Bäuerinnentreff - hier gehts zur Homepage!
News: www.baeuerinnentreff.de - die Seite für die Bäuerin im Netz!
 
*
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
Haben Sie Ihre Aktivierungs E-Mail übersehen?
24.05.13, 11:31


Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge


« vorheriges nächstes »
Seiten: [1] 2 3 4 | Nach unten Drucken
Autor Thema: Homöopathie in der Schweinehaltung  (Gelesen 8047 mal)
Mirjam
Vereinsmitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 7661


Change happens!


WWW
« am: 07.01.03, 18:43 »

...
« Letzte Änderung: 28.05.11, 13:24 von Mirjam » Gespeichert

Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
sonnenlicht
Gast
« Antwort #1 am: 30.01.03, 21:45 »

hi

Dieses Thema interessiert mich schon länger, doch irgendwie fehlt einem die passende Hilfe.
Es gibt keine Veranstaltungen oder Seminare die man besuchen könnte, da die Nachfrage fehlt.
Ich hatte mir schon überlegt Tierheilpraktikerin zu lernen, doch fast alle Schulen beziehen sich auf
Hund, Katze.  
Oder weiß jemand wo man sich über dieses Thema weiterbilden kann.

Würde mich riesig freuen

Viele Grüße

Silke
Gespeichert
Mirjam
Vereinsmitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 7661


Change happens!


WWW
« Antwort #2 am: 13.05.03, 08:15 »

...
« Letzte Änderung: 10.07.11, 17:04 von Mirjam » Gespeichert

Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
Sethna
Vereinsmitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 11



WWW
« Antwort #3 am: 19.05.03, 11:18 »

Hallo!

Mit der Homöopathie heisst es ja immer: keine Pauschalrezepte! Kann also sein, dass es so nicht bei allen hilft, aber hier mal ganz kurz meine "Standard-Mittel":

Wenn Sauen beim Ferkeln nicht weiterkommen, nach dem Ferkeln Gesäugeentzündung oder starken (schlechten) Ausfluss haben:
Pulsatilla D4 und Sabina D4 in Tropfenform. Ich fülle 30 Tropfen je Sorte in eine Einwegspritze (ohne Nadel natürlich) und gebe es so in die Maulwinkel.
Nur ganz selten muss ich das nach einigen Stunden wiederholen.

Gelenkentzündung bei Ferkeln: sobald man etwas sieht Bryonia D4 10 Tropfen. Es ist erstaunlich, wie schnell die Tiere offenbar keine Schmerzen mehr haben, auch wenn das Gelenk noch einige Zeit dick bleibt.

Bei Verletzungen, Lahmheiten u.s.w. nehme ich gerne Traumeel. (Hat unseren lahmen Eber - vermutlich ne dicke Zerrung oder sogar ein gebrochener Fußknochen) wieder auf die Beine gebracht.

Für allgemeine Infektionen habe ich Pyrogenium compositum von Schaette. Das spritze ich i.m.  Dosierung nach Anweisung und Tiergröße...

Selbst hatte ich zum Glück noch keine Gelegenheit es zu testen, aber ein anderer Landwirt gab mir den Tip: bei "Stressschweinen" die kurz vor dem Exitus sind (Beißereien nach dem Umstallen u.s.w.) nimmt er 10 Tropfen Veratrum album D30. Soll den Kreislauf sofort stabilisieren. Ich hab ne Flasche im Stall stehen, aber seit zwei Jahren ist kein Schwein mehr blau angelaufen....

Was ich noch suche ist das ultimative Mittel gegen Husten und Lungenentzündung bei Ferkeln / Absetzern / Läufern

Ich war jetzt gut zwei Jahre nicht besonders aktiv im Stall... (Babypause, Trennungstress u.s.w.): wie sieht es eigentlich nach der neuen Arzneimittelverordnung mit den homöopathischen Mittelchen aus? Darf ich die noch aufbewahren? Buchführungspflicht???
Vielleicht hilft mir mal wer auf die Sprünge....

