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Autor Thema: Die soziale Absicherung der Bäuerin  (Gelesen 6882 mal)
Marone
Niederbayern
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You are the wind beneath my wings.


« Antwort #15 am: 02.02.10, 21:52 »

Private Vorsorge ist sicher wichtiger denn je, aber gerade wo es auf vielen Höfen die finanziellen Spielräume eh schon ausgereizt sind, verschiebt man dieses Thema doch gerne.Embarrassed

Kommt immer darauf an, wie man seine finanziellen Freiräume ausreizt.

Rein Buchführungstechnisch (zumindest, wenn der Betrieb Buchführungspflichtig ist) wird doch wohl so ziemlich jeder Betrieb an die Bäuerin Lohn ausbezahlen,....tja, dann muss dieser Lohn eben auch für die Absicherung der Bäuerin dienen und nicht einfach wieder zurück in den Betrieb fließen.
Gibt da ja die Möglichkeit der Gehaltsumwandlung, macht unterm Strich fast nichts im Netto aus und ist doch sinnvoll als private Altersabsicherung einzusetzen. Denke mal, Möglichkeiten gibt es genügend, Voraussetzung dafür ist halt, dass man in Sachen Lohn strikt "Dein und Mein" trennt und auch mal in die Altersvorsorge der Frau investiert, nicht immer nur in Maschinen und Betriebsmittel oder was weiß ich.

Das Problem, das die gesetzliche Rente wohl für einen ruhigen Lebensabend wohl nicht mehr reicht, haben übrigens so ziemlich alle Arbeitnehmer, egal welche Branche, ob männlich oder weiblich. Also, die private Altersvorsorge dürfte wohl so ziemlich für jeden ein Thema sein.
Vielleicht überlegt ja mal der eine oder andere, sich einen etwas kleineren Traktor zu leasen und mit den dadurch gesparten Leasingbeiträgen die Rente der Frau zu finanzieren, anstatt sein Ego in der Gegend rumzukutschieren. Grin
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Special moments with someone special.
gina67
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Nach jedem Winter folgt ein Sommer


« Antwort #16 am: 02.02.10, 22:33 »

Das Problem, das die gesetzliche Rente wohl für einen ruhigen Lebensabend wohl nicht mehr reicht, haben übrigens so ziemlich alle Arbeitnehmer, egal welche Branche, ob männlich oder weiblich. Also, die private Altersvorsorge dürfte wohl so ziemlich für jeden ein Thema sein.
Vielleicht überlegt ja mal der eine oder andere, sich einen etwas kleineren Traktor zu leasen und mit den dadurch gesparten Leasingbeiträgen die Rente der Frau zu finanzieren, anstatt sein Ego in der Gegend rumzukutschieren. Grin

Bravo Marone,
endlich mal ein Mann der den Durchblick hat, genau wie meiner. Wir haben schon lange unsere Altersvorsorge auf mehrere Säulen verteilt. Was hat man uns belächelt, als wir gesagt haben, dass wir im Alter vom Hof unabhängig sein wollen. Alles Blödsinn, soll doch der Hofnachfolger sehen, dass er die Alten unterstützt. Dann bleibt ihm wieder kein Geld für seine eigene Vorsorge. Sicher ist es nicht einfach Altenteiler zu unterstützen und selbst vorzusorgen. Aber es geht: siehe oben .
Nordlicht
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fanni
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« Antwort #17 am: 03.02.10, 07:14 »

Also ich bin jetzt so kurz vor 50............. Tongue Tongue Tongue Tongue fast Wink

und ich kenn soviele, die , auch wenn sie nix gearbeitet hätten, nicht weniger Anspruch hätten als so eben knapp über der Grundsicherung

-in meinem Bekanntenkreis gibs Kindergärtnerinnen, Altenpflegerinnen, Einzelhandelskauffrau sprich Verkäuferin und eben Bäuerinnen),




abgesichert sind eigentlich nur  (bitte net bös sein!)

die Lehrerin
die Finanzbeamtin
die Verwaltungsfachangestellte
die Anwältin.................


langer Rede kurzer Sinn............es kommt ein Problem auf uns zu, dass nicht nur die Bäuerinnen betrifft.
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Herzliche Grüße von Fanni
gammi
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« Antwort #18 am: 03.02.10, 10:53 »

Ja, ich denke auch dass die Altersabsicherung in allen Bereichen ein Problem ist.......die meisten arbeitenden Frauen sind doch 400 Euro-Arbeiterinnen.

