Finchen
schöne Worte sind oft nicht wahr und wahre Worte oft nicht schön
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« Antwort #240 am: 05.02.12, 17:15 » |
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Hallo Dorortee,
ich denke du schreibst von den Eltern an annama (bzw. die Generation vor annama) - Soweit wollte ich gar nicht zurück. Sie schreibt: was ich das damals durchgemacht habe, würde heute keine junge Frau mehr schaffen. Bin mir sicher sie musste viel leisten, das ist gar nicht die Frage, aber 8 -12 Kinder hatte sie wohl auch nicht und sicherlich gab es viel Handarbeit in der Landwirtschaft.
Doch ich würde es nicht wagen, das KEINE junge Frau mehr schaffen würde.
Es gibt noch genügend Betriebe die noch sehr arbeitsintensiv sind, bezüglich was Handarbeit betrifft,... auch kleine Kinder da sind und auch alte und kranke Menschen versorgt werden müssen.
Meine Mutter (Jahrgang 1935) musste auch viel leisten, hatte viele Kinder, eine Betriebsaussiedlung wurde gewagt, Schulden, jeder Pfenning musste 2 mal umgedreht werden,...Krankheitsfälle und Schicksalsschläge musste sie in Masse einstecken und sie musste jede Menge arbeitsmässig leisten. Doch das hätte sie nie gesagt, das die heute keine Frau mehr schaffen würde. Vielleicht nicht mehr soviele, das würde ich auch sagen, aber es gibt immer noch Frauen die schweres aufgebürdet bekommen. Ich hab vor meiner Mutter und auch vor der Leistung von annama Riesenrespekt,..
den Spruch kenne ich auch
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Mit den Jahren lernt man Menschen kennen und man wird vorsichtig
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Mucki
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Leben und leben lassen
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« Antwort #241 am: 05.02.12, 18:14 » |
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Hallo, also ich fühl mich noch jung ,denke aber bereits ans alt werden,ich veruche das positiefe darn zu sehen,wie mehr ruhe ,mehr zeit für mich,die hektik hinetr mir zulassen.
Die Medizin macht viel,und ob des mit dem Leben verlänger sein sollte oder nicht will ich mir nicht anmasen,da ich auch nicht sterben will und mich freun würde wen ich noch einige jahre zu leebn hätte,ich muß auch Bluthochduck mittel nehemn und ohne wär mein leben wohl kürzer. Meien SM wir heuer 80 und ist für ihr alter top fit,und sie liebt das leben,mit allen entberungen ,und leistungn die sie früher hatte,geniest sie nun ihr schönes leben im alter um so mehr.
Ich persöhnlich würde nicht sagen das die jungen frauen das nicht schaffen würden,aber ich denk sie würden garnicht wollen,sie würden gehn um ein schöneres leichters leben zu haben. ausnahmen bestätigen die regenl heißt es ja so schön.
Alt werden darf man nicht als strafe sehen sondern als glück,und amn muß es akzeptieren mit allen vor und nachteilen.
LG Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
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maggie
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Bäuerinnen - sind wie andere frauen
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« Antwort #242 am: 05.02.12, 21:20 » |
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Alles hat seine Zeit ! Das Leben ist nun mal so ,es gibt Höhen und Tief im Leben von denen keiner verschont wird. Weißt du mein Leben war in jungen Jahren geprägt von Alten und Kranken Leuten , klein Kinder und ein schweres Arbeiten in der LW. ( Viel Handarbeit ) Was ich damals durch gemacht habe ,würde in der heutigen Zeit keine junge Frau mehr verkraften. Die Kraft habe ich in meinem christlichen Glauben gefunden und bin sehr dankbar dafür .