Danke - und schreibt doch mal schön...

Susanne
Gespeichert
Mirjam
Vereinsmitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 7661


Change happens!


WWW
« Antwort #4 am: 15.09.03, 07:52 »

Hallo,

hierzu könnt Ihr auch nachschauen in:

http://www.schweinenet.de/isn_scripte/suche/suche.htmi

der Seite der ISN finden sich viele Meldungen/Berichte usw.
------------------------------------------------------------------

in unserm Ticker bei agrar.de unter aktuelles habe ich folgende Meldung gefunden:

Alternative Medizin im Schweinestall    
Immer mehr Bauern schätzen Homöopathie als sinnvolle Ergänzung
Hannover (agrar.de) - Auch in den Viehställen hält die Homöopathie Einzug. Nach
Angaben des Landvolks Niedersachsen setzen immer mehr Bauern die
alternative Medizin bei ihren Tieren ein, vor allem im Weser-Ems-Gebiet. Das
Verbot der meisten Leistungsförderer, Debatten um Lebensmittelsicherheit und die
Teilnahme an der Qualitätsoffensive QS sind nur einige Gründe, warum sich
keineswegs nur 'Alternative' oder 'Gesundheitsapostel' für den Einsatz
homöopathischer Mittel im Stall interessieren.

Bisherige Erfahrungen zeigen: Oft stellt die Homöopathie eine sinnvolle
Ergänzung der konventionellen Veterinärmedizin dar. Richtig angewandt hilft die
Homöopathie, die Gesundheit der Schweine zu stabilisieren. Häufig lässt sich
durch eine ergänzende homöopathische Behandlung die durch Bakterien und Viren
geschwächte körpereigene Abwehr stärken.

Als eine Form der Reiztherapie besagt die Homöopathie, dass ein entsprechender
Reiz eine Ähnlichkeit zum individuellen Krankheitsbild aufweist. Das Ziel einer
jeden Reiztherapie und damit auch der Homöopathie ist es, eine allgemeine
Umstimmung, eine Stimulation der selbstregulatorischen Aktivität des erkrankten
Organismus zu erreichen, die natürlichen Fähigkeiten des Organismus zu
aktivieren. Diese Umstimmung durch eine Homöotherapie ist abgestimmt und
spezialisiert auf den jeweiligen Krankheitsvorgang. Die Homöopathie hat immer
dann Aussicht auf Erfolg, wenn der Organismus noch die Fähigkeit zur Reaktion
besitzt.

Die Ausgangsstoffe der Homöopathie stammen aus dem pflanzlichen, tierischen oder
mineralischen Bereich. Grundsätzlich dürfen auch homöopathische Arzneimittel nur
dann ohne tierärztliche Behandlungsanweisung anwenden werden, wenn das
Arzneimittel für die Zieltierart registriert ist. Nicht für Schweine
registrierte Arzneimittel müssen zuvor vom Tierarzt umgewidmet werden und können
nur mit einer tierärztlichen Behandlungsanweisung verabreicht werden. Natürlich
müssen auch homöopathische Arzneimittel wie alle anderen medikamentösen
Behandlungen im Bestandsbuch dokumentiert werden.

'Da die homöopathischen Mittel in der Regel auch keine Nebenwirkungen haben,
sind sie problemlos in der Anwendung', nennen Landwirte als Vorteil. Allerdings
erfordert der Einsatz von Homöopathika beim Tier viel Erfahrung. Um den
landwirtschaftlichen Betrieben den Einstieg in die Homöopathie zu erleichtern,
organisiert die Landwirtschaftskammer Weser-Ems
Homöopathie-Arbeitskreise für Schweine- und Rinderhalter.