Und selbst wenn noch Rentenbeiträge einbezahlt werden......wie sicher ist dann unsere Rente?Huh

Sparen fürs Alter.......der Fiskus hält die Hände auf.

Und trotzdem bin ich froh, dass die Altersicherung für die Bäuerinnen Pflicht geworden ist.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
Lexie
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« Antwort #19 am: 03.02.10, 11:37 »

stand ist momentan, wenn ich mich nicht irre, pro gezahlten Monat in die LAK, 1,-- Euro Rente. Da ist die Armut doch sonnenklar.

Meine Mama, brauchte erst neulich eine Zahnkrone, Eigenanteil 420,-- Euro, sagt sie spontan zu ihrem Zahnarzt, Walter soviel Rente
krieg ich nicht, hab nur 320,-- Euro, daraufhin ihr Zahnarzt, ja Waltraud, du hast auch ein leben lang gearbeitet und einbezahlt.
Ich weiß aus sicherer Quelle er bekommt fast 2300,-- Euro/Monat. Da ist eine schöne Kluft dazwischen.
Privat haben meine Eltern schon vorgesorgt, doch da sie über Einkommen aus Windkraft, Wald usw. zusätzlich verfügen, bleibt ihnen davon
auch nicht viel, da der Steuerberater, der Fiskus ja saftig daran verdienen.
Unsere private Altersvorsorge, wird doch später mal mit unserer gesetzl. Rente gegengerechnet. Da ist das sauer verdiente private Altersgeld
doch dann auch nichts mehr wert.

LG Lexie
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Beppa
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« Antwort #20 am: 03.02.10, 12:36 »

Ich weiß aus sicherer Quelle er bekommt fast 2300,-- Euro/Monat. Da ist eine schöne Kluft dazwischen.

Pkt. 1: Er hat ein Gehalt und sie eine Rente.
Pkt. 2: Arbeiten heißt ja nicht, dass man auch etwas in die Rentenkasse eingezahlt hat.

Ich arbeite jetzt seit 15 Jahren und bin fiktiv bei ca. 800 Euro.
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Lexie
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« Antwort #21 am: 03.02.10, 14:37 »

die 2300,-- bekommt er nicht als gehalt sondern mal als RENTE
Er ist nämlich nur 4 Jahre jünger als meine Mama und mit ihr damals zur Schule gegangen.
Eine andere Schulfreundin meiner Mama war Anästhesistin und bekommt 2400,--Euro Rente oder Pension.(ich weiß nicht was Ärzte bekommen)
LG
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Ditz
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Beiträge: 204


« Antwort #22 am: 03.02.10, 16:33 »



Ich arbeite jetzt seit 15 Jahren und bin fiktiv bei ca. 800 Euro.
[/quote]

Hallo,

ich zahle seid fast 20 jahren ein und bin fiktiv bei ca. 50 Euro.

Ditz
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erika2
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« Antwort #23 am: 03.02.10, 21:10 »


Meine Mama, brauchte erst neulich eine Zahnkrone, Eigenanteil 420,-- Euro, sagt sie spontan zu ihrem Zahnarzt, Walter soviel Rente
krieg ich nicht, hab nur 320,-- Euro, daraufhin ihr Zahnarzt, ja Waltraud, du hast auch ein leben lang gearbeitet und einbezahlt.
Ich weiß aus sicherer Quelle er bekommt fast 2300,-- Euro/Monat. Da ist eine schöne Kluft dazwischen.
Privat haben meine Eltern schon vorgesorgt, doch da sie über Einkommen aus Windkraft, Wald usw. zusätzlich verfügen, bleibt ihnen davon
auch nicht viel, da der Steuerberater, der Fiskus ja saftig daran verdienen.
Unsere private Altersvorsorge, wird doch später mal mit unserer gesetzl. Rente gegengerechnet. Da ist das sauer verdiente private Altersgeld
doch dann auch nichts mehr wert.
LG Lexie

Lexie, wie du das darstellst, ist das unkorrekt, ungenau, denn nimm den Einkommensteuerbescheid deiner Eltern, sieh auf das zu versteuernde Einkommen mit Wald und Wind, teile das durch 2 (Wenn beide noch leben) dann durch 12 (für jeden Monat) und dann hast Du das, was Deiner Mutter monatl zur Verfügung steht. Zuzüglich anderer Leistungen wie Wohnung, naturalien etc, weiß nicht was bei Euch geregelt ist und inwieweit das in die Steuer mit einfließt. Dann sieht das sicher schon anders aus.

