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Autor Thema: Homöopathische Vorbereitung aufs Kalben  (Gelesen 3280 mal)
Samy
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Ein Augenblick Geduld kann viel Unglück verhindern


« Antwort #15 am: 13.11.06, 08:27 »

Hallo Maria,

ich gebe dir Recht. Die Miasmengeschichte ist schwere Kost. Die wenigsten kennen sich perfekt damit aus.
Bei der Mittelwahl verlasse ich mich auch auf mein Gefühl. Habe ich die Symthome, grenze ich die Mittel ein. Meistens bleiben dann 3 oder 4 übrig.
Mit der Materia medica mache ich die engere Auswahl. Bleiben oft zwei über. Das mache ich dann nach Gefühl oder/und Erfahrungswert.
Manchmal teste ich es kinesiologisch aus. Bin ganz gut gefahren damit.Was mich nicht vor Fehlern schützt.
Den Geburtstermin bestimmen wir erstmal an Hand des Besamungsdatums in etwa. Ist die Zeit fast ran, sieht sich unsere Herdbuchmanagerin( tolle Berufbezeichnung, was?)die Tiere nochmal genau an. Verhalten, Körperbau u.-bewegung,Euter etc. Ist glaube viel Erfahrung mit bei. Ich bin da noch totaler Lehrling.

Samy

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Samy

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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #16 am: 13.11.06, 08:49 »

Hallo Samy,
bei mir ist die letzliche Entscheidung auch eher aus dem Gefühl heraus oder mit dem Pendel, wenn ich mir nicht sicher bin.
Kannst du mir deine Herdbuchmanagerin nicht mal schicken, ich hätte eigentlich über 25 Jahre Berufserfahrung und doch gibt es immer wieder einmal eine Kuh, die wir übersehen. Wenn alles gut geht, dann ist es ja kein Problem, aber wir haben heuer so was komisches, die Fruchthülle ist verstärkt und reisst nicht auseinander,
das Kalb steckt in der Hülle, erstickt. Das macht mach ziemlich fertig, weil ich einfach nicht herausfinde, welche Ursache dahintersteckt. Die überwiegende Zahl der Kühe kalbt bei uns alleine, wir sind zwar zugegen,
aber nur mal 15 min. zu spät kommen und alles war umsonst. Cry Cry
Habe mich in den ganzen Homoöpathiebüchern schon rauf und runter gelesen, ich bin noch nicht fündig geworden und mit dem Pendel auch noch kein Mittel gefunden, dass passen würde.
Herzl. Grüsse
maria

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Samy
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Ein Augenblick Geduld kann viel Unglück verhindern


« Antwort #17 am: 13.11.06, 12:19 »

Habt ihr das Problem mit der Fruchthülle bei mehreren Tieren oder nur bei einer Einzelnen?

Samy
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Samy

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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #18 am: 13.11.06, 13:32 »

Hallo Samy,
nein leider bei mehreren Kühen. Zum Glück waren wir bei den meisten Geburten dabei, aber wehe, wenn nicht,
da sind dann 5 Minuten schon zuviel. Da die Kälber ansonsten total fit und springlebendig sind, geht mir das ziemlich an die Substanz. Normalerweise schauen wir 2 mal in der Nacht, wenn eine Kuh nach Abkalbung ausschaut, aber das ist in diesem Fall zuwenig, unterm Tag schauen wir auch immer nach, aber manchmal geht es schneller und dann kommt es drauf an.
Jetzt hätten wir endlich die Kälber, von denen ich immer geträumt habe und dann ist wieder was anderes Cry
Herzliche Grüsse
maria
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Samy
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Ein Augenblick Geduld kann viel Unglück verhindern


« Antwort #19 am: 14.11.06, 08:03 »

Hallo Maria,

habt ihr schon mal den "Stammbaum" dieser Kühe angesehen. Dabei gibt es vielleicht eine Gemeinsamkeit und eurer Problem ist genetisch
Einen andere Idee haben ich bis jetzt auch nicht. Werde aber unsere Oberexperten fragen, ob er noch andere Möglickeiten kennt.
Diese Sache ist ziemlich ernst und ich kann mir gut vorstellen , dass es an die Nerven geht.

Samy
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Samy

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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #20 am: 14.11.06, 09:18 »

Hallo Samy,
nein habe ich noch nicht, aber das ist eine gute Idee.
Sagen wir mal so, es ist um einiges stressiger, weil ich die Ursache nicht kenne. Früher musste ich so mühsam unsere Kälber grossziehen und bin immer wieder auch an meine Grenzen gekommen, jetzt hätten wir die Kälbergesundheit einigermaßen im Griff, jetzt  stehen wir vor diesem Rätsel. Unser TA sieht es als reinen Zufall an, aber ich kann mir das nicht vorstellen. MUss mich jetzt wirklich intensiv auf Spurensuche begeben, denn ich habe momentan nicht mehr die Ruhe bei den Abkalbungen wie sonst.
Im Normalfall greife ich bei Geburten eigentlich ganz wenig ein, jetzt habe ich ein mulmiges Gefühl.
herzliche Grüsse
maria
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Michaela S.
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« Antwort #21 am: 27.06.09, 10:03 »

..wenn ich mir nicht sicher bin, ob die Nachgeburt ganz heraus ist und ich evtl. Nachgeburtsverhalten behandeln muß, beginne ich mit einer Gabe Medorrhinum.

Hallo Freya!
Wie kommst du den auf Medorrhinum? Ich kenn mich mit dem Mittel nicht so gut aus und habe es auch noch nie gelesen. Würd mich brennend intresieren  Wink
Schöne Grüße Michi
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buscheline
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« Antwort #22 am: 27.06.09, 10:12 »

Zur Geburtsvorbereitung gebe ich Arnika und Pulsatilla aufgelöst zum Sprühen


Lg buscheline
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Marjellche
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« Antwort #23 am: 27.06.09, 11:30 »

Hallo Samy,
nein habe ich noch nicht, aber das ist eine gute Idee.
Sagen wir mal so, es ist um einiges stressiger, weil ich die Ursache nicht kenne. Früher musste ich so mühsam unsere Kälber grossziehen und bin immer wieder auch an meine Grenzen gekommen, jetzt hätten wir die Kälbergesundheit einigermaßen im Griff, jetzt  stehen wir vor diesem Rätsel. Unser TA sieht es als reinen Zufall an, aber ich kann mir das nicht vorstellen. MUss mich jetzt wirklich intensiv auf Spurensuche begeben, denn ich habe momentan nicht mehr die Ruhe bei den Abkalbungen wie sonst.
Im Normalfall greife ich bei Geburten eigentlich ganz wenig ein, jetzt habe ich ein mulmiges Gefühl.
herzliche Grüsse
maria

Bin gerade hier rüber gestolpert:

Woran es wohl gelegen hätte, wenn der Beitrag nach der Blauzungenimpfung geschrieben worden wäre... Roll Eyes

Nachdenkliche Grüße
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Man muß immer einmal mehr aufstehen als man gefallen ist!
Lieben Gruß - Marjellche
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