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Autor Thema: Permakultur Sepp Holzer  (Gelesen 6916 mal)
mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #45 am: 21.01.07, 22:16 »

Hallo Gundi,
ich war 3 mal auf dem Betrieb Holzer, das erste Mal war es noch ziemlich unbekannt, später war der Bekanntheitsgrad um vieles grösser.
Seine gestaltete Berglandschaft ist wunderschön, das muss ich ihm zugestehen, mit ihm zusammenarbeiten hätte ich mir nie vorstellen können.
Ich habe mir das mit nach Hause genommen, das ich für mich brauchen kann-
habe sicher von den Betriebsbesichtigungen einiges auf unseren Betrieb anwendbares gefunden.
Wenn du das Buch gelesen hast, würde mich deine Meinung drüber interessieren.
Die Landschaft auf dem Krameterhof hat was paradiesisches an sich,
die Person Holzers ist nicht meine Kragenweite.
Herzl. Grüsse
maria
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gundi
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« Antwort #46 am: 22.01.07, 09:39 »

Wenn du das Buch gelesen hast, würde mich deine Meinung drüber interessieren.


Hallo Maria!

Das erste Buch von Holzer über die Permakultur hat mich schon irgendwie fasziniert, manche Stellen hab ich des öfteren gelesen und mir auch eingebildet solche Art der Bewirtschaftung müßte auch für uns teilweise machbar sein, da wir auch in der Seehöhe liegen und auch das Klima ähnlich ist.Hätte mir auch gerne den Krameterhof einmal angeschaut, mittlerweile ist das ja gar nicht mehr möglich bzw. kaum noch bezahlbar,schon alleine daraus sieht man womit Hr. Holzer seinen Lebensunterhalt verdient.Im vergangenen Herbst war ich auf einem Vortrag hier bei uns, da sind mir zum ersten Mal einige Zweifel aufgekommen.Sepp Holzer hat darin die Bauern so hingestellt als wären sie allesamt selbst schuld das sie so abhängig von der Politik sind.Seinen Aussagen nach verzichtet er auf alle Subventionen und schert sich um kein Gesetz sei es der Naturschutz oder andere Vorschriften, und das sollen ihm alle Bauern nachmachen und dann geht es ihnen gut, so sein Grundsatz. Das war zwar DIE Aussage für die anwesenden Hobbygärtner, aber als ihn dann einige Bauern festnageln wollten da hat er sofort abgeblockt und das Gespräch in eine andere Richtung gewandt.
Ich hab auch bei uns im Fernsehen einmal einen Bericht über den Krameterhof und seine Besitzer gesehen, und mir hat vieles daran gefallen aber mit Sicherheit wurde da nicht "hinter den Vorhang" geschaut.

Was das eigentliche Thema betrifft, lese ich gerade ein Buch von Jürgen Fliege wo verschiedene Lebensgeschichten aufgeschrieben sind von Menschen, die in seinen Sendungen waren.

lg gundi
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Es ist kein Herr so hoch im Land, der nicht lebt vom Bauernstand!
brit
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« Antwort #47 am: 22.01.07, 09:53 »

gestern war doch hier sone googleanzeige aufgeschaltet,
eines buches einer geschädigten dieses seppes.
hat das wer gelesen??
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kraut_ruebe
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« Antwort #48 am: 22.01.07, 10:44 »

gelesen nicht, aber durchgeblättert.
meiner meinung nach lohnt es sich nicht, für die niedergeschriebenen streitigkeiten geld auszugeben, da stehen nur die gegenseitigen beschuldigungen drin.

ich denke, das meiste ist auch auf der homepage der dame drauf: http://jena-hof.at/neu/content.php?op=news&kz=1&m1=1

schade, dass so ein interessantes thema wie permakultur durch solche streitigkeiten negativ besetzt wird...