Mittlerweile existieren an mehreren Landwirtschaftsämtern im Weser-Ems Gebiet
entsprechende Arbeitskreise. Zuvor waren bereits Seminare 'Homöopathie in der
Schweinehaltung' angeboten worden, die auf eine unerwartet hohe Resonanz
stießen. 'Wir waren ganz überrascht von der Anzahl der Anmeldungen, die wir auf
Anhieb erhielten', sagt Joachim Schulz, Schweinespezialberater vor Ort und
Organisator der Seminare.


Gespeichert

Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
Nicki
Gast
« Antwort #5 am: 16.10.03, 17:30 »

Hatte vor einer Woche ein Ferkel (30kg) mit Rotlauf.
Hatte mir auf Anraten einer Homöopathin einige Bücher zugelegt und fand dann auch nur ein Mittel gegen Rotlauf: Lachesis C 200
Habe ich sofort gekauft und 15 Globuli in eine Gießkanne getan und in den Trog. Es waren 8 Ferkel drin.
Es hat sehr gut geholfen. Das Ferkel ist gesund und die anderen haben es erst garnicht gekriegt.
Gespeichert
Mirjam
Vereinsmitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 7661


Change happens!


WWW
« Antwort #6 am: 17.10.03, 07:38 »

Hallo Nicki,

ein Bekannter hatte mal einen Ferkelruß-Durchgang, diesem habe ich auch eine Kombination von Mitteln empfohlen z.B. die Ferkel "einzuölen" (die krustenden Borken reißen schnell auf wässern dann oder bluten sogar => Zusatzinfektion), d.h. in einen Kübel warmes Wasser + Öl und dann einfach "tauchen" und zusätzlich zur schnelleren Heilung Traumeel per Wassermedikation zu geben + Zink für die Haut: Es soll schnell besser geworden sein.

Dein Erfolg freut mich!

Übrigens kann man sich bei der Fa. www.heel.de kostenlos Hefte zum Thema Tier-Homöopathie bestellen, auch werden Infos zu den Themen Coli & Ferkel usw. angeboten.

Bei einer Bekannten hab ich einen Extra-Globuli-Medizinschrank gesehen, dort stehen die kleinen Fläschen recht übersichtlich drin.

Ich muß mal kucken, ob es nicht eine Forstner-Bohrer-Größe (das sind Rundbohrausätze, die größere Löcher in Holz schneiden können) gibt, damit man selbst ein Brett "löchern" kann, das die Fläschen ordentlich stehen bleiben, auch wenn man damit herumläuft und man immer schön den Kleber ablesen kann.

Viele Grüsse

Mirjam
Gespeichert

Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
Mirjam
Vereinsmitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 7661


Change happens!


WWW
« Antwort #7 am: 17.10.03, 07:41 »



Ich klau jetzt mal von Beate aus anderen Boxen folgenden Link:

http://www.winload.de/download/24798/Medizin_Gesundheit/Homoeopathie.Repertorium-1.0.html


Hier findet Ihr einen guten Einstieg mit Erklärungen in die (Human) Homöopathie. Sehr ausführlich diese Demoversion, die Vollversion kann man sich gegen Entgeld herunterladen.

Wie Freya schon schrieb, ist dies wirklich übersichtlich gegliedert, denn ohne ein Grundwissen kann man hier nicht arbeiten.

Viele Grüsse

Mirjam
Gespeichert

Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
Siegi
Gast
« Antwort #8 am: 23.01.04, 20:42 »

Hallo Ihr.
ich arbeite schon lange mit einer Tierheilpraktikerin in unsere Schweinehaltung zusammen. Wir arbeiten sehr viel mit Homöopathie . Sie hat sehr viel Wissen und hat sich auf landwirtschaftliche Nutztiere spezialisiert.  Wir brauchen den Tierarzt nur noch sehr selten. Da lacht der Geldbeutel.
Liebe Grüße Siegi
Gespeichert
editsche
Vereinsmitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 302

Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben


« Antwort #9 am: 06.07.04, 22:03 »

