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Autor Thema: Hofübergabe  (Gelesen 39460 mal)
Smart
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Beiträge: 68


« Antwort #285 am: 10.02.09, 23:31 »

Klaras Lösung hat hier mal ein kleinerer Landwirt aus dem Dorf seinem angeheirateten Schwager "angedroht". Dieser könne den Hof gerne bewirtschaften, auszahlen könne er ihn nicht. Der Landwirt würde sich gerne zurückziehen. Da hat der Schwager aber dann den Schwanz eingezogen.... Und wie oft sind schon Betriebe, aus denen das letzte herausgezogen wurde bei der Hofübergabe, nicht viel später kaputt gegangen.

Holt euch Hilfe!

Und wenn das angesparte Kindergeld nix ist, dann gehören diese Geschwister doch echt auf den Mond geschossen!! Und die anderen haben nix von den Eltern... Die sind doch alle erwachsen!
Jede Generation ist doch für sich selbst verantwortlich!! Klar, es ist einfacher, wenn man auf dem der vorangegangen Generation aufbauen kann und nicht ins kalte Wasser springen muss. Aber so gut, wie wir heute ausgebildet sind, können wir uns auch sehr gut selbst versorgen, oder?
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Jara
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« Antwort #286 am: 17.06.09, 01:18 »

Neuer Lagebericht:
Von den anderen will eigentlich keiner auf dem Hof arbeiten. Das sagten sie schon im Februar.

Aber alles hilft nix...

Wir waren bei:
Steuerberater
anderer Steuerberater
LFB
Notar
Bauernverband (alleine)
Bauernverband (mit SE)

SE waren beim Notar und "durften" nach 5 Minuten wieder gehen, weil sie sich nicht einig sind.
"Ich unterschreib den Vertrag so nicht!"

Der vom Bauernverband war auch mal dabei, als alle zusammengekommen sind.
Er hat den Übergabevertrag allen erklärt, aber es gab natürlich Streitpunkte.
Beispiel Rückübertragungsklausel:
Schwager: "Was, die ist X tausend Euro wert, was sei denn ihr wert?" (zu den Schwestern von meinem Mann)

"Uns geht's nur um die Eltern"
"Ihr nutzt die doch bloß aus"
"Du glaubst wohl, dass Du alles geschenkt bekommst"

Anderes Beispiel: Mein Mann sollte früher auch mal so wie seine Geschwister Geld erhalten. Er hat aber gesagt, er wolle das nicht
und es soll doch lieber für 10000DM Milchquote gekauft werden. Diese gehört den Eltern und ist mitgepachtet worden.
Das wird ihm jetzt negativ ausgelegt. (wo ist die Logik?)
Er bekomme jetzt das gleiche Geld wie seine Geschwister, also zähle das nicht, was sie schon erhalten haben.

Seine Mutter ist mittlerweile, so unser Eindruck, wie auch die anderen Geschwister dagegen, dass
mein Mann den Hof erhalten soll.
Es soll doch lieber alles aufgeteilt werden, dann sind alle (?) zufrieden und glücklich.

Ich habe das am Anfang gar nicht richtig verstehen können, aber mein Mann sagte schon damals,
dass ihr das Auskommen mit den anderen Kindern wichtiger ist, als dass der Hof weitergeht.

Sie fordert immer mehr Geld für die restlichen Kinder, da diese angeblich immer benachteiligt werden.

Vom Bauernverband, wurde ein ungefährer Pflichtteil von 7500 ausgerechnet.
Es haben alle schon etwas bekommen von den Eltern. Drei je ca. 4000€,
einer hat 2500€ bekommen und einer noch nichts…
Jedes mal werden uns andere Zahlen gesagt.


Mein Mann sagte, er zahlt jedem 5000 Euro.

Sie hat (nicht unbedingt gutgeheißen vom Schwiegervater) angeboten, dass von ihnen nochmals 5000 obendrauf gelegt werden,
das wurde aber kategorisch abgelehnt. Mein Mann soll zahlen! Und zwar beides zusammen, von den Eltern wollen sie "nichts".


Weiteres Beispiel: SV hat einen großen Rasenmäher gekauft, da haben fast alle  rumgemeckert,
warum er denn sowas kaufen muss. Zwischen den Zeilen gelesen: Das Geld hätte er besser uns geben sollen!
Es soll ja später auch noch was zu erben geben. "Uns geht's ja nur um die Eltern"

Sie hat nun bekannt gegeben, dass das Land aus der Erbengemeinschaft jetzt (?),
laut Schwiegersohn am Besten schon gestern, an die anderen Kinder verteilt werden soll.
Sie bedenkt nicht, dass diese erst aufgelöst werden muss (was fraglich ist) damit man etwas verteilen kann.

