Gerli
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Jede Zeit ist umso kürzer, je glücklicher man ist
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« Antwort #120 am: 18.02.10, 09:47 » |
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Hallo, also wie Everl aufs Fernsehen verzichten könnte ich nicht. Das wäre für mich wirklich eine Herausforderung. Aber dazu fehlt mir dann doch die Motivation und auch der Wille dazu. Ich wollte auch auf etwas verzichten, was mir schwerfällt. Ich rauche nicht und ich trinke keinen Alkohol. Das Fernsehen möchte ich nicht missen :-) also blieb bei mir nur der Verzicht auf Süßigkeiten übrig.
Da ich gerne mal was nasche, fällt mir das auch ganz schön schwer und das verbinde ich dann mit Fasten. Bewusst auf etwas verzichten. Wobei meine Tochter gestern abend einen leckeren Thermomixpuddig kochte und ich mich dann fragte, ob das jetzt in der Fastenzeit für mich erlaubt ist oder nicht. LG Gerli
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« Letzte Änderung: 18.02.10, 12:21 von Gerli »
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Das Gestern ist schon fort, das Morgen noch nicht da. Lebe also heute!
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Emma
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« Antwort #121 am: 19.02.10, 10:55 » |
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Hallo zusammen,
schön dass sich hier was tut.
Wie gehts euch allen? Gammi: dir fällt bestimmt noch das richtige ein. Maria: Ja, so möcht ich es auch halten - Einfach und hochwertig. Nicht immer die große Auswahl, sondern weniger Produkte zu einem schmackhaften Essen zu verarbeiten. Dabei dann jedes einzelne LM bewusster schmecken und geniessen. Everl: Das mit dem TV fasten find ich wirklich nicht einfach. Da gehts mir wohl wie Gerli. Ich bewundere alle die ihre Vorsätze umsetzten und dabei zufrieden und stolz sind.
Im ersten Fastenbrief steht sehr schön beschrieben dass es ja unsere eigenen Regeln oder Vorsätze sind. Und dass wir sie uns nicht als Verbote vorstellen sollen sondern als Geländer an dem wir uns entlang hangeln können. Oder die Regeln als Gartenzaun der unseren Seelengarten ein- riedet und damit Frieden bringt.
Daran muß ich noch sehr arbeiten. In meinem Kopf kommt zu schnell die Ablehnung wenn es noch mehr Regeln oder Verbote in meinem Leben geben soll. Ansonsten hab ich eine unheimliche Unruhe in mir. Fühl mich damit gar nicht wohl. Woher sie kommt?
Ich wünsch Euch allen einen wunderschönen Tag.
Passt auf Euch auf
Emma
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Hansaline
Hansaline
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« Antwort #122 am: 19.02.10, 13:18 » |
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Hallo Emma, diese Unruhe habe ich auch in mir. Hauptsächlich, wenn ich zur Ruhe komme. Dann merk ich meinen Herzschlag bis zum Hals, als wenn er oben rauskommt. Ich versuche es zur Zeit mit Baldrian, auch um besser schlafen zu können. Ich denke einfach, es ist innere Unruhe. Ich mache mir auch sehr viele Gedanken um alles, kann schlecht abschalten und bin oft am Grübeln. Das ist falsch, das weiß ich, aber nicht so einfach abzustellen.
LG Helga
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Beate Mahr
Untermain Ebene
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Ohne Frauenpower keine Bauernpower
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« Antwort #123 am: 19.02.10, 13:29 » |
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Hallo
naja ... mit fasten im Sinne von ~ Essen ~ hab ich nicht am Hut
Viel besser gefällt mir eine Aussage die letzte Woche bei uns in der Zeitung stand
Wie wäre es zum Beispiel mit: weniger Termine (= mehr Ruhe) weniger Handy (= mehr persönliche Begegnung) weniger Fernsehen (= mehr Bewegung) weniger Aggression (= mehr Friede) weniger Chaos (= mehr Selbstdisziplin) weniger Reden (= mehr Zuhören) weniger Angst (= mehr Gottvertrauen) weniger Kleinkariertheit (= mehr Weitblick) weniger Ich (= mehr Du) weniger Plan (= mehr Spontaneität) weniger Konsum (= mehr Kreativität) weniger Haben (= mehr Sein)
Gruß Beate
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Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden
John F. Kennedy
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gammi
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« Antwort #124 am: 19.02.10, 15:05 » |
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weniger Chaos----mehr Selbstdiziplin
das wäre wohl das richtige für mich. Und ich werde gleich mal einen Anfang machen...