Auch ich habe mit homeopathie gute ERfahrung gemacht. Mein erstes Schwein, das ich mit Pulsatilla behandelt habe hat gestern sogar 13 wunderschöne Ferkel bekommen. Beim ersten Wurf nur 8 beim zweiten nur 3. Aber ich habe da noch mal eine Frage an Euch. ich habe meine Schweine bisher immer so um den 10 Tag vor dem Ferkeln entwurmt. Ist das denn wenn man auf homeopathie umstellt überhaupt noch nötig?? Huh
Die wo gestern geferkelt hat, habe ich nicht entwurmt. Nun die wo am 16. ausgetragen hat sollte ich die weil sie eine Ersttragende ist doch entwurmen.

Danke

Edith
Gespeichert
Gisela
Vereinsmitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 114



« Antwort #10 am: 02.06.06, 10:44 »

Hallo,
auch ich wende homöopatische Mittel in der Schweine Haltung mit viel Erfolg an. Viel geholfen hat mir dabei ein Arbeitskreis, der sowohl mit Fachleuten Grundlagen vermittelt und in dem Wiseen und Erfahrungen gerne von allen Teilnehmern weitergegeben wird.

Gut komme ich mit folgenden Büchern klar:
Bewährte Indikationen der Homöopatie in der Veterinärmedizin  Babara Rakow/ Michael Rakow

Darüberhinaus war auch das Buch "Schweine Signale" Praxisleitfaden für die Tiergerechte Schweinehaltung auch nach 30 jähriger Schweineerfahrung interessant.
Inzwischen kombiniere ich einige Natutheilverfahren. Hier finde ich das Buch "Schweine natürlich heilen" von Wolgang Becvar klasse.

Als ganz  besonderen Tipp habe ich noch eine Tierärztin, die Kurse zur Selbsthilfe im Tierbestand anbietet.
Dr. med.vet. Susanne Sielemann Ludwig Sievers Ring 32   30659 Hannover   Tel: 0511/6499989

Trotz der langen Zeit wo dieses Thema nicht bewirtschaftet wurde, hat ja vielleicht jemand Lust sich etwas mehr mit mir auszutauschen.

Gruß Gisela


 
Gespeichert
Gelika
Vereinsmitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 445


edel sei der Mensch und milchreich die Kuh


« Antwort #11 am: 02.06.06, 12:45 »

Klar habe ich Lust !!!!

Auf unserem Btrieb behandele ich seit etwa 7 Jahren die Milchkühe homöopathisch.
Meist die Mastitiden- ist eine wunderbare Sache!
Seit kurzem gehe ich auch zu den Sauen über.
Damit es dort ebenso klappt, habe ich mich letzte Woche zum Arbeitskreis angemeldet. Finde ich einfach sicherer, und macht auch viel mehr Spaß!!

Wo würdest du im Sauenstall ansetzen, vielleicht erst mal bei der Geburtsbegleitung?

Freue mich, von dir zu hören!

Liebe Grüße, Gelika
Gespeichert
Mirjam
Vereinsmitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 7661


Change happens!


WWW
« Antwort #12 am: 02.06.06, 13:24 »

Hallo Gisela & Gelika,

im Juni fahre ich mit meinen Schülern innerhalb eines Seminares auf einen Aufzuchtbetrieb in Hohenlohe (Studienkollege von uns), der 2000 Aufzuchtferkel homöophatisch behandelt (nicht ausschließlich).

Er hat damit wohl sehr gute Erfolge - Coli-Durchfälle in dieser Betriebsintensität in den Griff zu bekommen heißt schon was  Wink.

Er wird von Dr. Wesselmann betreut und klar - 2 Jahre brauchte er schon, bis er sein Betriebkonzept darauf abgestimmt hat - die Absprachen mit den Ferkelerzeugern gehören genau so dazu wie das Fütterungskonzept, in dem er kaltgepresste Rapskuchen (eigene Presse) herstellt. Ebens keine chemische Desinfektion - also das Gesamte muss auch so ausgerichtet sein, dass die Homöopathie greifen kann.