Sie wollte unbedingt von dem vom Bauernverband wissen, was sie damit machen soll.
"Was soll ich tun, was? Was schlagen Sie vor? Wann soll ich es verteilen? Wann? Wann?"

Darauf kam der Ausspruch "Am Besten schon gestern!"




Es wird immer weiter aufgeschlagen; jetzt stehen schon Kartoffeln
und Mehl in der Vertragskopie der SE drin. Das war nie abgesprochen.

Mein Mann soll den ganzen Lebensunterhalt finanzieren, von ihrer
Rente wollen sie nichts ausgeben. Die wollen sie "sparen".

Wir sind abwechslungsweise mutlos und irsinnig wütend. Cry

Meinen Mann kotzt einfach alles nur noch an.
Heute sagte seine Mutter sinngemäß "Kauf Dir doch ein Haus in der Siedlung"
Ihr wäre es eh am liebsten, wenn der Hof nicht weitergehen würde.

Ich bekomm schon Albträume davon.
Es ist fraglich, ob ich die Prüfungen gut schaffe, denn ich kann mich ja jetzt schon nicht mehr richtig konzentrieren.
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Paula73
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« Antwort #287 am: 17.06.09, 05:28 »

Neuer Lagebericht:


Seine Mutter ist mittlerweile, so unser Eindruck, wie auch die anderen Geschwister dagegen, dass
mein Mann den Hof erhalten soll.
Es soll doch lieber alles aufgeteilt werden, dann sind alle (?) zufrieden und glücklich.

Ich habe das am Anfang gar nicht richtig verstehen können, aber mein Mann sagte schon damals,
dass ihr das Auskommen mit den anderen Kindern wichtiger ist, als dass der Hof weitergeht.



Ist es denn für euch eine Option auf einem anderen Betrieb neu anzufangen ? Das hört sich für mich nicht so an als wäre noch viel zu retten.

Es hört sich jetzt zwar sicher blöd an, aber wenn man sich so umhört (Viehhändler etc.) werden in nächster Zeit wohl Deutschland weit einige Betriebe zum verkauf stehen . Jede Krise ist ein neuer Anfang - jedenfalls für einige . 
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Dorotee
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« Antwort #288 am: 17.06.09, 07:30 »

Hallo mitsammen,

wenn der Hof so klein ist und alles dazugepachtet werden muß, so ist es wirklich ernsthaft zu überlegen, ob das Ganze nicht unter allen aufgeteilt werden sollte.
Du mußt dich mal in die Lage von den SE versetzten,
Wenn du auch so viele Kinder hättest und diese Voraussetzungen, dann würdest du auch schauen, dass du mit  deinen anderen Kindern in gutem Kontakt bleibst.
Gemein ist natürlich schon bei dem Ganzen, dass sie ihren Sohn in diese Richtung bei der Berufswahl gelenkt haben. Andererseits kommt er eh auf keinen grünen Zweig mehr, wenn er all die geforderten Verpflichtungen einhalten soll.
Es kann aber auch sein, dass er selber diesen beruf unbedingt lernen wollte.

Man muß verpachtet und eine Gesellschaft gegründet werden und dann ........, nach der entsprechenden Wartezeit (6Jahre) kann alles getrennt werden. Dann bekommt aber auch er seinen Teil, sollte über überhaupt dann noch was übrig sein. Denn die Eltern brauchen ja auch noch erst mal was zum Leben. Heute werden so viele Höfe aufgegeben, dass ich mir schon vorstellen kann, wenn so ein kleiner Hof nicht weitergeht. Vor allem mit ........der Milchmisere.

Ich glaube, dass er mal froh sein wird als Landwirt auf einem anderen Betrieb arbeiten zu können, als ständig mit Schulden und Geldsorgen kämpfen zu müssen. jetzt weiß er wenigstens, dass er nichts mehr in die gebäude investieren muß. Ich glaube, dass Menschen wie er schon auf größeren Höfen gesucht werden und er dann um gutes Geld arbeiten kann
Er kann doch auch sein Pflichtteil verlangen, also die 100000 € wie alle anderen Kinder.
Wenn er allerdings damals selber verzichtet hat, dann ist guter Rat teuer, hoffentlich hat er nichts unterschrieben.
Jara du selber kannst auch in deinem Beruf arbeiten, das kann dir doch nur entgegekommen.

grüße von Dorotee
Wenn die SE dies so beschlossen haben, dann werdet ihr diese Entscheidung akzeptieren müssen.
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herzliche Grüße von Dorotee
Mirjam
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« Antwort #289 am: 17.06.09, 09:14 »

Hallo Jara,

eine Frage an dieser Stelle: Damit ihr um jeden Preis diesen Hof weiterführen könnt - wieviel "Familie" steht hier auf dem Spiel?