Hallo annama woher weißt Du das denn? hallo annama ich muss mich da finchen anschliessen - ich finde es einfach ein bisschen überheblich wenn wir alten sagen wollen, was wir damals leisten mussten und wie wir leben mussten würde heute keine frau mehr verkraften - ich wünsche allen dass sie es einfacher haben als es viele von uns hatten (bei mir war es nicht ganz soooo schlimm, ich lies mir vieles nicht gefallen !! - es brauchte manchmal mut, aber den brauchen auch heutige, jüngere frauen noch)
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liebi grüess und bis bald - ihr werdet mich so schnäll nöd wieder los
margrith us der schwiiz
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Maja
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Ein Wunder in meinen Armen
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« Antwort #243 am: 05.02.12, 23:15 » |
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Man wünscht es immer dass es die Jungen einfacher haben. Meist haben sie es auch einfacher, schon allein weil vieles nicht mehr so zeitaufwendige und schwere Handarbeit erfordert. Da brauche ich nur an die früheren Waschtage erinnern, oder die schwere Arbeit bei der Getreideernte und dem Dreschen am Hof. Aber ich glaube auch dass es die meisten jungen Frauen gar nicht bewußt erkennen wie leicht ihre Arbeit im Gegensatz zu früher ist. Was mir immer auffällt ist der fehlende Respekt vor der Arbeitsleistung der Menschen vorher. Die werden meist noch als blöd verurteilt. Aber das Rad dreht sich immer weiter !!!!!
Aber ich denke auch, dass es junge Frauen gibt die gerne ihre Arbeit machen. Das ist es doch, was wir "älteren" Frauen uns wünschen....Nachfolger die genauso gerne auf ihrem Hof leben und arbeiten wie wir selbst. Die sich einsetzen für ihre "Sach", denen es auch einen "Kampf" wert ist wenn es sein muss.
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #244 am: 06.02.12, 07:57 » |
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Hallo Maja Ich würde mir mehr Selbstbewusstsein bei den Frauen wünschen, die ihr Leben mit Bravour gemeistert haben. Dies alles auf die Reihe zu bringen, war mit Sicherheit kein Sonntagsspaziergang. Das heutige Leben von jüngen Frauen mit Sicherheit auch nicht, aber es wäre kein Fehler, wenn wir uns gegenseitig wertschätzen könnten. Ein paar nachahmenswerte Vorbilder für das "älter" werden sind nicht zu verachten. Denn über eins müssen wir uns alle klar sein- das trifft uns alle, ausser wir würden jung sterben und das will mit Sicherheit keiner. Jeden Freitag Abend kommt recht spät in BR Alpha eine Sendung mit dem Gehirnforscher Prof. Manfred Spitzer, in einer Sendung hat er über das Alter gesprochen. Es wurde in Studien nachgewiesen, die Menschen, die in jüngeren Jahren sehr abwertend über das Alter sprachen und wenig Wertschätzung dafür übrig hatten, dass diese Menschen dann später ihr eigenes Alter auch so erlebten. Also wäre es im eigenen Interesse, diesem Lebensabschnitt etwas mehr Achtung und Respekt entgegen zu bringen. Und eines muss uns schon klar sein, ein Stück Dankbarkeit für das, was unsere Vorfahren und vor allem auch unsere Vorfahrinnen geleistet haben, steht uns ganz gut zu Gesicht, es ist schön, dass wir es einfacher haben, trotzdem ohne ihre Arbeit, ohne in meinen Augen auch viel Verzicht- wäre das Einfacherhaben gar nicht möglich. Herzl. Grüsse maria
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Gelika
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edel sei der Mensch und milchreich die Kuh
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« Antwort #245 am: 06.02.12, 09:14 » |
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Hallo, hab grad leider nicht so viel Zeit, darum nur kurz ein paar Gedanken. Es ist nicht einfacher heute, sondern anders ... ganz anders ! Das Wichtigste ist die gegenseitige Anerkennung, für die allerdings ein gesundes Selbstbewußtsein nötig ist. Im Bezug auf das "heute freier fühlen" kann ich Annama schon verstehen, obwohl ich nur "mittelalt" bin.  Habe einiges an Pflichten verloren, dafür anderes dazu bekommen ... auch an Sorgen. Freier fühle ich mich dennoch, weil ich mehr zu mir selber stehe, und mich wohl dabei fühle !  Ist evtl. etwas komisch beschrieben, aber na ! Geht grad nicht besser ...  ganz liebe Grüße in euren Tag !! Gelika
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annama
Nahetal
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" Alles zu beleben ist der Zweck des Lebens "
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« Antwort #246 am: 06.02.12, 10:13 » |
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Alles hat seine Zeit ! Das Leben ist nun mal so ,es gibt Höhen und Tief im Leben von denen keiner verschont wird. Weißt du mein Leben war in jungen Jahren geprägt von Alten und Kranken Leuten , klein Kinder und ein schweres Arbeiten in der LW. ( Viel Handarbeit ) Was ich damals durch gemacht habe ,würde in der heutigen Zeit keine junge Frau mehr verkraften. Die Kraft habe ich in meinem christlichen Glauben gefunden und bin sehr dankbar dafür .