Ich bin mal sehr neugierig, was wir auf der Exkursion so alles von ihm erfahren, er hat mir schon interessante "Einstallmischungen" beschrieben (für seinen Betrieb individuell) - die er dann über eine Tränkezudosierung verabreicht.

Ein richtig großer Schritt war v.a. der Einsatz von Zeosan, das ist hochfeinvermahlendes, getempertes Urgesteinsmehl aus dem Kaiserstuhl - selbst bei Wetterumschwüngen/schrägen/grellem Licht ist da mit Kannibalismus Ruhe.

viele Grüsse

Mirjam
Gespeichert

Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
Gisela
Vereinsmitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 114



« Antwort #13 am: 02.06.06, 17:33 »

Hallo Mirjam und Gelika,

super ist so ein Forum. Ich müsste zwar jetzt  noch buchhalterisch einiges regeln, jedoch möchte erst antworten.

Wäre toll, Mirjam, nach dem Besuch von dem Hohenloher Betrieb mal was zu hören.
Auch die Sache mit dem Zeosan ist gut. Wir nehmen im Augenblick Zeolite, ähnlich und gut bei der Hygenisierung neu zu belegender Abteile.

Bei der Betreuung rund um die Geburt sind echte Erfolge mit Homöopatie zu erzielen.Was ich sehr wichtig finde, ist die Sau auch konstituionell im Sinne Hahnemanns einzuschätzen.Selber mästen wir. Und sogar da habe ich Gruppen und auch Einzeltiere ,die unterschiedliche Präperate brauchen. Zwei gute Freundinnen aus unserem Arbeitskreis haben in ihren Sauenbeständen gute Resultate erreicht.Manchmal denke ich je mehr ich weiß,werde ich zwar sicher, doch dann ist immer wieder eine neue Fragestellung und ich weiß wieder wenig.
Kennt ihr auch das Gefühl?

Bis bald
Gisela





Gespeichert
Biobauer
Bewohner
*
Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 1167



« Antwort #14 am: 02.06.06, 18:57 »

Hallo,ich bin ja seit kurzem auch wieder in die schweinehaltung eingestiegen,bis jetzt hatten wir gottseidank noch keine probleme,aber wir planen auch viel mit hömophatie zum machen .zum einen scheu ich diesen ewigen schreibkram,zum anderen darf ich als bio nur einmal antibiotika einsetzen während der mast,ansonsten muss das schwein konvi vermarktet werden .ausserdem sidn unsere tierärzte hier in der gegend nicht unbedingt die schweineärzte,is ne milchgegend und einen spezialisierten hab ich mal angerufen,aber der war schon am telefon derart voreingenommen,das ich den nicht am hof haben will.
bei uns gibts bis jetzt nur einen arbeitskreis rinder,hab aber schon mal meine fühler ausgestreckt und noch ein paar andere schweinebauern gefunden die soetwas interessiert.einen recht kompetenen heilpraktiker haben wir auch schon ,warten wir ma ab wie es sich entwickelt,wir stellen uns das eher so vor,das es auf eine  bestandsbetreuung hinausläuft.
servus Herbert


im alten kreta herschte die sitte,seinen arzt zu bezahlen solange man gesund war .erkrankte man ,zahlte man erst wieder nach erfolgter heilung.finde das system besser.  Cheesy
Gespeichert

Streite dich nie mit einem Idioten, er zieht dich auf sein Niveau herunter und schlägt dich mit Erfahrung. (Bob Smith, 1962
Seiten: [1] 2 3 4 | Nach oben Drucken 
« vorheriges nächstes »
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.18 | SMF © 2006-2007, Simple Machines
Dilber MC Theme by HarzeM
Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS
Homepage - Tractorpulling - Pferdeforum
Infothek - Branchenbuch - Gesetze/Verordnungen - Pachtspiegel
nach oben