Maja
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Ein Wunder in meinen Armen
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« Antwort #210 am: 29.07.07, 00:05 » |
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Finde ich auch komisch. Mir sind zwei kleinere Äpfel auch lieber als ein riesengroßer.
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Katharina
Rheinhessen
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Bäuerinnen - find ich gut!
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« Antwort #211 am: 05.08.07, 23:14 » |
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Wir haben diese Woche auch einzelne Sorten ausgedünnt. Aber nur, damit die restlichen die optimale Größe von 70 bis 85 mm erhalten. Alles was dicker ist, wird schlechter bezahlt. Sicher gibt es einzelne Kunden, die so megagroße Äpfel mögen. Aber die fallen bei normalem Behang auch immer an. Es wachsen ja keine genormten Äpfel am Baum.
Übrigens lassen sich grad die superdicken Jonagold sehr schlecht lagern.
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Liebe Grüße von Uta (Katharina)
Glück findest du nicht, wenn du es suchst, sondern wenn du zulässt, dass es dich findet
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Gislinde
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BT - find ich gut! Hätte gern öfters Zeit dazu !
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« Antwort #212 am: 07.08.07, 00:09 » |
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Wir im Allgäu sind eigentlich keine Obstbauern, vom Klima her zu rau (über 700 m), aber es gab in den 30er Jahren eine Aktion, für jeden Bauernhof eine Streuobstwiese mit ca 30 Obstbäumen. Wir haben keine Spritzungen, deshalb halt auch einiges Obst mit Innenleben(Würmer), selten mal Blattläuse an den Bäumen, und klebrigen Belag an den Äpfeln.
Mein SV hat vor dem Krieg mal am Bodensee gearbeitet und das Bäumeveredeln gelernt. So haben wir an manchen Baum bis 4 Sorten, die alten Hochstämme tragen meist nur jedes 2. Jahr, aber für uns reicht es mehr als genug. Wir haben noch so alte Sorten wie Jakob Fischer, Cellini, Ontario, Großherzog Friedrich, Boskop, Herrenhut, Scharlamoski und unbekannte. Vor ca 30 Jahren noch hatten wir ca 1000 Liter Saft und Gärmost für die Familie und Bekannte, dazu einige Zentner Äpfel verkauft. Einige der Bäume sind umgesägt worden, damit wir die Wiese auch mit dem Traktor besser mähen können. So reichte es leicht für uns und eine Familie, die für sich selbst die Äpfel erntet und mostet. "Mein Rücken dankt es", wenn ich nicht alles Obst selbst verarbeiten muß. Wir mosten selbst, aber so früh wie dieses Jahr weiß ich noch nie, im Juli eine Kiste Klaräpfel gepflückt, das übrige an die Kühe verfüttert. Letzten Samstag habe ich etwa 3 Zentner von den Jakob Fischer zu Saft gemacht, denn SV hat auch vom Bodensee eine handbetriebene Presse und Mühle mitgebracht. Früher wurde auch für andere Familien das Obst gepresst, einige wenige Interessenten kommen heute auch noch. Wahrscheinlich werden sich die Lageräpfel wegen des früheren Reifetermins auch nicht über den ganzen Winter halten. Ich pflücke ein paar Kisten, der Rest wird gemostet.
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« Letzte Änderung: 08.08.07, 20:57 von Gislinde »
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Mit lieben Grüßen Gislinde
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vivi
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« Antwort #213 am: 15.08.07, 21:16 » |
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Hallo zusammen!
Wollte mal fragen wie es bei euch mit der Ernte aussieht?
Wir haben schon die ersten Frühsorten Piros und Discovery alle gepflückt und auch schon alles weg. Den Delbar haben wir seit 2 Wochen undhaben noch für die nächsten 4 Wochen zum verkaufen genug. Seit Anfang der Woche haben sind wir mit dem Elstar dran. Der ist schon richtig lecker. Haben auch schon einen Teil davon direkt zum Großmarkt gebracht. Die anderen Sorten sehen auch ganz gut aus.
Liebe Grüße Vivi
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Margret
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Bäuerinnentreff-eine Bereicherung des Alltags !
