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Autor Thema: Zukunft der Landwirtschaftlichen Sozialversicherung  (Gelesen 2206 mal)
Filia
Schleswig-Holstein
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Beiträge: 266


« Antwort #15 am: 23.12.06, 15:30 »

Hallo,

im Mitteilungsblatt für Schleswig-Holstein steht drin, dass sie die Beiträge der LKK um durchschnittlich 6,5% erhöhen.
Sie begründen es damit, dass steigende Leistungsaufwendungen und vor allem eine drastische Kürzung der Bundesmittel sie dazu zwingen.

LG Filia
Gespeichert

Liebe Grüße
Filia
freilandrose
Vereinsmitglied
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 1101

Nur Geduld, mit der Zeit wird aus Gras - Milch


« Antwort #16 am: 23.12.06, 18:44 »

G
Hallo,ja den brief hab ich auch bekommen ,ich löhne pro monat fast 50 euro mehr.ich hab letztens in tageszeitung gelesen ,da wurde empfohlen sofort schriftlich widerspruch einzulegen udn eine begründung zu fordern.sollte die dann nicht plausibel sein hätt eman die möglichkeit sofort zu wechseln zu einer günstigen versicherung.leider gilt dies aber nicht für die lkk. oder sollte man es einmal ausprobieren ,müssten sich nur einige finden die bereit wären dies geschlossen durchzuziehen,vieleicht auch noch bissl öffentlichwirksam dazu. weil ansonsten werden wir diesen moloch nie los werden ,warum sollten die auch was ändern ,den landwirt bleibt ja nix über als stillschweigend zu zahlen .
servus Herbert
Hallo Herbert,
glaubst Du im Ernst, Du findest eine günstigere Versicherung als die LKK?
Ich zahlte bisher monatlich 168 Euro. Mein Sohn ist da mitversichert, obwohl er studiert.
Ab 2007 muss ich 176 Euro bezahlen.
Mein Mann ist privat versichert und zahlt fast 700 Euro.
Ich finde, die LKK ist billig.
Gespeichert

Liebe Grüsse
Freilandrose
Biobauer
Bewohner
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 1140



« Antwort #17 am: 23.12.06, 19:01 »

i,Hallo caronline,ich zahl halt gute 500  im monat,das sagt aber jetzt nix drüber aus ,wer von  usn sich das besser leisten kann vi,sondern geht nur über die flächengröße un d d as finde ich ungerecht.wen ich viel verdien kann ich ja auch viel zahlen ,abe r hie r kanns sein,das ein betrieb der kurz vor der gewerblichkeit steht ,wegen seine rviehhaltung ,sich sehr günstig versichern kann und ein flächenstarker aber extensiver betrieb horrende abgaben zahlt.noch schlimmer bei der BG,wir hatten heuer einen betriebsunfall und zwar im stall,am acke r ist es raltiv unwahrscheinlich .unser bbv kreisobmann sagte letztens die beiträge müssen so hoch sein ,weikl jetz im winter gehn ja wieder alle bauern ins holz ,weil es endlich mal geld kostet .ich hab abe r kein holz.  Huh zahlen darf ich aber trotzdem ,weil der beitrag für wald is ja fast nur symbolisch .wo wird berücksichtigt,da s ne bucht bullen wesentlich gefährlicher ist  als 200 ha acker.
Gespeichert

Streite dich nie mit einem Idioten, er zieht dich auf sein Niveau herunter und schlägt dich mit Erfahrung. (Bob Smith, 1962
Luetten
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 1051



« Antwort #18 am: 23.12.06, 20:19 »

...wir zahlen auch ca.500€ aber wir sind auch immer zufrieden gewesen, egal ob Betriebshelfer oder Unterkunft für meinen Mann oder Familienkur wir haben nie Probleme gehabt und dann zahl ich lieber ein bißchen mehr als um alles kämpfen zu müssen!
LG Petra
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Man sollte nie mit vollem Mund über Bauern schimpfen!
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