Hallo annama woher weißt Du das denn? Hallo Finchen , ich weiß es aus meinem eigenen Leben zu berichten . Weißt du was es heißt fünf Jahre in sechs verschiedenen Krankenhäuser fast täglich , bei Schwiegermutter und Vater , beide an Leukemie und Krebs erkrankt zu besuchen und zu trösten. Stand mit zwei kleinen Kindern ohne jede Hilfe ganz alleine da. Manchmal wußte ich nicht woher ich nur diese Kraft herbekommen habe um dies alles zu bewältigen. Es gab damals keine Pflegeversicherung , keine Betriebshilfe von der LKK . Es war Vollzeit Beschäftigung in der BRD ,man bekam für gutes Geld keine Hilfe ,zumal nicht in der LW. Hiermit möchte ich über die jungen Leuten in der heutigen Zeit nicht urteilen, aber unsere Generation war in Vielem stärker geprägt . Man mußte , ob man wollte oder nicht Stark sein. DAS LEBEN IST EINE AUFGABE LÖSE SIE DAS LEBEN IST EIN KAMPF KÄMPFE DAS LEBEN IST WIE KRIEG SIEGE! Wünsche alen eine gute neue Woche und verbleibe mit lieben Grüßen annama
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Gerade wenn eine Frau meint ihre Arbeit sei getan wird sie Grossmutter
Liebe Grüsse annama
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Finchen
schöne Worte sind oft nicht wahr und wahre Worte oft nicht schön
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« Antwort #247 am: 06.02.12, 10:59 » |
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Hallo annama, ich habe mit keiner Zeile Deine Leistungen angezweifelt.
Ich fand es nur vermessen, dass du schreibst, das was ich geleistet habe,würde heute KEINE Frau mehr machen. Für jemand der christlich orientiert ist, passt die Aussage nicht.
So jung bin ich auch nicht mehr und musste schon sehr oft stark sein. Was es heißt in Krankenhäusern, Arztpraxen unterwegs zu sein mit Angehörigen, rund um die Uhr Pflege und einen Betrieb im Hintergund und auch ohne Hilfe, kann ich gut mitreden. Sicherlich würden das nicht viele mehr tun, doch das es Keine mehr machen würde, das würde ich nicht sagen. Es gibt immer wieder welche, die es tun. Die auch stolz darauf sein dürfen.
Eine schöne Woche wünsche ich auch.
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Mit den Jahren lernt man Menschen kennen und man wird vorsichtig
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maggie
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Bäuerinnen - sind wie andere frauen
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« Antwort #248 am: 06.02.12, 11:42 » |
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hallo finchen - ich gehöre ja zu den älteren - doch ich hätte das nie gemacht, das war schon immer klar !! - kam auch von meinen eltern, sie sagten immer, wir wollen doch nicht nur ein zimmer und bei den jungen "geduldet" sein und sehen müssen sie hoffen es dauert nicht mehr zu lange !!!
das gab mir den mut hier zu sagen - nein, mache ich nicht - nun in der schweiz ist das natürlich auch einfacher, da die "alten" den hof ja verkaufen, doch für einen altersheimplatz oder gar 2 würde das normalerweise nur für kurze zeit reichen, doch bevor dann die jungen (vor allem die seblständigerwerbenden) bezahlen müssen, muss die gemeinde noch einspringen - sollte noch grundbesitz dasein, wird das geld z.t. sozusagen vorgeschossen (sollte ein teil noch im haus/wohnung verbleiben können), und nach dem tod wird dann zuerst diese summe fällig -
bei uns gibt es sehr viele ältere leute die könnten sich das altersheim nicht leisten, und da wird auf die gemeinde zurückgegriffen !!
