruppe der AA empfehlen = Al Anon ... wobei es für Kinder und Jugendliche auch noch mal besondere Gruppen gibt = Alateen. Einfach mal googeln. Gibt es in jeder größeren Stadt .. und einfach mal hingehen. Auch wenn man sich schämt, oder wenn man sich nicht sicher ist. Es sind nur Menschen dort, denen ist es mal genau so ergangen. Die kennen alles, was man selbst gerade mitmacht .... und noch viel mehr
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« Letzte Änderung: 25.10.09, 15:17 von Freya »
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liebe Grüße Freya
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peka
westl. Rheinland
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Bäuerinnen - find ich gut!
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« Antwort #73 am: 25.10.09, 21:43 » |
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Hallo,
als Mietköchin komme ich in viele verschiedene Haushalte. Bei der Menue - Besprechung gehört es mittlerweile für mich dazu, nach Allergien und evtl. trockenen Alkoholikern zu fragen. Bei Letzteren ist der Schuss Wein an der Sauce oder selbst Rum-Aroma in der Nachspeise schon zuviel. Bei Buffetts mache ich auch schon mal Kärtchen mit Inhaltsangaben, da die Gastgeber nicht unbedingt von der Allergie oder Alkoholabhängigkeit wissen. Bin schon darauf angesprochen worden, dass das gut angekommen ist.
Liebe Grüße peka
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Gönne dir Stille, in der du nur Atem und Herzschlag lauschst. Dann kehre in den Alltag zurück, kraftvoll und gelassen.
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Freya
Oberbayern
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no guts, no glory !
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« Antwort #74 am: 25.10.09, 23:46 » |
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sehr gut Peka ! .... das sind die "Kleinigkeiten", die kluge Mitmenschen von Alkoholikern nie vergessen sollten. Kompliment an Dich Bei uns auf dem Hof ist es üblich, dass Handwerker und Erntehelfer Brotzeit und/oder Mittagessen bekommen. Bei meiner SM war es üblich, dass ohne zu fragen einige Flaschen Bier auf den Tisch gestellt wurden. Das habe ich rigoros abgeschafft. Grundsätzlich frage ich, wer was trinken will und zähle der Reihe nach auf, was ich anbiete. Wasser, Limo, Spezi, Saft oder Bier. Es werden immer weniger Menschen, die während der Arbeit Bier trinken und vielen tut man auch keinen Gefallen. Ich glaube mich zu erinnern, dass wir beim Bau unserer Halle so wenig Bier gebraucht haben wie noch nie zuvor. Und dabei sagt man ja, dass in Bayern Bier als Nahrungmittel gilt. Aber wir hatten auch schon mal einen fremden Laderfahrer, der hat 6 Fl. Bier in 3 Stunden getrunken und da haben wir Angst bekommen, dass der mit dem Lader einen Unfall baut. Ich wollte ihm zwischendurch was anderes zu trinken bringen, da hat er energisch noch ein Bier verlangt. ...... da weiß frau dran Bescheid .....  Ist doch nur eine logische Konsequenz, dass der bei uns nicht mehr Lader fahren braucht ....
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« Letzte Änderung: 25.10.09, 23:47 von Freya »
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liebe Grüße Freya
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