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
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Lexie
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« Antwort #125 am: 19.02.10, 16:27 » |
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Gammi verrrat mir doch WIE?? Lexie
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Mucki
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Leben und leben lassen
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« Antwort #126 am: 19.02.10, 17:28 » |
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Hallo , bei mir ist es vor allem das süße das ich reduzieren will,und meein hecktik,und cola. LG Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
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Gelika
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edel sei der Mensch und milchreich die Kuh
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« Antwort #127 am: 19.02.10, 20:19 » |
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Hallo, vor zwei Jahren habe ich auf das Fernsehen verzichtet, plötzlich hatte ich sehr viel "geschenkte" Zeit. Die habe ich für Gespräche genutzt, fürs Lesen, einfach nur so auf der Gartenbank gesessen und einiges andere.  Es war ganz richtig für mich, so habe ich die "freie" Zeit bis in den Juni ausgedehnt. Als ich dann wieder geschaut habe, war es nicht mehr mein Ding. Zu laut, zu schnell, zu reißerisch- macht mir keinen Spaß mehr.  Einmal die Woche schaue ich vielleicht gerne einen Krimi, und mehr eigentlich nicht. Mein Mann ist da ziemlich entäuscht drüber, er schaut so gern... also kuck ich schon mal mit, um des Friedens Willen....  Aber Kino mag ich nach wie vor.  Dies Jahr verzichte ich auf nichts, denn wenn ich auf was Wichtiges verzichten sollte, wäre es das Mailen mit alten Freundinnen. Und das ist mir zu wervoll, sie würden mir fehlen. Sie sind auch recht weit fort, und von daher.....  lg, Gelika
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Imke
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Wer Heiterkeit sät, wird Lebensfreude ernten
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« Antwort #128 am: 20.02.10, 22:10 » |
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ohne Schokolade, ein paar Tage habe ich schon geschafft, ob ich es bis Ostern ganz durchhalte, steht in den Sternen. Ohne Zigaretten, halte ich sicher durch, da ich Nichtraucher bin, evt. gönne ich mir als Ausgleich irgendwann ein ganz kleines Stückchen Milka.
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Das Glück ist ein Mosaik, bestehend aus lauter unscheinbaren kleinen Freuden. LG Imke
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geli.G
Landkreis BGL Obb.
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Ich liebe dieses Forum
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« Antwort #129 am: 21.02.10, 10:17 » |
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Wie vermittelt ihr das Fasten außerdem euren Kindern? Oft war zu lesen, dass die Kinder da nicht wirklich eingebunden werden (und so der Grund zum eigenen Scheitern der guten Vorsätze werden). Wie vermittelt ihr die Fastenzeit als solche (was bei einigen ja Teil des Glaubens ist) euren Kindern? Das interessiert mich u.a. auch deswegen, da ich mich erinnern kann, als Kind leidenschaftlich gefastet zu haben.
Zum anderen würde mich interessieren wie ihr die Osternacht begeht und ob es bei euch in der Karwoche bzgl. des Fastens dann noch strenger zugeht?
Hallo, meine vier Kinder sind alle Ministranten, von daher sind die recht gut in kirchliche Bräuche eingebunden. In den Ostertagen haben die auch recht oft Dienst....  Am Karfreitag gehen wir am Nachmittag immer in die Karfreitagsliturgie, am Karsamstag zum Grab anschauen und in der Osternacht ist um 5 Uhr Morgens Kirche. Die Minis gehen schon eine halbe Stunde vorher mit der Karfreitagsratsche um die Kirche....das ist schon was besonderes. Früher war im Advent und in der Fastenzeit kein Tanz, d.h. keine Hochzeit uns sonst auch nix. Alle haben sich drauf gefreut, wenn es an Weihnachten oder an Ostern wieder losging. Heute ist das ganze Jahr immer alles gleich.....aber ich denke immer mehr merken doch, dass es schon einen Sinn hat, wenn man sich durch Verzicht auf einen Neuanfang freuen kann. 
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Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben. Viele Grüße von Geli
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Everl
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« Antwort #130 am: 21.02.10, 18:56 » |
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1) Warum ist es euch so wichtig an Bräuchen und Traditionen festzuhalten? Was bedeutet euch das? 2) Wie würdet ihr es finden, wenn ihr bemerken würdet, dass eure Kinder oder Enkel beispielsweise lieber Halloween als Karneval feiern (passt hier nicht ganz rein, ist auch nur ein Beispiel)? Habt ihr solche Erfahrungen bereits gemacht, dass euch eure Sprößlinge irgendwann plötzlich mitteilen, dass sie bei dieser oder jener Tradition (wie hier z.B. das Fasten) nicht mehr mitmachen möchten? Habt ihr selbst bereits Bräuche verworfen, die eure Eltern und Großeltern euch vorgelebt haben? Wenn ja, wie kam es dazu? Liebe Grüße, Sandra
zu 1) Wenn wir nicht an unseren Bräuchen und Traditionen festhalten bzw. diese weiterführen, was unterscheidet uns dann in dieser globalisierten Welt von anderen Gegenden? Es geht ohnehin viel verloren, alleine bei der Sprache. Außerdem haben viele Traditionen einen Bezug zur christlichen Religion. Wer das eine lebt, lebt automatisch viel vom anderen mit. zu 2) Wenn Kinder/Enkel eine Tradition nicht fortführen wollen, kann man gar nichts dagegen oder dafür machen, einzig das gelebte Beispiel kann ihnen mitgegeben werden, was sie damit machen ist ihre eigene Sache. Oft überspringt eine Tradition ja eine oder zwei Generationen und taucht dann wieder auf, wenn man nur schaut, wie viele junge Leute heute Dirndl und Lederhose tragen bei den Volksfesten, das war zu meiner Jugendzeit total verpönt. Mir fällt jetzt gerade nichts ein, was ich an Traditionen hätte fallen gelassen. Meine Eltern waren zur Zeit des Wirtschaftswunders junge Erwachsene, gelebte Traditionspflege war da weniger wichtig, so kann ich eher Traditionen wieder aufnehmen als die meiner Eltern fallen zu lassen. LG Everl
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Hopfi
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Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
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« Antwort #131 am: 21.02.10, 20:47 » |
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Ich lebe auch gern noch Bräuche und Traditonen aus. Für mich ist es ein Stück Erinnerung an meine Eltern und Großeltern. Natürlich nehme ich das Ganze nicht mehr so ernst, wie früher. In einem bestimmten Alter (ca. 17 Jahre) sind Bräuche und Traditionen uncool. Hauptsache man ist "in". Ab einem bestimmten Alter erinnert man sich gerne wieder an seine Wurzeln. 
