Hallo !
Ähnlich wie Otto es beschreibt, sieht es hier auch aus (ist ja fast um die Ecke). Hier wurde zum einen Moor, zum anderen die diversen Flußniederungen auf diese Weise "trockengelegt".
Dennoch: drei Spatenstich tief ist in normalen Jahren schon Wasser; dementsprechend weich werden die Böden zum Herbst und im Frühjahr kann man auch recht spät auf die Flächen.
Anfang des Jhdt. wurde das Heu noch mit Kähnen über den Fluß bzw. die trotzdem überschwemmten Wiesen geholt. Ackerland hatte man nur op´n Barg; eine kleine Endmoräne ein paar km entfernt. Jeder hatte dazu noch ein Stück Moor; viele Familien haben bis vor einigen Jahren dort noch Torf gestochen

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Und das Hochwasser ´02 hat gezeigt, wie es früher sicher oft ausgesehen hat: Wasser soweit das Auge reicht

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Zur Umzäunung: durch die vielen Gräben ist es recht üblich nur so einen Mini-Zaun wie Otto ihn oben beschreibt hinzustellen (der oft im Herbst wegen der Nässe entfernt wird, zumindest wenn es Holzpfähle sind

). Für Milchvieh, das das kennt reicht das dann aus.
Es gibt ein Super-Zaun-System; ich nehme an, das Du das meinst,Mary:
Ein Pfosten aus Stahl mit T-Profil; es gibt verschiedene Rammen und auch Aufsätze für die Hilti um die Dinger einzuschlagen; bei unseren Böden reicht ein Hammer. Am Pfosten kann man verschiedene Beschläge befestigen um Korderl,Litze, Draht einzuhängen.
Leider ist das ziemlich kostenintensiv

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Bild davon hat zuviel kB; keine Zeit es umzuarbeiten, deshalb der Link:
http://www.texas-trading.de. Dort unter Zaunsystem, T-Pfosten.