liebe grüße, angela, permakultur-fan und lieber graham bell und bill mollison lesend
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Ich träumte, das Leben sei ein Paradies.
Ich erwachte und siehe, das Leben war Arbeit.
Ich tat diese Arbeit und siehe, das Leben war ein Paradies.
mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #49 am: 22.01.07, 13:21 »

Hallo Angela,
habe von Bill Mollison schon was gelesen, ebenso auch von einem Japaner,
und dazu eben Holzers Betrieb.
Als Person ist er nicht meine Kragenweite,
aber dieses Paradies oben auf den Bergen ist ein von Menschenhand geschaffenes Naturparadies.
@Gundi, seine Aussagen sind nicht mein Fall, aber was ich dort oben mit eigenen Augen gesehen habe, das spricht für sich.
Was da bei dem anderen Betrieb schief gelaufen ist, kann ich nciht beurteilen, mir wäre so eine Beratung und Bepflanzung viel zu teuer,
aber seine vielen Bergseen, seine Hügelbeete und die Berghütten mit der wunderschönen Einrichtung spricht für sich.
Unsere Tochter war im letzten Jahr in Thailand, hat sich dort auch wieder eine ganz andere Art der Landbewirtschaftung angesehen,
auch das ist nicht alles auf unsere Verhältnisse übertragbar,
aber das, was machbar ist, wird auf unseren Betrieb ausprobiert.
Ich sehe Holzer schon als einen sehr geschäftstüchtigen Menschen an,
der Eintritt war nicht billig, aber wer in den Europapark in Rust geht,
zahlt auch ganz schön.
Für mich war es 3 mal ein wunderschöner Tag in einer traumhaften Landschaft und ich habe mir von dort den Mut geholt, viel mehr auszuprobieren.
Das erste Mal habe ich mich mit Holzer wegen seiner Aussagen auch angelegt, aber irgendwann habe ich es so gehalten,
wie er es einmal oben am Berg gezeigt hat,
nicht gegen alles mögliche zu kämpfen, sondern sich für die Dinge zu interessieren und einzusetzen, die einem was bringen.
Also habe ich bei seinen Aussagen auf Durchzug gestellt und mir alles schöne bewahrt und mitgenommen.
Herzl. Grüsse
maria
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jägerin
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« Antwort #50 am: 23.01.07, 10:29 »

Hallo,
 
ich hab diese Box ja angefangen, auch weil mir dieser " Personenkult" um Holzer irgendwie Huh " komisch  vorkam aber irgendwie auch spannend. jemand der einfach macht- und nicht nur Fragt und fordert.!. Auch für mich ist Fakt das der Typ  Holzer viel für eine größere Bekanntheit von Permakultur Systemen gesorgt hatweil des vorher nur eher ne Theorie war.... UNd das ist mir viel wert.
 Das Holzer daraus Profit geschlagen hat- tja von irgendwas mußt halt  leben- er hat wohl das gespür dafür wo was zu holen ist. solche Menschen stehen immer in der kritik...und gehn wohl auch über "Leichen"( zumindest über Leichtverletzte Wink  )
ich fand schon sein 2.Buch nimmer sehr beeindruckend, Band Nr 3( Wo ein Wille da ein WEg) werd ich nicht mehr kaufen (ach ja:  Bei Besichtigung des Krameterhofs- neu gibts jetzt ja ein Buch incl. - und die Gruppen werden kleiner!keine Massenabfertigung mehr- auch Holzer denkt immer wieder um.) schaut mal auf seine HP- schon interessant- Holzer der Tourismusmagnet!
ich halts mir auch wie Mary- der Tag auf dem Krameterhof war für mich - beeindruckend und horizonterweiternd. Man nimmt auf jeden Fall was mit.
Und , ja : Kapieren statt kopieren!
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Es grüßt Euch Gerda!

Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit.  (Mahatma Gandhi)
mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #51 am: 23.01.07, 11:31 »

Hallo Gerda,
vor Holzer war für mich Permakultur nur ein abstrakter Begriff,
genauso wie die Bücher von Fukuoka,
erst ein Film im BR hat mich auf Holzer neugierig gemacht.
Das erste Mal war der Krameterhof noch nicht so bekannt, wir haben einen ganzen Tag bis 19 Uhr dort Projekte besichtigt, das war in höchstem Maß interessant, das 2. und 3. Mal kamen wieder ganz andere Flächen dran.
Wir sehen heute die Natur und viele Abläufe in ihr mit ganz anderen Augen an.
Und ich muss ehrlich gestehen, dass mir ein weiterer Urlaubstag auf dem Krameterhof sofort wieder gefallen würde.
Die Berglandschaft und die vielen kleinen Seen, die Blütenpracht und die Ausstrahlung dort oben,
das würde mir ein Europapark niemals bringen.
Herzl. Grüsse
maria
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Swisslady
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« Antwort #52 am: 23.01.07, 14:34 »

Wer irgenwie Erfolg hat, hat sofort auch Neider! Mich beeindruckt das Ganze von Sepp Holzer schon und doch muss ich zum Teil auch Sachen hinterfragen, zum Beispiel wenn jeder sich nicht an gewisse Vorschriften halten würde, wo kämen wir da hin?? Aber Holzer hat es geschafft dass man von ihm spricht etc....
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Tschüss zäme u äs Grüessli  Susanna

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Corina
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« Antwort #53 am: 23.01.07, 18:28 »

Hallo!
Für alle Permakultur-Interessierten der Verein für Permakultur vielleicht interessant: http://www.permakultur.net/

LG
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #54 am: 23.01.07, 20:32 »

Hallo Corina,
da sind interessante Projekte beschrieben.
Eines ist mir mit den Besuchen bei Sepp Holzer bewusst geworden:
es ist ein grosses Geschenk, einen Hof zu haben. Man hat Raum und Platz um Pflanzen zu können, es ist wunderschön, immer was zum Ernten zu haben, die grosse Auswahl an Früchten ganz frisch vom Baum, da musste erst ein Sepp Holzer her, um mir das wirklich bewusst zu machen.
Man könnte sich einen Bauernhof nicht leicht kaufen, weil das Geld dafür nie zu erwirtschaften wäre, aber wir haben ihn von unseren Vorfahren in die Hände bekommen und werden ihn auch wieder weitergeben.
Seither freue ich mich über die Vielfalt auf unserem Hof und sehe meinen Beruf und meine Arbeit in einem ganz anderen Licht.
Es ist schön, in eine gefüllte Speisekammer gehen zu können, dabei mitgearbeitet zu haben, dass alles wachsen und gedeihen kann - und es dann verarbeiten zu können, macht  Freude.
Dank Holzer ist mir erst richtig bewusst geworden,
was es heißt, in so einem Überfluss leben zu dürfen.
Und eines verdanke ich Holzer- ich habe mir vieles ausprobieren getraut, habe das genauere Hinschauen  und die Natur mit ihren Wundern viel besser schätzen gelernt,
die Arche Noah würde ich mir gerne mal anschauen.
Herzliche Grüsse
maria

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Jochen
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« Antwort #55 am: 22.03.07, 08:46 »

Wenn ich mir die homepage des Jenahofes anschaue, so komme ich endgültig zu dem schluß, dass Holzer in erster Linie ein gerissener Geschäftsmann ist.
Völlig unabhängig davon, wer bei den gegenseitigen Anschuldigungen Recht hat:
Holzers Idee als zukunftsweisend zu bezeichnen ist angesichts der immensen Kosten (1,5 Mio für den Umbau von 8 Hektar) ein Witz.

