mary
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« Antwort #45 am: 12.07.10, 09:36 » |
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Hallo Milli, wenn es so trocken und heiss bleibt, dann werden alle Pflanzen zu dursten beginnen. Grünland, Fütterung, Stall, sind bei uns biotauglich. Fehlt nur noch der Ackerbau- ich hab neulich beim Kurs Wintergerstenwurzeln in 1,8 m Tiefe gesehen, also muss die Ackerkuh noch viel mehr verhätschelt werden. Herzl. Grüsse maria
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Bullenmafia
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« Antwort #46 am: 12.07.10, 09:58 » |
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mich würde einmal interessieren, wie sich ein Biobetrieb rechnet ohne Subventionen und Kulap etc. den dass es die Prämien ewig gibt, darauf würde ich mich nicht verlassen. dann gibt es glaub ich schon Gegenden (SH??) wo die Umstellung auf Biobetrieb nicht mehr gezahlt wird, auch die 35 % Förderung bei den Laufställen fällt weg, dann ab 2013 ist glaub ich Anbindeverbot in Biohaltung, man braucht Weide, was macht man bei diesem Wetter heuer (zuerst sind wir abgesoffen und jetzt verbrennt alles). ist überhaupt die AK da für einen Biobetrieb?? was macht man wenn ein Tier erkrankt, im Biobetrieb sind die Tiere genauso krank. man kann die Tiere schon mit AB behandeln, hat aber dann glaub ich dreimal so lang Wartezeit, was macht ihr mit derr Milch??? könnt sie ja nicht verfüttern. ich war letztes Jahr einen ganzen Tag auf einem Seminar "Ökologischer Landbau" und musste feststellen, das ich lieber konventionell bleibe, den auch dann kann ich sorgsam mit meinen Boden umgehen und mit den Tieren. unser Nachbar ist biologisch und ich beneide ihn nicht. konnte aufgrund des Wetters sein Getreide nicht rechtzeitig striegeln und ist jetzt mehr Unkraut als Getreide. er hat wahnsinnig viel Fläche zu bewirtschaften. wir düngen und spritzen nur was unbedingt nötig ist, unser Mais, Weizen etc. wachsen sehr schön auch heuer. Die Wiesen wurden heuer noch gar nicht gedüngt und trotzdem reicht uns die Menge. wir arbeiten nicht auf die Leistung im Kuhstall und trotzdem rechnet es sich. wir haben Damen die über 10 Jahre alt waren und top beeinander. Durch BVD haben wir 90 Prozent verloren, aber es geht aufwärts, die Damen nehmen wieder auf. wir haben Kühe mit weit unter 100.000 Zellen, die niedrigste ist bei 10.000 Zellen laut MLP. Euterentzündung haben wir normal nicht viel, trotz Anbindehaltung und Hitze im Stall. Das Futter wird momentan total warm bei den Temperaturen, aber trotzdem kommen wir zurecht. Klar geb ich AB muss ich da ich Fresser sonst nicht erzeugen kann. Was ich damit sagen will, auch als konv. Betrieb kann man "gesund" wirtschaften. wir haben einen artgerechten Tretmist im Bau, der locker alle bioAnforderungen erfüllt, wir bauen ihn wegen der Tiergesundheit und weil das Stroh unserem Boden gut tut. ich habe kein schlechtes Gewissen weil ich nicht bio bin. Botschal
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Ganz liebe Grüße Petra
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fanni
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« Antwort #47 am: 12.07.10, 10:09 » |
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Hallo Petra..........soviele Fragen......aber Biopinoniere wohnen doch direkt vor deiner Hautüre.......bin zwar schon lange weg aber Tagwerk gibts doch immer noch - oder!! Wer nur auf "Bio" umstellt weil es sich grad Förderungen anbieten wird nicht mehr Erfolg haben, sag ich. Das muß wachsen und zum Betrieb und den Leitern passen. Ich hab auch kein schelchtes "Gewissen"........dnek aber immer mal drüber nach  Und öhm...........Zahlungen werden auch für die Konvis weniger werden.....nur nebenbei bemerkt.
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Herzliche Grüße von Fanni
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Bullenmafia
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« Antwort #48 am: 12.07.10, 10:13 » |
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klar werden unsere Prämien auch wegfallen, da stellt es auch viel konvis auf. Wir selber haben schon vorgesorgt uns wird es net gar so viel tun. aber im Biobetrieb ist es doch noch grafierender finde ich.