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« Antwort #214 am: 15.08.07, 22:02 » |
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Hallo Vivi,
bei uns hier im Mittleren Neckarraum (nördl. Stuttgart) sieht es auch sehr gut aus. Reichlich Behang (wir haben manche Sorten wie z.B. Rubinette in zwei Durchgängen ausgedünnt, damit es weniger größere Äpfel gibt), wunderschön ausgefärbt und bisher kein Schorf. Wir haben dieses Jahr eher etwas Probleme wg. den Pflanzenschutzmitteln. Da ruht die Zulassung für gute Mittel mit kurzen Wartezeiten und es gibt nur solche mit sehr langen Wartezeiten. Da unsere Äpfel in sog. Gemeinschaftsanlagen sind mit vermischten Reihen, können die Bäume mit Frühsorten nicht einfach seit Wochen ausgelassen werden . So haben wir die allerfrühesten Sorten teilw. abdecken müssen, damit sie ab einem bestimmten Zeitpunkt keinen Pflanzenschutz mehr erhielten. Das war äußerst aufwändig. Nun haben wir eben noch teilweise Pflückpausen wegen Wartezeiten und dann wirds ab Anfang September absolut keine Ruhe mehr geben.
Margret
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Paula
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« Antwort #215 am: 23.08.07, 16:14 » |
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Hallo Margret, würde interessieren, was ihr in eurer Gemeinschaftsanlage gemeinschaftlich macht. EURE Pflichten, Rechte und eventuell auch Kosten.
LG Paula
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Margret
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Bäuerinnentreff-eine Bereicherung des Alltags !
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« Antwort #216 am: 23.08.07, 19:36 » |
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Hallo Paula,
es wird auf jeden Fall gemeinschaftl. zentral der gesamte Pflanzenschutz gemacht (natürl. auch der Bezug der Mittel), das Mulchen, die Unkrautbekämpfung und theoretisch die Schadnagerbekämpfung (praktisch wollte das keiner machen und es kamen zu wenige wenn Termin abnberaumt wurde zum Bekämpfen) und das Reisigzusmannenhäckseln. Da kann sich auch keiner ausklinken u nd sagen, z.B. Mähen mach ich selber oder so. All diese Kosten werden zusammengezählt und nach lfd. Metern umgelegt.
Gaaanz früher wurden die Äpfel zentral hier erfasst und gewogen und durch die Gemeinschaft zum WLZ-Obstgroßmarkt gebracht zum Verkauf. Aber das gibts wegen den äußerst minderen Preisen dort schon seit Jahrzehnten nicht mehr.
Bis einschl. letzten Winter gab es als Nachbarschaftshilfe eine Schneidekolonne, die diejenigen in Anspruch nehmen konnten, die selber nicht schneiden konnten. Wegen Überalterung gibt es diesen Trupp aber nicht mehr ab kommenden Winter und jeder muss nun selber schneiden oder jemanden über Lohnarbeiten betrauen.
Pflücken und verkaufen tut jeder selber. Ebenso muss jeder das Reisig nach dem Schnitt auf Reihen rechen, damit der Lohnuternhmer es besser zusammenhäckslen kann. Schneiden durfte schon bisher jeder gerne selber, aber viele konnten und wollten es nicht.
Die Abrechnung nach laufenden bewirtschafteten Metern als Grundlage wurde bisher von einem Geschäftsführer gemacht, ebenso die Arbeiten dem Genossenschaftsverband gegenüber. Wegen den enormen Kosten und dem unverhältnismäßigen Aufwand mit dem Genoverband und da es längst nicht mehr "passt" für unsere mickrige Anlage, löst sich gerade zur Zeit die genossenschaftl. Form auf.
Wenn du weitere Fragen hast, dann stell sie mir ruhig, am besten über Kurzmitteilung.
Margret
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coni
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Ich liebe dieses Forum!
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« Antwort #217 am: 24.08.07, 21:46 » |
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na diese seiten muß ich meinem sohn zeigen er ist gerade am bodensee und macht ein praktikum bei einem obstbauern coni
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vivi
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« Antwort #218 am: 25.08.07, 19:19 » |
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Hallo ihr! Ich brauch mal eure Hilfe  Wir haben in knapp zwei Wochen unser Apfelfest und da haben wir einen Probiertisch bzw. einen Infostand an dem die Besucher die Äpfel probiren können. Da wir für jede Sorte Infozettel machen und unsere von den Jahren davor irgendwie anhanden gekommen sind, brauchen wir neue. Auf den Zettel steht die Herkunft, aus welchen Sorten die Äpfel gekreutzt sind und wieviel Vitamin C und wieviel Zucker Gehalt sie haben. Ich hab schon in Internet Infos gesucht aber nicht viel gefunden. ICh bräuchte den Vitamin C und Zuckergehalt von folgenden Sorten: Boskoop Elstar Gala Jonagold und Jonagored Rubinette Cox Orange Braeburn Vielleicht kann mir ja jemand von euch helfen  Gruß Vivi
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lucia
bayerischer wald
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« Antwort #219 am: 25.08.07, 20:57 » |
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hallo vivi, hilft dir diese tabelle für den vit-c-gehalt weiter?
