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Das ist doch mal eine Betriebsperspektive - mit alternativer Finanzierung

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Entlein:
Ein junger Ökohof im Oderbruch will jetzt die eigene Käserei über Crowdfunding finanzieren. Tolle Idee und gut gemacht, wie ich finde. Zum weiteren Nachlesen: https://www.startnext.com/stolzekuh.

Viele Grüße und gutes Gelingen,
das Entlein

annelie:
Bei uns im Landkreis hat das ein Landwirt gemacht, ich denke das ist so ähnlich:
http://www.merkur.de/lokales/ebersberg/vaterstetten/rindfleisch-aktie-biohof-2384299.html#idAnchComments

wannabefree87:
Wow, danke für die Werbung! Über die Unterstützung von Bäuerinnen freu ich mich besonders!
Sie wäre auch sehr aufmunternd... so viel zu tun und mit nem kranken Kind daheim :( - Das kennt ihr sicherlich!
Damit ist die heutige Lektion also Demut!

wannabefree87:
Die Kuh-Anteile sind schon was anderes. Haben wir bei unserem Betriebsstart auch gemacht. Da bekommen die Leute ihre Zinsen in Form von Naturalien - das Geld behält der Landwirt und die Tiere der Geldgeber (symbolisch...).

Beim Crowdfunding (Gemeinschaftsfinanzierung) können die Unterstützer auch Käse bekommen, aber sie unterstützen einmal mit meist kleineren Beträgen und bekommen sobald verfügbar das Dankeschön. Dann ist die Transaktion beendet. Es bleibt damit auch nicht länger die "Schuldenlast" (die sich viel angenehmer anfühlt als die von der Bank!).

LuckyLucy:
Super-Idee!

Ich bin dabei (und freue mich schon auf das Dankeschön!)

Entlein, Danke fürs Teilen auch von mir!

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