Tagwerk gibt es immer noch, aber ich finde es gibt bei denen nur entweder oder nicht gemeinsam. ein konv. Betrieb ist immer schlecht und nur bio gut. und es muss einfach zum Betrieb passen, nur Mast und Fressererzeugung läuft nur mit Mais und bio und Mais geht nicht. Botschal
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fanni
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« Antwort #49 am: 12.07.10, 10:15 » |
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Also ich vergleich mich immer mit meiner Freundin...........also die erlösen schon mehr als wir, ganz ehrlich, und das bei ählicher Größe.
Ich geh halt lieber in die Arbeit und sie liebt ihren Hofladen und unterm Strich muß es passen
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Doro
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Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag
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« Antwort #50 am: 12.07.10, 10:43 » |
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@ Botschal: Natürlich geht Biomast auch ohne Mais!!!
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Es grüßt Doro
,,Leben ist nicht genug", sagte der Schmetterling. ,,Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man haben".
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Bullenmafia
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« Antwort #51 am: 12.07.10, 10:51 » |
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ja eure Ochsen, aber meine sind ja Fresser, die mit 6 Monaten 200 kg haben sollen/müssen und meine Bullen kann ich ohne Mais net füttern. das klappt bio nicht. und für Ochsen habe ich keine Abnehmer und auch die Fläche nicht. Botschal
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Ganz liebe Grüße Petra
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Lotta
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« Antwort #52 am: 12.07.10, 11:27 » |
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Moin! Also Anbindung ist nur noch dieses Jahr in Bio genehmigt. Ob es nun diese Fresser in dem Sinne in Bio gibt,wage ich zu bezweifeln. Bestimmt gibt es dort andere Vorgaben, wie schwer Fresser sein sollen usw. Maisanbau geht bei Bio, ist aber meiner Meinung nach zu aufwendig, man sollte Alternativen suchen. Oder aufjeden Fall für ein Jahr den Anbau testen, kommt ja auch auf die Böden und äusseren Umstände an... Natürlich sind die Tiere auch mal krank, aber ich glaube, das sie in "Bioverhältnissen" nicht so oft und schwer erkranken. Ich habe die letzten Tage viel gelesen und finde es sehr einleuchtend. Lies doch mal hier die Vergleiche, das ist nicht uninteressant http://www.bmelv.de/cln_163/sid_026B02866F0124B11D04653CA525037D/SharedDocs/Standardartikel/Landwirtschaft/Oekolandbau/OekologischerLandbauDeutschland.html#doc377838bodyText17Wir werden ein Beratungsgespräch mit der Kammer führen und dann sehen wir weiter. Erste Gespräche waren sehr aufschlussreich und haben uns nicht gleich abgeschreckt, sondern eher ermutigt. Göga und ich sind uns einig, das wir 1. schon sehr viel nach Biorichtlinien machen, 2. das uns die Art der Wertschöpfung und Wertschätzung gefällt und 3. das es zu unserem Betrieb und den äusseren Vorgaben und Verhältnissen passen könnte. Und ich denke damit sind wir schon ganz schön weit  Grussi Lotta
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Lotta
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« Antwort #53 am: 17.09.10, 14:44 » |
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Sooo- hier ist die Bio Box! Wäre natürlich toll wenn auch "alte" Bios uns hier mit Rat und Tat zur Seite stehen würden  Bei uns siehts zur Zeit so aus: Erste Beratungen sind durch- Familienrat hat einstimmig beschlossen, dieses Ziel zu verfolgen. Umbaumassnahmen am Stall sind eingereicht (waren sowieso fällig, haben aber nun mit den Biorichtlinien gearbeitet.) Nun werden die Bullen den Betrieb verlassen und Platz und Landkapazitäten für die Kühe und weibl. Nachzucht genutzt. Wie sieht in Zukunft die Fütterung aus, wie die Feldbestellung, worauf muss man bei der Umstellung achten, welche Chancen und Risiken müssen beachtet werden? Freu mich auf rege Beteiligung  Grussi Lotta
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Lotta
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« Antwort #54 am: 19.09.10, 10:54 » |
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Hallo? Wo seid ihr denn?  eine einsame Lotta
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Bullenmafia
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« Antwort #55 am: 19.09.10, 11:10 » |