Ich seid gesund, jung, gut ausgebildet (oder gerade dabei), er hat (noch) Eltern, Geschwister (auch wenn man sich nicht einig ist) und wer hängt hier mehr an nur "einem" Weg für den Hof und die Familie fest? Wenn die Entscheidung Hof oder Familie ist - wofür würdet ihr euch entscheiden? Lieber im Streit mit Geschwistern trennen und den Hof übernehmen... Huh

Sind sogar die Eltern bereit, den Hof lieber aufzugeben, aufzuteilen als das sie einem jahrelangen Streit/Missgunst unter den Kindern entgegenblicken? Wollen sie ggf. mit der Hofaufgabe/-aufteilung "klar Schiff" machen, den "Recht" können sie es ja niemanden tun? Dann sage ich Respekt! Das sie Familie vor Ware stellen!

Wäre es so schlimm für deinen Partner den Hof "aufzugeben" - wenn es sich schon die Eltern/Geschwister vorstellen könnten? Wofor hat er "Angst", dass er nicht Alternativen in Betracht zieht? Ist die Veränderung - eben nicht nur den Weg "Hofnachfolge" als vorgegeben zu gehen - so schlimm für ihn?

Ich kenne inzwischen eine Reihe von Landwirten mit erfolgreiche Betriebskonzepten und  "Wachstumsbetrieben", die einen deutschen Betriebsleiter suchen, nicht nur 08/15 Hilfskräfte, jemand auf den sie sich verlassen können, wenn sie mal auf länger DLG-Tage oder ins Ausland fahren und der bereit ist Verantwortung/Entscheidungen zu übernehmen, die Stalltechnik wuppt oder ein Betriebsteil komplett eigenständig zu führen.

viele Grüsse

Mirjam

« Letzte Änderung: 17.06.09, 09:23 von Mirjam » Gespeichert

Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
amazone
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« Antwort #290 am: 17.06.09, 19:00 »

.....Ich kenne inzwischen eine Reihe von Landwirten mit erfolgreiche Betriebskonzepten und  "Wachstumsbetrieben", die einen deutschen Betriebsleiter suchen, nicht nur 08/15 Hilfskräfte, jemand auf den sie sich verlassen können, wenn sie mal auf länger DLG-Tage oder ins Ausland fahren und der bereit ist Verantwortung/Entscheidungen zu übernehmen, die Stalltechnik wuppt oder ein Betriebsteil komplett eigenständig zu führen.
viele Grüsse
Mirjam

ich stimme mirjam voll und ganz zu, solche führungskräfte werden gesucht und verdienen auch richtig gutes geld.

ehrlich jara, ist es das alles wirklich wert? tradition hin oder her....
ihr kommt doch nie wieder auf einen grünen zweig, wenn ihr soviel geld ausgeben müsst, was der betrieb (alls vorraussicht nach)
bei der pflichteilssumme in zukunft NICHT abwerfen wird.
anhand der pflichtteilssumme kann man erkennen, wieviel wert der betrieb hat.

lieber ein ende mit schrecken, als ein schrecken ohne ende!  Undecided
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Beste Grüße von
Amazone
Jara
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« Antwort #291 am: 17.06.09, 19:11 »

Ich dacht, ich schreib nochmal was dazu:

Man kann es auch übertreiben.

Neuester Vorschlag der Schwiegermutter: Sie will ihre eigene Altersvorsorge zum Teil auflösen um es an die "Kinder" zu verteilen.
Selbstverständlich protestierte ihr Mann.

Verstreiten "dürfen" wir uns mit den Geschwistern nicht, sonst macht seine Mutter gar nicht mehr mit.
Die sollen kein kleines winziges bisschen benachteiligt werden. Das wär ja das Schlimmste überhaupt!

Ich würd meine Altersvorsorge behalten... aber was hab ich schon für Absichten.

Ewig geht es hin und her. Einen Tag meint man, das klappt schon.
Am anderen sieht man, dass das alles keinen Sinn macht.

Jetzt würde sie großzügig übermäßig viel Geld verteilen, damit alle glücklich und zufrieden sind.
Und nachher ist man furchbar sauen, wenn man selber keins mehr hat für Zahnersatz, Gebiss etc.

Es kann auch sein, dass die anderen deshalb kein Geld von ihr wollen. Ihnen (den Beschenkten)
wird es nachher genausovorgeworfen, dass sie kein Geld hat und dass es ihr so schlecht geht.
Ihre größte Angst ist, dass sie die Kinder nicht mehr sehen darf, dafür tut sie alles.