So eine Altenteilerin hatte ich nämlich auch, die jammerte, wiiee schlecht sie doch dran ist und wie gut xy, und dabei vergaß sie die Miet- und Pachteinnahmen. Wobei sie die auch nicht als wirklich ihr-zur-Verfügung-stehend ansah. Aber dahin ging alles Geld,anstatt/oder als Alterssicherung.

Buin zwar nicht das Finanzamt und auch kein Steuerberater aber solche:

Zitat
Privat haben meine Eltern schon vorgesorgt, doch da sie über Einkommen aus Windkraft, Wald usw. zusätzlich verfügen, bleibt ihnen davon auch nicht viel, da der Steuerberater, der Fiskus ja saftig daran verdienen

Sätze mag ich nicht, denn Steuer und Steuerberatungskosten richten sich nach der Höhe des Einkommens, wenn sie also Viel zahlen, dann verdienen sie auch gut. Der Steuerberater sollte nicht mehr kostenh,als er an Steuerersparnis einbringt Wink Wink (alte Regel, stimmt leider nicht immer). Nein im ERnst, der möchte doch genau wie wir, gutes Geld für gute Arbeit.

Wenn der Arzt 2300 € Rente bekommt, dann hat der auch mächtig eingezahlt. Vermutlich hat er auch mächtig gut verdient, sonst hätte er das nicht gekonnt, nun, es steht jedem frei, seinen Beruf zu wählen.

@Lexie: das geht nicht gegen Dich persönlich, aber ich bin umgeben von Menschen, die solche Stammtischweisheiten von sich geben, und das ist deshalb für mich ein rotes Tuch

Und nicht dass ihr was Falsches denkt, ich verdien auch nur 350,- Netto aus meinem Angestelltenverhältnis. Und muss nat auch anders vorsorgen. MIr kann leider niemand garantieren, dass sich dann die zu dem Zweck existierenden Mietwohnungen auch vermieten lassen, bzw dass die Mieter zahlen. Oder dass die Photovoltaikanlage dann noch läuft und vernünftige Erträge bringt.



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„Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“

Sören Aabye Kierkegaard
Imke
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Wer Heiterkeit sät, wird Lebensfreude ernten


« Antwort #24 am: 03.02.10, 21:16 »



Und trotzdem bin ich froh, dass die Altersicherung für die Bäuerinnen Pflicht geworden ist.
mir wäre eine freiwillige Pflichtversicherung in irgendeiner Versicherung nach freier Wahl
tausend Mal lieber gewesen, als diese Pflichtversicherung bei der Alterskasse.
Der Kosten-und Nutzen Faktor ist mir hier zu niedrig, wenn ich die Einzahlung mit der Rentenauszahlung
vergleiche wird mir übel. Wer soll das ganze finanzieren? Immer weniger Beitragszahler müssen für fast
die doppelte Menge an Rentenempfänger aufkommen. Die hohen Verwaltungskosten machen mich ebenfalls
nachdenklich.
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Das Glück ist ein Mosaik, bestehend aus lauter unscheinbaren
kleinen Freuden.
LG Imke
Beppa
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« Antwort #25 am: 04.02.10, 06:46 »

ich zahle seid fast 20 jahren ein und bin fiktiv bei ca. 50 Euro.

Und wieviel hast du eingezahlt ? Bei mir sind es über 200 Euro pro Monat.
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #26 am: 04.02.10, 08:01 »

Ich hab mich auch schon öfters über die zu erwartende Rente aus der Alterskasse geärgert und mit wehmütigen Blick nach Österreich gesehen, die dortige Pension ist um einiges besser für Bäuerinnen und Bauern. Wenn ich mir vorstelle, was wir mit unseren Beiträgen im Nachbarland an Pension bekämen,
ich wollte ja immer auswandern Grin
Und die nächste Zeit werd ich mich mal schlau machen, was bei  abgeschlossene Lebensversicherung bei den Bäuerinnen dann rauskommt.
Wie lange dieses Sozialsystem überhaupt noch greift, dass wird die Zeit zeigen. Je mehr Landwirte aufhören, umso gravierender wird es für die, die weitermachen wollen.