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Hallo Lotta, Respekt das ihr umstellen wollt. gehen dann deine Galloways auch, finde ich schad die sind so knuffig. warum wollt ihr umstellen, wegen Überzeugung das es den Tieren besser geht oder wegen den höheren Subventionen bzw. Milchpreis?? ich finde das alles sollte man schon mit Vorsicht geniessen, den ob die Subventionen (Kulap) noch lange gezahlt werden ist eine Frage der Zeit und was ist dann?? als biologischer hast wesentlich höhere Auflagen und Arbeit die dir dann auch nicht gezahlt werden. Unser Nachbar ist auch Biologisch und dem sein Getreide war aufgrund des Wetters einfach nur Unkraut und sonst gar nichts, den Hafer kann er glaub ich nicht mehr gut gebrauchen und was nächstes Jahr da alles wachsen wird will ich gar nicht wissen. er hatte letztes Jahr mein ich irgendwie ein Gemenge angebaut (keine Ahnung ob als Kraftfutter oder Bodendüngung) und das wächst alles durch und ist halt auch durch striegeln nicht zu bekämpfen, vorallem bei dem Wetter. wie wollt ihr den Mais ausgleichen (Bedarf einer höhern Fütterung an Getreide, was auch mit Vorsicht zu genießen ist). wollt ihr einen Verband beitreten?? und welchen sind ja auch verschieden, habt ihr auch schon eine Molkerei?? wie wollt ihr das mit Antbiotika machen?? Globuli sind kein Allheilmittel (meine Meinung). ich finde man kann auch konventionell gesund arbeiten. unser Tretmist ist auch auf biologische Richtlinenn gebaut worden aber wird konventionell genutzt. ich will es dir nicht schlechtreden aber ich bin skeptisch. war letztes Jahr auf einen Grundlagen Seminar Ökologische Landbau und was ich da gehört habe, war nichts für mich. LG Petra
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Lotta
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« Antwort #56 am: 19.09.10, 11:35 » |
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Hallo Petra! Als erstes sollte die persönliche Überzeugung im Vordergrund stehen. Die höheren Subventionen würde ich auf gar keinen Fall als Grundlage nehmen- damit kann und darf man in Zukunft nicht rechnen! Unser Betrieb bedarf nur weniger Investionen, um Biostandart zu erfüllen- was für uns ja schon mal sehr gut ist. Natürlich muss man einem Verband beitreten- ansonsten lässt sich die Milch nicht vermarkten. Ein paar Gallies werden bleiben....bessere Unkrautvertilger gibts nicht  Anitibiotika sind auch bei Bio erlaubt- mit anderen Wartezeiten, aber auch hier suche ich schon länger nach Alternativen und teste aus. Der Ackerbau stellt ein Problem dar...aber es gibt viele Lösungen, man muss das richtige für sich und seinen Boden/Betrieb rausssuchen. Wir werden wohl auf GPS gehen- dann ist Besatz nicht ganz so schlimm. All diese Dinge bedürfen aber sorgfältiger Planung und Information- deshalb gibts ja diese Box. Hier wirtschaften einige Betriebe recht erfolgreich nur mit Grünland. Der Mais wird mit Trockenschnitzel ersetzt. Ich möchte bei der ganzen Geschichte auch die Kosten im Blick behalten- und der Maisanbau ist erheblich teurer geworden! Zumal es immer eine Zitterpartie ist, ob der Häcksler noch aufs Land kann, oder nicht.... Natürlich steht und fällt alles mit der Molkerei....aber ich arbeite dran  . Ich bin jemand, der sich grundsätzlich sehr intensiv informiert und ungern was dem Zufall überlässt. Und wenn wir alles wissen und einen genauen Plan haben.....dann heisst es JA zu Bio... Skeptisch sehen kannst du das alles...nur darf man auch das positive nicht übersehen Grussi Lotta
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martina
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Unsere Landwirtschaft - wir brauchen sie zum Leben
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« Antwort #57 am: 19.09.10, 11:39 » |
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Hallo? Wo seid ihr denn?  eine einsame Lotta Hallo Lotta, ich hab dir mal die älteren Beiträge vorangestellt, das Thema "Bioumstellung" gabs nämlich schon mal 
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Nimm das Leben nicht so bierernst, Du kommst da eh nicht lebend raus.
Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder - keine Frage! Martina
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mouhkouh
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Gut für die Sinne, schlecht für die Nerven!
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« Antwort #58 am: 19.09.10, 12:43 » |
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Wieso geht Bio und Mais nicht? Das täte mich interessieren!
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Wenn du schreiben kannst, heißt es noch lange nicht, das du ein intelligentes Wesen bist 
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Lotta
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« Antwort #59 am: 19.09.10, 13:44 » |
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Hallo? Wo seid ihr denn?  eine einsame Lotta Hallo Lotta, ich hab dir mal die älteren Beiträge vorangestellt, das Thema "Bioumstellung" gabs nämlich schon mal  Hallo Martina! Ich weiss...hab ja selbst drin geschrieben. Wollte nur Heikos Idee umsetzen mit Bio 2011  @Moukouh Mais und Bio geht schon, ist aber mit sehr hohem Aufwand und niedrigem Erfolg verbunden. Ungebeiztes teures Saatgut, hoher Pflegeaufwand. die meisten versuchen es und lassen es dann auch schnell wieder  Grussi Lotta
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