Ich finde es ist etwas anderes, wenn man einen Betrieb aufgeben muss, weil es wirtschaftlich nicht mehr geht.
Deshalb hängt mein Mann auch so sehr daran. Es ist "einfacher" zu sagen "Die Lage ist so schlecht, wir müssen aufhören"
Aber wenn man zusehen muss wie es einem von anderen kaputgemacht wird, das ist hart.
Schlecht steht der Betrieb gar nicht da - das ist es ja.
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« Letzte Änderung: 17.06.09, 19:14 von Jara » Gespeichert
Jara
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« Antwort #292 am: 17.06.09, 19:14 »

Das ganze wird immer abstruser. Ich red ab und zu mit einer Seelsorgerin darüber;
die fällt jedesmal fast von Stuhl, wenn ich ihr von den neuen Entwicklungen erzähle.
"Was bin ich froh, dass wir keine Landwirtschaft haben"

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Celina49
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« Antwort #293 am: 17.06.09, 19:44 »

Hallo Jara,

wenn du nur glauben könntest, dass du nur Hundstage auf diesem Betrieb zu erwarten hast.
Da wirst du ja auf alle Fälle nervenkarnk.
Was sind denn das für Aussichten  Shocked, sei doch froh, dass du nicht auf Biegen und Brechen gezwungen bist, dort zu bleiben. Was erwartest du dir denn für ein Verhältnis für die Zukunft zu den SE.
Ich glaube schlicht und einfach, dass dein Mann alle Karten auf dich setzt, ........... das ist aber schon sehr selbstsüchtig. Schon allein die Tatsache, dass er dich sooooooooo schnell geheiratet hat.
Den Grund wissen wir ja inzwischen.
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Liebe Grüße von Celina
streuobst
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« Antwort #294 am: 17.06.09, 20:29 »

Hallo Jara,

heute habe ich deine "Geschichte" hier gelesen. Wenn das alles mal vorbei ist, kannst du ein Buch schreiben.
Mich erinnert das auch an eine Familie in unserem Ort. Zuerst wurde der Betrieb nicht übergeben, weil der Sohn/Betriebsleiter keine Frau hatte, als er mit fast 50 geheiratet hat, wurde der Betrieb nicht übergeben weil er "so" eine Frau hatte. Dann starb der Vater, die Mutter konnte sich natürlich immer noch nicht durchringen, dann starb auch sie, und nichts war geregelt. Nun streiten 3 Geschwister um den Hof. Der Betriebsleiter hat natürlich die A-Karte, denn seine Geschwister haben Berufe und leben weit weg, die wollen jetzt Geld sehen und zwar nicht wenig. Das ist das Ende des Betriebs.

Vielleicht sollten sich deine SE einmal klar werden darüber, ob sie wollen dass der Betrieb weitergeht, dann sollten sie aber schleunigst übergeben.

streuobst

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Paula73
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« Antwort #295 am: 17.06.09, 21:12 »


Ihre größte Angst ist, dass sie die Kinder nicht mehr sehen darf, dafür tut sie alles.




Das kann ich allerdings nachvollziehen. Ich finde es das aller letzte wenn die Kinder (Enkel) als Druckmittel benutzt werden. Vor allen wenn es nur um Geld geht.  Angry Angry Angry
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Mirjam
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« Antwort #296 am: 18.06.09, 13:49 »

Hallo Paula,

hätte ich Stress mit meine Bruder oder seiner Partnerin - würde ich mir schon überlegen ob oder wann ich dort auf den Hof fahre bzw. mit meinen Kindern/den Enkelkindern und man braucht ja nicht zu glauben/hoffen, dass die Kinder das nicht mitkriegen und sich dann auf den "Bauernhofbesuch freuen können"  Roll Eyes.

Wenn die Senioren dann selbst nicht mehr mobil sind oder das weit-weg-zu-Besuch-fahren nervlicher Stress ist, kann ich die Problematik schon verstehen:

Was haben denn die älteren Betriebsleiter meist den noch ausser Arbeit am Hof selbst wenn er übergeben ist? Meist keine großen Bekanntenkreise, keine Hobbys - kein Wunder dass sie an den Kindern oder den eigenen Töchtern (die einer Mutter ja wohl zugegebenermaßen näher stehen dürfen als die ST, einer ST steht die eigene Mutter ja auch näher...!) hängt und deren Besuch, dem "gut-verstehen", dem "jemanden zum Reden haben - und sei es noch am Telefon".

Gruß Mirjam
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« Antwort #297 am: 18.06.09, 16:16 »

Hallo meine Lieben,

hier sieht man inzwischen, das "manchen Menschen einfach nicht zu raten ist". Cry
Du wirst doch in deinem Alter so eine Entscheidung treffen können.

Mach dich doch nicht total unglücklich!!!
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Liebe Grüße von Celina
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