Nein, wenn ein Schüler volljährig ist, darf niemand ohne die Zustimmung des Schülers über irgendwas informiert werden- weder der Betrieb noch die Eltern.
Clara, wenn ein Berufsschüler, egal welches Alter, -unentschuldigt- nicht zum Unterricht kommt, wird der Ausbilder informiert, stand zumindest in der Info die es zum neuen Berufsschuljahr gab, vielleicht ist es ja nur zur Abschreckung. Den Info-Brief hat unser Sohn, sein Ausbilder und da Junior 16 Jahre alt ist, auch wir unterschrieben.
Ich hab die BS-Lehrer kennengelernt, ich hab Junior zur Schuleinschreibung gefahren, und ich bin 9 Jahre lang zu jedem Elternabend und zu sehr vielen Eltern-Lehrergesprächen gegangen, zu Elternsprechabenden, wie der den Freya beschreibt bin ich nie gegangen. Immer unseren Sohn betreffend. Ich weiß mittlerweile recht gut, was die LehrerInnen über unseren Sohn sagen.
Die Gespräche beim Schulfest (Maibaumaufstellen) mit seinen Lehrern fand ich recht locker...
Ich hab darum gebeten, dass Göga hingeht, weil er Landwirtschaftsmeister ist und weil unser Sohn jetzt in Ausbildung ist und ich der Meinung bin, wenn die beiden Männer mal zusammenarbeiten sollen, es schön wäre, wenn sich Göga kümmert. Die Lehrer haben übrigens nichts anderes gesagt, wie seine Lehrer auf der Hauptschule. Trotzdem bin ich der Meinung, weil sich unser Sohn selbst für diese Ausbildung entschieden hat und er deshalb auch aus eigenen Antrieb und ohne ständig mit den Eltern im Hintergrund seine Ausbildung machen sollte.
Wäre Göga nicht hingefahren, wäre es auch kein Problem gewesen, aber ich fands schön, dass die Beiden miteinander gefahren sind....
zugeb, genauso wie ich es schön fand, dass beim Weizendrillen ein Kompromiss betreffend der Saattiefe entstand und es Fachgespräche zwischen ihnen gibt.
Mannomann, auf dem Gymnasium, dass unsere Tochter besucht gibts auch die Möglichkeit der Telefonsprechstunde mit den einzelnen Lehrern. Man läßt sich im Sekretariat einen Termin geben und dann ist der Lehrer zum Telefongespräch da. Find ich besser wie die Massenabfertigung an den Elternabenden. Ich favorisiere aber immer noch ein persönliches Eltern-Lehrergespräch ohne Zeitdruck, aber das geht eben nur, wenn man sich tagsüber mal eine Stunde frei nehmen kann. Manch Lehrer, der nicht weit vom Gymnasium wohnt, bietet auch für Eltern eine Abendsprechstunde an.