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Es können nur Menschen helfen, wo Menschen sind. Nur sie können, wo sie sind, die Welt zum Positiven verändern.
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Everl
Gast
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« Antwort #132 am: 21.02.10, 21:51 » |
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Gut, dann mach ich das doch einfach mal.  Zum anderen würde mich interessieren wie ihr die Osternacht begeht und ob es bei euch in der Karwoche bzgl. des Fastens dann noch strenger zugeht? Sandra Gründonnerstag fällt bei uns meist unter den Tisch. Karfreitag ist ein strenger Fasttag mit Besuch der Liturgie. Osternacht ist der Höhepunkt des Kirchenjahres, ein Korb mit dem Osterlamm und gefärbten Eiern wird zum Weihen mitgenommen, um 4:30 Uhr Einsingen mit dem Chor und dann das Warten auf der Empore mit den Chorkollegen, unten hört man die Ministranten wispern (viele) und dann der Ruf des Priesters "Lumen Christi", durch die Fenster des Altarraumes sieht man das Licht des Osterfeuers draußen, da läuft mir echt die Gänsehaut, ist jedes Jahr wieder schön. Später ausgedehntes Frühstück mit den Kindern und ein ordentlicher Mittagsschlaf. Leider ist meinen Kindern momentan ihr Schlaf lieber als der Gottesdienstbesuch, aber das sehe ich als ihre persönliche, altersbedingte Sache, ich selbst habe in diesem Alter auch nicht viel dabei für mich gefunden. LG Everl
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Emma
Mitglied

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« Antwort #133 am: 04.03.10, 15:18 » |
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Hallo alle zusammen,
wie geht es euch in der Fastenzeit und mit euren Vorsätzen?
Leider kann ich nur berichten dass bei mir gar nichts klappt. Nicht das ruhig werden, das stille sein auch nicht. Werd ich ruhig gehts mir wie Helga, dann sind die Gedanken in meinem Kopf umso lauter. Die innere Unruhe wechselt mit einer unheimlichen Müdigkeit. Dazu verlangt mein Körper mehr Aufmerksamkeit. Jeden Virus, Erkältung... schnappt er auf und zwingt mich auszuruhen. Gut denn, es soll so sein. Vielleicht ist es genau dieses Fasten was ich lernen soll. Nicht immer zu funktionieren sondern auf mich hören. Auf meine Wünsche und Bedürfnisse. Was so langsam wieder kommt ist mein Vertrauen an den einen Schöpfer mit seinem großen Plan der für uns alle nur das Beste will. Die Panik bei jedem Telefonklingeln, die Verzweiflung meines Papas und auch die Angst meiner Freundin werden langsam von einem sicheren Gefühl - es wird alles wieder gut - ersetzt. Meinen Engeln und dem HerrGott ein großes Stück der Verantwortung zu übergeben tut gut. Wenn ich auch manchmal - das schreib ich jetzt mit schmunzeln - beim Vater unser - denn dein Wille geschehe - denke, aber bitte frag mich vor. Ja, das Vater unser hilft mir sehr. Wenn sich alles dreht dann bete ich aus ganzem Herzen und das tut gut.
So, ist mal wieder länger geworden als gedacht. Habt eine wunderbare Zeit voller Dankbarkeit und Glück für die kleinen schönen Momente mit Euren Lieben.
Passt auf Euch auf
Herzlichst Emma
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Lexie
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« Antwort #134 am: 04.03.10, 19:59 » |
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bis jetzt hab ich auch auf die Süßigkeiten verzichtet, aber das fällt mir schon verdammt schwer. Wobei ich erst gestern einen Notlöffel Nutella und jeden zweiten Tag 3 Prinzenrollekekse schon brauch. Mein Arzt meinte auch, von 100 auf Null bei meinem bisherigen Zuckerkonsum, würde ich nicht aushalten. Aber mit den Keksen und wenig Kuchen funktionierts bis jetzt ganz gut. LG Lexie
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