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lieben gruß, lucia
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Margret
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Bäuerinnentreff-eine Bereicherung des Alltags !
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« Antwort #220 am: 25.08.07, 21:45 » |
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Liebe Vivi, ich kann dir teilw. damit helfen und gerne ein paar Kopien schicken, wenn du mir deine Adresse per KM gibst. Alle Infos habe ich aber leider nicht. Aber ich bin auch sehr interessiert an einem evetn. Materialaustausch hierüber ! Brauch ich auch gelegentlich.  Margret
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« Letzte Änderung: 25.08.07, 21:46 von Margret »
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Katharina
Rheinhessen
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« Antwort #221 am: 26.08.07, 22:27 » |
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Hallo Vivi
bei dem Vitamin-Gehalt kann ich dir weiterhelfen:
Boskoop 14 mg/100g Elstar 8 mg/100g Gala 13 mg/100g Jonagold und Jonagored 26 mg/100g Rubinette 14 mg/100g Cox Orange 12 mg/100g Braeburn 24 mg/100g
Quelle: Untersuchungsergebnisse der Bundesforschungsanstalt für Ernährung, Karlsruhe; Anbaugebiete: Süddeutschland (Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Bayern); Erntejahre: 1988 bis 1997 (je nach Sorte 1 bis 4 Erntejahre)
Einen hohen Zuckergehalt haben Sorten wie Boskoop (15 %) und Rubinette (16 %). Vergleichsweise zuckerarme Sorten sind z.B. Delbarestivale und Idared (jeweils 11 %). Sauer schmeckende Sorten weisen nicht unbedingt einen niedrigen Zuckergehalt auf. Der Boskoop enthält z.B. so viel Säure, dass der gleichfalls hohe Zuckergehalt überlagert wird.
Ich wünsch dir viel Erfolg für dein Apfelfest!!!
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Liebe Grüße von Uta (Katharina)
Glück findest du nicht, wenn du es suchst, sondern wenn du zulässt, dass es dich findet
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Hopfi
Hallertau
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Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
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« Antwort #222 am: 27.08.07, 21:53 » |
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Hallo Margret,
Welche Apfel-Sorten baut ihr auf Eurem Betrieb an?
Kannst Du mir eine pflegeleichte Apfelsorte für meinen Obstgarten empfehlen?
Gruß Hopfi
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Hallo und auf ein Wiederschreiben
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Margret
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Bäuerinnentreff-eine Bereicherung des Alltags !
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« Antwort #223 am: 27.08.07, 22:47 » |
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Hallo Hopfi,
es sind die handelsüblichen Sorten, wobei wir auch nicht alle haben. Schwerpunkt Jonagold, Elstar, Idared, Rubinette, Alkmene, Boskoop, Delicious, Fiesta, Mac Intosh und weitere Sorten in geringer Menge.
Wir haben Obstbau ja nur als kleinen Zweig im Betrieb dabei. Da gibt es hier ärgere Spezialistinnen mit ausschließlich Obstbau.
Wegen Hausgarten-Baum solltest du beim Landratsamt in der Obstbauberatungsstelle fragen, was bei euch klimatisch am besten passt. Sinnvoll wäre event. eine Sorte, die schorf- und feuerbrandresistent ist. Allerdings "leidet" bei den mir bekannten resistenten Sorten wie z.B. Rewena manchmal der Geschmack etwas... Aber da weiß ein Obstbauberater viel mehr ! Dann gibt es Sorten, die extrem alternieren (d.h. tragen mind. jedes zweite Jahr nicht wie z.B.Elstar, Fiesta oder teilw. Rubinette) und dagegen andere, die dankbar immer reichlich tragen (z.B. Idared). Soll der Apfel gleich verbraucht werden, dann sind auch Frühsorten interessant, oder soll er lange gelagert werden können ? Überlegt euch, was ihr wollt und fragt dann beim Obstbauberater.
Margret
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Maja
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Ein Wunder in meinen Armen
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« Antwort #224 am: 11.09.07, 22:07 » |
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HAllo Obst und Beerenobstbäuerinnen Mein MAnn stellte an mich die Frage ob meine BT -Kolleginnen evtl wissen wieviele Reihen Himbeeresträucher nebeneinender sein können. Also Klartext: Habt ihr jede Reihe Himbeerpflanzen mit einer extra Drahtreihe versehen, oder habt ihr mehrere Pflanzreihen an eine Drahtreihe gepflanzt.? Wäre mal gespannt auf eure Antwort.
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