Seine gravierenden Landschafteingriffe haben ´nichts mit Landwirtschaft zu tun, sondern mit einem Freizeitpark. Ohne irgendwelche Dummen, die fürs Mitarbeiten auch noch Knete abdrücken würde sich Holzersche Permakultur niemals targen. Werbewirksame Seitenhiebe auf konventionelle Landwirtschaft sind ein geschickter marketinggag... man weiß ja mit welchen Parolen man Geldgeber ködert.
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Swisslady
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« Antwort #56 am: 22.03.07, 09:27 »

Und Jochen hast Du die Homepage von Sepp Holzer auch angeschaut? Denn, mit dem Urteil niemals eile, höre Dir zuvor an erst beide Teile.
Ich kenne beide nicht und möchte deshalb nicht Partei ergreifen. Vielleicht wurde am Anfang auch nicht klar besprochen was mit dem Jenahof geschehen soll. Uebrigens gibt es auch noch andere die Permakultur betreiben. Im letzten Bioland war ein Artikel über einen Bauer der Permakultur betreibt. Effektiv eine gute Sache.
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Tschüss zäme u äs Grüessli  Susanna

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Jochen
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« Antwort #57 am: 22.03.07, 10:35 »

Hi Swisslady,

ich kenne nicht nur Holzers homepage, ich hab auch sein Buch....... Wink

Es IST ein Paradies, das er geschaffen hat... ohne Zweifel.
Der unterschwellige Tenor in all seinen Ausführungen ist aber, dass konventionelle Landwirtschaft des Teufels sei und er den Weg zu einer nachhaltigen Landwirtschaft aufzeigt Roll Eyes
Ob die kosten- und vor Allem energieintensive Veränderung ganzer Landschaftsstrukturen der richtige Weg ist, wage ich zu bezweifeln. Wohin solche Eingriffe führen können zeigt der Jenahof. Und dabei ist unrelevant, ob die Hangerosionen incl. abgesackter Straße nun von Holzer oder vom Betreiber des Jenahofes zu verantworten sind.
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Swisslady
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« Antwort #58 am: 22.03.07, 11:15 »

Ciao Jochen, es gibt leider konventionelle Landwirte die würden über Leichen gehen und damit habe ich Mühe.
Hingegen Deine Zweifel, über die Energieintensivität etc... teile ich mit Dir.
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Tschüss zäme u äs Grüessli  Susanna

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Heidi.S
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« Antwort #59 am: 22.03.07, 20:34 »

Hi,
ich kenn nicht nur sein Buch ich war im September 05 auch mal bei einer Führung mit auf dem Hof. Er ist wirklich eine streitbare Person, das muss man sagen, aber das ist er denk ich geworden, weil er gelernt hat im Leben nicht das zu machen was andere für richtig halten, sondern nur das wovon er auch überzeugt ist.Er ist oft in seinem Lebenverletzt worden, das merkt man ganz deutlich in seinen Erzählungen. Viel sympatischer find ich da seinen Sohn, der an seinem Lebenswerk weiterarbeitet. Der Sepp selber ist ja so gut wie selten zu Hause und arbeite an vielen Projekten vorallem in Entwicklungländern. Ich denk, dass sein Hof ein Ausflugsziel werden sollt, war ursprünglich nicht so geplant, sondern hat sich so ergeben. Wenn jemand mir Geld geben würde um meinen Hof anzusehn würd ich auch nicht nein sagen. Das viele Geld das er einnimmt verprasst er ja nicht für sich, sondern steckt es in seine Projekt. Was für ihn wichtig ist, ist das die Menschen wieder lernen die Natur zu beobachten, Verknüpfungen zu erkennen und die Natur zu nutzen ohne sie auszumerkeln.In unserer Welt gibt es viel zu viel Spezialisten und Fachkundige, aber Zusämmenhänge erkennen tun wenige.Ich denke das ist etwas was man von ihm auf jeden Fall lernen kann, sich nicht nur auf gelerntes zu verlassen, sondern weiterzudenken und mit eigenen Erfahrungen zu verknüpfen und so sich selber weiterentwickeln.Das das was er macht nicht jeder machen kann ist für ihn schon klar aber man soll auch nachdenken beidem was man macht. Nicht weil manches von der Politik oder sonst wen gefördert wird heißt es auch das es das beste für uns ist.
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Liebe Grüße Heidi
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