@fanni, mir fällt auf, dass die Alterssicherung ähnlich abläuft wie Hase und Igel.
Wir sind mit Sicherheit die Hasen Embarrassed
Allzuviel Gedanken mach ich mir da nicht, denn ich hab schon so viele erlebt, die sich solche Sorgen um die Rente gemacht haben-
und dann bereits vor der Rente gar keine mehr brauchten.
In einem sinnvollen Maß Vorsorge beitreiben, ja, das stehe ich auch dazu.
Aber es gibt auch noch eine andere Vorsorge.
Lebensqualität im Alter, sie hängt nicht alleine vom Geld ab.
Und wenn es bei allen knapp wird, dann suchen Menschen nach Lösungen. Hier sehe ich noch überhaupt keine Ansätze.
Wir machen wie üblich die Augen zu und hoffen, dass wir nicht mit dem Kopf anrennen.


Ob die Abschiebung der Alten in die Billigländer die Lösung sein wird?
Alois Glück hat schon vor ein paar Jahren bei einem Vortrag über die Zukunft des Alters in der Stadt  ziemlich tacheles geredet.
Das Thema Alter auf dem Land scheint noch wesentlich mehr im Nebel der Verdrängung zu liegen.
Aber ich denke, da werden wir nicht auf Lösungen von aussen warten dürfen, sondern müssen uns selbst wie üblich auf den Hosenboden setzen.
herzl. Grüsse
maria

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fanni
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« Antwort #27 am: 04.02.10, 08:59 »

..............klar ist die Rente aus der LAK nicht der Hammer..........aber ist es noch nicht so lange her, dass die hochgelobten privaten Absicherungen den Bach runter gingen Huh Huh........ich denke dass wie immer ein gesundes Mittelmaß das beste wäre.
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Herzliche Grüße von Fanni
Mirjam
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Change happens!


WWW
« Antwort #28 am: 04.02.10, 09:21 »

Hallo

@ Reserl,

könnte man die soziale Absicherung der Frau am Hof nicht in eine eigene Rubrik fassen? Ich hab mal quergesucht - die Boxen hierzu von Alterssicherung über unverheiratet am Hof bis privater Rentenversicherung sind quer über das ganze Forum von "Sicherheit Haus und Hof" bis ins Boxenarchiv verstreut und in manchen stehen hier gute/informierte Beiträge wie von Anama und anderen.

Schließlich ist das Thema ja seit 2004 immer wieder hier im Bt aufgegriffen und konstruktiv disktuiert worden  Smiley.

In der DLG-Miteiliung stand zur Verzinsung von eingesetztem Kapital, Boden UND Arbeitskraft ein ziemlich guter Artikel: Das der Grad zwischen Selbstverwirklichung im Lebensfeld Bauernhof - und der Selbstausbeutung: Manchmal sehr dünn ist - gerade in Bayern.

viele Grüsse

Mirjam
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Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #29 am: 04.02.10, 09:31 »

Hallo fanni,
ja stimmt, die privaten Vorsorgesicherungssysteme  sind auch mit Vorsicht zu geniessen.
Die beste Vorsorge - sich vielleicht nicht zu viel zu sorgen.
Denn wir wissen nicht, was dann, wenn wir in Rente gehen- wirklich aktuell ist.
So gesehen, ein Mix aus Vorsorge und Gottvertrauen, aus Gestalten und Erwartung.
Und damit wir überhaupt ins Rentenalter kommen, zu sich selbst sehr nett sein.
Jeder muss für sich seinen Weg zur Vorsorge finden- und viele verdienen an der Panik- und Angstmache ganz schön mit.
Heute gibts pure Lebensqualitätsverbesserung- und die ist auch noch gratis- Cheesy
die Sonne scheint auf die glitzernden Schneeflächen.
Herzliche Grüsse
maria
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