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liebi grüess und bis bald - ihr werdet mich so schnäll nöd wieder los
margrith us der schwiiz
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annama
Nahetal
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" Alles zu beleben ist der Zweck des Lebens "
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« Antwort #249 am: 06.02.12, 15:29 » |
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Da habe ich ja was angeschubst  was ich so nicht wollte  @ maggie vor 40 Jahren sah die Welt ,gerade was Pflege etc angeht bei uns noch anders aus. Sollte ich die SM (keine Geschwister ) alleine mit ihrem Schicksal ( Leukemie ) lassen  und meiner Mutter meinem krebskranken Vater nicht zur Hilfe gehen  Heute gibt es Pflegegeld und die Sozialstationen die ich zu Hilfe nehmen würde. Dankbar ,dass ich gesund bin und mein Rentnerinnen Leben genießen darf !
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Gerade wenn eine Frau meint ihre Arbeit sei getan wird sie Grossmutter
Liebe Grüsse annama
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annama
Nahetal
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" Alles zu beleben ist der Zweck des Lebens "
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« Antwort #250 am: 25.02.12, 11:01 » |
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Die Alten und die Jungen
„Unverständlich sind uns die Jungen“
Wird von den Alten beständig gesungen;
Meinerseits möcht ich's damit halten:
„Unverständlich sind mir die Alten.“
Dieses Am-Ruder-bleiben-Wollen
In allen Stücken und allen Rollen,
Dieses Sich-unentbehrlich-Vermeinen
Samt ihrer „Augen stillem Weinen“,
Als wäre der Welt ein Weh getan –
Ach, ich kann es nicht verstahn.
Ob unsre Jungen, in ihrem Erdreisten,
Wirklich was Besseres schaffen und leisten,
Ob dem Parnasse sie näher gekommen
Oder bloß einen Maulwurfshügel erklommen,
Ob sie mit andern Neusittenverfechtern
Die Menschheit bessern oder verschlechtern,
Ob sie Frieden sä'n oder Sturm entfachen,
Ob sie Himmel oder Hölle machen –
Eins lässt sie stehn auf siegreichem Grunde,
Sie haben den Tag, sie haben die Stunde,
Der Mohr kann gehn, neu Spiel hebt an,
Sie beherrschen die Szene, sie sind dran.
Theodor Fontane (1819–1898)
Mit diesem Gedicht von Theodor Fontane wünsche ich Allen Jungebliebenen ein geruhsames Wochenende ! Lieben Gruß annama
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Gerade wenn eine Frau meint ihre Arbeit sei getan wird sie Grossmutter
Liebe Grüsse annama
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Maja
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Ein Wunder in meinen Armen
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« Antwort #251 am: 25.02.12, 23:08 » |
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Seit ich die Hauswirtschaftsschule verließ hatte ich dieses Gedicht nicht mehr gehört,42 Jahre her. Noch immer aktuell Danke Annama
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LAJA
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« Antwort #252 am: 10.04.12, 20:09 » |
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Nicht weiter sagen aber ich werde heuer 65 
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Ginchen
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« Antwort #253 am: 10.04.12, 20:38 » |
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Grüß dich Laja, da hast ja etwas zu feiern  Liebe Grüße Regina
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Herzliche Grüße aus Niederösterreich Regina
Mut ist der Zauber, der Träume Wirklichkeit werden lässt!
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Maja
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Ein Wunder in meinen Armen
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« Antwort #254 am: 11.04.12, 14:44 » |
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Im Herzen bin ich junggeblieben, doch in meinen Körper ist das Gefühl nicht geschrieben, der zeigt mir immer was er nur noch leisten mag.
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